BorderCollie VS. Aussie :: Hunderassen

BorderCollie VS. Aussie

von Edith(YCH) am 04. Mai 2000 12:20

: hallo Petra!

Wie schon Silke sagte, der Merle Faktor an sich ist nihct schädlich, mir gefallen Merle farbige Aussie auch gut, aber Merle x Merle ist nicht erlaubt! ( Taubheit/ Blindheit)
Schau mal unter aussies-online.de nach, da gibt es einen Linke zu Crofter Holdings einem Züchter aus Schweden, der hat viel über die Farben der Hunde in seiner Page.
Edith

von Christina(YCH) am 11. Mai 2000 16:39

: Hallo PJ,

Unterschiede Aussie / BorderCollie - oh ja, die gibt es!

Ich selbst habe 4 BorderCollies, wobei ich mir meine "Stammhündin" aus Austrlien importiert habe. Im "Ursprungsland" des Australian Sheparts habe ich beide Hunde bei der Arbeit kennenlernen können. Der BorderCollie stammt ursprünglich ja nicht aus Australien sondern ist eine Englische Rasse, dies aber nur, weil die Engländer mit der FCI Registrierung etwas schneller waren.

Der Aussie ist im Durchschnitt etwas größer und kräftiger als der "Englisch gezogene" BorderCollie, kerniger, bellt mehr, is etwas schwieriger zu erziehen. (Aber eine Starke Hand brauen beide Rassen).
Aussies (die ich kenne) haben durchweg mehr und dichteres Fell als der Engl. BorderCollie; der Aussie hat oft eine kupierte Rute oder auch schon bei Geburt eine Stummelrute, er ist auch etwas aggressiever bei der Arbeit. Er ist - bedingt auch durch seine Statur und Größe - etwas Eindrucksvoller im Erscheinungsbild als der Engl. BorderCollie.

Ich schreibe hier immer "englischer BorderCollie" wirst Du Dir denken; was meint die mit "Engl."?
Ganz einfach: In Australien sehen die BorderCollies ganz anders aus !
Meine Hündin ist wie gesagt aus Australien, ich habe sie als Welpe importiert: sie ist zwar im Vergleich etwas "zu klein" (47cm Schulterhöhe), hat aber eine sehr kräftige Statur, dichtes teilweise wuscheliges Fell, eine richtige Wolle!, läßt sich bei der Arbeit am Vieh auch von sturen Bullen nicht beeindrucken - da wo "Auge" nicht reicht verschafft sie sich durch ihr "Gebiss" Respekt. Angst kennt sie nicht! Und sie setzt sich auch gegen Nachbars "Aussies", drei an der Zahl durch! Und die sind wirklich nicht ohne!!!
Meine Lou habe ich bis zu ihrem 3. Lebensjahr nicht bellen höhren, hatte sie auch nicht nötig - ein Blick genügte!
Auch hatte sie bis zu diesem Zeitpunkt keinerlei Interesse an Bällen oder Stöckchen, sondern nur Arbeiten im Sinn. Sie arbeitet an Kühen und Pferden und hat sich schließlich noch die Rettungshundearbeit und Actionspiele aller Art als Hobby zugelegt. Sie geniest es aber auch, den ganzen Tag faul im Garten auf dem Rücken zu liegen und sich zu sonnen - abends hat sie dann Sonnenbrand am Bauch!
BorderCollies brauchen eine "Geistige Arbeit", sonst sind sie nicht glücklich und ausgeglichen und legen sich irgenwelche "Ticks" zu, wie alles anfressen, zerfetzen, standiges Hüten des Herrchens und seiner Familie (auf schritt und tritt verfolgen...) usw.
Wie gesagt, ich habe vier von der Sorte, aber jeder ist anders im Verhalten und im Wesen (aber alle sind sie total verschmust und lieb!), man kann diese Rasse nicht über einen Kamm scheren! Zudem gibt es ja hier auch noch die Show & Hütelinien, die sich - im Aussehen und im Verhalten - ganz erheblich unterscheiden!
Meine Border nehmen es persönlich, wenn "Mensch" mit ihnen - zu Recht - grantig ist, sind eigentlich alle richtige "Sensiebelchen", was ich durchaus im positiven Sinn meine!
Die Aussies unserer Nachbarn lassen sich durch einen bösen Blick durch ihre Herrchen noch lange nicht beeindrucken, da müssen die schon "stärkere Geschütze " auffahren! Richtige "Dickschädel" sind das! (was ich aber auch durchaus nicht negativ meine!)
Jede Rasse hat ihre Vor- und Nachteile, und natürlich kommt es auch darauf an, aus welcher Linie der Hund stammt. Auch hier gibt es "sanfte" und "ekelige" Vertreter.
Der BorderCollie ist meiner Meinung nach der "angenehmere" der beiden Rassen, aber er muß natürlich auch in den richtigen Händen sein!
Du kannst mir gerne auch mailen, ich schick dir, wenn du willst gerne auch ein paar bilder von austrlieschen Bordercollies zu. (per e-amil!)
Liebe Grüße
Christina & die Meute (Kuhaylans@t-online.de)


von Silke(YCH) am 11. Mai 2000 17:42

Hallo Christina und Meute.

Im "Ursprungsland" des Australian Sheparts habe ich beide Hunde bei der Arbeit kennenlernen können.

Darf ich die korrigieren? Der Australian Shepherd ist ein waschechter Amerikaner. Der Name kam aus reiner Ideenfaulheit der Amerikaner zustande. Der Aussie entstand aus verschiedenen europäischen Hütehunden z. B. dem Berger de Pyrénée (daher vermutlich die natürliche Stummelrute), Old Welsh Bobtail (Wales), German Collie (New South Wales). Dann kam noch aus Australien der Australian Cattledog dazu. Verwandschaft mit dem Border Collie möglich durch den gemeinsamen Mitvorfahren, dem irischen Farm Collie (vermtl. keine wirkliche Hunderasse gewesen!?). Der Name entstand dadurch, daß er zum Hüten der Merino Schafe eingesetzt wurde, die der Australier mit nach Amerika bracht. Das ist der Zusammenhang. Die Indianer nannten íhn ghost-eyed-ones (die mit den Geisteraugen), die Amerikaner machten es sich eben einfacher. Merino-Schaf = Australian Shep, dazugehöriger Hütehund = Australian Shepherd.

Die Aussies unserer Nachbarn lassen sich durch einen bösen Blick durch ihre Herrchen noch lange nicht beeindrucken, da müssen die schon "stärkere Geschütze " auffahren! Richtige "Dickschädel" sind das! (was ich aber auch durchaus nicht negativ meine!)

Da hast Du recht, sie haben einen Dickschädel, was manchmal durchaus negativ sein kann, ich verstehe aber was Du meintest.

: Der BorderCollie ist meiner Meinung nach der "angenehmere" der beiden Rassen, aber er muß natürlich auch in den richtigen Händen sein!

Falls Du verstehst was ich meine, ich als Aussie Besitzerin sehe das selbstverständlich genau andersrum (vielleicht haben wir beide die richtigen Hände???) aber ich habe bei einigen Border Collies die ich sehe den Eindruck, daß da bei den Besitzern etwas total schief läuft. Vielleicht kenne ich auch nur die falschen Leute bei den Borders und die richtigen bei den Aussies. Obwohl ich auch schon verzweifelte und überforderte Aussiebesitzer kennengelernt habe bzw. von ihnen gehört habe.

Viele Grüße Silke

von Christina(YCH) am 11. Mai 2000 19:17

Hallo Silke,
natürlich, der Aussie ist eigentlich ein Ami, nur: in Aussie-Land werden diese Hunde noch viel mehr zu ihrer eigentlichen Arbeit eingesetzt als in "amiland" :-))
Wustest Du übrigens, das in Amerika Aussies in den BorderCollie eingekreuzt werden?? Dort kannein Aussie-Rüde auch für BorderCollies gekört werden! Ob da allerdings nur in einigen Bundesstaaten der Fall ist, weiß ich leider nicht, habe da auch nur übers nternet erfahren!

Dickschädel beim Aussie:
Mein Border hat einen dermaßen Dickschädel, das den auch ein Aussie wohl nicht mehr übertrumpfen kann. Hast Du schon mal einen Hund gesehen, der derart stur ist, das er sich beim Ausreiten (Straße überqueren) vor lauter sauer weil an Leine gefürt (vom Pferd aus) hinlegt und sich vom Pferd mitziehen lassen will - im Liegen???
ICh bisher noch nicht, bis ich meine Lou bekahm...

Richtige Hände:
Vielleicht liegt es aber auch daran, das der Border (leider!) derzeit schon fast eine Moderasse geworden ist und der Aussie doch (eher) noch bei "Spezialisten" zu finden ist, die sich entweder schon ewig lange mit ihm beschäftigen oder ihn von drüben mitgebracht haben.
BorderCollies gibt es meiner Meinung nach viel zu viele, und - leider - die meisten in den falschen Händen, sprich total unterfordert.
Liege ich total falsch, oder ist es wirklich so, das die meisten Aussies doch irgendwo bei den (Western-)Reitern zu finden sind???
Ich kenne eigentlich nur Aussies, die Reitern gehören. Früher waren es die JackRussel auf den Turnieren, jetzt die Aussies und die Borders.
Spezial_mode-Rasse für Reiter?
Prestigeobjekt??
Wer weiß, wie das noch weitergeht!
Liebe Grüße (auch an deinen Aussie!)
Christina

von Silke(YCH) am 11. Mai 2000 20:19

: Hallo Silke,
: natürlich, der Aussie ist eigentlich ein Ami, nur: in Aussie-Land werden diese Hunde noch viel mehr zu ihrer eigentlichen Arbeit eingesetzt als in "amiland" :-))

Hi, daß wußte ich nicht. Habe zwar schon mal versucht über Suchmaschine nach Australien zu irgendwelchen Aussies zu gelangen aber Fehlanzeige. Schade das man auf diesem Weg so wenig darüber erfährt. Und in Büchern beschränkt sich ja eigentlich alles auf Amerika. Ich weiß, daß dort z. B. auch u. a. Hüteshows/trails (wenn man es so sagen kann) veranstaltet werden, zusätzlich zu den Schönheits- bzw. Zuchtshows. An Enten, Kühen und Schafen. Kühe sind ja denke ich mal die "Leidenschaft" der Aussies. Aber wer hat schon eine Rinderherde im Garten. Geschweige denn eine Schafherde oder einen Entenschwarm. Wahrscheinlich weniger als es Aussies gibt. Wird bei Euch und den Borders nicht anders sein.

:Wustest Du übrigens, das in Amerika Aussies in den BorderCollie eingekreuzt werden?? Dort kannein Aussie-Rüde auch für BorderCollies gekört werden! Ob da allerdings nur in einigen Bundesstaaten der Fall ist, weiß ich leider nicht, habe da auch nur übers nternet erfahren!
:
Ups, nein das wußte ich auch nicht. Um mehr Masse zu erhalten oder einen gewissen Trieb zu verstärken? Ich bin mehr informiert über die Angelegenheiten des ASCA´s. Den gibt es drüben schon sehr lange und ich denke die Verpaarungen finden unter der "Obhut" des AKC statt oder?

Hast Du schon mal einen Hund gesehen, der derart stur ist, das er sich beim Ausreiten (Straße überqueren) vor lauter sauer weil an Leine gefürt (vom Pferd aus) hinlegt und sich vom Pferd mitziehen lassen will - im Liegen???

Sowas habe ich noch nicht kennengelernt, daß ist ja .... also?! Meine Beiden stellen total auf stur, wenn ich sie ihrer Meinung nach ungerechtfertigt anmeckere. Dann stellen sie auf Durchzug und beachten mich auch gar nicht. Wissen sie, daß sie etwas bewusst verkehrt gemacht haben oder etwas wirklich verbotenes dann sind sie die bezaubernsten Schleimer der Welt. Aber sowas heftiges hatte ich (zum Glück) noch nicht. Aber mal im Ernst, hat es Dich da nicht vor Lachen oder Erstaunen vom Pferd geholt?

: Richtige Hände:
: Vielleicht liegt es aber auch daran, das der Border (leider!) derzeit schon fast eine Moderasse geworden ist und der Aussie doch (eher) noch bei "Spezialisten" zu finden ist, die sich entweder schon ewig lange mit ihm beschäftigen oder ihn von drüben mitgebracht haben.

Der Border ist ja telegen und ist ja sehr häufig im Fernsehen zu sehen. Dann natürlich nur von seiner intelligenten, lustigen und nicht der Fordernden Seite. Also ich habe mich vor meiner Kleinen für alle Hunderassen interessiert. Kannte Aussies, habe aber gedacht, daß ist nichts für mich, dem werde ich nicht gerecht. Aber so ist der Aussie nicht, nicht meiner bzw. meine Beiden. Sie haben Instinkte und Anlagen, die sich aber leicht in andere Richtungen lenken können, sind leicht zu handeln und schön unkompliziert. Aber da habe ich auch Glück. Heute muß man auch nicht mehr nach Amerika fliegen um einen "guten" Aussie zu bekommen. Züchter machen das noch aber als "einfacher" Privatmensch hat man hier genügend Auswahl.

: BorderCollies gibt es meiner Meinung nach viel zu viele, und - leider - die meisten in den falschen Händen, sprich total unterfordert.

Seit zwei-drei Wochen kommt in die Hundeschule in die ich gehe ein Herr mit einem bildhübschen 8-10 Monate alten Border Collie. Dieser Hund findet alles interessant nur seinen Besitzer nicht. Vielleicht ist er zuhause anders aber bei uns wirkt dieses Paar nicht wie ein Paar. Der Hund dreht nur am Rad. An der Leine und auch ohne reagiert der Hund überhaupt nicht, der Mann sagt ihm aber auch irgendwie nicht was er von ihm will. Mir erzählte er letztens, daß sie jetzt nur noch hoffen, daß er (also der Hund) nun langsam mal ruhiger wird. Ja, soll er das von alleine werden? Der Hund rennt vor allem die ganze Zeit, im Spiel (!) mit Bürste durch die Gegend, weil die anderen ihn wohl nicht genug im Spiel berücksichtigen und das finde ich doch sehr bedenklich, also einmal mit der Bürste im Spiel und das die anderen Hunde bereits leicht genervt auf seine Art reagieren, sogar meiner Kleinen, die immer für einen Spaß zu haben ist und auch wild spielt kann mit ihm nichts anfangen weil er nur aufgeregt ist. Kann er gerade in dem Alter und als Rüde "so eine Phase" durchmachen oder ist das schon ein Ergebnis von falschem Aufwachsen? Meine Kleine war auch so verdreht aber mir haben zum Glück genug Leute knallhart gesagt was meine Fehler sind und nun ist es alles in Ordnung.

: Liege ich total falsch, oder ist es wirklich so, das die meisten Aussies doch irgendwo bei den (Western-)Reitern zu finden sind???

Das war zu Beginn nur so und z. T. jetzt auch noch. Viele Aussie Besitzer reiten und besitzen Pferde. Ich hatte vor der Geburt meiner Tochter auch eins. Hm? Eigentlich die meisten Züchter die ich kenne, die, die sehr aktiv die Rasse betreffend sind, haben sie beim Reiten, speziell beim Westernreiten kennengelernt. Also, Du liegst nicht falsch.

: Spezial_mode-Rasse für Reiter?
Wenn die Reiter mit dem Hund umgehen können und durch die regelmäßige Bewegung ideal?!

: Prestigeobjekt??
Bei einigen Leuten durchaus denkbar. Vor allem die lustigen Blue Merles? Ich habe zwei "stinknormale" Black-Tri´s, braune Augen - standard. Ich wollte zuerst auch eine Blue Merle Hündin - so einen Hund hat hier ja keiner - habe dann aber die Mutter meiner Kleinen (jetzt hier bei mir) kennengelernt und wußte, wenn einen Welpen, dann von ihr. Nun. In dem Wurf waren zwei Hündinnen mit langer Rute, eine Blue Merle, eine Black Tri. Tja die Blue Merle liegt jetzt irgendwo drei Dörfer weiter, die Black Tri bei mir.

: Wer weiß, wie das noch weitergeht!

Wir werden sehen. Mann kann doch fast nur hoffen, daß Leute auf die Nase fallen (natürlich nicht zum Leid der Hunde) und Leuten die nur wegen Werbung und Prestige solch einen Hund haben wollen davon abraten. Würde vielleicht die Zucht verringern und sicher auch einige Hunde glücklicher machen.

: Liebe Grüße (auch an deinen Aussie!)
: Christina

Vielen Dank, Gruß zurück auch an Deine Borders (bitte besonders den großartigen Sturkopf drücken)

Silke

von Silke(YCH) am 11. Mai 2000 21:18

Hallo nochmal, dies ist ein Nachtrag zu meiner letzten Antwort. Ich habe das Pferd von hinten aufgezäumt. Sind nicht eigentlich die Züchter zum großen Teil mitverantwortlich? Ich meine ein Welpenkäufer kann einem auch für seinen Welpen den Himmel auf Erden versprechen und der Züchter kann dem Glauben schenken aber die Verantwortung trägt ja er, den Käufer aufzuklären, Vor- und Nachteile zu erläutern und vielleicht auch mal einen Interessenten nach hause schicken. Die Züchterin meiner kleinen z. B. trifft auch für sich eine Auswahl wenn sie die Welpen aufwachsen sieht und genau erkennt was für Charaktere sich zu entwickeln scheinen. Da kann ein Käufer den einen Welpen noch so süß finden, wenn es für sie nicht passt, sagt sie ihnen, nein, für ihre Vorstellungen passen diese Beiden besser, den anderen bekommen sie nicht. Zum Beispiel wenn ein Interessent dabei ist und züchten will, würde sie ihm glaube ich von einem Natural Bobtail abraten. Einer Familie aus der Stadt mit reinem Interesse an einem Hausfreund, der auch mal etwas Hundesport machen soll wird sie keinen verkaufen, der bereits die Schmetterlinge und Geschwister mit großer Energie und Fleiss zu hüten versucht. Dann doch eher den, der sich erstmal in Ruhe alles aus der Entfernung anguckt und dann später neugierig und ruhig dazu kommt. Das ist glaube ich auch eine ganz wichtige Aufgabe der Züchter. Aber dort gib es bei jeder Rasse Kandidaten, welche nach Bedarf züchten und den Aussagen der Käufer gern Glauben schenkt und denen vielleicht selbst auch nur Halbwahrheiten erzählt.

Was meinst Du wohl, was bei den Dalmatinerzüchtern für ein Ansturm war, nach dem Film 101 Dalmatiner? Da konnte "Babe" doch bestimmt nicht mithalten oder was meinst Du? Ob die Dalmatinerzüchter wohl dem Run standhalten konnten? Na, wollen wir mal hoffen, daß unser liebstes Thema unsere Hunde und Hunde an sich gesund erhalten bleiben oder wieder gesunden. Manchmal ist es wie ein Wahn oder?

Gruß und gute Nacht.

Silke

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