Frage an Doggenexperten :: Hunderassen

Frage an Doggenexperten

von Mina(YCH) am 31. Januar 2001 17:03

Hallo Sabine,
danke für die Erklärung, ich finds trotzdem ein wenig undruchsichtig, besonders weil alles so wunderbar klingt, wenn man nur die Gene der Elterntiere betrachtet. Doch da stecken ja immer noch so viele Generationen dahinter!
Mein Problem wiederum ist, dass aus einer reinrassigen Labbizucht für Blindenhunde ein Tier rauskam, das blond ist und auf dem Rücken zwei handflächengroße schwarze Flecken sowie einen schwarzen Schwanz mit blonder Spitze hat smiling smiley. Sieht aus wie Ölflecken. Demnach ist in der Zucht ein nicht reinerbiger Faktor? Unschön ist, dass der Hund fertig ausgebildet aus dem Programm genommen werden musste, weil dauernd Passanten den Hundeausbilder fragten, was denn das für ein lustiger Labbi ist. Doch von den Hunden wird Unauffälligkeit verlangt, eine solch gesteuerte Aufmerksamkeit ist nicht erwünscht. Außerdem durchbricht es das Lernprogramm des Hundes, wenn dauernd jemand den Hund streicheln will, während von ihm Konzentration verlangt wird.
Mina

von Sabine S.(YCH) am 31. Januar 2001 18:37

Hallo Mina,

: danke für die Erklärung, ich finds trotzdem ein wenig undruchsichtig, besonders weil alles so wunderbar klingt, wenn man nur die Gene der Elterntiere betrachtet. Doch da stecken ja immer noch so viele Generationen dahinter!

Ja, und die Genetiker tun immer so, als ob sie alles durchblickt hätten, dabei raten sie z.T. auch nur herum ;-))

: Mein Problem wiederum ist, dass aus einer reinrassigen Labbizucht für Blindenhunde ein Tier rauskam, das blond ist und auf dem Rücken zwei handflächengroße schwarze Flecken sowie einen schwarzen Schwanz mit blonder Spitze hat smiling smiley. Sieht aus wie Ölflecken. Demnach ist in der Zucht ein nicht reinerbiger Faktor?

Könnte theoretisch möglich sein. Gerade in solchen Zuchten, wo es nicht in erster Linie um Schönheit, sondern um Wesen und Arbeitstauglichkeit geht, nimmt man es mit den Zuchttieren in punkto Rassestandart manchmal nicht so genau.Ich kenne z.B. eine Ausbildungs- und Zuchtstätte in der Nähe von Salzburg/Österreich, die Partnerhunde für behinderte Menschen ausbildet. Sie verwenden hauptsächlich Labrador- und Golden Retriever, die sie auch untereinander kreuzen, wenn sie über ein vielversprechendes Wesen verfügen.
Ich habe aber auch mal gehört, daß sich solche unerklärlichen Flecken und andere Erscheinungen durch spontane Genmutationen bilden können.
Ein Buch mit sieben Siegeln, diese ganze Vererbungslehre!

Grüße von Sabine S.

von Ulrike(YCH) am 22. Februar 2001 07:39

Hallo Frank, Hallo Sabine,

die Doggen werden in der Zucht gelassen aber mit dem Vermerk gelb/ blaufaktoriell.

Somit ist es jedem Züchter selbst überlassen, ob er mit einem gelb/blaufaktoriellem Hund züchten möchte.

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