Pro und Contra Husky-Mix + Schaeferhund? :: Hunderassen

Pro und Contra Husky-Mix + Schaeferhund?

von Tina(YCH) am 12. Februar 2001 11:56

Hallo nochmal- falls du noch nicht nach Hause gefahren bist...

Da sind wir uns ja doch noch einig geworden, daß Husky-Mixe in den falschen Händen zu gefährlichen Hunden werden können, und daß ist das was ich so häufig erlebt habe... Besonders für Leute die noch nie einen Hund haben, sich nicht informiert haben, und für die SOZIALISIERUNG ein Fremdwort ist, halte ich einen solchen MIX für mehr als ungeeignet. Ich glaube, das die Sozialisierung gerade bei HuskyMix besonders wichtig ist... Womit ich natürlich nicht meine, daß es bei anderen rassen unwichtig ist!

Gruß, TIna

von Martin + Mirko(YCH) am 12. Februar 2001 12:06

Grüß Dich Tina,

manchmal sind es die kleinen missverständnisse, ....

: Ich hatte dich nur so verstanden, als wenn du von mir gedacht hättest, daß ich von meinem Hund "verwöhnt" bin, ... wollte dich nicht angreifen, und du wahrscheinlich mich auch nicht.

Natürlich nicht. Aber wenn ich mich nicht verständlich genug machen konnte, dann liegt es eher an mir. Man hat ja immer eine reieh von bildern parallel im kopf, von denen der andere nichts ahnt.

: P.S. Der Gruß kam nicht zu stande, weil ich überstürzt diesen Beitrag absendetet als mein Chef reinkam ;-)

Du musst ihn unbedingt besser erziehen! Er hat zu hüsteln, ein wenig zur seite zu schauen und sich dann gemessenen schrittes zu nähern.

tschüß Martin & Mirko


von falc(YCH) am 12. Februar 2001 12:20

:
: Ich bekomme jetzt einen Mischlings Rüden und zwar aus den Elterntieren:
: Der Vater ist ein Husky Mix und die Mutter ist Deutscher Schaeferhund!

Hi DortmunderMarco19
Wenn du mir folgst, lass die finger weg.
Es ist nicht´s halbes und nicht´s ganze.

Es gibt wenig gute DSH.
Genauso, wie es gute Husky´s gibt.

Die wahrscheinlichkeit, dass sich zwei gute exemplare der beiden rassen gefunden haben, bzw. ihre besitzer dies für sie taten, ist sehr gering.

Und im übrigen auf welche merkmale sollte gezüchtet worden sein???
Dreh dich einfach um und geh ohne hund nach hause; und denk erstmal nach, was du wirklich willst.

gruss
falc



von Tina(YCH) am 12. Februar 2001 12:18

SChön das wir uns doch noch einig werden konnte,
meine Erfahrung war nur, das Husky/DSH in den falschen Händen zu unangenehmen Tieren werden können, besodners was das zusammenleben mit anderen hunden angeht, daß ist dann aber eher Schuld des Besitzers, weil dieser diesm Mix dann nicht gewachsen war, und ihm nicht die nötige Erziehung mitgeben konnte. Läuft so ein Mix nur nebenbei, dann kann es dazukommen, daß der Hund agressiv wird. So ein Mix sollte in der Familie eine gehobene Rolle spielen, man muß sich noch mehr bemühen und kümmern, damit es ein toller Hund wird, aber die meisten tun das nicht. Dieser Mix verlangt einen "besonderen Besitzer", doch leider haben viele nicht das Glück so einen zu bekommen!

von Martin + Mirko(YCH) am 12. Februar 2001 12:40

Grüß Dich Tina,

Du fragst

: Was meinst du genau mit
: "Man pflegt als Team aufzutreten?"

Die besondere eigenschaft von hunden scheint zu sein, dass sie problemlösungen eher zusammen mit ihrem menschen angehen als allein. Und da kommt natürlich der menschliche faktor ins spiel.

Den satz gegenüber Merlino "Jedoch hast du recht, daß der Besitzer das aus dem hund macht, was er ist." kann ich aber so auch nicht ganz unterschreiben. Es klingt so, als ob der besitzer alles beeinflussen könne. Die grenzen sieht man sehr schnell, wenn man einmal mit fehlgeprägten hunden oder solchen mit mangel an prägung zu tun hatte. Was hier versäumt ist, ist irreparabel. Mein Mirko ist ein beispiel dafür. Ich kann alle begegnungsprobleme mit neuen hunden im eigenen revier lösen, wenn die anderen menschen mitspielen, sonst nicht. Er hatte "vorfahrt durch erschrecken" gelernt, was bei seiner größe gut funktioniert. Das ist als erfolgsrezept im hirn abgespeichert. Das kann man nicht einfach löschen, da es immer wieder mal bestätigt wird.
Natürlich geht es auch anders, aber nicht, wenn er von der situation überrascht wird. Die ersten lernprozesse sitzen unheimlich tief.
Und mit dem, was einem dann oft geraten wird, ist das so eine sache. In einer aggressiven situation aggressiv reagieren ist ein schuß in unbekannte richtung.

Aus dieser eigenen erfahrung weiß ich, dass man menschen schon ziemlich unrecht tun kann, wenn man ihnen mit einem schulterzucken das verhalten ihres hundes anlastet.
Davon unbenommen ist natürlich, dass manche sich mit einem schulterzucken mit ihrem hund und seinem verhalten zufrieden geben während andere dran arbeiten und nicht aufgeben.

tschüß Martin & Mirko

von Jana L + P(YCH) am 12. Februar 2001 12:44

Hallo Martin,

: : P.S. Der Gruß kam nicht zu stande, weil ich überstürzt diesen Beitrag absendetet als mein Chef reinkam ;-)
:
: Du musst ihn unbedingt besser erziehen! Er hat zu hüsteln, ein wenig zur seite zu schauen und sich dann gemessenen schrittes zu nähern.

Ob man dazu auch den Clicker verwenden kann? Und als Belohnung das fertig geschriebene Besprechungsprotokoll überreichen?

Gruß - Jana, L + P

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