Passt ein Rüde ins Rudel? :: Hunderassen

Passt ein Rüde ins Rudel?

von Cari D&G(YCH) am 07. Januar 2003 00:30


Hallo ihr Lieben,

Ich habe eine Frage, da ich mir sicher bin einen dritten Hund zu mir zu nehmen, nachdem meine 8 Monate alte Golden Hündin ausgewachsen ist und kastriet wurde.

Und zwar: Ich weiß nicht ob Rüde oder Hündin. Ich persönlich bevorzuge Rüden, warum weiß ich selbst nicht so genau.
Ginger verträgt sich eigentlich mit Hündinnen und Rüden, Dusty auch, solange sie nicht zu dominant und grob sind, die beiden werden auch von den meisten Rüden größerer Rassen richtig gemobbt. Die beiden sind halt sehr unterwürfig und lassen sich viel gefallen.
Ich fürchte mich irgendwie davor das ein Rüde die Rangordnung auf den Kopf stellt und meine beiden unterbuttert. Zu was würded ihr mir raten?

Danke, Gin und Dusty

von Karin M.(YCH) am 07. Januar 2003 11:20

Hi!

also ich habe den Altersabstand von ca. 2 Jahren als sehr angenehm empfunden. Da ist der ältere Hund schon einigermaßen fertig ausgebildet und auch vom Wesen her entwickelt. Wenn Deine Ginger erst 8 Monate alt ist, würde ich schon noch ein gutes Jahr zuwarten. Und wie es dann mit dre Rangordnung aussieht, kann man vorher schwer sagen. Die können sowohl eine neue Hündin als auch ein neuer Rüde auf den Kopf stellen. Wenn beide eher "underdogs" sind, ist das wohl auch sehr wahrscheinlich.
An welche Rasse denkst Du denn?

Liebe Grüße
Karin

von Jutta(YCH) am 19. Januar 2003 19:15

Hallo,

ich denke, für deine beiden Hündinnen ist die Rassefrage des Neulings wenig bedeutsam. So wie du sie beschreibst, werden sie sich wohl sowohl mit einem Rüden als auch einer Hündin arrangieren. Wenn du dir einen souveränen Altrüden ins Rudel holst, wird kaum die Gefahr bestehen, dass er deine Hündinnen mobbt. Dafür handelst du dir mit einem Rüden aber möglicherweise Schwierigkeiten bei Außenkontakten ein. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass ein Rüde "seine" Hündinnen gegenüber fremden Rüden verteidigen wird. In dieser Beziehung würdest du also mit einer Hündin vermutlich ruhiger leben.

Erziehung ist natürlich in einem Dreierrudel das absolute Muss - von daher würde ich zunächst die zuverlässige Erziehung deiner beiden Hündinnen für wichtig halten. Gerade unterwürfige Hunde haben damit oft eine perfekte Technik, sich konsequenter Erziehung geschickt zu entziehen :-)

Liebe Grüße,
Jutta

von Carina(YCH) am 20. Januar 2003 13:07

Sorry, wahrscheinlich habe ich mich falsch ausgedrückt, ich habe einen Rüden und eine Hündin, hätte ich zwei Hündinnen wäre meine Entscheidung die gleiche wie deine.Dusty, mein Yorkierüde verträgt sich mit allem, (Rüde-Hündin Welpe, ganz egal was).
Ich befürchte nur das wenn ein Rüde ins Rudel kommt es mehr oder weniger Probleme zwischen Dusty und dem Neuankömmling, den ich weiß das er seine Position als Rudelführer nie freiwillig aufgeben wird, allerdings nicht die entsprechende Körpergröße hat um dies auch durchzusetzen.

Und natürlich wird ein Dritter erst dann ins Haus kommen wenn Ginger (8 Monate) ausgewachsen ist und schon eine ausgiebige Erziehung hinter sich hat. (sie ist schon sehr brav für ihr Alter) und Dusty der 6 Jahre alt ist, ist von der Erziehung her ein richtiger Traumhund, ruhig, freundlich zu jedermann, gehorsam und unkompliziert)

Liebe Grüße, Carina, Ginger und Dusty

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