Agility is Fun, aber nicht mit Teletakt! :: Hundesport & Freizeit mit Hund

Agility is Fun, aber nicht mit Teletakt!

von Merlino(YCH) am 16. August 2000 13:11

hallo, Yvonne!

es ist nicht nur gemein, es ist rufschädigend, tierquälerisch, egozentrisch und einfach zum Kotzen!

Gruß
Merlino

von kati(YCH) am 16. August 2000 14:13

hi zusammen,

als schweizer agilitianer, ist bei uns bellstopp (mit zitronenmelissengeschmack), Teletakt und weitere solche methoden vom Tierschutz der Schweiz aus verboten und darf auf einem hundesportplatz nicht eingesetzt werden. Auch Stachelhalsband und weitere dem Hund schmerzuzufügende Methoden sind hierzulande theoretisch verboten.

im agility und auch im normal Hundesport hat gutti, spielzeug, positive Bestätigung und gute laune viel mehr erfolg.

und ist es schlussendlich nicht der ehrgeiz des menschen den er über den hund kompensiert ? schade. der hund ist der treueste kamarad des menschen. ihm ist es egal ob er weltmeister oder sonstiger meister ist.

wichtiger sind ihm ein lieber verständnisvoller kumpel, der mit ihm etwas unternimmt und macht und dafür ist agility sehr gut.

von Matthias(YCH) am 16. August 2000 16:18

: Hallo,
:
: Hund im Auto = Dummheit der Hundehalter
:
: E-Gerät = Es gibt Leute (die Gegner dieser Geräte), die werden es nie begreifen.
:
: Mit Strom wird gefoltert und mit Strom wird geheilt!
:
: Mit Futter werden Hunde ernährt und mit Futter werden Hunde gequält!
:
: Grüße
: Jürgen


Tja, Jürgen - wie müssen die Hunde gelitten haben als es noch KEIN Teletakt gab! *kopfschütteln

E-Gerät = Waffen können töten - Waffen können beschützen, aber wo vor? Vor den Waffen selbst!!!

Du kannst, den Mißbrauch von E-Geräten und die schlimmen Erlebnisse nicht mit der Heilung gleichsetzen! Diese Gleichung geht nämlich nicht auf!


von Matthias(YCH) am 16. August 2000 16:25

Einsatz von Teletakt-Geräten im Hundesport




Der Einsatz von Teletakt-Geräten wird heute in der Werbung immer häufiger als humanes Ausbildungshilfsmittel glorifiziert. Ebenso argumentieren einige Leistungssportler, Hundeführer und Ausbilder. Sie versuchen immer wieder den Einsatz der Teletakt-Geräte damit zu rechtfertigen, daß dieses humaner sei als, die Arbeit mit angespitzten Ausbildungshalsbändern oder das unkontrolliertes Herumreißen am Hund. Aber kann man denn mit einer Perversion eine andere rechtfertigen? Rühmen wir uns als Hundesportler nicht gerade damit, Ausbildung zu betreiben? Warum also betreiben wir keine "Ausbildung?”




Zitat aus: "Der Deutsche Schäferhund und sein Verein”

Die Ausbildung hat den Zweck, bestimmte Eigenschaften des Hundes zu wecken und sie so zu festigen, daß der Mensch sie für seine Zwecke zuverlässig verwenden kann. Richtiges Ausbilden ist kein Handwerk, vielmehr eine Kunst, die nur der wirklich kann, der psychologisch zu denken und zu handeln vermag. Rohe Gewalt oder gar Schläge sind längst überwundene Dinge, sie sind eines Hundeausbilders unwürdig. Durch Roheitsakte wird jeder, auch der bestveranlagte Hund, verdorben. Er verliert das Vertrauen zu seinem Führer. Ohne Vertrauen aber geht nichts. Zitat Ende.




Jeder, der Hundesport ausüben möchte hat die Möglichkeit, schon im Welpenalter mit der Ausbildung zu beginnen. Natürlich auf spielerische Art und Weise. Dazu gehört u.a., dem Hund seinen Platz im Rudel (Mensch/Hund) und in der Gesellschaft aufzuzeigen. Mit Arrangement, Überlegung und ein wenig Zeitaufwand lernt der Hund schon jetzt, daß z.B. das Hörzeichen "Aus” etwas Schönes ist. Dann können wir bei der späteren Schutzhundausbildung auf Teletakt-Geräte verzichten. Treten dann, trotz gewissenhafter Aufzucht und Haltung (Ausbildung) der Welpen und des Junghundes, doch massive Probleme in der Ausbildung auf, müssen wir uns die Frage gefallen lassen: Haben wir etwas falsch gemacht? Sind wir vielleicht doch nicht so gute Ausbilder wie wir eigentlich dachten?




Leider sind viele Menschen (Hundeführer) sehr egoistisch und sehr auf Prestige bedacht, und es ist ja auch nicht leicht, einen Fehler den wir vielleicht schon in der Aufzucht gemacht haben zuzugeben. Die Profilierungssucht, das Ziel, sich im Hundesport einen Namen zu machen und etwas darzustellen, steht an erster Stelle. Der Hund soll die Anforderungen möglichst schnell erfüllen, und das funktioniert nicht, wenn man auf die Bedürfnisse des Hundes Rücksicht nimmt. Er soll ja mit 3,Jahren, besser noch früher, auf der Bundessiegerprüfung starten.

Die größte Anerkennung läßt sich über die erreichten Punktzahlen bei Schutzhundprüfungen erreichen. Je höher die erreichte Punktzahl ist, desto angesehener der Hundeführer und sein Können. Wer fragt schon danach, was der Hund auf dem Weg dorthin erleiden mußte. Einige sicher nicht zu wenig.

Damit man dieses Ziel möglichst schnell erreicht, darf es beim Kauf eines neuen Hundes natürlich auch kein Welpe sein. Die Zeit die vergeht, bevor man mit dem Hund arbeiten kann, ist einfach zu lang. Ein 1jähriger Hund mit überdurchschnittlichen Triebveranlagungen, die dann auch noch exzessiv gefördert werden, ist genau das richtige, um sofort voll in die Anerkennung, Ausbildung einzusteigen. Wenn es dann doch ein Welpe ist, wird auch hier die allergrößte Bedeutung auf die Förderung der Triebveranlagungen gelegt und alle anderen Ausbildungsziele werden in den Hintergrund gedrängt.

Um einen solchen Hund dann im Schutzdienst noch in den Griff zu bekommen, bedarf es größter Anstrengungen. Und nun läßt sich, der Einsatz von Teletakt-Geräten, rechtfertigen. Denn jetzt hat man ja einen ganz besonderen Hund, der eine ganz spezielle Ausbildung und eine besonders strenge Hand braucht. Ganz anders als die übrigen Hunde. Oder kann es auch sein, daß wir selbst schuld daran sind, daß er so geworden ist?

Ich bin mir durchaus bewußt, daß die Zeit kommt, in der ein Hund versuchen wird, seine Position im Rudel zu verbessern. Jeder, der einen Gebrauchshund hält, muß das wissen und bereit sein, sich mit dem Hund auseinanderzusetzen. Auch mit körperlichem Einsatz und auch, wenn es die eine oder andere Schramme kostet. Die Frage ist nur: Mit welchen Mitteln? Wenn ich meine Dominanz nur mit Hilfe von Teletakt-Geräten durchsetzen kann, ist das ein Beweis meiner Unfähigkeit und Nachlässigkeit in der Aufzucht, und außerdem ziemlich ärmlich. Der direkte Kontakt bei Auseinandersetzungen mit dem Hund sichert jedem, daß er das Gefühl für eine dosierte Bestrafung nicht verliert. Beim Einsatz der Teletakt-Geräte geht dieses Fingerspitzengefühl für dosierte Strafe oftmals und viel zu leicht verloren. Die wenigsten Hundeführer werden sich das Gerät selbst umbinden, um mitzubekommen was sie da mit dem Hund machen.

Ungerechtigkeit gibt es auch, gegenüber den Hundeführern die eine humane Ausbildung betreiben und das Teletakt-Gerät nicht benutzen, in bezug auf den Hundesport und das Prüfungsgeschehen. Sie können sich meist nicht über hohe Punktzahlen bei Schutzhundprüfungen profilieren, obwohl sie mit Sicherheit keine schlechteren Ausbilder sind. Wo würde denn die Ausbildungsqualität jener liegen, die Teletakt-Geräte befürworten, sie aber nicht zur Verfügung haben? Nur die Tatsache, bessere Prüfungsergebnisse erreicht zu haben kann den Einsatz der Teletakt-Geräte nicht rechtfertigen, zumal wenn dieser Einsatz auf dem Rücken und zu den Lasten der Hunde ausgetragen wird, nur um das Ansehen des Hundeführer zu steigern. Es ist sicher nicht zum Wohle des Hundes, wenn er auch noch die letzten 2 Punkte holen muß, um das Ego des Hundeführers zu füttern. Und das hat mit Hundesport nichts gemein.

Wo sind die zu Sportgeräten degradierten Hund geblieben, welche die Torturen einer Teletakt-Dressur, um auch noch den letzen Punkt für den Hundeführer zu holen, nicht überstanden haben? Darüber verliert man ungern eine Silbe. Es sind mit Sicherheit nicht wenige. Und groß ist der Schaden an der Hundepsyche.

Wenn wir uns als echte Hundeliebhaber verstanden sehen wollen, ist es dann nicht im Sinne unserer Hunde, sich frühzeitig und mit Verstand um die Ausbildung zu bemühen? Und zwar so, daß wir mit möglichst geringsten Schmerzaufwand für den Hund auskommen, um damit den Einsatz von Teletakt-Geräten auszuschließen? Können wir nicht auf 2 Punkte verzichten und unserem treuen Begleiter ein hundewürdiges Leben ermöglichen?

Es ist eben eine Frage der Ehre, eine Ausbildung ohne zweifelhafte Hilfsmittel und Methoden zu betreiben und trotzdem hohe Prüfungsergebnisse zu erreichen.

Die derzeitige Prüfungsordnung bzw. deren Auslegung begünstigt und billigt den Einsatz von Teletakt-Geräten. Wer an der Bundessiegerprüfung teilnehmen möchte, hat bei Verzicht auf Teletakt-Geräte kaum eine Siegeschance. Muß das so sein? Nein!

Es ist an der Zeit, darüber nachzudenken, was man verbessern könnte, um für alle Hundesportler gleiche Voraussetzungen zu schaffen und Hundesport im Sinne des Hundes zu führen.

Man könnte z.B. die Benutzung von Teletakt-Geräten im Hundesport grundsätzlich untersagen. Zum Schutz der Hunde sicher eine sinnvoll Sache. Nicht jedes Teletakt-Gerät ist in verantwortungsvollen Händen. Auch bezweifle ich, daß es ausreichend viele versierte und verantwortungsvolle Fachleute auf diesem Gebiet gibt.

Man muß ja schon, ohne daß Teletakt-Geräte im Einsatz sind, oftmals mit dem Kopf schütteln, wie sogenannte Fachleute mit ihren Hunden umgehen. Die Zahl derer, die Teletakt-Geräte fachgerecht einsetzen, ist rar. Die Gefahr des Mißbrauches dagegen riesengroß.

Wie in vielen Bereichen des täglichen Lebens wird auch hier durch Mißbrauch den wenigen verantwortungsvollen Nutzern der Teletakt-Geräte das Leben schwer gemacht.

In erster Linie sollten wir jedoch an unsere Hunde denken. Denn jeder Hund der leiden muß, ist einer zuviel. Nicht auszudenken, wie viele Hunde leiden müßten, wenn eine weitere unkontrollierte Verbreitung der Teletakt-Geräte und eine damit verbundene Preissenkung stattfände. Dann hätte auch der Dackel von Oma Duck bei jedem Spaziergang ein Stromhalzband um. So weit dürfen wir es als Verantwortungsvolle Hundeführer nicht kommen lassen.

Dieses Thema ist sehr umstritten und mit Sicherheit noch lange nicht abgeschlossen. Der Einsatz von Teletakt-Geräten ist nach derzeitigem Stand noch legal, da bisher wissenschaftlich nicht nachgewiesen ist, daß die sachgerechte Anwendung dieser Geräte zu nicht unerheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden führt. Zu finden im Tierschutzgesetz vom 25. Mai `98, zweiter Abschnitt, § 3. Punkt 5. Zur Zeit wird eine wissenschaftliche Untersuchung zur Anwendung von Teletakt-Geräten durchgeführt, insbesondere hinsichtlich der, durch das Gerät zugefügten Schmerzen, Leiden oder Schäden. Mit ersten Ergebnissen wird im Herbst dieses Jahres gerechnet. Mit einer entsprechenden Verordnung hinsichtlich dieses Paragraphen ist ebenfalls zu rechnen.

Wenn mir neue Ergebnisse vorliegen, werde ich in einem späteren Artikel darüber berichten.

Sicher gibt es Einsatzgebiete die die Benutzung von Teletakt-Geräten rechtfertigen. Aber nur dann, wenn es zum Wohle des Hundes geschieht. Im Hundesport ist der Einsatz dieser Geräte keinesfalls zwingend erforderlich.

Unser Motto sollte lauten; "Ausbildung statt Dressur, zum Schutz unserer Hunde”. Wäre die Benutzung der Teletakt-Geräte verboten, müßten wir andere Wege der Ausbildung finden. Warum machen wir uns solche Gedanken nicht schon jetzt?


Verfasst von einem SV-Leistungsrichter

von Sören(YCH) am 17. August 2000 09:14

Hallo Matthias,

ist der Text von Dir, oder hast Du ihn irgendwo abgeschrieben??? Aber egal, der Text ist klasse, ich stimme in (fast) allen Punkten zu!!! Eine kleine Korrektur:

: Man könnte z.B. die Benutzung von Teletakt-Geräten im Hundesport grundsätzlich untersagen. Zum Schutz der Hunde sicher eine sinnvoll Sache. Nicht jedes Teletakt-Gerät ist in verantwortungsvollen Händen. Auch bezweifle ich, daß es ausreichend viele versierte und verantwortungsvolle Fachleute auf diesem Gebiet gibt.

Das Teletaktgerät ist nur vom Tierschutzgesetz nicht eindeutig verboten, nur die tierquälerischen Anwendungen mit starkem Strom, die dem Hund unverhältnismäßig (ich weiß, sehr dehnbarer Begriff) starke schmerzen zufügen. Das Arbeiten im Hundesport auf VDH-Plätzen ist vom VDH offitiell verboten. In wieweit das allerdings bei Anzeige verfolgt und geandet wird, kann ich nicht sagen, aber so ganz ernst wird es wohl nicht genommen...

Wie in einem anderen Beitrag bereits gesagt finde ich den Vergelich mit Doping im Sport schon angemessen. Man verschafft sich mit unerlaubten Mitteln einen Vorteil vor der "ehrlichen" Konkurrenz. Das sowas im Hundesport nicht sein muß, ist klar. Es soll Hobby sein und das Risiko des Mißbrauches ist zu groß.

TT gehört wenn in die Bereiche Umerziehung von Problemhunde, Diensthunde und sonstige Gebrauchshunde, die zum Wohle des Menschen arbeiten und wo ein Versagen oder "nicht funktionieren" des Hundes große Konsequenzen nach sich ziehen kann. Im Hundesport ist diese Verhältnismäßigkeit nicht gegeben. Wenn ein Hund eine schlechte Prüfung macht schadet das niemandem. Wenn ein Diensthund nach dem zufassen des flüchtenden Täters dann aber nicht mehr losläßt, weil der Hundeführer 200 meter weit weg ist, ist das schon fatal...

So, ist mal wieder länger als es sein sollte. Wollte eigentlich nur sagen das ich deinen Beitrag klasse fand!!!!

Viele Grüße

Sören

von Robert Ladwig(YCH) am 17. August 2000 12:29

Hallo Matthias,
es ist mit Sicherheit nicht auszuschließen das einige vermeintliche "Hundesportler" die bisher Teletakt bei der Schutzhundausbildung etc.
verwendet haben dies nun auch bei Agility machen. Die Aussage das die Teams, die bei der Deutschen Agility Meisterschaft mitmachen u. auch
noch ganz vorne mit dabei sind Teletakt verwenden, ist allerdings
zweifelhaft. Ich schätze da hast Du von jemanden Informationen
bekommen der nicht sehr gut informiert ist. Wirklich gute Teams
funktionieren nur wenn eine entsprechende Vertrauensbasis da ist u.der Hund gelernt hat, selbstständig zu arbeiten, was bedeutet das Fehler korrigiert aber nicht bestraft werden. Eine Ausbildung mit Teletakt wirkt aber einem freien u. selbsständigen Arbeiten entgegen da hier nur ein
zweifelhafter "Erfolg" über das Meideverhalten beim Hund eintritt.
Die mir bekannten Teams die regelmäßig bei der DM vorne mit dabei sind,
bauen im Gegenteil, auf positive Bestärkung u. Vertrauen zum Hund
auf. Das es beim Agility mittlerweile aufgrund des immer größeren
Bekanntheitsgrades leider auch einige wenige zweifelhafte "Ausbilder
gibt ist anzunehmen. Nur Hunde die derart trainiert werden schneiden
in der Regel immer schlechter ab als die positiv motivierten. Es liegt
an allen Hundesportlern solche Leute vom Hundesport auszuschließen indem Sie konsequent dem Verband gemeldet werden.
Gruß Robert


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