Vorhautkatahr :: Hundezucht & Hundeaufzucht

Vorhautkatahr

von Karin M.(YCH) am 01. September 2003 09:47

Ob ich das jetzt richtig geschrieben habe?

Meine Frage richtet sich an die Deckrüdenbesitzer unter Euch. Der Vorhautkathar (wieder eine neue Schreibweise... *gg*) ist ja ein verbreitetes Problem bei Rüden. Wenn jetzt eine Hündin zu einem Rüden geführt wird, der so ein Problem hat: Wird da vonseiten des Deckrüdenbesitzers irgendwas gemacht, damit er "da unten" sauber ist? Weil ansonsten kann der ja bei der Deckung wieder allerhand Verunreinigungen mit hineinbringen.
Ist mir nur eingefallen, weil wir im Gesundheitsbereich gerade die Frage wegen einer Bakterienbehandlung bei einer schon gedeckten Hündin haben.

Liebe Grüße
Karin M.

von Aramis(YCH) am 01. September 2003 17:20

Hallo Karin,

--- Wenn jetzt eine Hündin zu einem Rüden geführt wird, der so ein Problem hat: Wird da vonseiten des Deckrüdenbesitzers irgendwas gemacht, damit er "da unten" sauber ist?

Ein Verantwortungsbewußter Deckrüdenbesitzer geht wenn er unsicher ist oder weis, daß sein Hund eine Vorhautentzündung hat zum Tierarzt und läßt es behandeln. Ich sorge dafür das meine Rüden gleich beim ersten Anzeichen beahndelt werden.

---Weil ansonsten kann der ja bei der Deckung wieder allerhand Verunreinigungen mit hineinbringen.

Das ist richtig, daß kann zu einer schlimmen Gebärmutterentzündung bei der Hündin führen und damit, falls zu spät gemerkt oder gar nicht zum Tode der Hündin. Ein Züchter sollte sich vor dem Deckakt daher auch ruhig den Rüden genau anschauen.

Gruß
Nicole

von Marie(YCH) am 01. September 2003 19:32

Hallo Nicole,
wie hälst Du es bei Deinen Rüden? Haben die beiden schon gedeckt? Würdest Du Dir von den Hündinnenbesitzern quasi ein Gesundheitszeugnis geben lassen?
Gruß Marie

von Aramis(YCH) am 01. September 2003 20:05

Hallo Marie,
mein großer Rüde hatte hier im Dorf eine " Freundin ". Er hat es 2x geschafft mit ihr zusammen anzuhauen. Er hat es noch nie gemacht, aber die Hündin hat ihm so super gefallen, daß er schwach wurde. Die Hündin durfte auch immer frei laufen, da sie sich dahin auch noch nie für Rüden interessiert hatte, sie war schon 13 Jahre alt. Jedenfalls hatte sie hinterher eine Gebärmutterentzündung. Von wem wissen wir nicht genau, aber ich vermute von meinem Rüden, da er eine Vorhautentzündung gerade hatte. Beide sind zur Zucht zugelassen, haben aber noch nicht gedeckt. Aber es wird immer wieder davon geredet, daß man seinen Rüden untersuchen lassen soll bzw. wenn ich merke das sie was bekommen, ersticke ich es gleich im Keim. Dei den Züchtern die ich kenne, wird die Hündin vorm Deckakt eh untersucht.
Gruß
Nicole

von Karin M.(YCH) am 02. September 2003 08:00

Vielen Dank für Deine Antwort!

:
: Ein Verantwortungsbewußter Deckrüdenbesitzer geht wenn er unsicher ist oder weis, daß sein Hund eine Vorhautentzündung hat zum Tierarzt und läßt es behandeln. Ich sorge dafür das meine Rüden gleich beim ersten Anzeichen beahndelt werden.

Ich kenne einige sehr verantwortungsbewußte Rüdenbesitzer, deren Rüden das auch haben. Allerdings kam diese Entzündung trotz Spülungen usw. immer wieder. Mal wurde es besser, mal wurde es schlimmer. Aber dass die Rüden dann immer frei davon waren, kann man nicht sagen. Es scheint sie auch nicht zu stören, aber bei einer Deckung sollte man da wirklich darauf achten.

Liebe Grüße
Karin M.

von Aramis(YCH) am 02. September 2003 17:50

Hallo Karin,

: Ich kenne einige sehr verantwortungsbewußte Rüdenbesitzer, deren Rüden das auch haben. Allerdings kam diese Entzündung trotz Spülungen usw. immer wieder. Mal wurde es besser, mal wurde es schlimmer. Aber dass die Rüden dann immer frei davon waren, kann man nicht sagen. Es scheint sie auch nicht zu stören, aber bei einer Deckung sollte man da wirklich darauf achten.
:
Es kommt dabei auf viele Faktoren an. Sobald wir in der Stadt sind, wir wohnen auf dem Land und treffen alle jubel Jahre mal einen Hund, ausser wir gehen zu Hundetreffen, neigen beide Rüden zu Vorhautentzündungen durch den Kontakt mit vielen fremden Hunden. Allerdings da ich es weis, behandele ich sie gleich, allerdings nicht mit Antibotika, da dies nur kurzfristig hilft. Das wird aber von den meisten TA verschrieben. Man bekommt die Hunde dann auch total beschwerdefrei. Meine sind es fast das ganze Jahr über. Allerdings bedeutet es auch eine Menge arbeit.

Gruß
Nicole

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