Allergie mit Hund? :: Mein erster Hund

Allergie mit Hund?

von Tina(YCH) am 16. April 2002 20:28


Hallo ich bins mal wieder,vielleicht kennt mich ja noch jemand.
Also wir wollen uns demnächst einen Hund anschaffen wir waren auch schon beim Arzt wegen Allergien und so.Meine Mutter und ich sind beide gegen Katzenhaare gegen Grässer und Hausstaubmilben allergisch,deshalb meinte der Arzt auch wir sollten das mit dem Hund lassen.Jetzt hab ich aber vonsehr vielen Leuten gehört deren Arzt habe dasselbe gesagt aber sie haben trotzdem keine Probleme mit Hundehaaren.Habt ihr da irgendwelche Erfahrungen?Eine Bekanntin meinte auch es hänge mit der Rasse zusammen da Westis angeblich kein Sommer/Winterfell bekommen und daher nicht Haaren,wenn das stimmt welche rassen gibt es denn da noch?Wir wollten uns einen Beagle anschaffen
Danke schon mal Tina

von Anja(YCH) am 17. April 2002 08:04

Hallo Tina,
ich habe das gleiche Problem wie Du: Katzenallergie, Hausstaub,Gräser, das geht bis zu Asthma-Anfällen, wenn ich mich nicht ausreichend schütze (Antiallergene etc.). Wir haben nun einen Hund, ich zeige aber keinerlei Reaktionen auf Hunde, habe mich vorsichtshalber aber auch darauf testen lassen, das Ergebnis war negativ, also keine Reaktion beim Test, dennoch war auch mein Arzt der Meinung, ich sollte das Risiko nicht eingehen (da hatte ich den Hund aber schon!!) Ich persönlich führe meine Nicht-Raktion darauf zurück, dass in meiner Kindheit sehr darauf geachtet wurde, dass "die kleine auch nicht zuviel im Dreck wühlt", d. h., dass meine Eltern sehr darauf bedacht waren, alles Schmutzige von mir zu halten....nicht aber einen Hund, den hatte nämlich meine Schwester, ich hatte also immer Kontakt damit, ab frühster Kindheit an, dann aber viele Jahre keinen Kontakt mehr zu Hunden. Aber einen Tip kann ich Dir geben: Fahre zu Freunden oder Verwandten, die einen Hund haben und kuschel Dich mal richtig an...wenn Du eine katzenallergische Reaktion einmal erlebt hast, dann weisst Du, wie Du reagierst, wenn Du auch auf Hunde ansprichst. Eine Garantie, dass Du nicht reagierst und damit auch niemals eine Allergie gegen Hunde auftritt kann Dir keiner geben, zumindest kannst Du Dir aber die Gewissheit holen, dass Du JETZT nicht darauf reagierst...sollte dennoch später einmal irgendwas auftreten: Es gibt die Möglichkeit, sich gegen ein bestimmtes Tier desensibilisieren zu lassen, ich habe das vor 5 Jahren erfolgreich mit meinem Kater gemacht. Folge: Mein Kater war für mich völlig o.k., schmusen, auch wenn er mal kratzte: keine Reaktion, aber sobald ich mit anderen Katzen in Kontakt kam, hab ich Zustände bekommen. Also: Mach Dir nicht zuviel Gedanken.....
Beste Grüße,
Anja

von Stine(YCH) am 17. April 2002 11:49

Hallo!
Also, es gibt da noch die Nackthunde, die bei Allergikern empfohlen werden. Aber auch da muss es nicht klappen, aber die Chancen stehen gut. Wir haben eine kleine Xolo-Dame (mex. Nackthund), sind ganz liebe und unempfindliche Hunde, auch, wenn es da weitverbreitete andere Aussagen drüber gibt!

Stine

von Jacqueline(YCH) am 17. April 2002 13:42

Hallo Tina

da ich aus einer Allergiker-Familie stamme und seit ca. 1 1/2 Jahren mit den Ohren/Nebenhöhlen Probleme habe, bin ich auf den Verdacht gekommen, dass es ev. eine Allergie auf Hundehaare sein könnte. Wir haben eine Katze und seit etwas mehr als 1 1/2 Jahre einen Hund. Mit der Katze hatte ich noch nie Probleme. Jetzt war ich für eine Woche in den Ferien, ohne Hund und hatte keine Probleme, aber kaum zu Hause, war mein linkes Ohr wieder "zu". etc.

Ich habe kurz im Google unter Suchbegriff "Allergie Hund" gesucht:

Ich fand eine Seite, wo stand, dass Allergien auf Hunde eigentlich eher seltener sind. Nicht die Hundehaare selbst, sondern Schuppen von der Haut sollen die Allergie auslösen. Irgendwo habe ich auch gelesen, dass ca. jeder 10. Hundebesitzer eine Allergie habe. Vorallem aber Katzen- und Pollenallergien sind häufig (Meine Tochter hat Heuschnupfen, vielleicht ich auch??).

Ich habe mich noch zuwenig mit dem Thema auseinandergesetzt, bin aber auch froh über Infos. Demnächst, wenn ich mehr Zeit habe, werde ich wohl einen Arzt konsultieren. Mein Problem äussert sich nicht akut mit geschwollenen Augen, Nasentriefen etc.. Aber es könnte trozdem eine Allergie dahinter stecken.

Leider kann ich dir nicht viel mehr helfen. Der Entscheid für einen Hund ist insofern schwierig, da eine Allergie jederzeit auftreten kann.
Ich muss aber auch gestehen, dass meine zwei Brüder, welche schon als Kind Probleme hatten (Heuschnupfen/Asthma), ebenfalls Hunde haben. Der eine, welcher Heuschnupfen hat, hat sonst keine Probleme. Beim anderen Bruder (Asthma) bin ich mir nicht so sicher. Mit Katzen hat er auf jeden Fall Probleme.

Grüsse
Jacqueline

von susanna(YCH) am 07. Mai 2002 15:26

hallo tina

nun, die gleiche sorge hatte ich (gleichfalls allergisch wie du..) dazu kommt noch asthma. als ich mir meinen Hund zulegte (Bullterrier) in der erste woche war es auch unerträglich, dann war ich beim arzt, der sprach von einer desensibilisierung und schwupps, war ich nicht mehr allergisch (so was nennt sich psychosomatisch) wenn man gegen gräser allergisch ist, solltest du dir einen kurzhaarhund anschaffen, den müsstest du nach den spaziergängen mit einem feuchten ledertuch abwischen, damit er die pollen nicht mit in die wohnung schleppt...beim langhaarhund wäre das problematischer. bei mir hilfts, das war wohl auch der grund, warum ich so heftig auf den hund reagierte. es waren im endeffekt nicht die haare, sondern die pollen von draussen!

hoffe, geholfen zu haben.
gruss susanna

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