Gedanken vor dem Hundekauf :: Mein erster Hund

Gedanken vor dem Hundekauf

von Maya(YCH) am 04. April 2003 21:01

Hallo Heike

Freu Dich auf Deine Kleine. Du wirst sehen wenn sie da ist sind Deine Aengste wie weggeflogen. Ich denke es ist mit dem Welpen wie mit einem Kind - kennt nicht jede Mutter das Gefühl und die Angst eine gute Mutter zu sein (sprich bin ich bereit dazu, werde ich eine gute Mutter sein etc.)? Wenn die Kleine erst mal da ist wird alles anders, aber es ist eine solche Bereicherung ... Du wirst sehen. Ich wünsche Dir auf jedenfall viel Spass und schöne Spaziergänge mit Deinem Neuzugang. Es wird alles okay sein. Jeder macht sich am Anfang denke ich solche Gedanken.

Viele Grüsse

Maya

von Susanne07(YCH) am 05. April 2003 12:30

Hallo Heike,

vielleicht solltest du eine zeitlang das Yorkie-Forum meiden ;-)

Erfreulicherweise war bei mir ZUERST der Hund da, DANN habe ich das Yorkie-Forum kennengelernt. Wenn ich hier so lese, welche Probleme im Zusammenhang mit Hunden auftreten können (Soziales, Gesundheit, Gesetze... etc), dann hätte ich wahrscheinlich so viel Angst bekommen, dass ich nie einen Hund aufgenommen hätte ;-)

Meist überwiegen aber die positiven Erlebnisse, nur werden die hier meist nicht gepostet.

Halt die Ohren steif und viel Spaß mit deinem Wuff!

Gruß,
Susanne007


von Chris+Silas(YCH) am 05. April 2003 14:44

Hallo Susanne,

: Meist überwiegen aber die positiven Erlebnisse, nur werden die hier meist nicht gepostet.

Da wirst du sicher recht haben. Ich bin jeden Tag heilfroh, dass mein Hundi so total unproblematisch ist und habe wirklich Respekt vor anderen Haltern, bei denen es nicht so easy läuft.
Wir haben mit unserem "Ersten" echt Glück gehabt ;-)

Liebe Grüße
Christine und Silas

von Rena und Kaio(YCH) am 05. April 2003 16:37

Hallo Heike,

uns ging es genauso. Vor 3 Wochen ist unser Welpe bei uns eingezogen - und es lief alles wie von allein! :-))

er hat von Anfang an neben meinem Bett geschlafen und ich habe ihm am Anfang nachts das Halsband mit einer dünnen Leine angezogen, die ich mir an mein Handgelenk gebunden habe. Alle 2 Stunden den Wekcer gestellt und mit ihm raus.
Nach 1 Woche war das vorbei - er meldet von allein wenn er muß und wird auch nicht mehr angeleint. Meist gehen wir nur noch um 11:00 und dann wieder um 6.=0 morgens - den Rest schläft er durch.

Ich arbeite auch schon wieder (allerdings zu haus) und kann mir das zeitlich einteilen - wir haben schon ein guten Rhythmus reinbekommen, dass ich meine Arbeit machen kann und er trotzdem nicht zu kurz kommt.

Alles in allem hat sich Kaio völlig unporblematisch in unseren Haushalt eingefügt - wir möchten unseren Schatz nicht mehr missen!

Geniesse die schöne Zeit, die vor dir liegt - ich sehe ihn viiiel zu schnell wachsen!

von Heike(YCH) am 05. April 2003 17:48

Also ehrlich, ich danke euch allen von ganzem Herzen. Ihr habt mich echt aufgebaut und es tut gut zu wissen, dass man nicht so alleine ist mit dem Problem, ich hab schon gedacht ich hätt was an der Schüssel. Wahrscheinlich sind es bei mir auch Kindheitserinnerungen die wieder hochkommen, denn meine Eltern waren immer gegen Hunde und es hieß damals immer: Scheissköder, alles Arbeit, nur Balast - na irgendwie prägt das und schon damals habe ich mir sehnlichst einen Hund gewünscht.
Nun ich versprech es positiv zu sehen und schließlich habe ich ja auch noch meine Familie, aber die können mich im Moment wenig trösten, sie wissen gar nicht was mit mir plötzlich los ist und schütteln nur noch den Kopfm wenn mir sogar das Essen im Hals stecken bleibt.
Also nochmals danke und drückt mir die Daumen.
Grüße Heike

von Andy(YCH) am 06. April 2003 07:12

hallo heike,

find es ganz toll, daß du dir diese gedanken machst. ich habe mir auch lange überlegt, wie es ist, wenn ein hund bei mir einzug hält.

als er dann da war, habe ich die erste nacht nicht geschlafen, weil ich mir ständig gedanken machte.

wie krieg ich sie stubenrein?
wie klappt es, wenn ich wieder halbtags arbeite (hatte mir für den anfang urlaub genommen)?
bin ich in der lage, diesen hund zu erziehen?
was ist, wenn sie randale macht, wenn ich wieder arbeite?
was ist, wenn sie zuviel bellt und meine nachbarn terror machen?

es war eine der schlimmsten nächte meines lebens.*zugeb* aber am nächsten morgen war der spuk vorbei und heute kann ich über meine ängste nur noch lächeln. irgendwie klappte alles.

und heute.....15 jahre NACH dieser nacht? die kleine hündin starb leider vor 6 jahren und nun habe ich 2 schäferhunde und alles klappt wie am schnürchen.*lächel*

also.....lese viel, nehme GUTE aber nicht alle ratschläge von anderen hundehaltern an und lasse dein gefühl sprechen.

www.hundegeschichten.de


liebe grüsse und alles gute wünscht dir

andrea mit lara und nessy

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