Gedanken vor dem Hundekauf :: Mein erster Hund

Gedanken vor dem Hundekauf

von Susanne07(YCH) am 06. April 2003 13:43

Hallo Christine und Silas,

zudem kommt es sicherlich auch darauf an, was man als "easy" bezeichnet und was nicht. Da sind die Massstäbe mitunter doch recht unterschiedlich.

Meine "Erste" kommt aus schlechter Haltung und reagiert auf bestimmte Situationen mit Angstpinkeln (im Haus). Ganz am Anfang mehrmals am Tag, heute nach über 4 Jahren nur noch sehr selten (vielleicht einmal im Monat).
Ich finde es nicht so schlimm, kann gut damit leben. Wir haben hier fast nirgendwo Teppich, man kann's also einfach wegwischen und fertig. Für andere Besitzer wäre dies vielleicht sehr schlimm.

Für mich wäre es hingegen schlimm, wenn der Hund chronisch unveträglich mit Artgenossen wäre und man ihn nicht problemlos frei laufen lassen könnte. Ich persönlich finde problemlosen Freilauf einfach sehr wichtig. Meinen Hund ständig anleinen zu müssen und hinter jeder Ecke eine Katastrophe zu vermuten finde ich seeeehr nervig.

Fazit:
ich hab mit meiner "Ersten" auch echt Glück gehabt. Bis auf ihre Pinkel-Macke ist sie ein Super-Hund!

Gruß,
Susanne007

von Sue(YCH) am 07. April 2003 10:23


: Nun ich versprech es positiv zu sehen und schließlich habe ich ja auch noch meine Familie, aber die können mich im Moment wenig trösten, sie wissen gar nicht was mit mir plötzlich los ist und schütteln nur noch den Kopfm wenn mir sogar das Essen im Hals stecken bleibt.

Hallöchen,

ich werde meinen doggy auch bald kriegen, (zwar kein welpe) aber ich bin auch ziehmlich nervös und freu mich, und überlege ob er vom balkon springt wenn ich mal nicht da bin, oder meine pflanzen frisst und tot umfällt, ob ich mehr teppiche kaufen muss damit er nicht rumrutsch, wo er dann schlafen wird usw. (total banale dinge die mich aber stunden lang beschäftigen können, ich hatte noch nie einen hund)
und ich hab einfach gemerkt....es beruhigt mich sehr wenn ich mich mit meiner mama, freunden und vorallem auch mit dem züchter über alle diese "dummenfragen" unterhalten kann und ich glaube wenn deine familie über deine gefühle bescheid wüsste, würd dir das vielleicht ein bisschen ruhe geben, wer weiss sie haben sie ja ähnliche gedanken....

also mein tip, rede darüber, es hilft mir so sehr wenn ich jemandem meine problemchen erzählen kann und vielleicht beim diskutieren lösungn finde für probleme die, bevor ich stunden lang darüber nachgedacht habe, eigentlich gar keine waren.

Liebe grüsse und viel glück

Susanne


von Chris+Silas(YCH) am 07. April 2003 15:25

Hallo Susanne,

# da sind die Massstäbe mitunter doch recht unterschiedlich.

Wohl wahr ! Ich halte meinen Erziehungserfolg bei meinem "Kleinen" für echt enorm, auch wenn er erst nach einer Denkpause beim 2. oder 3. Mal hört. Andere Halter haben da schon andere Ansprüche ;-) - aber ich bin sehr zufrieden damit.

Was ich für problematisch halte, ist Angstverhalten Artgenossen und der Umgebung gegenüber, ein starker Jagdtrieb und auch Aggressionen. Wir treffen so viele Rüden, die Silas anpöbeln und er ist einfach nur lieb.
Einfach mein Traumhund *schwärm*.

Liebe Grüße
Christine und Silas

von Robi(YCH) am 22. April 2003 06:48

Hallo Heike

ein Bekannter von mir hat ein sehr nützliches Word-Dokument
erstellt, das ich dir gerne zustellen möchte. Allerdings
sollte ich deine E-Mailadresse habe. In dieser Broschüre
hat es sehr viele nützliche Tipps und auch Tricks, die das
Eingewöhnen einfacher machen.

Gruss
Robi

von Rosmarie(YCH) am 22. April 2003 19:32

Hallo Heike!

Hast du deine Kleine schon abgeholt, und wie gehts dir jetzt?

LG Rosmarie

von Brigitte(YCH) am 07. Mai 2003 06:33

Hallo Heike,
an solche Panikatacken kann ich mich auch noch genau erinnern. Als ich mir beim Züchter meine Hündin ausgesucht hatte und der Tag des Abholens immer näher rückte, bekam ich Angst. Ich war zu der Zeit mrgens immer sehr müde, wollte kaum aus dem Bett.... und dann ein junger Hund, der früh raus muss!!!
Um es kurz zu machen, kaum war das kleine Mädel bei mir eingezogen, stand ich schon um 5 Uhr auf, um mit ihr in den Wald zu gehen; von Müdigkeit keine Spur mehr, ich war viel zu aufgedreht mit meinem neuen Hausgenossen. Die Aufgabe gab mir einfach wieder Auftrieb.
Inzwischen sind es schon drei Hunde und ich kann auch mal wieder lange schlafen! Von Überforderung oder Panik keine Spur mehr, die Hunde sind zu meinem Alltag dazugehörig.....
Vergiss nicht, aus den Hundebaby wird ein erwachsener Hund, der sich dem Familienrythmus sehr gut anpasst; natürlich nur, wenn man seine hündischen Bedürfnisse befriedigt.
Das wird schon
Brigitte
P.S. lass den Züchter von deinen Ängsten wissen, ist er seriös, wird er dir Hilfe/Rücknahme anbieten, wenn du nicht klarkommst

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