Krankenversicherung für Hunde :: Plaudereien um Hunde

Krankenversicherung für Hunde

von tommy1234 am 10. November 2009 15:13
Hallo,

habt ihr eine Krankenversicherung für Hunde? Oder habt ihr euch diesbezüglich mal informiert und/oder Erfahrung gesammelt? Es ist ja immer eine ABwägungssache, keiner will ja darüber nachdenken, dass da was auf einen zukommen kann.

danke für eure Infos

von Abby am 10. November 2009 16:21
Hallo tommy1234,

ich habe eine Krankenversicherung für Hunde. Nachdem ich bei einer Freundin mitbekam, was so ein Kreuzbandriss kostet, habe ich vorsichtshalber eine Krankenversicherung abgeschlossen. Es lohnt sich aber meines Wissens nach nur wenn Du einen jungen und gesunden Hund hast. Ansonsten kann, wie bei Menschenversicherungen auch, eine Gesundheitsprüfung verlangt werden. Bei Vorerkrankungen Deines Hundes kann die Versicherung einen Beitritt ablehnen oder die Vorerkrankung ausklammern.

Ich würde eine solche Versicherung jederzeit wieder abschließen. Bei einer Operation mit Klinikaufenthalt läppert sich da ganz schön was zusammen!

von blodwyn am 10. November 2009 16:45
Hi Tommy, hi Abby,

bei einem alten oder kranken Hund hat man wirklich keine Chance, so eine Versicherung zu bekommen. Ich frage mich allerdings auch bei einem jungen, gesunden Hund, ob sich das lohnt. Versicherungen zeichnen sich ja üblicherweise dadurch aus, dass sie Geld kosten (und das teilweise nicht zu knapp), mit Versprechen locken, im Ernstfall aber Zahlungen äußerst gerne verweigern oder verzögern. Ob es sich dann noch lohnt, sowas abzuschließen (außer für die Versicherung selbst), wage ich mal ganz ernsthaft zu bezweifeln.
Was zahlst Du denn pro Monat für die Versicherung?
Wenn nun schnell ein Schadensfall eintritt, dann mag es sich rechnen (vorausgesetzt die zahlen anstandslos). Aber wenn Du jahrelang Beiträge zahlst und nichts passiert, dann kannst Du genau so gut statt dessen das Geld in eine Sparbüchse tun und dann dran gehen, wenn der Hund es braucht (das ist dann allerdings ne Frage der Selbstdisziplin). Oder man legt es an (heutzutage auch nicht mehr so einfach). In jedem Fall hast Du aber noch das Geld und nicht die Versicherung.
Mir sind die einfach suspekt - aber für andere ist es sicherlich anders und das ist ja auch okay.
Man kann ja heute auch teilweise schon Ratenzahlungen bei den Tierärzten vereinbaren etc.. Insofern würde ich immer versuchen, das anders als mit einer Versicherung zu lösen, weil ich denen nicht vertraue.
Hattest Du, Abby, denn schon mal einen Schadensfall oder zahlst Du nur prophylaktisch ein, falls mal was kommt?
Mich würde wirklich interessieren, wie zahlungswillig diese Gesellschaften sind.
Bei der Hundehalterhapftpflicht sehe ich das übrigens ganz anders. Die ist mir sehr wichtig und hat auch schon zwei mal Schäden, die meine Hund verursacht haben, anstandslos bezahlt. Dennoch ist das in meinen Augen (leider) eher die positive Ausnahme als die Regel. Oder ist mein Bild von Versicherungen zu schlecht und bin ich zu skeptisch?


Sabine

von Birgit mit Kira am 10. November 2009 17:06
Hallo.
Ich selbst habe keine Versicherung für meinen Hund. Aber ich habe etwas auf die hohe Kante gelegt um eine eventuell notwendige Operation davon bezahlen zu können.
Eine Freundin hat aber eine Operationskostenversicherung von der Uelzener. Die bezahlt jeden Eingriff, der beim Tierarzt in Narkose vorgenommen wird. Allerdings muss man beachten, bis zu welchem Satz erstattet wird. Bei schwierigen Eingriffen kann der Tierarzt zwischen dem 1-fachen und 3,5 fachen Satz in Rechnung stellen. Das ist teilweise eine Verhandlungssache. Bei meiner Freundin wurden bisher alle Rechnungen problemlos bezahlt, allerdings war auch noch nichts besonders dramatisches dabei.
Gruß Birgit

von Anila am 10. November 2009 17:44
Hallo,

ich habe auch keine Krankenversicherung, aber ich überweise jeden Monat einen bestimmten Betrag auf ein Konto. Durian wird im Februar 6, ich denke (hoffe), dass es noch lange dauert, bis die ersten Zipperlein kommen.

Viele Grüße
Anila

von bruno+dusty am 11. November 2009 09:42
Hallo,
ich habe auch keine Hundekrankenversicherung. Mache mir aber schon eine Weile Gedanken darüber!
Wie sieht das denn konkret aus? Bisher hab ich immer gesagt bekommen das eine OP-Versicherung für Hunde völlig ausreichend ist. Das kostet wohl 150Euro pro Jahr. Gibt es denn auch eine richtige Hundekrankenversicherung die alles trägt, also Tierarztbesuch, Operation und so weiter?? Und was kostes so eine Versicherung?? Und ich hab ja zwei Hunde hm, das wäre bestimmt ganz schön happig!
Fragen über Fragen :-)

Viele Grüße und einen schönen Tag

bruno+dusty

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