Krankenversicherung für Hunde :: Plaudereien um Hunde

Krankenversicherung für Hunde

von Kerstin15 am 13. November 2009 16:23
hallo...ich aheb auch keine Krankenversicherung.Es ist immer so die Frage,ob sich sowas auch lohnt.Ich hatte schon mehrere Hunde.Bei allen war ich ausser zum impfen nicht beim Tierarzt.Nur bei einem Hund,einem Huskey-Mix,musste ich oft hin.Er hatte einen Tumor am Hals,direkt neben der Halsschlagader.Erst war der Tumor noch ganz klein und die Ärztin wollte auch nicht operieren.Doch 6 Jahre später war er Tennisball-groß und mein Hund konnte kaum noch etwas Essen.Deshalb wurde er dann doch operiert.Die OP und die Nachbehandlungen haben mich dann auch ca. 600 Euro gekostet.War zwar viel Geld,aber ich denke,das sich eine Krankenversicherung trotzdem nicht lohnt.
Meine jetzige Hündin ist schon 9 Jahre alt und hatte bis heute noch nie etwas.Ich hoffe,das es auch so bleibt.Kerstin

von Sciuba am 13. November 2009 18:38
Hallo,

ich habe für Sciuba ene Versicherung abgeschlossen, als er ein Jahr alt war. Habe ich damals über meine Autoversicherung gemacht. Gezahlt habe ich im Jahr 84 oder 86 Euro. Die war hauptsächlich gedacht für den Fall, dass durch ihn irgendein Schaden entsteht, da wir ja in verschiedenen Ländern gewohnt haben und auch viel gereist sind. Mit drin waren aber auch Tierarztsachen, wie Operationen und solches. Er hat sein Leben lang nichts von anderen beschädigt, meine Sachen waren mir eh egal und seine Arztrechnungen habe ich nie eingereicht, weil es letztendlich - wenn auch oft - Kinkerlitzchen waren. Die Versicherung habe ich zuhause, also in Italien, gehabt.

Ich denke. wenn man viel unterwegs ist mit einem grossen Hund, er in Spanien Schafe die Berge hoch jagd, in Griechenland mit einem Huhn wieder kommt und plötzlich Nachbars Katze nicht mehr um die Ecken schleicht... dann ist's schon angebracht. Ansonsten reicht wahrscheinlich auf die hohe Kante legen. Wenn er allerdings sowas wie die Lesmaniosi oder so bekommt, wäre die Versicherung gut gewesen..

LG

Heidi

von puempel am 15. November 2009 08:42
Ich hab mich damals drüber informiert als ich gesehen habe was meine Freundin für ihre kranke Französische Bulldogge bezahlen musste. Aber wie schon jemand geschrieben hatte, mir ist das alles zu heikel, ich spare lieber und leg was auf die Seite.

Damals hab ich es so verstanden (klar oft unterschiedlich von Krankenkassen):
Eine Krankenversicherung zahlt für Vorsorgeuntersuchungen, wie Impfungen, höchstens bis zu 65 Euro im Jahr. Op-Kosten werden in der Regel zum einfachen Satz bezahlt; bei dreifachen Satz kostet die Versicherung schon ca. 50 Euro pro Monat. Es gibt auch viele Ausschlussklauseln. Reine Arztkosten sind ja nicht so teuer (z.B. Anamnese ca 7 Euro).
Vielleicht lohnt es sich einfach monatlich 30 Euro zu sparen. Das summiert sich dann auch.

Eine reine Op-Versicherung kostet ca. 8 Euro/mtl. Höchstgrenze jedoch 600 Euro pro Jahr. Bei Krankheit oder Unfall. Bei Nicht-Inanspruchnahme erhöht sich die Summe um ca. 200-250 Euro jährlich.

Eine Haftplichtversicherung denke ich sollte jeder haben (ca 50 Euro pro Jahr)

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