Agility/Schutzhundesport :: Was sonst nirgends passt

Agility/Schutzhundesport

von Martin + Mirko(YCH) am 01. August 1997 17:00


Hallo Heike

ist das richtig, daß sie erst die Begleithundprüfung machen muss,
wenn wir es mal mit Agility probieren wollen ?

Probieren kann man immer. Für ein Turnier braucht ihr die Begleithundeprüfung A
(BH A) d.h. ohne Schuss. Das kommt sicherlich vielen Hundehaltern entgegen.

Grüsse von Martin & Mirko

von Heidi(YCH) am 02. August 1997 17:31



Hallo Heike

ist das richtig, daß sie erst die Begleithundprüfung machen muss,
wenn wir es mal mit Agility probieren wollen ?

Probieren kann man immer. Für ein Turnier braucht ihr die Begleithundeprüfung A
(BH A) d.h. ohne Schuss. Das kommt sicherlich vielen Hundehaltern entgegen.

Grüsse von Martin & Mirko

Hallo,

mein Freund ist zwar erfahrener Hundesportler (ich bin eigentlich absoluter Laie), aber ich frage immer lieber neutrale Personen.

Ihr sagt, daß BH A ohne Schuß vielen Hundehaltern entgegenkommt. Haben viele Hunde Probleme damit und wenn ja warum, ist dieses Problem rassespezifisch, erziehungsbedingt etc.? Du kannst neben unseren Hunden Rasenmäher, Motorräder etc. anlassen, ohne daß sie erschrecken.

Gruß

Heidi

von Martin + Mirko(YCH) am 03. August 1997 10:18



Grüss Dich Heike

Ihr sagt, daß BH A ohne Schuß vielen Hundehaltern entgegenkommt. Haben viele Hunde Probleme damit und wenn ja warum, ist dieses Problem rassespezifisch, erziehungsbedingt etc.? Du kannst neben unseren Hunden Rasenmäher, Motorräder etc. anlassen, ohne daß sie erschrecken.

Es ist Rasse- und Erziehungs-bedingt. Haben Welpen schon alle Zivilisationsgeräusche wahrgenommen, so lassen sie sich durch nichts mehr irritieren. Viele Hunde wachsen aber in "idyllischer" Umgebung (sprich auf einem einsamen Bauernhof) auf. Wenn es dann noch eine geräuschempfindlicher Rasse ist, kann man fast nichts mehr reparieren.
Bekannt ist hier (auch nach meiner eigenen Erfahrung) als Extremfall der Collie.
Im Buch "Hunde auf der Couch" (blöder Titel, gutes Buch) von Robert Mugford findet man gute Beispiele auch für eine Desensibilisierungsprogramm.

tschüß Martin & Mirko

von mecki(YCH) am 04. August 1997 14:42

Hallo Martin,

Du schreibst in einer Meldung an Heike u.a.

Viele Hunde wachsen aber in "idyllischer" Umgebung (sprich auf einem einsamen Bauernhof) auf. Wenn es dann noch eine geräuschempfindlicher Rasse ist, kann man fast nichts mehr reparieren.
Bekannt ist hier (auch nach meiner eigenen Erfahrung) als Extremfall der Collie.

Also von "idyllischer" Umgebung auf einem Bauernhof kann man heutzutage aber nicht mehr sprechen. Dort läuft heute auch fast "alles" maschinell. Ich denke gerade an Traktoren, Haferquetschen, daß laute Geräusch von maschinellen Mistbahnen usw.
Unser Border-Collie-Mix war am Anfang sehr schreckhaft. Besonders bei Pieptönen, die mochte er überhaupt nicht. Doch nach seinem inzwischen 7-monatigen "Hof-Leben" ist er einiges gewöhnt. Vielleicht ein Einzelfall, aber zur Aufklärung vom "Hof-Leben" mit Hunden trage ich gerne aus eigenenr Erfahrung etwas bei ...

gruß mecki

von Martin + Mirko(YCH) am 04. August 1997 19:10

Ja Mecki,

hab ich Dich ins Herz getroffen?

Also von "idyllischer" Umgebung auf einem Bauernhof kann man heutzutage aber nicht mehr sprechen. Dort läuft heute auch fast "alles" maschinell. Ich denke gerade an Traktoren, Haferquetschen, daß laute Geräusch von maschinellen Mistbahnen usw.
Unser Border-Collie-Mix war am Anfang sehr schreckhaft. Besonders bei Pieptönen, die mochte er überhaupt nicht. Doch nach seinem inzwischen 7-monatigen "Hof-Leben" ist er einiges gewöhnt. Vielleicht ein Einzelfall, aber zur Aufklärung vom "Hof-Leben" mit Hunden trage ich gerne aus eigenenr Erfahrung etwas bei ...

Natürlich hast Du recht. Das Problem dieser 1-Mann/1-Frau Betriebe ist aber die Abgeschiedenheit und die geringe Zeit, die sich diese Züchter i.a. den Welpen widmen. Auffallend ist z.B. die Korrelation von Scheu oder gar Aggressivität gegenüber Menschen und dem Aufwachsen (bis 8. Woche) auf einem einsam und ruhig gelegenen Gehöft.
Natürlich kenne ich Hunde, die überallhin auf dem Traktor mitfahren, aber die gehören Haltern, nicht Züchtern.

Grüsse von Martin & Mirko

von Heidi(YCH) am 05. August 1997 08:50


Ja Mecki,

hab ich Dich ins Herz getroffen?

Also von "idyllischer" Umgebung auf einem Bauernhof kann man heutzutage aber nicht mehr sprechen. Dort läuft heute auch fast "alles" maschinell. Ich denke gerade an Traktoren, Haferquetschen, daß laute Geräusch von maschinellen Mistbahnen usw.
Unser Border-Collie-Mix war am Anfang sehr schreckhaft. Besonders bei Pieptönen, die mochte er überhaupt nicht. Doch nach seinem inzwischen 7-monatigen "Hof-Leben" ist er einiges gewöhnt. Vielleicht ein Einzelfall, aber zur Aufklärung vom "Hof-Leben" mit Hunden trage ich gerne aus eigenenr Erfahrung etwas bei ...

Natürlich hast Du recht. Das Problem dieser 1-Mann/1-Frau Betriebe ist aber die Abgeschiedenheit und die geringe Zeit, die sich diese Züchter i.a. den Welpen widmen. Auffallend ist z.B. die Korrelation von Scheu oder gar Aggressivität gegenüber Menschen und dem Aufwachsen (bis 8. Woche) auf einem einsam und ruhig gelegenen Gehöft.
Natürlich kenne ich Hunde, die überallhin auf dem Traktor mitfahren, aber die gehören Haltern, nicht Züchtern.

Grüsse von Martin & Mirko


Hallo Martin,

welche Rassen gelten eigentlich als besonders nervenstark, bzw. schwach. Von Rottis weiß ich, daß sie extrem nervenstark sind. Gib doch noch ein paar Beispiele bitte.

Gruß und Danke

Heidi

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