helft mir bitte! :- :: Mein erster Hund

helft mir bitte! :-

von babyblue(YCH) am 17. August 2003 13:43

also, erstmal hallo an euch!
ich bin jetzt fast 16 jahre alt und wünsche mir jetzt schon seit 8! jahren einen hund. doch meine eltern sind leider dagegen, bloß ich weiß leider nicht wieso?!?!
mein vater erzählt mir immer, dass er früher einen schäferhund haben wollte und meine mutter wollte immer einen rehpinscher...doch sie bekamen beide keinen!!!
wir haben ein großes haus mit garten und wohnen ziemlich ländlich in einem kleinen dorf!
da ich jetzt in die 10. klasse gehe bin ich jeden tag um halb 2 zuhause, meine mutter ist lehrerin..sie ist um ca. 12 uhr zuhause, dass heißt das der hund um die 4 std alleine bleiben müsste!ist das zu lange???
ich würde am liebsten einen mischling aus dem tierheim haben, der kann auch schon ruhig etwas älter sein!
ich weiß auch das ein hund nicht grade billig ist... (hundesteuer etc.) aber eigentlich haben wir genug geld.... (wenn ich das mal so sagn darf)
meine eltern haben auch keine angst vor hunden, nur meine mutter mag nicht so gerne große hunde!wir hatten auch schonmal einen hund (westie)in pflege für 3 wochen!das hat alles super geklappt...sogar ich war dann kein langschläfer mehr, da ich ja früh rausmusste mit dem hund winking smiley

bitte schreibt mir ein paar tipps wie ich meine eltern doch noch von einem hund überzeugen könnte, denn sie müssen aufjeden fall den hund genauso wollen, denn ich denke das ich das alleine mit dem hund ja nicht schaffen kann!

von gabi(YCH) am 17. August 2003 14:18

Hallo,
Die Antwort, warum deine Eltern keinen Hund haben wollten, kann ich dir natürlich nicht sagen. Es ist aber nun mal so, daß wenn du einen Hund hast, zusäztliche arbeit auf deine Elter fallen würde.
Auch wenn du das nicht einsehen würdest, weißt du es schon das es so ist, denn du schreibst ja, das du es nicht alleine schaffen würdest.

Als ihr den Pflegehund hattet ist es dir nicht schwehrgefallen früher aufzustehen um mit dem Hund raus zu gehen. Es sieht aber anders aus, wenn du dich immer um einen Hund, um deinen, kümmern müßtest. wie sind deine sonstigen Gewohnheiten? Bist du eher Langschläfer oder doch Frühaufsteher. Auf dauer die Gewohnheiten zu ändern ist nähmlich trozt bester Absicht garnicht so einfach. Wenn dein Wunsch wirklich ernst gemeint ist, fange doch an jetzt schon an früher auf zu stehen. Geh joggen und/oder übernehme schon mal eine Aufgabe im Haushalt,zeige das du Verantwortung übernehmen kannst. Bestimmt würde sich deine Mutter darüber freuen, ist sie selber Berufstätig.

Nun wirst du deinen Eltern nicht in 3-4 Wochen überzeugen können, das du Verantwortung übernehemen kannst. Da wirst du schon mindestens ein halbes Jahr zu brauchen. Das hat auch nichts mit mangelden Vertrauen zu tun. Es ist nun mal so, wenn jeman gerne länger schläft oder sehr schwehr aus dem Bett kommt, der wird ab einem bestimmten Punkt oder unter bestimmten Vorraussetzungen (Regen, Kälte, Dunkelheit) nicht mehr so leicht aus dem Bett kommne. Das ist Menschlich.

So lange du noch zur Schule gehst, ist der Hund dann nur 4 std. alleine. Das kann ein hund lernen. Das ist keine Problem. AAAAber was ist wenn du eine Berufsausbildung machst? Wer soll sich kümmern, wenn du ganzen Tag außer Haus bist? Wennd du dich mit Freunde triffst?
Auch wenn du vielleicht im Moment nicht viele oder keine hast, das kann sich sehr schnell ändern.

Wie wäre es, wenn du dich statt dessen auf einem andern Weg angagierst?
Kann man in eurem Tierheim mit Hunde gassie gehen? Vielleicht habt ihr bei euch ja Hundebesitzer die froh wären, hätten sie eine Gassigeherrin, weil diese Berufstätig sind. Gebe doch eine Anonce auf, das du mit einem Hund gassi gehen würdest.

Also, ich denke, Überzeugen kannst du deine Eltern nur, indem du selber ernsthaft Verantwortung übernimmst. Fange bei euch zu Hause damit an.

Viel Glück Gabi

von babyblue(YCH) am 17. August 2003 16:30

als wir den pflegehund die ersten tage hatten ist es mir schon sehr schwer gefallen aufzustehen, aber mein vater hat mich dann einfach aus dem bett geschmissen, oder er ist selber mit dem hund gegangen.
wenn ich zur schule gehe, stehe ich ja eh immer um 6 uhr auf ... und habe so noch eine halbe std zeit in der ich mit dem hund gassi gehen könnte... sonst gucke ich nämlich in dieser zeit immer fernsehn winking smiley
am wochenende wird es da schwieriger werden, das geb ich zu.

naja, wenn ich mich nachmittags mal mit freunden treffe könnte ich den hund ja mitnehmen... es würde sie nicht weiter stören!

ich habe mal versucht in einem tierheim zu arbeiten... aba 1. das nächste ist über 30 km weit weg... un 2. haben die mir gesagt sie bräuchten keine leute mehr, sie haben genug, worüber ich sehr traurig war.
ich habe mir nun aber überlegt... bei uns, also so 5 km weiter gibt es einen tierarzt, der züchtet landseer und westies, mit denen wollte ich mich mal beschäftigen, also gassi gehn, bürsten, füttern usw. aber meine mum meinte das der das bestimmt viel lieber allein macht als sich von fremden helfen zu lassen.

sad smiley... ich möchte doch sooo gerne einen hund... sad smiley

von maria(YCH) am 17. August 2003 17:51

hallo du
gib nicht auf! ich bin 17 und habe einen Hund und das geht sehr woll, lass dir von niemandem einschüchtern das du das nicht packen würdest....!!!

viel erfolg

lg maria

von katrin-und-zoo(YCH) am 17. August 2003 18:06


: bitte schreibt mir ein paar tipps wie ich meine eltern doch noch von einem hund überzeugen könnte, denn sie müssen aufjeden fall den hund genauso wollen, denn ich denke das ich das alleine mit dem hund ja nicht schaffen kann!


tja, meine mutter wollte früher auch einen dsh, aaaabbbereerrr: ich durfte nichtmal einen goldfisch zu hause haben: jetzt kann ich sagen warum:
a) ein hund macht dreck!, das haßt meine mum
besonders aufm teppich sind haare sehr schwer zu entfernen, erst recht von kurzhaarigen hunden
b) siegt die gewohnheit und bequemlichkeit, ein hund macht nicht nur arbeit, beim gassigehen, man brauch jemand im urlaub für ihn, oder man fährt halt nicht nach griechenland...
das schreckt ab!
c) kostet ein hund nicht nur futter, sondern auch steuern, versicherung, anschaffung für leine etc., tierarztkosten (die sind immer hoch :-)), auch event. hundeschule kostet geld
d) man kann nicht mehr so spontan sein, stadtbummel muß geplant werden, damit hundi nicht den ganzen tag alleine rumhängt...
das ist für heute erwachsene ein streßfaktor, wenn man das so sagen darf

trotzdem: habe ich (nach auszug von zu hause)mittlerweile 6hunde ;-)

aber wie wärs wenn du deine eltern mal fragst, ob ihr nicht eine pflegestelle für thhunde, werden könntet, d.h. ein hund, der zum beispiel vermittelt werden soll, aber im th keinen platz mehr hat, oder da seel. eingeht, wird bei privaten leuten untergebracht, und da weitervermittelt ( mußt du mal im internet suchen), tja, meist behält, die pflegestelle einen hund , hihi, weil sie sich einfach nicht trennen kann

tja und das elternproblem solltest du mal wirklich zusammen im familienrat klären: pro u contra, u realist.! vorschläge bringen, was du an arbeit übernehmen kannst ( zb. zeitung austragen um die finanz. zu beteiligen u hundi kann ja mit)

gruß katrin

von babyblue(YCH) am 17. August 2003 18:05

vielen dank... lieb von dir!!!smiling smiley

seit wann hast du denn deinen hund???

lg

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