Wer kennt die Hundeschule Hundesport" in Hegnau ZH" :: Hundesport & Freizeit mit Hund

Wer kennt die Hundeschule Hundesport" in Hegnau ZH"

von Merve am 05. April 2007 08:59
Hallo

Wir werden in der nächsten Woche eine "Hundeschule" besuchen, wo eigentlich nur gespielt wird. Hund mit Artgenossen oder Hund und Halter. Wenn jemand Probleme hat, wird ihm natürlich geholfen, es geht jedoch mehr ums spielen und zu lernen, was spielen ist. Wie simba sagt, ist es wichtig, dass die Halter lernen, dass Hunde eben spielen und nicht jeder Kontakt=Beisserei ist. Die meisten Hundehalter die ich treffe lassen ihren Hund grundsätzlich nicht mit anderen spielen. Ich verstehe es ja bei denen, dessen Hunde nicht verträglich sind, läufig oder sonst krank oder verletzt, aber bei allen anderen kanni ch das nicht verstehen. Die meisten werden dicker und dicker, weil sie eben nur an der Leine raus dürfen und ja keinen Kontakt zu anderen Hunden. Ich finde das schrecklich.

In diese "Hundeschule" (ich sage eher Spielgruppe für Erwachsene Hunde) gehen wir mal schauen, wie es ist und werden uns dann wenn alles gut läuft auch anmelden. Unser Hund hat zwar viele Hundekontakte, aber es wird immer weniger, da ich entweder niemanden antreffe oder sie nicht spielen dürfen. Deshalb finde ich es gar nicht so schlecht, in so eine Gruppe zu gehen und zu spielen. Leider weiss ich den Namen gerade nicht, aber werde dann nächste Woche berichten.

Gruss

von Crispy am 26. April 2007 10:25
War nochmal jemand bei der Hundeschule in Hegnau? Ich überlege dort Einzelstunden im Hüten zu nehmen und wüsste gerne wie der Trainer so arbeitet, da ich eine etwas sensible Aussie Dame besitze.

Die Preise sind dort anscheinend ja okay, auch wenn ich 20 Franken für Frisbee recht teuer finde, wenn man bedenkt das die Trainer noch nie an einem Wettkampf teilgenommen haben.
Die Agilityteams jedenfalls wirken recht gut ausgebildet...


Gruss Wendy, die eine Hütemöglichkeit in ZH sucht...Eigene Rinder wären vorhanden, nur der Trainer fehlt :-(

von cathy am 26. April 2007 10:52
hallo Crispy, wenn du einen zuverlässigen ausgebildeten Trainer suchst für die Kühe und deinen Aussie - wende dich an den SSDS. Swiss Shep Dog Society . www.ssds.ch . die können dir sicher gezielter weiterhelfen weil das Hüten schon sehr speziell ist, wie ein Hundesport. lieber nichts machen wie den Hund in diesem Thema versauen. Es wäre Schade....... (wir haben mit unserem Border an den Schafen gearbeitet)

viel Spass

von Anonymus am 07. Juni 2007 21:07
Hallo, ich will hier zu noch etwas sagen. Man sagt immer die Hunde spielen. Das finde ich nicht ganz richtig, denn im eigentlichen ist es wie bei so manchen Tieren kein Spiel, sondern ein ständiger Kampf um die Rangordnung. Bei den einen Hunden fällt dieser anständig aus, hingegen vielfach bei unkastrierten Rüden eher gefährlich. Ich empfehle deshalb nicht, Rüde und Rüde raufen zu lassen, sondern eher Rüde und kastrierte Hündin. Diesbezüglich gibt es natürlich auch ausgenommen brave Rüden. Wenn man die Hunde jedoch wöchentlich miteinander raufen lässt, wird dies zur Gewohnheit und das finde ich nicht gerade gut. Deshalb würde ich es nur ab und zu empfehlen. Ich bin auch nach wie vor der Meinung das für den Hund, der Besitzer am interessantesten sein soll. Je interessanter der Besitzer für den Hund wird, desto besser lässt sich der Hund auch einmal unter Artgenossenablekung abrufen. Das finde ich persönlich ein gutes Zeichen, welches eine gute Bindung zwischen Mensch und Tier vorweist.
Grüsse Anina

von Anonymus am 08. Juni 2007 06:16
Hi Anina S.
Deine Meinung kann ich nicht unterschreiben.
'Raufen' und 'Spiel' sind grundsätzlich zweierlei Dinge, dies sollte der Halter erkennen. Allerdings soll man nur einwirken, wenn 'gerauft' wird, aber so dass möglichst beide Hunde neutral auseinander gehen können. Also nicht den eigenen Hund bevorzugen!

Unkastrierte Rüden als Raufer hinzustellen finde ich sehr gewagt. In der Regel grummeln sie, drehen ihre Machokreise usw. das stört aber einzig die Halter. Geht man wortlos von der 'Diskussion' weg, löst sich die Situation in Frieden. Greift aber ein Halter in das Geschehen ein, mit Worten, mit Gesten, mit Keiferei zum anderen Halter, löst er möglicherweise Schlimmes aus!
Zwei Rüden 'diskutieren' und wollen natürlich herausfinden wer der Bessere ist, vergleichbar zu zwei Männern. Aber meist geht dies friedlich ab.
Treffen aber zwei Weiber aufeinander, kennen diese kein Pardon! Sehr oft resultiert daraus eine unschöne Sache, vergleichbar mit zwei Frauen. Mädels im Streit gehen bis aufs Blut ohne wenn und aber!
Die verbreitete Meinung Rüden würden immer und ausschliesslich 'raufen', Weibis dagegen nicht, ist ein grosser, wenn nicht sogar katastrophaler Irrtum.

Sicher ist die Bindung zum Menschen eine wichtige Sache und Voraussetzung für allerlei Gehorsamserfolge. ABER genau so wichtig ist das innerartliche Verhalten unter Artgenossen, darin eingeschlossen das Spiel. Lernt ein Hund weibl. oder männlich nicht von allem Anfang an, wie 'hund' sich benimmt unter anderen Hunden, wird er schnell zu einem Problem. Hunde müssen sogenannt zweisprachig leben, d.h. unsere Hinweise, Verhalten usw. verstehen, gleichzeitig aber auch die Sprache der Hunde.
Rassen, Grösse usw. sind dabei unwichtig! Ein kleiner Hund kann genauso ein grosser Hund dominieren, wie umgekehrt! Sehr oft sind grad kleinwüchsige Rassen dominanter, da sie leider keine oder selten Kontakte zu Artgenossen haben/hatten. Meistens auch grundlegend falsch bestätigt werden aus Unkenntnis der Besitzer.
ABER auch da sind immer Ausnahmen, sowieso bei Hunden von Haltern die das Potential ihres 'Kleinen' kennen.

LG Simba

von Jägerin am 08. Juni 2007 08:45
@ Smba

Toll geschrieben, da gibt es nichts mehr hinzu zu fügen grinning smiley

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