Führungsqualitäten? :: Ungereimtes

Führungsqualitäten?

von Regina(YCH) am 29. Mai 2003 12:33

Hallo Yvonne,

danke für Deine Antwort.

: Diese Gedanken habe ich mir auch schon gemacht.
Bin ich froh, daß ich damit nicht allein bin:-)

:Es sind vorallem die Weibchen die mehr beschützen und eher verteidigen, die Rüden sind eher "Schäfchen". Mir fällt generell auf, das die Weibchen aufbrausender sind, schneller zur Stelle wenn es was zu zicken gibt als die Rüden die ich kenne. Reg dich nicht auf!!(grins)
Mir hat man damals zur Hündin geraten. Als Ersthundehalter wäre man mit einer Hündin besser bedient, weil Rüden angeblich schwieriger sein sollen. Jetzt bin ich auch schlauer:-)

Viele Grüße,

Regina & Ronja

von Yvonne und Luna(YCH) am 29. Mai 2003 15:40



: Mir hat man damals zur Hündin geraten. Als Ersthundehalter wäre man mit einer Hündin besser bedient, weil Rüden angeblich schwieriger sein sollen. Jetzt bin ich auch schlauer:-)

Hallo Regina

Ich denke das kommt auf die Rasse an, bei einigen würde ich mir nie einen Rüden zutrauen und bei einigen merkt man den Unterschied nicht ob Rüde oder Hündin.
Auch Weiber können steifbeinig gehen und Drohfixieren.

Grüsse
Yvonne und Luna

von Bärbel(YCH) am 30. Mai 2003 10:08

:
: Hallo Regina & Räubertochter
Dann hast du ja deinem Mädchen schon mal den passenden Namen gegeben. Wir haben auch zur Zeit eine etwas schwierige zickige Hündin. Unser Ersthund war ein Bernerrüde. Ich wollte schon damals unbedingt eine Hündin, weil ich dachte, die wären einfacher zu erziehen und würden sich leichter unterordnen. Unser Berner war echt superlieb und machte abgesehen von seiner Ängstlichkeit vor lauten Geräuschen keine Probleme. Dachte aber, das sei halt eine Ausnahme und habe bei unserem 2. Hund auf einem Weibchen bestanden. Gut, sie ist auch eine andere Rasse, irgendein Mix aus ??? (wurde uns als Leonberger-golden) angedreht. Kannst sie dir ja mal im Fotoalbum unter Rätselhund ansehen, dann erkennst du sicher den Leo-Golden - oder nicht? Sie zeigt auch einige der von dir beschriebenen Verhaltensweisen. Mit ihr müssen wir auch sehr viel üben. Wissbergieriger und gelehriger und immer begeistert bei der Sache ist sie ja, während der Bernerrüde eher gleichgültig war. Aber ich wage mich auch nie, sie freizulassen oder nur, wenn ich guten Ausblick auf alles habe und sobald ich was erblicke, kommt sie an die Leine. Denn ich weiß nie, wie sie sich Passanten gegenüber verhält. Mal macht sie keine Probleme, aber ein anderes Mal - bellen - anspringen .... Bin auch nur noch Hundebücher am lesen und gebe mir wie du jede Mühe. Beim Berner brauchte ich das alles auch nicht. Auf der anderen Seite ist es ein wunderbares Gefühl und Erfolgserlebnis, wenn mal was besser klappt. Also Kopf hoch. Vergleich deine Ronja nicht mit ihrem Bruder, sondern freu dich über jeden Fortschritt mit ihr.

Viel Spaß dabei wünschen dir

Bärbel & Monster-Nala

von Tanja(YCH) am 31. Mai 2003 23:35

Hi Regina,

ich denke Du hast mit beidem recht. Zum einen hat jeder Hund seinen indiduellen Charakter (deshalb stehe ich auch nicht auf Pauschalaussagern wie *Retriever sind ja sooo liebe Hunde). Zum anderen gibt es aber sehr wohl Menschen denen ein gewisser Draht zu Hunden in die Wiege gelegt wurde. Einer unserer Nachbarn ist so ein Fall. Der Mann hat noch nie einen Hund besessen und ist von seiner ganzen Ausstrahlung her (zumindest auf mich) wirklich kein dominanter oder autoritäter Typ - auch von der Stimme her nicht. Unsere Hündin ist ein sehr hibbeliger Typ, bellt viel, auch viele fremde Menschen und Hunde an, ist insgesamt sehr unruhig und mir ist es nun schon öfter passiert das er sie mit einem simplen Aus oder Schluß SOFORT zur Ruhe brachte (genauso wie diverse andere Hunde in unserem Viertel) - was mir und meinem mann in solchen Situationen nur sehr selten gelingt. Einerseits frustrierend aber mittlerweile habe ich das einfach so angenommen und auch wenn es manchmal schmerzt mittlerweile eingesehen das mir dieser Draht eben absolut fehlt. Ich kann nur mit angelesenem Wissen und Geduld arbeiten - schwieriger, nerviger aber so ist es eben...:-)

Gruß, Tanja

von Melli und Sammy(YCH) am 01. Juni 2003 18:18

Hallo Regina!

: Mir hat man damals zur Hündin geraten. Als Ersthundehalter wäre man mit einer Hündin besser bedient, weil Rüden angeblich schwieriger sein sollen. Jetzt bin ich auch schlauer :-)

Naja, wir hatten als Ersthund eine Hündin, die nicht gerade leicht war und unheimlich zickig - also wurde der nächste Hund ein Rüde. Der ist zwar ganz und gar nicht zickig dafür aber ansonsten ein absolut "harter Knochen" und mein nächster Hund wird wohl wieder eine Hündin... *schmunzel*

Ansonsten kann ich deinen Frust gut nachvollziehen... Ich kenne Hundehalter die noch nie auch nur einen kleinen Finger für die Hundeerziehung gerührt haben und der Hund ist einfach ein Lamm, kann immer ohne Leine laufen und es gibt nie auch nur das klitzekleinste Problem.
Noch schlimmer ists bei denen die so ziemlich alles falsch machen, sich hinten und vorne nicht auskennen (aber glauben es zu tun) und trotzdem einen traumhaften Hund haben bzw. der Hund traumhaft bleibt.

Wirklich erstaunlich...

liebe Grüße
Melli und Sammy, der aufgrund der Hitze absolut geplättet ist

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