unverantwortlicher rüdenbesitzer :: Ungereimtes

unverantwortlicher rüdenbesitzer

von Pat1(YCH) am 03. Juni 2003 05:55

hei
bei soviel unverstand erübrigt sich jede antwort.
gruss pat

von Nadja(YCH) am 03. Juni 2003 07:38

Hi Nathalie,

ich weiss jetzt ja nicht, wo du spazieren gegangen bist. Sollte es eine Hundefreilaufzone gewesen sein, kann ich die Rüdenbesitzer seeehr gut verstehen. Ansonsten natürlich nicht, da man ja nicht zwei Wochen unsichtbar sein kann. (Ich hatte früher auch eine Hündin.)
Bei uns rege ich mich nur neuerdings darüber auf, dass in der grössten am Ort befindlichen Freilaufzone, Hündinnenbesitzer auftauchen, die man das ganze Jahr dort nicht sieht, und die mit ihren hochläufigen Mädels angeleint mitten über die grosse Tobewiese marschieren. Wenn so ein Gespann an uns vorbeizieht, kann ich meinen Rüden einfach nur noch anleinen und gehen - am liebsten würde ich dann einen Mord begehen :-(

Nadja

von Simone Lissy & Hank(YCH) am 03. Juni 2003 08:13

Hi,

kann Dich gut verstehen. Gerade in "Ausnahmesituationen" trifft man die merkwürdigsten Hundebesitzer...
Meine Hündin ist leider ( aus Krankheitsgründen) mittlerweile kastriert. Ich hatte während ihrer Läufigkeit immer 2 Leinen dabei. Im Wald haben wir mal einen "herrenlosen" Beagle getroffen ( ich war viel im Wald, weil ich hoffte, daß dort die wenigen Hunde, die man trifft, besser unter Aufsicht stehen...). Der war seehr interessiert, meine Hündin auch. Also beide angeleint und auf die Besitzer gehofft. Nach 10 min. kam eine Frau. Die meinte nur lakonisch: "Ach, eine läufige Hündin. Hatte gedacht, daß er wieder (!) hinter einem Reh her ist."

Ich treffe aber auch merkwürdige Hündinnenbesitzer. Läufige Hündinnen rennen zu meiner, beide Hunde beschnuppern sich ausgiebig, irgendwann kommen die Besitzer und fragen ganz gelassen: "Ist das ein Rüde?" Wenn ich dann frage: "Warum. Ne, ist ne Hündin" kommt nur die Antwort: "Ach, sie ist läufig"...Bsschen spät gefragt...

Aber sei froh, daß Deine Hündin läufig werden kann. Meine ist seit der Kastration anfälliger für Infekte und Fellprobleme.

Viele Grüße, Simone

von Laura(YCH) am 03. Juni 2003 11:20

Hallo Nathalie,

ich habe das Problem "früher" so gelöst:
Die "belagernden" Rüden habe ich in MEINEN Garten gesperrt, wenn ich Gassi gehen wollte und habe nach dem Spaziergang den Besitzern angerufen, dass sie ihren Hund bei mir abholen können.
Bei 2 Rüden wusste ich nicht wem sie gehören und habe kurzerhand im Tierheim angerufen und die haben die Streuner dann abgeholt.
Beim Spaziergang habe ich eine zweite Leine mitgenommen und eine Schnur.
Die Leine, um den Rüden ohne Begleitung mit nach Hause zu nehmen (= Tierheim oder Anruf beim Besitzer) und mit der Schnur habe ich Rüden an einen Baum angebunden, die in Begleitung unterwegs waren, aber deren Besitzer nicht in der Lage waren, sich um ihr Hundi zu kümmern.

Einen Rüden aus dem Nachbarort habe ich 3-5 mal pro Läufigkeit mit nach Hause genommen, um ihn dann von den Besitzern wieder abholen zu lassen.
Die Besitzer hatten da immer sehr wenig Verständnis für und meinten am Telefon "Ach, lassen Sie den doch einfach wieder rennen".
Supersache, falls Rüdi tatsächlich den Drang verspürt hätte nach Hause zu laufen, wäre er sicher überfahren worden. :-(

Viele Grüsse,
Laura

von Tanja DDV(YCH) am 03. Juni 2003 13:49

Hallo!

: Der Hund springt ja nicht aus vollem Galopp aus einem 100m Lauf drauf. Es wird beschnüffelt und da besteht die Möglichkeit den Rüden runterzuholen.

Ich habe gerade eine hochheiße Hündin und einen Jungrüden mit knapp einem Jahr zuhause....ich kann Dir wirdersprechen! Da wird nicht geschnüffelt, sondern im Flug aus 10-20 Metern und abspringen 2 Meter vor ihr und dann richten sich die beiden im Flug aus...und schon paßt es! :-)

Wenn die Hündin willig ist und der Rüde weiß was er tut......bleibt wahrlich nicht viel Zeit runter zu ziehen...zumal ich mich das auch nicht unbedingt bei jedem Rüden trauen würde! :-(

Viele Grüße
Tanja

P.S. Ich gehe deswegen nicht allein mit meiner läufigen Hündin spazieren, sondern nehme meinen Kastraten mit...wir hatten noch keine Probleme!

von Tanja DDV(YCH) am 03. Juni 2003 13:52

Hallo Kathi!

: Was anderes wird kaum helfen - der erhobene Zeigefinger und "dududu" wohl auch nicht.

Ich habe einmal versucht mit Pfefferspray eine Keilerei auseinanderzubringen....keine Chance!!!
Ich habe eine ganze Flasche/Dose aus 20 Zentimeter Entfernung in die Gesichter der Raufenden gesprüht....keine Wirkung!

Liebe Grüße
Tanja

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