Robert Enke hatte ein großes Herz für streunernde Hunde :: Was sonst nirgends passt

Robert Enke hatte ein großes Herz für streunernde Hunde

von michi am 11. November 2009 16:51
Wir alle trauern um Robert Enke! Er war nicht der typische Nationalspieler, hatte seine Tochter verloren und litt unter Depressionen. Auf seinem kleinen Bauernhof hat er 10 streunernde Hunde aufgenommen. Das macht mich zu seinem Fan.

von Fljuri am 12. November 2009 11:01
Echt toll das wusste ich garnicht das er so ein Tierlieber Mensch war...
Wir alle trauern mit... Und hoffen das du dich dort besser fühlst wo du jetzt bist

Fljuri

von tommy1234 am 13. November 2009 09:56
Hallo,

ja, ein sehr trauriges Ereignis. Sicherlich ist sein Tod ein Anlass über depressive Menschen - insbesondere in der Öffentlichkeit - zu sprechen. Die Tatsache, dass er so viele Hunde augenommen hat lässt für mich den Schluss zu, dass er von den Menschen enttäuscht war. Offensichtlich haben es aber auch die Hunde nicht geschafft ihm seine dunklen Gedanken zu vertreiben. Depression ist eben eine Krankheit. Angehörige sind überfordert und leiden mit, denn sie können nicht verstehen, warum die Menschen so denken wie sie denken und empfinden Schuldgefühle, da sie glauben nicht geung zu tun.

von Sciuba am 13. November 2009 19:33
Muss ja ein sehr bekannter Mensch gewesen sein, dass er sogar im Hundeforum 'landet'. Mein herzliches Beileid an die, die um ihn trauern.

LG

Heidi

von Mandylein am 13. November 2009 19:38
Naja wenn der Torwart einer großen Mannschaft stirbt, dann ist er wohl schon soweit bekannt. Vor allem wenn er dann auch an diesem besagten Tag in allen Nachrichten war. Es macht traurig, zu sehen, wie ein Mensch sich selbst umbringt. Wirft viele Fragen auf. Toll finde ich es aber, dass er trotz seiner eigenen Probleme auch anderen hilft, in diesem Fall ja den streunenden Hunden. smiling smiley

von Susanne am 14. November 2009 11:48
Ich hab' mit Fussball überhaupt nix am Hut, finde es natürlich auch sehr traurig, dass ein solch junger Mensch freiwillig aus dem Leben schied...nur die Art und Weise wie er dies tat, ist mehr als verwerflich!!! Denn so er hat einen oder vielleicht sogar mehrere andere Menschen zum unfreiwilligen "direkten Täter" SEINER Handlung gemacht und scheinbar völlig ignoriert, was er diesen Menschen damit antut. Sie könnten nun, genau wie er selbst, durch seine Tat in Depressionen verfallen und das finde ich einfach unverantwortlich und unfair. Wenn man seinem Leben ein Ende machen möchte, steht dies jedem frei, aber dann doch bitte, OHNE unschuldige Menschen mit hineinzuziehen!!!
Liebe Grüße Susanne

Krise ist ein produktiver Zustand - man muß ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen!
(Max Frisch)

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