K...hunde! Lösungsvorschlag?? :: Was sonst nirgends passt

K...hunde! Lösungsvorschlag??

von Ulrike(YCH) am 19. November 1998 13:31

Hallo Isis,

wie habt ihr das denn gemacht??????
Ich kam die ganze Zeit nicht mehr auf diese Homepage(seit 2Tagen).

Aber jetzt zu deiner Meldung:

GENAU DAS WAR MEIN PLAN.

Ulrike, Duke und Cleo

von Morgaine(YCH) am 19. November 1998 19:55

Hallöchen!
:
:Erstmal möchte ich sagen, daß ich Eure Meinungen alle gelesen habe und sie wirklich gut finde. Nur habe ich auch ein paar Gegenargumente, über die man nicht drüber wegsehen sollte und die man, meiner Meinung nach, nicht vergessen darf.

Sicherlich handelt es sich bei der Idee noch nicht um eine ausgefeilte Sache. Es ist halt bloß erstmal ein Ansatz und ich finde ihn tausendmal besser, als sämtliche bisherige Verordnungen, selbst, wenn es noch Punkte gibt, die man kritisieren kann.
:------------
:
grinning smileyie Frage: Gibt es dann überhaupt noch ausreichend Hunde in den Tierheimen. Wenn nicht, wo kommen diese "Trainingshunde" her? Tut man diesen Tieren wirklich einen Gefallen, wenn sie jaede Woche eine neue "Bezugsperson" haben? Nach welchen Kriterien werden die Hunde ausgewählt, ohne Schaden zu nhemen?

Da stimme ich dir zu. Ich denke, das war bloß so ein Gedanke. Ich fände es besser, eine praktische Prüfung mit dem eigenen Hund durchzuführen, wenn er ca. 2-3 Jahre alt ist.
:-----------

::2. Hunde dürfen nur nach Vorlage eines gültigen Führerscheins vermittelt werden.
:Was soll der kosten? Wenn er zu teuer ist, wächst die Zahl der schwarzen Schafe!
:
Den könnte man doch zum Beispiel von der Hundesteuer finanzieren oder Vereine und der Tierschutzbund könnten ihn kostenlos anbieten. Ich bin mir sicher, das sich dafür eine Lösung finden würde. Schließlich kan man sich auch als Mensch kostenlos melden.
------------

::3. Der Hundebesitzer ist verpflichtet, nach einer Frist (vielleicht 2 Jahre) die Begleithundeprüfung abzulegen.
:
:Hinter diesem Punkt stehe ich voll dahinter.

Vielleicht kannst du mir ja sagen, was eine Begleithundeprüfung überhaupt genau ist und was dabei vom Hund abverlangt wird. Ich kann mir darunter nämlich nichts vorstellen.
------------

:
:grinning smileyas mit dem Chip ist eigentlich gar keine schlecht Sache,
:
:das finde ich auch!

Ich würde meinem Hund nie im Leben einen Chip einpflanzen lassen. Das wäre für mich genauso, als würde jemand anders das bei seinem Kleinkind machen.
:-----------

:Aber was machst Du mit denen, die ihre Hunde nicht bei einem seriösen Züchter kaufen, sondern aus dem Ausland holen? An der Grenze wäre eine Kontrolle möglich, aber so welche Leute lassen sich dann doch alles einfallen, um das Gesetz zu brechen. Wer soll das alles in der Stadt kontrollieren?

Genauso, wie jetzt die Hunde auf Steuermarken überprüft werden. Durch die ganzen Hundeverordnungén werden doch jetzt überall verstärkt Polizisten aufgefordert, zu kontrollieren. Warum sollte man das nicht bei dieser Art Führerschein auch machen?
-----------

Dann bräuchte doch jeder, der den Hund nur mal 'ne Stunde ausführt, auch einen Führerschein. Was ist der Anreiz, diesen Führerschein zu machen, wenn man nur einmal die Woche einen Hund asuführen möchte? Was ist bei Familien? Braucht jedes Familienmitglied einen Führerschein?

Jeder Hund braucht einen Führerschein, nicht jeder Mensch, der ab und zu mit einem Hund zu tun hat. Das wäre dann so ähnlich, wie beim Fahrzeugschein. Er wird einfach demjenigen gegeben, der mit dem Hund unterwegs ist. Sollte der Hund mit einem fremden Menschen unterwegs sein und Mist bauen, kann und muß der Besitzer, der natürlich im Führerschein drinsteht, dafür verantwortlich gemacht werden.
---------------
:
Also, ich finde, das deine Fragen nicht unbedingt im Widerspruch zu der Idee stehen. Im Moment gibt es doch bloß Verordnungen und Gesetze, die zu nichts anderem als zur Diskriminierung von Hundehaltern führen, dabei aber kein einziges Problem lösen. (Das beste Beispiel ist der Leinenzwang in Grünanlagen zum Schutz der Bäume und Pflanzen. Also mein Hund scheißt an der Leine genauso in die Grünanlagen, wie ohne.)Deswegen ist dieser Vorschlag allemal besser, selbst wenn er zu teuer ist, das nicht ausreichend kontrolliert werden kann u.s.w..


Bis bald

Morgaine

von Ulrike(YCH) am 19. November 1998 21:03

Hallo an alle(ich antworte mir jetzt einfach mal selbst),

Entschuldigung erst mal, daß ich mich die ganze Zeit nicht gemeldet habe
aber ich hatte bei Yorkie wohl Hausverbot. Seit zwei Tagen versuche ich schon
die Hompage aufzurufen und bekam immer wieder die Meldung „Server not found“.
Das war echt frustrierend denn ich war doch so gespannt auf eure
Meldungen (heul) :-(((.
Naja aber ihr habt ja schon fleißig ohne mich angefangen.

Die Idee bei der Sache war eigentlich genau das was Isis vorgeschlagen hat,
doch denke ich, daß wir damit keinen so recht beeindrucken wenn die ganze
Sache nicht hieb- und stichfest ist.
Also brauchen wir erst mal viel Kritik und die passenden Lösungen, so kann
später keiner mehr sagen „ja aber was ist wenn“.
Haben wir dann ein Konzept, könnte sich jeder einen Ausdruck machen, einen
Stapel Papier hinten dran hängen und in der nächsten Zoohandlung Unterschriften
sammeln. Das ganze könnte man dann Beispielsweise an’s Ministerium schicken.

Das mit dem praktischen Teil des Hundeführerscheins war nur so eine Idee,
es wäre vielleicht ganz interessant zu hören was die Tierheime dazu sagen.
Morgaine hat doch ihre Eltern erwähnt vielleicht kann sie ja mal nachfragen
oder hier arbeiten doch einige Yorkie-Teilnehmer ehrenamtlich beim Tierheim
was meint ihr dazu??

Der theoretische Teil beschränkt sich eigentlich auf die Haltung, Pflege und
Rassebeschreibung eines Hundes also eher mehrere Infoabende. Der Teilnehmer
erhält zum Schluß eine Bescheinigung (Führerschein). Es soll nur unüberlegte
Hundekäufe vermeiden und zwingt die Teilnehmer zum Nachdenken.
Das kann wohl nicht so teuer sein.

Die Begleithundeprüfung war das einzige was mir in dieser Richtung einfiel
aber uns schien sie auch etwas zu streng (wir arbeiten viel mit Sichtzeichen)
und so haben wir sie einfach ausgelassen.
Ich dachte eher an folgendes:
-Der Hund muß Sitz, Platz, Hier und Fuß können (egal ob rechts oder links).
-Dann kommt zufällig ein Radfahrer und ein Jogger vorbei und der Hund
soll sich ruhig verhalten.
-Ein Spaziergang durch die Fußgängerzone sollte ihn auch nicht in Panik
versetzen.
und das war es dann eigentlich auch schon, also eher eine „Familienhundeprüfung“.
Das könnte man eigentlich auch in regelmäßigen Abständen (2 Jahre)
nachkontrollieren. Frage: wer macht das??

Der Chip ist Grundvoraussetzung für die ganze Sache, denn nur so läßt sich
das alles auch kontrollieren. Jeder Tierarzt hat dann das entsprechende
Lesegerät und kann nicht registrierte Hunde melden. Auch könnte die Polizei
mit solchen Geräten ausgestattet werden um auffällig gewordene Hunde
leichter zu überprüfen.

Was ich aber mich die ganze Zeit frage ist auch von Yvonne ganz gut bemerkt
worden: Was passiert mit Hunden aus dem Ausland??
Wie sieht das jetzt aus, mit kupierten Hunden aus dem Ausland??
Die dürfen ja auch nicht mehr „importiert werden“, was passiert mit denen??

Auch hat mein Freund einen guten Einwand gebracht.
Was ist mit der „Omi“, die nicht mehr richtig laufen kann und ihren Dackel
nur noch in den Garten läßt?? Kann man ihr zumuten eine „Familienhunde-
prüfung“ zu machen??

Das sind noch viele Fragen und hoffentlich genauso viele Antworten.

Gruß Ulrike, Duke und Cleo

von Julia B.(YCH) am 24. November 1998 12:13

Hallo Ulrike und ein Hallo an alle anderen Beteiligten,

ich habe mal bei meinen Eltern nachgefragt. Leider hält das Deutsche Tierhilfswerk e. V. keine Mitgliederversammlungen ab, wo man z. B. über das Kampfhunde-Problem sprechen könnte. Er erscheint lediglich eine Zeitschrift, wo die Mitglieder über die Aktivitäten des D. Tierhilfswerk informiert werden, welche aus den Mitgliedsbeiträgen finanziert werden. Dort könnte man evtl. einen Artikel veröffentlichen. (http://www.Tierhilfswerk.de, Tel. 089-357520 München)
Ein entsprechender Artikel/offener Brief von uns, sollte die Zustimmung aller Beteiligter haben. Steht bloß die Frage wer einen solchen Brief verfasst? Man könnte auf einer HP (kann einer seine Seite zur Vefügung stellen?, könnte man die Betreiber der Yorkie-HP fragen??) einen Butten einrichten, womit der Absender eine Solidarisierungsmail an die Regierung/Behörden usw. sendet und diese nur mit Unterschrift bzw. Absender versehen braucht. Ich kann bei Arbeitskollegen in Erfahrung bringen, wie das praktisch funktioniert. Leider habe ich keine eigene Seite im WWW.
Das Angebot mit meinem Arbeitskollegen, der freier Journalist ist, steht noch. Leider hat sich noch keine von Euch dazu gemeldet.
Ich schlage vor die Meldung von Ulrike vom 17.11..19.1998 als Grundlage für einen entspr. Brief/Artikel zu verwenden.
Die Veröffentlichung via Internet halte ich für wirksamer bzw. kann man mehr Menschen damit erreichen, als die Verteilung von Flugblättern in Zoo-Handlungen (kann man ja parallel machen).
Wie geht es nun weiter?

Gruß Julia

von Isis(YCH) am 24. November 1998 13:11

:Hallöchen!
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::Erstmal möchte ich sagen, daß ich Eure Meinungen alle gelesen habe und sie wirklich gut finde. Nur habe ich auch ein paar Gegenargumente, über die man nicht drüber wegsehen sollte und die man, meiner Meinung nach, nicht vergessen darf.
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confused smileyicherlich handelt es sich bei der Idee noch nicht um eine ausgefeilte Sache. Es ist halt bloß erstmal ein Ansatz und ich finde ihn tausendmal besser, als sämtliche bisherige Verordnungen, selbst, wenn es noch Punkte gibt, die man kritisieren kann.
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:grinning smileyie Frage: Gibt es dann überhaupt noch ausreichend Hunde in den Tierheimen. Wenn nicht, wo kommen diese "Trainingshunde" her? Tut man diesen Tieren wirklich einen Gefallen, wenn sie jaede Woche eine neue "Bezugsperson" haben? Nach welchen Kriterien werden die Hunde ausgewählt, ohne Schaden zu nhemen?
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grinning smileya stimme ich dir zu. Ich denke, das war bloß so ein Gedanke. Ich fände es besser, eine praktische Prüfung mit dem eigenen Hund durchzuführen, wenn er ca. 2-3 Jahre alt ist.
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:::2. Hunde dürfen nur nach Vorlage eines gültigen Führerscheins vermittelt werden.
::Was soll der kosten? Wenn er zu teuer ist, wächst die Zahl der schwarzen Schafe!
::
grinning smileyen könnte man doch zum Beispiel von der Hundesteuer finanzieren oder Vereine und der Tierschutzbund könnten ihn kostenlos anbieten. Ich bin mir sicher, das sich dafür eine Lösung finden würde. Schließlich kan man sich auch als Mensch kostenlos melden.
:------------
Hundesteuer zum einen und evtl finanzierung durch den VDH (wir sollten mal ein mail an diesen schreiben!) bzw. der jeweilige Rassehunde Club.
................
:::3. Der Hundebesitzer ist verpflichtet, nach einer Frist (vielleicht 2 Jahre) die Begleithundeprüfung abzulegen.

::
::Hinter diesem Punkt stehe ich voll dahinter.
:
:Vielleicht kannst du mir ja sagen, was eine Begleithundeprüfung überhaupt genau ist und was dabei vom Hund abverlangt wird. Ich kann mir darunter nämlich nichts vorstellen.

Einen Begleithunde Ausbildung ist im groben: Sitz, Platz, Fuß mit/ohne Leine, Ablegen (in entfernung liegenlassen, abholen) durch einen Gruppe Menschen (mit/ohne Hunde) einen Jogger und Fahradfahrer vorbeilassen (wird in Der Familienbegelithunde ausbildung gemacht) also alles nur Befehle die man tägl. braucht.
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::grinning smileyas mit dem Chip ist eigentlich gar keine schlecht Sache,
::
::das finde ich auch!
:
:Ich würde meinem Hund nie im Leben einen Chip einpflanzen lassen. Das wäre für mich genauso, als würde jemand anders das bei seinem Kleinkind machen.
Also das mit dem Chip ist nicht so dramatisch, der Chip ist ca. so groß: - (natülich etwas breiter ;-)), bei Sportpferden wird das seit Jahren mit erfolg gemacht und viele Vereine und Züchter verkaufen nurnoch Welpen mit Chip! es ist weniger schmerzhaft als das tetowieren
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::Aber was machst Du mit denen, die ihre Hunde nicht bei einem seriösen Züchter kaufen, sondern aus dem Ausland holen? An der Grenze wäre eine Kontrolle möglich, aber so welche Leute lassen sich dann doch alles einfallen, um das Gesetz zu brechen. Wer soll das alles in der Stadt kontrollieren?
:
:Genauso, wie jetzt die Hunde auf Steuermarken überprüft werden. Durch die ganzen Hundeverordnungén werden doch jetzt überall verstärkt Polizisten aufgefordert, zu kontrollieren. Warum sollte man das nicht bei dieser Art Führerschein auch machen?
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:
grinning smileyann bräuchte doch jeder, der den Hund nur mal 'ne Stunde ausführt, auch einen Führerschein. Was ist der Anreiz, diesen Führerschein zu machen, wenn man nur einmal die Woche einen Hund asuführen möchte? Was ist bei Familien? Braucht jedes Familienmitglied einen Führerschein?
:
:Jeder Hund braucht einen Führerschein, nicht jeder Mensch, der ab und zu mit einem Hund zu tun hat. Das wäre dann so ähnlich, wie beim Fahrzeugschein. Er wird einfach demjenigen gegeben, der mit dem Hund unterwegs ist. Sollte der Hund mit einem fremden Menschen unterwegs sein und Mist bauen, kann und muß der Besitzer, der natürlich im Führerschein drinsteht, dafür verantwortlich gemacht werden.
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:Also, ich finde, das deine Fragen nicht unbedingt im Widerspruch zu der Idee stehen. Im Moment gibt es doch bloß Verordnungen und Gesetze, die zu nichts anderem als zur Diskriminierung von Hundehaltern führen, dabei aber kein einziges Problem lösen. (Das beste Beispiel ist der Leinenzwang in Grünanlagen zum Schutz der Bäume und Pflanzen. Also mein Hund scheißt an der Leine genauso in die Grünanlagen, wie ohne.)Deswegen ist dieser Vorschlag allemal besser, selbst wenn er zu teuer ist, das nicht ausreichend kontrolliert werden kann u.s.w..
:
:
:Bis bald
:
:Morgaine

von Isis(YCH) am 24. November 1998 13:28

:Hallo Ulrike und ein Hallo an alle anderen Beteiligten,
:
:ich habe mal bei meinen Eltern nachgefragt. Leider hält das Deutsche Tierhilfswerk e. V. keine Mitgliederversammlungen ab, wo man z. B. über das Kampfhunde-Problem sprechen könnte. Er erscheint lediglich eine Zeitschrift, wo die Mitglieder über die Aktivitäten des D. Tierhilfswerk informiert werden, welche aus den Mitgliedsbeiträgen finanziert werden. Dort könnte man evtl. einen Artikel veröffentlichen. (http://www.Tierhilfswerk.de, Tel. 089-357520 München)
:Ein entsprechender Artikel/offener Brief von uns, sollte die Zustimmung aller Beteiligter haben. Steht bloß die Frage wer einen solchen Brief verfasst? Man könnte auf einer HP (kann einer seine Seite zur Vefügung stellen?, könnte man die Betreiber der Yorkie-HP fragen??) einen Butten einrichten, womit der Absender eine Solidarisierungsmail an die Regierung/Behörden usw. sendet und diese nur mit Unterschrift bzw. Absender versehen braucht. Ich kann bei Arbeitskollegen in Erfahrung bringen, wie das praktisch funktioniert. Leider habe ich keine eigene Seite im WWW.
grinning smileyas Angebot mit meinem Arbeitskollegen, der freier Journalist ist, steht noch. Leider hat sich noch keine von Euch dazu gemeldet.
:Ich schlage vor die Meldung von Ulrike vom 17.11..19.1998 als Grundlage für einen entspr. Brief/Artikel zu verwenden.
grinning smileyie Veröffentlichung via Internet halte ich für wirksamer bzw. kann man mehr Menschen damit erreichen, als die Verteilung von Flugblättern in Zoo-Handlungen (kann man ja parallel machen).
:Wie geht es nun weiter?
:
Hallo Julia,

da ich meine Klappe am weitesten aufgerissen habe, un zudem recht gut schreiben kann erkläre ich mich bereit mit euch zusammen einen Artikel zu verfassen.
Leider habe ich auch keine eigene HP und so sollten wir uns vieleicht an Rolf Gautschi, der diesen HP leitet, wenden.
Aslo, wie gehts weiter ?

Isis


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