K...hunde! Lösungsvorschlag?? :: Was sonst nirgends passt

K...hunde! Lösungsvorschlag??

von Jutta Schöppner(YCH) am 24. November 1998 13:55

::Hallo ueber T-Online habe ich die Möglichkeit eine HOMEPAGE einzu-
richten, dieses auch mit Alias Namen. Ich brauche diese nicht da ich
eine eigene Domain habe. Wenn einer einen Plan hat wie man diese Seite
einrichtet sol stelle ich diese Page gerne mit einem gewählten Namen
zur Verfügung. Jutta Schöppner (Juli)

von Julia B.(YCH) am 25. November 1998 08:56

Hallo Isis + alle anderen,

machst Du einen Entwurf unter einer neuen Überschrift zu dem jede/jeder seinen Senf dazugeben kann? Hast Du ein Feed back ob alle einverstanden sind?

Gruß Julia

von Andrea(YCH) am 26. November 1998 00:28

:Hallo ALLE Hundefreunde,
:
:das Thema Kampfhunde wurde hier ja schon oft und heftig diskutiert. Von Seiten unserer.
grinning smileya wird die Hundesteuer erhöht, das Halten solcher Hunde erschwert oder sogar ganz
:verboten und jetzt werden für diese Hunderassen auch noch Chips verteilt.
:Ich bin der Meinung, daß eine Diskriminierung bestimmter Rassen niemals eine Lösung
:darstellen kann, denn auf diese Weise läßt man dubiosen Hundehaltern immer Ausweich-
:möglichkeiten. So wandert der zu teuer gewordene Bulli oder Staff halt im Tierheim
:und in Zukunft wird ein Rottweiler oder Dobermann auf Menschen gehetzt.
:Es gilt also solchen Haltern das Handwerk zu legen.
grinning smileyas Thema Hundeführerschein ist an und für sich eine gute Lösung


Hallo Zusammen
Nun melde ich mich mal zu Wort.
Am 30.05.diese Jahres gründete ich den Verein für sogenannte Kampfhunde in Not Schweiz, am Anfang war ich umringt von Menschen die helfen und mitmachen wollten und dies auch grossartig kundtaten. Es wurden genau solche Vorschläge gebracht wie bei diesen Diskussionen hier, doch leider blieb es nur bei den Vorschlägen, mitlerweile kan ich froh sein wen überhaupt die Mitgliederbeiträge bezahlt werden.Ich stehe total alleine da. Vorschläge sind gut und Recht doch sollten sie auch verwirklicht werden, grosses Palaver hat noch nie weiter geführt.
Im Laufe meiner Tätigkeit habe ich ca. 9 Pitbulls, 1 Bullterrier, 8 Mischlinge und 2 Dobermänner vermittelt. Der grösste teil dieser Hunde wurde ausgesetzt die anderen einfach abgegeben, unter anderem von Familien oder Paaren die sich trennten, solche welche bei einer Prüfung sicher spielend durchgekommen wären. Es sind also nicht nur die schrägen Vogel es ist auch Otto Normalbürger der sich seines Hundes auf diese Weise entledigt.Die meisten sind Tätowiert doch was bringts wen ihn sein Besitzer partout nicht mehr zurück haben will, genauso so viel würde auch ein Chip bringen.
Das Klischee das nur Zuhälter und ähnliches solche Hunde halten gilt schon lange nicht mehr, auch der Yuppie flaniert mit seinem Pitbull an der Promenade es ist halt trendy einen solchen Hund zu haben. Ich kan Euch sagen diesen Leuten begreiflich zu machen das ihr Acessoir ein Lebewesen ist, welches man nicht 8 Stunden am Tag allein, und sich auf dem Balkon versäubern lassen kan, ist harte Arbeit. Das Dobermann und Rottweiler ebenfalls zu gefährdeten Rassen gehören weiss ich schon lange, werden sie doch als alternative zum Pitbull angesehen.
Und trotzdem immer noch wird nur diskutiert und alles bleibt beim alten.
Übrigens bekomme morgen eine junge Pitbullhündin die es weiter zu vermitteln gilt. Sie wurde abgegeben von einer Familie aus der oberen Mittelschicht!
Grüsse Andrea

von PJ(YCH) am 26. November 1998 10:09

Hallo

Auch auf die Gefahr hin, dass Ihr mich verrupft, áber ich denke, Ihr fangt teilweise an der falschen Stelle an.

Einen Hundefuehrerschein einzufuehren ist sicher nur in bestimmten Bereichen eine sinnvolle Sache, aber sicher keine Loesung von Problemen.

Eine theoretische Pruefung vor dem Hundekauf sagt noch nichts ueber die Praxis aus. Wer sagt denn, dass die Leute, die diese Pruefung gut hinter sich gebracht haben, das daraus hervorgegangene Wissen auch tatsaechlich umsetzen koennen. Was allerdigs dafuer spricht - und das ganz ohne Wenn und Aber - ist die Beschaeftigung mit dem Thema "Hund"
v o r dem Anschaffen eines Hundes. Wenn Ihr auf Rassespezifische Merkmale eigehen wollt, wie sieht es dann mit Leuten aus, die sich einen Mischlicng anschaffen wollen?

Aber der Punkt, der mich ehrlich gesagt am allermeiste stoert, ist der Zwang zur Begleithundepruefung.
Bevor man Hundebesitzer zu so etwas zwingt, muesste meiner Meinung nach erstmal die Meinung ueber unnd auf vielen Hundeplaetzen geaendert werden. Solange auf vielen Plaetzen die Meinung vorherrscht, Stachelhalsband u.ae. ist die Loesung aller Probleme, wird es viele Leute geben, die sich weigern werden, auf die Plaetze zu gehen.
Das soll jetzt keine Hetzkampagne gegen Hundeplaetze sein (ich bin immer noch auf der Suche nach einem, der meinem Hund und mir gefaellt und auf dem kein Kommandoton herrscht), aber solange nicht der Platz geschaffen wird, fuer eine Art Guetesiegel, das z.B. danach geht, wie die Erziehung auf dem Platz aussieht, wie wird mit den Hunden umgegangen, wie man auf die Halter eingeht, der mit einem Problemhund kommt (Raufer, Beisser...) und wie gerade beim letzteren die "Therapie" ausschaut, kann man, meiner Meinung nach, nicht den zweiten Schritt vor dem ersten tun.
Mal ganz abgesehen davon, dass die Begleithundpruefung noch lange nicht der Garant fuer einen gehorsamen Hund ist (bzw. fuer einen faehigen Halter).
Mal ganz abgesehen davon, was wuerdet Ihr denn mit Leuten machen, die nicht in der Naehe eines Hundeplatzes wohnen?
Ausserdem was ist nach der Begleithundepruefung? Viele koennten ja der Meinug sein, jetzt nichts mehr tun zu muessen. Mit der Zeit hat man dann auch keinen gehorsamen Hund mehr.

Was soll denn mit den Hunden passieren, die die Pruefung nicht bestehen? Vielleicht auch nicht beim zweiten oder dritten Mal? Wollt Ihr diese Hunde den Besitzern dann wegnehmen? Und wohin damit? In die eh schon uebervollen Tierheime?

Ueber Antwortenn bin ich schon mal gespannt

Eure Petra mit Jerry (die immer noch auf der Suche nach dem fuer sie beide geschaffenen Hundeplatz sind)

von jutta schoeppner(YCH) am 26. November 1998 10:28

Hallo ich weiß nicht woher ihr seid, solltet ihr jedoch in der nähe
von windeck wohnen, versucht es mal in der hundeschule von astrid
becker - direkt neben der tierklinik windeck. dort herrscht weder
ein kommandoton noch wird mit stachelbändern etc. gearbeitet. für
problemhunde gibt in der nähe von windeck eine tt - schule auch super.
alles liebe jutta schöppner und landseer

von Julia B.(YCH) am 26. November 1998 11:32

Hallo Jutta,

mein Vorschlag wäre, den noch zu verfassenden Brief/Artikel auf die Seite zu stellen und eine Art Serienbrief an alle, die wir erreichen wollen zu schreiben.
Wie die Sache mit dem Butten für eine Solidaritätsbekundung zu realisieren ist, habe ich meinen Arbeitskollegen gefragt (Fachmann) der uns dann helfen wird, wenn feststeht was wir wohin schreiben wollen. Ich bin schon dabei entsprechende Adressen (Berliner Senat usw.) rauszufinden. Auch suche ich nach Organisationen, die uns helfen könnten wie z. B. Deutsches Tierhilfswerk, Tierschutzbund-Berlin usw. usw. Da muß natürlich auch feststehen, um was genau wir Bitten wollen (Unterstützung) und in welcher Form.
Wer wollte den Entwurf für ersten Brief machen? Hab ich vergessen. Vorstufe von Alsheimer.
Mein anderer Arbeitskollege (Journalist) schreibt u. a. für den Spiegel, das wäre doch was wenn dort ein entsprechender Artikel erscheint - oder?

Gruß Julia

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