Kampfhundeerlass :: Was sonst nirgends passt

Kampfhundeerlass

von Morgaine(YCH) am 03. Dezember 1998 20:12

Auf auf zur nächsten Kampfhundediskussion...

Da kommt man ja kaum noch hinterher...

Also zunächst mal muß ich sagen, daß ich auch der Meinung bin, der Pittbull, der den Hund von Petra totgebissen hat gehört eingeschläfert. Ich glaube nicht, daß er so einfach zu therapieren ist und selbst wenn, müßten ja alle verhaltensgestörten Hunde therapiert werden (der Gerechtigkeit halber). Wer sollte denn diese Arbeit auf sich nehmen. Außerdem bin ich der Meinung, der Hund selbst ist tot glücklicher, als mit so einem ebenfalls verhaltensgestörten Herrchen zusammenleben zu müssen. An Wolf Peter: Das halte ich aber nicht für eine Bestrafung des Herrchens, sondern für eine Erlösung des Hundes.

Dann will ich sagen, daß ich es auch ein bißchen krass finde, wie hier auf Julia rumgehackt wird. Ich kann es irgendwie sehr gut nachvollziehen, daß man in Berlin zum Kampfhundehasser werden kann. Julia sollte sich mit meiner Mutter zusammentun, die ist der gleichen Meinung, wie sie und ich rede auch nicht so mit ihr, weil sie anderer Meinung ist. Auch eine meiner besten Freundinnen, die ebenfalls einen Hund hat, denkt so über Kampfhunde, bzw. Kampfhundeverordnungen. Ich versuche sie zwar umzustimmen, aber ich denke, Beleidigungen verursachen eher Starrköpfigkeit, als Zugeständnisse (okay, ich bin auch manchmal beleidigend).

An Julia: Wenn ich das richtig verstanden habe, wünschst du dir am liebsten, daß es diese Rassen gar nicht mehr gibt. Du sagst, kein Mensch braucht eine Rasse bei der sozusagen "Kampfeigenschaften" herausgezüchtet wurden. Das denke ich auch, nur ist das nicht bei den meisten Rassen so? Wenn jemand sich einen "Luxushund" anschafft, geschieht es doch oft, daß es eine Jagd- oder Hüte- oder Schlittenhunderasse ist. Nur als Luxushund braucht kein Hund diese jeweiligen Eigenschaften. Nimm doch zum Beispiel mal die ganzen Kleinterrierrassen (Yorckie, Westi u.s.w.), die die Eigenschaft haben, sich nicht auch gegenüber größeren Hunden unterzuordnen und mit ihrem angezüchteten "Größenwahnsinn" ständig meinen Hund zur "Weißglut" bringen (ich möcht wiederum nicht sagen, daß jeder Hund dieser Rassen so ist). Jede Rasse hat irgendwelche Eigenschaften, die herausgezüchtet wurden und oft im Luxushundeleben eher Probleme mit sich bringen. Und genauso, wie du einige Rassen ganz besonders magst, mögen eineige Leute Kampfhunderassen ganz besonders, auch wenn die ursprünglich bei ihnen herausgezüchteten Eigenschaften heutzutage völlig sinnlos sind. Und genauso, wie der Jagdtrieb bei Jagdhunden kann auch der "Kampftrieb" bei Kampfhunden durch gezielte Erziehung unterdrückt werden.
Ach ja, was sagst du denn zu meinem Beispiel mit dem Dackel? Ich persönlich würde es sehr gut finden, wenn auch "Kleinhundebesitzer" sich mal ein bißchen mit Erziehung auseinandersetzen würden, und damit meine ich aber nicht dich.

An Suki: Es gibt in Berlin schon eine Hundeverordnung, die alle Hunde einschließt. Ich finde schon alleine diese Verordnung Scheiße, da ein Hund schon als gefährlich eingestuft wird, wenn er andere Tiere allein schon hetzt. Damit wäre mein Hund gefährlich, wenn er im Park mal kurz einem Kaninchen auch nur hinterherrennt. Und im Gegensatz zu den anderen Leuten, die ich so treffe auf meinen täglichen Spaziergängen ist er mit seinem klitzekleinen Ansatz eines Jagdverhaltens noch sehr gut dran.
Außerdem habe ich letztens in der Zeitung gelesen, daß die Grünen eine Verschärfung der Verordnung fordern, in der Hinsicht, daß doch bestimmte Rassen als Kampfhunde aufgelistet werden und man auf diese besonders "acht gibt". Ich finde diese Art von Verordnungen einfach ungerecht und sinnlos: Jeder Hundehasser kann ankommen und behaupten, er hätte gesehen, wie mein Hund meinetwegen eine Katze gehetzt hätte. Dann würde ein "Sachverstädiger" ankommen, meinem Hund eine Katze vor die Nase setzen, worauf er natürlich sofort mit Gekläffe und hinterherrennen reagieren würde und schon hätte ich meinen Leinen- und Maulkorbzwang. Na toll. Es gibt bessere Wege, die Gefahr, die von Hunden ausgeht, einzudämmen.

An Sandra: Ich denke, es ist sehr einfach, politische Entscheidungen, was Verordnungen angeht, zu treffen. Hier im Forum ist die Diskussion eigentlich ausschließlich unter Hundehaltern, wovon die Mehrheit auch noch gegen Kampfhundeverordnungen ist. In der allgemeinen Bevölkerung sind aber die Mehrheit der Leute keine Hundehalter, die Hälfte davon hasst Hunde, und von den Hundehaltern sind auch noch mal ca. die Hälfte für Kampfhundeverordnungen. Das sind dann hauptsächlich die, die sich kaum mit Hunden an sich beschäftigen und ihre kleinen Lieblinge bis aufs äußerste vermenschlichen (ich hoffe ihr wißt, welchen Schlag Menschen ich meine und in diesem Forum sollte sich wirklich keiner angesprochen fühlen). Also haben doch die Behörden die absolute Mehrheit der Bevölkerung hinter sich.

Dann noch eine kleine Episode, die ich heute erlebt habe (hehe) und von der ich denke, sie sagt einiges aus (da mir solche Sachen oft passieren).
Also ich gehe so mit meinem Hund die Straße entlang, auf dem Weg zur Sparkasse, lasse ihn frei laufen. Da kommt mir ein Mann mit einer Mischlingshündin entgegen, die wie ein Pitbull aussieht, nur größer ist. Beide Hunde rennen erfreut aufeinander zu und spielen mal kurz ne Runde. Die Leute an der Straßenbahnhaltestelle gegenüber rümpfen die Nassen und werfen sich untereinander vielsagende Blicke zu. Leider hatte ich es ein bißchen eilig und bin weitergegangen. Ich gehe mit meinem Hund (jetzt natürlich angeleint) in die Sparkasse rein und oh Schreck, genau in diesem Moment schüttelt sich mein Hund. Ein älterer Herr, der ca. zwei Meter von mir weg steht, prustet und hustet plötzlich und wedelt sich mit seiner Hand vorm Gesicht herum, schreit, so daß es auch alle hören :"Ihgitt, die Scheiß Flöhe.. Scheiß- Köter. Das kann doch nicht wahr sein!", kuckt mich hasserfüllt an und rennt in absoluter Panik und nach Luft japsend aus der Sparkasse raus. Das ging so schnell, daß ich nicht mal dazu gekommen bin, meinen Gesichtsausdruck zu verändern. ich denke, der Mann hat zuviel Zeitung gelesen (hehe). War jedenfalls wieder mal ein "belustigendes" Erlebnis.

Bis dann

Die immer noch über so viel Blödheit verärgerte Morgaine

(PS: Wolf Peter - Der Beschützer der Allgemeinheit!!! (hihi), soll ich über deine Meldungen lachen oder lieber weinen?? Ich muß ehrlich zugeben, du bringst immer mehr Argumente und sie werden auch immer stichhaltiger!!! Man kann dir ja kaum noch widersprechen, so überzeugend bist du!!! Ich finde, du bist das beste Beispiel für jemanden, der nicht sachlich bleiben kann (du bist richtig süß so bockig, wie ein kleines Kind), ganz im Gegensatz zu Julia, auch wenn Heidi das anders sieht (was Julia angeht))

von Heidi(YCH) am 04. Dezember 1998 06:10

:Hallo Julia,

ich denke zwar, daß ich gestern etwas zu emotional reagiert habe, dennoch bleibe ich im großen und ganzen bei meiner Meinung. Sei doch mal ehrlich zu Dir selbst. Du hast eine innere Barriere gegenüber Kampfhunden aufgebaut, die nicht sehr hilfreich ist. Nicht das wir uns falsch verstehen. Ich kann die Ängste einiger Leute durchaus nachvollziehen, aber ich hasse Verallgemeinerungen und ich finde den Gedanken entsetzlich, daß man deshalb eine Kollektivstrafe wegen einer angeblichen Kollektivschuld aussprechen muß. In meinen Augen sind die Vorschläge, die zuletzt gemacht worden doch prima. Hundeführerschein in Verbindung mit Begleithundeprüfung. Es ist in meinen Augen die beste Lösung. Dies durchzusetzen wird schwierig, findet aber auf jeden Fall meine Unterstützung. Ich werde aber dagegen kämpfen, daß einige Rassen (wie in Frankreich) ausgerottet werden. Es ist wichtig, daß der Staat die Zucht der Tiere überwacht und Agressionszuchten ausschließt. Es wird eine Menge arbeit werden, aber es lohnt sich. Wenn man Züchter davon überzeugt sich mehr mit der Genetik zu befassen, dann kann man so ein Problem einschränken.

Zu Deiner Information. Ich besitze vier Rottweiler, die alle absolut lieb und freundlich sind (alle haben die Begleithundeprüfung) haben. Sie haben noch nie einen Menschen oder ein Tier gebissen oder sind agressiv geworden. Es sind die reinsten Schmusetiere. Nachdem in der Bildzeitung mal wieder am Samstag ein Bericht über einen bösen Rottweiler stand, verging kein Tag an dem ich bei meinen Spaziergängen von irgendjemandem angepöbelt wurde (anders kann man es nicht ausdrücken). Ich wollte die Leute davon überzeugen, daß meine Hunde lieb zu anderen Menschen und Tieren sind. Daran hatte keiner von denen Interesse. Verstehst Du vielleicht jetzt meine Erregung? Ich hasse Kollektivschuld und ich hasse auch den Gedanken daran, daß jemand grundlos mit einem Messer oder Elektroschocker auf meine Hunde losgeht weil er übertrieben ängstlich ist. Das wirst Du als Hundehalter sicher auch verstehen.

Wenn Du meinst, daß ich nur Sch... schreibe, dann mußt Du es halt weiter glauben. Wahrscheinlich denkst Du so, weil ich anderer Meinung bin als Du. Habe ich Dir nichtversucht ein paar Tips zu geben (Züchterbesuch etc.) und versucht Dir Deine Angst zu nehmen? Hast Du in der Zwischenzeit mal einen seriösen Züchter besucht und mit ihm gesprochen? Das ich ab und zu emotional reagiere mußt Du doch wohl am besten verstehen.

Viele Grüße an alle Hundefreunde

Heidi



von Yvonne & Hexe(YCH) am 04. Dezember 1998 08:42

Hallo Wolf Peter!

Jetzt geht es wieder mit der Antwort im Forum, deshalb will ich sie auch noch reinstellen.

Ich habe mit Absicht noch nicht gleich gestern auf Deine Meldung geantwortet, ich wollte erstmal in Ruhe über eine Antwort nachdenken, damit ich ehrlich antworten kann, so wie Du es wolltest und Dir meine Einstellung auch richtig zu begründen, so daß Du verstehst, wie ich das meine.

und so ein Hund sofort aus dem Verkehr gezogen werden muß.

Heißt das jetzt, daß er eingeschläfert werden soll?? Das würde ich nun wieder nicht verstehen. Wenigstens ein Versuch in sehr erfahrenen Händen sollte dem Hund helfen, therapiert zu werden. Dem Tier würde ich trotzallem eine Chance geben. Erst, wenn auch das fehlschlägt, würde ich für den Hund die Konsequenzen ziehen.

Bei alle Liebe, frage ich Dich, wie willst du dem Hund hier noch eine
Chance geben. Er hat doch schon einen Hund Tot-gebissen.

Der Hund sollte, so stelle ich mir das jedenfalls vor, in einer ihm fremden Umgebung mit ihm fremden Menschen in Kontakt gebracht werden und dann ganz von vorne aufgebaut. Also erst "Abriß" (aus der alten Welt herausgerissen) und dann "Wiederaufbau". Vielleicht bin ich da viel zu naiv, aber ich denke, wenn so ein Hund mit aller Konsequenz geführt und über Positiv-Motivation ausgebildet wird, dann hat er auch Chancen, therapiert zu werden.

Der o.g. Pit-Bull ist einfach gemeingefährlich. Oder soll er noch einen Hund totbeißen ?

Mit einer neuaufgebauten soliden und straff konsequenten Erziehung wird das nicht wieder vorkommen. Sollte aber alles nicht zum Erfolg führen, daß heißt, er zeigt weiterhin Aggressivität gegenüber Hunden, kann man ihn immer noch mit einer Spritze von seiner Krankheit befreien.

Ich muß dich fragen, ob du dem Hund auch dann eine Chance geben würdest, wenn er deine Hexe totgebissen hätte. Sei bitte ehrlich.

Gerade darüber habe ich gestern abend lange nachgedacht. Aber ich glaube, ich kann Deine Frage mit "JA" beantworten. Ich will Dir auch ausführlich erklären warum:

Im ersten Moment würde ich den Hund bestimmt hassen und verteufeln. Was ich mit seinem Besitze tun würde, darüber schweige ich. Aber ich würde nie verlangen, daß so ein Hund ohne eine ihm gebotene Besserungschance eingeschläfert werden soll. Damit würde ich mir nämlich ein Bein stellen. Auch bei Hexe muß ich nämlich auf so einem "Vorfall" ständig gefaßt sein, wenn ich vielleicht einmal gepennt habe. Sie ist nämlich ein Angstbeißer gegenüber Hunden. Eine Konfrontation mit ihr würde vielleicht nicht tödlich, aber sicher mit Blut enden. Und ich würde es nie verstehen, wenn ich Hexe deswegen hergeben sollte. In den 3 1/2 Jahren, die wir die Hexe jetzt haben, haben wir gelernt, mit diesem Problem umzugehen und arbeiten permanent daran, das Verhalten zu unterdrücken. Erste Erfolge stellten sich nach einem Jahr ein. Aufpassen müssen wir trotzdem ständig. Trotzdem bestätigt der, wenn auch sher langsam entstehende, Erfolg meine Mühen.

Nebenbei: Hexe würde (ohne Hundebegegnung, die aber nun mal dazugehört) ohne weiteres eine Begleithundprüfung und eine Fährtenhundprüfung bestehen. Sie folgt auf's Wort, auch wenn ein anderer Hund in Entfernung ist (bis auf 20 m) ohne Leine, mit Leine kann der andere Hund auch an ihr vorbeilaufen (wohlbemerkt: nach 2-jährigem Üben mit sehr viel Geduld).

Der Besitzer hat kein Kommentar verdient. Sowas ist für mich einfach asozial, wie er der Petra seine Versicherung erwähnt hatte.

Da hast Du vollkommen recht. Ich hoffe, daß mich Hexe nie in eine solche Situation bringt.

Vielleicht kannst Du meine Antwort jetzt verstehen.


Viele Grüße

Yvonne und Hexe


PS: Ich habe schon immer einen Fimmel, "fehlgeschlagene" Problemtiere zu therapieren.




von Petra(YCH) am 04. Dezember 1998 21:09

:Hallo Yvonne
Nur kurz zur Info: Da ein Passant so freundlich war auf mein Drängen hin die Polizei zu rufen, ´konnte ich eine Anzeige mit Namen machen, mal ganz abgesehen davon, dass ich den Hund vom Sehen her kannte (beziehungsweise als ich sein Frauchen sah, wusste, welcher der Pitbulls aus meiner Umgebung war.

Mal ´zur Therapie: Ich glaube nicht, dass eine Therapie bei diesem Hund etwas nuetzen wuerde. Mal ganz abgesehen davon, dass sich dieser Hundebesitzer, sollte man ihm diesen Hund wegnehmen,sich sicher gleich den naechsten Pitbull holen wuerde und aus diesem genau die gleiche "aggressive" Kampfmaschine machen wuerde, mit der Begruendung, er braeuchte diesen Hund als Schutz.


Ciao Petra
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von Petra(YCH) am 04. Dezember 1998 21:14

Hallo Yvonne

Ich weiss nicht, ob Du mit einer Therapie einen Hund, der bereits 5-6 Jahre alt ist noch einmal umerziehen kannst, wenn er so etwas getan hat und eine ziemlich "aggressive " Schulung hinter sich hat?

Ciao Petra

von Citizen X(YCH) am 04. Dezember 1998 21:34

So viel Mist hab ich ja schon lange nicht mehr gelesen, ich gehe mal davon aus das hier einige keine Ahnung von Hunden haben, die einzige die wohl prima durchsieht ist Heidi...auweia...hier bewegt sich die Dame die sich bewaffnen will auf sehr dünnem Eis. Von mir aus treffen wir uns mal und ich bringe meine Rottidamen mit...das wird ein feiner Spass....so und den anderen sei gesagt, kümmert Euch lieber um andere Dinge, wie z.B. um die Hundehaufen die unsere Hunde so anhäufen und vor allem an die die diverse Rassen els Kampfhund bezeichnen: Kauft Euch anstatt der BILD Zeituing lieber mal einige Vernünftige Hundebücher und sprecht mal mit vernünftigen Haltern solcher tollen Rassehunde...

Citizen X

viele Grüsse an Heidi

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