bestehende Disku über K.--Hund :: Was sonst nirgends passt

bestehende Disku über K.--Hund

von Burkhard Redeker(YCH) am 07. Dezember 1998 14:48

Hi Sabine,

:Ich finde daß super, wenn man seine "Wunschhunderasse" gefunden hat und dabei bleibt.

Naja, meine "Wunschrasse" hat eher mich gefunden (oder überwältigt).

:Ist es richtig, daß du also die Anfänge der teilweise unsachlichen Diskussion mitbekommen hast?

Wohl wahr, in dieser Hinsicht bin ich ein echter Veteran.

:Wenn ich richitg rechne, dann gab es doch noch vor 15 Jahren diese Problem gar nicht?

Doch, daß Problem gab's schon, aber es wurde medienmäßig bei weitem nicht so
ausgeschlachtet. Schätze seit dem sich die privaten Fernsehanstalten durchgesetzt
hatten, gings dann richtig los.

grinning smileya heißt auch, daß Du Deinen Hunde schon vor dieser Disku hattest und nicht wie viele sehr aufgrund der Diskussion.

Das ist übrigens lustig anzusehen, gerade die Leute, die von der "Macht" des
Kampfhundes am meisten fasziniert sind und sich aus dieser Diskussion heraus einen
Bulli geholt hätten, haben auch die meiste Angst vor Carlos/Baxter. So kommt es dann,
daß nicht Emma Normalverbraucher beim Herannahen von Carlos/Baxter die Straßenseite
wechselt, sondern eher die Jungmänner mit zu hohem Hormonspiegel im Alter zwischen 15
und 30 Jahren.

:Ich denke, vor 15 Jahren wurde es einfach hingenommen, wenn jemand einen Bullterrier hatte.

Naja, ging so.

:Heute muß man etweder Fan dieser Rasse sein

Ich bin eigentlich gar kein Fan von "Rassen", es hat sich halt einfach so ergeben.
Am Anfang hatte ich auch Angst vor dem bösen "Schweinehund", aber dann kam Leila die Erste
in unsere damalige Wohngemeinschaft und aus war's.

Bullige Grüße
Burkhard


von Morgaine(YCH) am 07. Dezember 1998 15:05

Hi,

ich habe gerade etwas sehr erschreckendes (finde ich zumindest)in der Berliner Morgenpost gelesen:
----------------
Leinenzwang für Hunde

Wustermark - In den fünf Gemeinden des Amtes Wustermark (Havelland) soll künftig ein Leinenzwang für Hunde gelten. Nach mehreren Zwischenfällen mit bissigen Vierbeiner hat das der Amtsausschuß beschlossen. Für die 14 nach der neuen brandenburgischen Hundehalter-Verordnung als gefährlich eingestuften Rassen wurde ein Maulkorbzwang erlassen. hel
-----------------

Das heißt, das dort in diesem Ort Pitbulls, Bandogs, AmStaffs, Staffordshire Bullterrier, Tosa-Inus, Bullmastiffs, Bullterrier, Gogo Argentinos, Bordeuaxdoggen, Fila Brasilieros, Mastiffs, Mastino Espanols, Mastino Napoletanos und Rhodesian Ridgebacks nur noch kit Maulkorb rumlaufen dürfen, alle anderen Hunde generell nur noch an der Leine.

So jetzt würde ich gerne wütend um mich schlagen und zwar ambesten einen der Leute, die diesen Mist verbockt haben dabei frontal auf die Nase treffen. ich hätte nicht gedacht, daß die sich jetzt schon trauen, so weit zu gehen.

An alle "Kampfhundegegner": In diesem Ort müsstet auch ihr ab jetzt eure Hunde an die Leinen nehmen (würdet ihr dort wohnen). Wenn alle gegen Kampfhunde hetzen, weitet sich der Hundehass in der Bevölkerung auch auf andere Hunde aus, so das es letztendlich auf alle Hundebesitzer zurückkommt. Dies ist das beste Beispiel dafür. Die normale aufgehetzte Bevölkerung unterscheidet nicht mehr zwischen Kampf- oder Jagdhund. In deren Augen sind dann alle Hunde gefährlich und unberechenbar...

Viel Spaß beim Weiterhetzen und vor allem beim Konsequenzen-tragen...

Traurige Grüße von Morgaine

von Volker Müller(YCH) am 08. Dezember 1998 06:18

Hallo Burkhard,

mit dem Beispiel der Versicherer, wollte ich eigentlich keine hoeheren Versicherungsbeitraege fuer
entsprechende Hunde fordern. Ich glaube auch nicht, dass dies das Problem loesen kann. Genausowenig
wie irgentwelche Phantasiehundesteuern, die nur da sind um Geld einzutreiben. Mein Interesse gilt
viel mehr der Vorbeugung, als wie gut der Hundehalter versichert ist wenn etwas passiert.

Ein Hund, der als "Therapeutikum" fungiert ist fuer mich kein REINER Privathund. Genausowenig wie
Blindenhunde, Wachhunde... . Ich glaube auch nicht, dass vereinsamte (alte) Menschen einen dieser
grossen Hunde brauchen.

Was ich nicht ganz verstehe ist 'Der gesellschaftliche Aspekt des Hundes als Aggression-
Blitzableiter'. Meinst Du damit, das man sich einen Hund hält, um seine Aggressionen an ihm auszulassen?
Koennen nicht gerade solche Hunde ebenfalls aggressiv werden?


grinning smileyie Zahl derjeniger, die z.B. an den
:Folgen einer Infektion durch den Fuchsbandwurm sterben ist sicherlich erheblich
:höher....

Und ausserdem sind da noch Zecken, allergische Reaktionen auf Bienenstiche, Skorpione und Malaria im
Urlaub ....

Klar gibt es noch mehr an dem viele Menschen sterben können, aber dann braeuchte ich mich ja garnicht
mehr darum zu kuemmern, ob mein Handeln andere gefaehrdet.

Aber muß denn ein Mensch/Tier erst sterben, genügt denn ein Angriff mit Verletzungen durch einen Hund
nicht schon um beachtet zu werden (damit meine ich nicht das normale soziale Verhalten von Hunden
untereinander)?

Und gerade bei einem Angiff passiert bei einem kleinen Hund sicher nicht so viel wie bei einem grossen.
Mit 5kg Hund werde ich besser fertig, als mit 100kg. Da kann einer sagen, die kleinen Hunde sind ebenso
aggressiv wie die grossen, aber das Ergebnis bei einem Übergriff ist ja wohl nicht zu vergleichen.
Somit muß der Halter eines grossen Hundes auch entsprechend sicher mit seinem Hund umgehen. Das heist fuer
mich einerseits, dass der Halter zu jeder Zeit seinen Hund sicher davon abhalten kann andere zu gefaehrden,
andererseits Mitmenschen das Gefuehl zu geben, vor diesem Hund sicher zu sein. Ein Passant kann nicht beurteilen,
ob der Hund tatsaechlich ein 'Tut Nix' ist oder eventuell auf ihn los geht. Das muss ja nicht einmal Aggression,
sondern koennte spielerisch gemeint sein. Ok, irgendwelche hysterischen Anfaelle gegen Hunde wird es immer geben.
Ich jedenfalls kann jemanden sehr wohl verstehen, wenn ihm unwohl wird, wenn er einer einzelnen Person
begegnet, die mit drei grossen unangeleinten Hunden unterwegs ist. (Ausser derjenige kennt die Tiere persoenlich).

mfg Volker

von Burkhard Redeker(YCH) am 08. Dezember 1998 09:27

Hi Volker,
:
:mit dem Beispiel der Versicherer, wollte ich eigentlich keine hoeheren Versicherungsbeitraege fuer
:entsprechende Hunde fordern. Ich glaube auch nicht, dass dies das Problem loesen kann. Genausowenig
:wie irgentwelche Phantasiehundesteuern, die nur da sind um Geld einzutreiben.

so habe ich das von Dir ja auch nicht verstanden.
Davon ab, ich persönlich wäre gern bereit mehr zu zahlen (ist jetzt meine
ganz private Meinung), wenn ich dafür auch etwas bekommen würde.

:Mein Interesse gilt
:viel mehr der Vorbeugung, als wie gut der Hundehalter versichert ist wenn etwas passiert.

Unter "etwas bekommen" stelle ich mir den Aufbau einer Infrastruktur vor,
die Hundehalter/Hundeerwerber von Anfang an mit know how unterstützt und
als Ansprechpartner den Halter das ganze Hundeleben über begleitet.
Das Ganze müßte von einer Art "Runder Tisch" aus Tierschutzverein, Zuchtverbänden,
und meinetwegen den Amtstierärzten (obwohl diese meist total ahnungslos sind) geleistet werden.
Erst eine dort erworbene Bescheinigung der Grundqualifikation und evtl. regelmäßige
Fortbildungskurse dürfen zum Erwerb und zur Haltung von Hunden (jedwediger Rasse) berechtigen.
Gestörte Charaktere, die den schnellen Thrill mit "gefährlichen" Hunden suchen
werden nie die Geduld aufbringen, diese Prozedur zu absolvieren.
Nur diese eine Bedingung müßte streng kontrolliert werden, jede weitere Zwangsmaßmahme
und bürokratisierung (vieleicht abgesehen von einer obligatorischen Haftpflicht-
versicherung) lehne ich ab.
Solch eine Maßnahme würde m.E. das Risiko durch Hunde dramatisch senken.
Aber was auch immer bisher von den Ländern und Kommunen zu diesem Thema
beschlossen wurde, ist abgesehen von der NRW Hundeverordnung blanker Humbug.
Die wirklich gefährliche Clientel erreichen Haltungsrestriktionen und Maulkorbzwänge
eh nicht, wer sich an bestehende Regeln und Gesetze nicht hält, den schreckt
auch ein weiteres Gesetz nicht.
Und machen wir uns doch nichts vor, auch eines der strengsten Waffengesetze der
Welt hindern eine ganze Reihe von gestörten Hirnen nicht, sich einen Granatwerfer
in Wohnzimmer zu stellen.

:Ein Hund, der als "Therapeutikum" fungiert ist fuer mich kein REINER Privathund. Genausowenig wie
:Blindenhunde, Wachhunde... . Ich glaube auch nicht, dass vereinsamte (alte) Menschen einen dieser
:grossen Hunde brauchen.

Wo willst Du da den Trennungsstrich ziehen, ist ein Hund erst dann ein "Therapeutikum",
wenn er vom Arzt verordnet ist? Mit den vereinsamten Menschen meine ich auch
nicht primär die Alten und Schwachen, fakt ist, für viele ist ein Hund (groß oder klein)
der einzige von ihnen frei gewählte Partner. Wie willst Du solchen Menschen ihren
"Lebensgefährten" von der Art her vorschreiben?


:Was ich nicht ganz verstehe ist 'Der gesellschaftliche Aspekt des Hundes als Aggression-
:Blitzableiter'. Meinst Du damit, das man sich einen Hund hält, um seine Aggressionen an ihm auszulassen?
:Koennen nicht gerade solche Hunde ebenfalls aggressiv werden?

Das hast Du schon ganz richtig verstanden, sicher können daraus auch aggressive
Tiere resultieren, die Regel ist aber, daß solche Tiere erbärmlich leiden müssen
und gemessen daran eine erstaunlich geringe Gefahr für ihre Umwelt sind.
Die gilt leider nicht für diesen Typ von Hundehalter, hat er keinen Hund den er treten
kann, tritt er auch gerne mal seinesgleichen.

Grundsätzlich verstehe eine Haltungsverordnung für Hunde viel weitergefaßt,
nämlich auch als Schutz des Hundes (Tieres ganz allgemein) vor dem Menschen.

:Und ausserdem Skorpione

Hey da, was gegen Skorpione? Sternzeichentechnisch gesehen wäre ich einer
(wenn mein Sternzeichen nicht schon Bullterrier wäre ;-)
:
:Klar gibt es noch mehr an dem viele Menschen sterben können, aber dann braeuchte ich mich ja garnicht
:mehr darum zu kuemmern, ob mein Handeln andere gefaehrdet.

So wird das ja hier auch keiner als Argument vertreten, ich meine nur, daß
solche Risiken auch immer im Verhältnis zum allgemeinen Lebensrisiko gesehen
werden muß. Die Chance, durch einen Hund ernsthaft zu Schaden zu kommen ist
verschwindend gering, die Angst davor ist ein anderes Thema (siehe Kriminalitäts-
statistik - Kriminalitätsangst)

:Und gerade bei einem Angiff passiert bei einem kleinen Hund sicher nicht so viel wie bei einem grossen.
:Mit 5kg Hund werde ich besser fertig, als mit 100kg. Da kann einer sagen, die kleinen Hunde sind ebenso
:aggressiv wie die grossen, aber das Ergebnis bei einem Übergriff ist ja wohl nicht zu vergleichen.
confused smileyomit muß der Halter eines grossen Hundes auch entsprechend sicher mit seinem Hund umgehen. Das heist fuer
:mich einerseits, dass der Halter zu jeder Zeit seinen Hund sicher davon abhalten kann andere zu gefaehrden,
:andererseits Mitmenschen das Gefuehl zu geben, vor diesem Hund sicher zu sein. Ein Passant kann nicht beurteilen,
yawning smileyb der Hund tatsaechlich ein 'Tut Nix' ist oder eventuell auf ihn los geht. Das muss ja nicht einmal Aggression,
:sondern koennte spielerisch gemeint sein. Ok, irgendwelche hysterischen Anfaelle gegen Hunde wird es immer geben.
:Ich jedenfalls kann jemanden sehr wohl verstehen, wenn ihm unwohl wird, wenn er einer einzelnen Person
:begegnet, die mit drei grossen unangeleinten Hunden unterwegs ist. (Ausser derjenige kennt die Tiere persoenlich).

Da mußt Du jetzt aber auch schon mal konkret werden, was würdest Du als
Lösung vorschlagen? Darf ich den letzten Abschnitt als Anregung auffassen,
nur noch Hunde bis ca. 10 kg zuzulassen?

MfG
Burkhard


von Julia(YCH) am 08. Dezember 1998 08:44

Hi Sabine,

seeehr witzig :-)
:man lernt nie aus. Das Beispiel war eigentlich für Julia gedacht, ich freue mich aber wenn Du damit einen Spaß hast.

Ich wollte damit nur sagen, daß das Wort schon so alt ist wie die Hunde selber und vor 100 Jahren bestimmt niemand etwas negatives damit verbunden hat. Genausowenig wie mit dem Begriff "Jagdhund". Über Hasenmörderhund könnte ich mich auch nicht freuen, weil es verarsche ist. Über die Bezeichnung "Jagdhund" obwohl es noch eine nähere Rassebezeichnung gibt, ärgere ich mich nicht. Die Hunde heißen nun einmal im Überbegriff so, warum ärgert Euch das. Zum Schimpfwort wurde es nur die letzten paar Jahre. Laßt Euch das doch nicht gefallen, in dem ihr das Wort selber verachtet.
Noch ein Beispiel: Ich bin nicht böse wenn einer "Preusse" zu mir sagt, würde ich aus Dresden stammen würde ich auch über "Sachse" nicht böse sein nur weil ich eigentlich eine "Schmidt" bin. Ist nuneinmal die Wahrheit.
Aber gut, mir ist es am Ende egal wie wir die Hunde nennen. Bleiben wir eben beim speziellen Rassenamen. :-)
Grüße an Sabine und Burkhard

von sabine & simbär(YCH) am 08. Dezember 1998 09:04

Hallo Julia,

was ich erreichen wollte/will ist doch ganz einfach: ich möchte einfach weg von dem Wort "Kampfhund", daß die Hunde ursprünglich so heißen, hat ja alles seine Berechtigkeit, darüber brauchen wir ja auch nicht diskutieren.
Mir geht es einfach darum, durch die Wortwahl alles überhaupt mit Leute über solche Themen reden zu können. Einer der keine Ahnung, wird doch direkt hellhörig, wenn ich sage: das ist ein k-Hund, warum sage ich nicht einfach das mit ein am. Staff. & Co.

Der Halter muß doch als Freund dieser Rassen nicht den Rassen "Oberbegriff" verwenden. Ich kann doch einfach antworten: das ist ein Setter, der Fragende bekommt eine direkte Antwort. Wenn jetzt kommt, daß ist ein Jagdhund ist der Fragende genauso schlau wie vorher.

Sensibilisert doch die Öffentlichkeit positiv, wenn schon die Hundefreunde/halter untereinander immer die Negativbezeichnung für alle Hunde dieses Typs verwenden, wie soll dann die Öffentlichkeit sprich Stadträte etc. durchblicken. Ich würde mir wünschen, wenn a) der Begriff K..Hund überhaupt nicht mehr verwendet wird
b) die ganzen Gefühle aus dieser Disku verschwinden
c) endlich auch unter Hundefreunden sachlich diskutiert werden kann (zeitweise waren die Dialoge kindergartenreif....)
d) der entsprechende Verbände und vorallem die Presse hier endlich Mut und sachliche Info bringen

Da wir nicht aller einer Meinung sein können muß jedem klar sein, daß es für manche Dinge keine 100 %ige Lösung gibt muß auch klar sein, aber warum geben wir den Hundehassern noch Argumentationshilfen an die Hand?

Sabine & simbär

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