bestehende Disku über K.--Hund :: Was sonst nirgends passt

bestehende Disku über K.--Hund

von Morgaine(YCH) am 08. Dezember 1998 13:19

Hi Volker,

Ein Hund, der als "Therapeutikum" fungiert ist fuer mich kein REINER Privathund. Genausowenig wie
Blindenhunde, Wachhunde... . Ich glaube auch nicht, dass vereinsamte (alte) Menschen einen dieser
grossen Hunde brauchen.

wie Burkhard schon sagte, sind Hunde nicht nur für alte Menschen als "Therapeut" zu betrachten. Das beste Beispiel hierfür bin ich selbst. Ich hatte früher enorme psychische Probleme (Depressionen etc.). Durch meinen Freund ist das nicht weggegangen (du siehst, vereinsamt war ich auch nicht), aber seit ich den Hund habe, bin ich viel ausgeglichener, allgemein glücklicher und Depressionen habe ich nur noch äußerst selten, und wenn, dann nur kurz und schwach. Und ich bin gerade mal 20. Außerdem denke ich, daß ein hippeliger Kleinhund meinen Zustand nicht in annähernd so hohem Maße geändert hätte, wie mein "Großer". Trotzdem würde mein Hund nie per Gesetz als Gebrauchshund klassifiziert werden (leider, denn dann dürfte ich meinen Hund überall hin mitnehmen. Ach, wäre das schön).

Und gerade bei einem Angiff passiert bei einem kleinen Hund sicher nicht so viel wie bei einem grossen.
Mit 5kg Hund werde ich besser fertig, als mit 100kg. Da kann einer sagen, die kleinen Hunde sind ebenso
aggressiv wie die grossen, aber das Ergebnis bei einem Übergriff ist ja wohl nicht zu vergleichen.

Naja, der physische Schaden ist bei einem kleinen Hund gewiß nicht so hoch, wie bei einem großen. Dei Frage ist nur, wo du da die Grenze ziehen willst. Ein Bullterrier ist auch nicht viel größer als ein Pudel, aber der Schaden, den er anrichten KANN, ist höher, als der, den ein Pudel anrichten kann. Vielleicht hast du ja mein Beispiel mit dem Kind, daß von einem Dackel gebissen wird und deswegen ein Leben lang Angst vor Hunden hat, gelesen. D.h., ich finde, auch der psychische Schaden sollte Beachtung finden. Ich fände es jedenfalls gerechter, wenn auch Kleinhundebesitzer dazu aufgefordert wären, ihren Hund normalverträglich zu erziehen, was oft nicht der Fall ist, da der Kleine ja sowieso niemandem etwas anhaben kann. Ich habe (und sicher einige andere Leute auch) es schon oft erlebt, daß Kleinhundebesitzer ihrem Pfiffi größere Rechte zugesprochen haben, als meinem Hund, weil meiner ja so groß ist ("Nimm gefälligst das große Vieh an die Leine, hier kommen schließlich auch kleine Hunde lang und der will die beißen"(der Kleine war übrigens nicht angeleint)). Und Verordnungen, die nur große Hunde einschließen würden derartige Ungerechtigkeiten ja unterstützen.

Bis dann

Morgaine

PS: Ich habe übigens kein Auto und komme gut klar.

von Volker Müller(YCH) am 08. Dezember 1998 14:13

Hallo Burkhard,

die Idee mit der Infrastruktur kann ich nur unterstuetzen. Betrachtet man allerdings nur den Sicherheitsaspekt, sollte
sowas aber nicht fuer alle Rassen gelten. Braucht ein Mensch einen Hund als "Therapeutikum" und kann sich aus,
irgendwelchen Gruenden auch immer, nicht 'qualifizieren' kann man ihm doch keinen Hund verwähren. Es muesste
also 'freie' Hunde geben. Wo da die Grenze zu ziehen waere, muesste die Praxis zeigen. Um mal wieder ein Beispiel
aus dem Verkehr zu nehmen: Fuer ein Mofa genuegt eine wesentlich einfachere Qualifikation als fuer ein LKW.

grinning smileyie wirklich gefährliche Clientel erreichen Haltungsrestriktionen und Maulkorbzwänge
:eh nicht, wer sich an bestehende Regeln und Gesetze nicht hält, den schreckt
:auch ein weiteres Gesetz nicht.

Stimmt, kann man an jeden Tag bei Geschwindigkeitsbegrenzungen beobachten. Nur was mir beim (zugegeben wahllosen) Durchlesen
von Artikeln ueber Unfaelle mit Hunden aufgefallen ist, ist dass die Hunde aus 'normalen' Familien stammen, also nicht
speziell vom 'wirklich gefährlichen Clientel'.


:... für viele ist ein Hund (groß oder klein)
:der einzige von ihnen frei gewählte Partner. Wie willst Du solchen Menschen ihren
:"Lebensgefährten" von der Art her vorschreiben?

Da kann ich Dir nicht ganz zustimmen. Wenn man sich einen Menschen als Partner aussucht, dann kennt man ihn
(meistens) schon eine Weile, lebt moeglicherweise einige Zeit miteinander, sieht ob man zueinander passt, sich vertraegt.
Hier kann man eher von einer freien Wahl des Individuums reden.
Bei einem Hund (oder anderes Tier) ist das eigentlich anderst. Man grenzt erstmal die Rasse ein. Will man einen
jungen Hund, geht man z.B. zum Züchter und sucht sich einen aus. Dabei kann man ueberhaupt nicht sagen, wie sich der
Hund entwickeln wird (da ist es wie mit dem Kinder kriegen). Der Trost, die Zuneigung oder die Bindung entwickelt sich
durch das Beisammensein mit dem Hund nicht durch seine Rasse...

Aber gut, meine Klassifizierung 'reiner Privathund' sollte nicht dazu dienen diese anzufeinden (waere ich ja auch betroffen),
sondern aufzuzeigen, dass Hunde nicht auf einen Sockel gehoben werden sollen, an dem um Himmels Willen nicht geruettelt werden darf.
Derartige Einstellungen sind immer wieder anzutreffen.

Generelle Aussagen wie 'Leinenzwang ist eine Strafe für alle guterzogenen Hunde! ...' zeigen mir die Voreingenommenheit den
eigenen Hunden gegenueber. Beteuerungen wie '... gut erzogen ... hören auf's Wort ... absolut friedlich. ' nuetzen keinem etwas
wenn trotzdem etwas passiert.

Meine Meinung ist, dass die Leine in bestimmten Situationen (und da denke ich generell an Menschenansammlungen, wie auch immer...)
einfach zum Hund gehoert, genauso wie das freie Herumtollen an Plaetzen wo dies möglich ist.


grinning smileyarf ich den letzten Abschnitt als Anregung auffassen, nur noch Hunde bis ca. 10 kg zuzulassen?

Nein, sicher nicht. Da muesste ich unseren ja auch abgeben. Ich weiss nicht, ob ich etwas geschrieben habe, dass die Vermutung
zulaesst, aber ich bin absolut nicht dafuer, wie auch immer eingeordnete, Hunde komplett abzuschaffen. Was mir vorschwebt, ist eine der
moeglichen 'Gefahr' entsprechende Haltung des Hundes. Das faengt z.B. schon damit an, dass ich mich fuer einen Hund entscheide, mit
dem ich auch fertig werde (physisch wie auch psychisch). Ich muss das Tier an der Leine halten können, wenn es 'durchdreht'.
Ein Kind wird kaum einen 80kg Hund halten koennen. Im besten Fall wird der Hund etwas gebremst, wenn er das Kind, dass nicht von der
Leine kommt, hinter sich herzieht. So passieren dann Unfaelle wie: Hund reisst sich von 10Jaehrigem los und beisst anderes Kind,
fuer mich ist sowas schon grob fahrlaessig. Ich bin mir sicher, das viele Unfaelle durch zu sorglosen Umgang (damit meine ich auch
die Erziehung) mit dem Hund entstanden sind (Hier wuerde dein Ansatz greifen).

Sicher, 0% Risiko wird man nicht annaehernd erreichen. Aber ich denke, damit kann man leben, wenn jeder das Noetige unternimmt um
das Risiko so klein wie moeglich zu halten, jeder entsprechend seinen Moeglichkeiten. Wenn beim Spazierengehen jemand entgegen kommt,
kann ich doch meinen Hund kurz an die Leine nehmen, da faellt mir doch kein Zacken aus der Krone.

grinning smileyie Chance, durch einen Hund ernsthaft zu Schaden zu kommen ist
:verschwindend gering ...

weil die meisten Hundehalter doch vernuenftig genug sind.


mfg Volker


von Burkhard Redeker(YCH) am 08. Dezember 1998 14:46

Hallo Volker,

:Meine Meinung ist, dass die Leine in bestimmten Situationen (und da denke ich generell an Menschenansammlungen, wie auch immer...)
:einfach zum Hund gehoert, genauso wie das freie Herumtollen an Plaetzen wo dies möglich ist.

:Nein, sicher nicht. Da muesste ich unseren ja auch abgeben. Ich weiss nicht, ob ich etwas geschrieben habe, dass die Vermutung
:zulaesst, aber ich bin absolut nicht dafuer, wie auch immer eingeordnete, Hunde komplett abzuschaffen. Was mir vorschwebt, ist eine der
:moeglichen 'Gefahr' entsprechende Haltung des Hundes. Das faengt z.B. schon damit an, dass ich mich fuer einen Hund entscheide, mit
:dem ich auch fertig werde (physisch wie auch psychisch). Ich muss das Tier an der Leine halten können, wenn es 'durchdreht'.
:Ein Kind wird kaum einen 80kg Hund halten koennen. Im besten Fall wird der Hund etwas gebremst, wenn er das Kind, dass nicht von der
:Leine kommt, hinter sich herzieht. So passieren dann Unfaelle wie: Hund reisst sich von 10Jaehrigem los und beisst anderes Kind,
:fuer mich ist sowas schon grob fahrlaessig. Ich bin mir sicher, das viele Unfaelle durch zu sorglosen Umgang (damit meine ich auch
:die Erziehung) mit dem Hund entstanden sind (Hier wuerde dein Ansatz greifen).
:
confused smileyicher, 0% Risiko wird man nicht annaehernd erreichen. Aber ich denke, damit kann man leben, wenn jeder das Noetige unternimmt um
:das Risiko so klein wie moeglich zu halten, jeder entsprechend seinen Moeglichkeiten. Wenn beim Spazierengehen jemand entgegen kommt,
:kann ich doch meinen Hund kurz an die Leine nehmen, da faellt mir doch kein Zacken aus der Krone.

:weil die meisten Hundehalter doch vernuenftig genug sind.

also wenn ich das so lese was Du schreibst, entfällt hier so langsam die Diskussiongrundlage.

:-(

Na, nen schreck bekommen?

;-)

Aber im Ernst, nachdem Du Deine Vorstellungen etwas detailierter erleutert hast,
kann ich einfach gar keinen Grund zum Widerspruch mehr finden.
Sind doch eigentlich alles Selbstverständlichkeiten (zumindest für die Teilnehmer
dieses Forums) über die wir hier reden.

Es ist eben schwer, mit den mehr oder weniger nachvollziehbaren Ängsten der
Menschen umzugehen. Was soll man tun, bei solchen Vorfällen wie sie Petra und
Ihrem Jerry passiert sind? Ich würd am liebsten selber nach Konstanz fahren
und diese unverantwortliche "Hundebesitzerin" umflexen. Aber das bringt in der
Breite eben nichts.

Gut ist jedenfalls, daß die Zahl der Hundehalter steigt, die in diesem Forum relativ
Sachlich (Asche auf mein Haupt für meine gelegentlichen ironisch/sarkastischen
Ausschweifungen, gell suki) ihr Wissen und ihre Meinung austauschen.

Ciao Burkhard

von Volker Müller(YCH) am 08. Dezember 1998 15:07

Hi Morgaine,

Du kannst dich gluecklich schaetzen ohne ein Auto auskommen zu koennen. Das Glueck haben die wenigsten. (anderes Thema)


Ist es tatsaechlich so, das alle kleinen Hunde hippelig sind? (Was ist bei Dir klein?)


Grundsaetzlich sollten alle Hunde allgemeinvertraeglich erzogen werden. Da stimme ich Dir zu.
Der Ansatz von Burkhard ist da sicher ganz brauchbar.

Wie wuerdest Du einen Bullterrier gegenueber einem Pudel klassifizieren? (aggressiver, staerker, gefaehrlicher,......)

:Ich habe (und sicher einige andere Leute auch) es
:schon oft erlebt, daß Kleinhundebesitzer ihrem Pfiffi größere Rechte zugesprochen haben, als meinem Hund, weil meiner ja so groß
:ist

Ich glaube, dass es eine allgemeine Unart ist sich selber oder dem eigenen WasAuchImmer mehr Rechte zuzugestehen. In diesem Fall
war es halt der Hund. Genauso wie einige Grosshundbesitzer den 'Titel' Hund den kleinen Rassen absprechen. (Grasnarbenflitzer...)
Gegen Dummheit wirst Du kaum etwas ausrichten koennen.

mfg Volker

von Morgaine(YCH) am 08. Dezember 1998 16:48

:Hi Volker,
:
grinning smileyu kannst dich gluecklich schaetzen ohne ein Auto auskommen zu koennen. Das Glueck haben die wenigsten.


Das ist wirklich ein anderes Thema, aber zumindest in einer Großstadt KANN doch wohl wirklich jeder ohne Auto auskommen, auch wenn das Leben dann nicht ganz so bequem ist. Bei mir hat das auch nichts mit Glück zu tun, ich kann mir einfach kein Auto leisten, obwohl ich gern eins hätte.
:
:Ist es tatsaechlich so, das alle kleinen Hunde hippelig sind? (Was ist bei Dir klein?)

Naja, ganz so habe ich das nicht gemeint. Für mich ist ein großer Hund einfach angenehmer und nicht alle kleinen Hunde sind hippelig. Ich wollte damit lediglich sagen, daß auch so manche einsame Oma lieber einen großen Hund hätte und daß du nicht einfach so sagen kannst, du verstehst nicht, daß jemand einen großen Hund zu therapeutischen Zwecken braucht. Das hat für mich so geklungen, als ob du es blöd findest, wenn sich jemand aus Einsamkeit einen großen Hund anschafft (an große Hunde kann man sich nämlich viel besser anschmiegen, als an kleine, weil einfach mehr zum Anschmiegen da ist ;o))

:
:Wie wuerdest Du einen Bullterrier gegenueber einem Pudel klassifizieren? (aggressiver, staerker, gefaehrlicher,......)
:
Ich habe das in der ganzen Diskussion schon öfter gesagt, daß ich der Meinung bin, daß nur der Mensch einen Hund zu einem aggressiven Hund machen kann (egal, ob Pudel oder Bullterrier). Manche sagen, aber, daß es nicht nötig ist kleine Hunde in eine mögliche Verordnung mit einzubeziehen, da sie ja weniger Schaden anrichten, wenn sie aggressiv handeln. Mit dem Beispiel, daß ein Bulli genauso groß ist, wie ein Pudel wollte ich lediglich deutlich machen, daß es meiner Meinung nach unsinnig ist eine Grenze zwischen großen und kleinen Hunden zu ziehen.
Daß ein Bullterrier gefährlicher ist, als ein Pudel, ist lediglich die widergegebene Meinung der "Kampfhundgegner". Ich kann das nicht einschätzen. Ich höre nur oft das "Gerücht", Kampfhunde hätten eine niedrigere Reizschwelle, höhere Beißkraft u.s.w.. Wie gesagt, kann ich nicht sagen, inwieweit das stimmt und würde mich deshalb auch nie wagen, definitiv zu behaupten, es wäre so (ich weiß, es hat in meiner Meldung so geklungen, wieder mal ein Ausdrucksfehler von mir). Aber nehmen wir mal an, ein Bullterrier wurde von klein auf absolut aggressiv gemacht, ein Pudel ebenfalls. Beide würden auf einen Menschen gehetzt. Wekcher Hund würde den größeren physischen Schaden anrichten? Wie gesagt, ich kann es nicht definitiv asgen, aber ich denke, der Bullterrier würde die größeren Verletzungen verursachen, oder? Ich bin aber deshalb noch lange nicht der Meinung, Pudel sollten mehr Rechte in einer Hundeverordnung zugesprochen werden, als Bullterriern, oder kleinen Hunden gegenüber großen Hunden, oder Kampfhunden gegenüber Hunden anderer Rassen, da auch ein Bullterrier, oder ein großer Hund, oder ein Kampfhund niemals zwangsläufig aggressiv sein muß (und deswegen auch niemals überhaupt irgendeinen Schaden anrichten muß). Und kein Hundehalter sollte benachteiligt oder bevorzugt werden, egal, ob sein Hund möglicherweise ein hohes oder niedriges "physisches Potential" hat. Das ist eigentlich alles, was ich mit dem Pudel-Bulterrier-Beispiel sagen wollte. Man kann, der Gerechtigkeit halber, keine Grenze zwischen irgendwelchen Rassen oder Größen von Hunden ziehen, in Bezug auf die Gefahr, die sie angeblich darstellen.


:Ich glaube, dass es eine allgemeine Unart ist sich selber oder dem eigenen WasAuchImmer mehr Rechte zuzugestehen. In diesem Fall
:war es halt der Hund. Genauso wie einige Grosshundbesitzer den 'Titel' Hund den kleinen Rassen absprechen. (Grasnarbenflitzer...)
:Gegen Dummheit wirst Du kaum etwas ausrichten koennen.

Da hast du wohl recht. Eine solche Dummheit würde aber passieren, wenn diverse Hunderassen mehr "Rechte" bekommen, als andere.
:
Bis dann

Morgaine

von Suki und Maxi(YCH) am 08. Dezember 1998 16:34

Hi Burkhard!

:Gut ist jedenfalls, daß die Zahl der Hundehalter steigt, die in diesem Forum relativ
confused smileyachlich (Asche auf mein Haupt für meine gelegentlichen ironisch/sarkastischen
:Ausschweifungen, gell suki) ihr Wissen und ihre Meinung austauschen.
Grins!

Feixende Grüße von Suki und Maxi

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