Hund alleine lassen? Besser zu 2te? :: Was sonst nirgends passt

Hund alleine lassen? Besser zu 2te?

von Petra(YCH) am 02. April 2001 17:01

Meine ehrliche Meinung dazu: wenn ich weiß, dass ein Hund 8 Stunden alleine bleiben muss, dann darf ich mir keinen Hund ins Haus holen. Zwei Hunde langweilen sich halt zu zweit, sie werfen einander keine Stöckchen zu. Es erleichtert ihnen vielleicht die Qual, so lange allein zu bleiben, aber dann quälen sich halt zwei Hunde.

"Einer der mal kurz mit ihm rausgeht" hört sich nicht nach einer verlässlichen Dauervereinbarung an. Es ist bitter auf einen Hund zu verzichten und den Wunsch noch vertagen zu müssen, aber es wäre viel bitterer für ein Tier, Tag für Tag für Tag so weggesperrt zu werden. Hast Du daran gedacht, Dir zwei Katzen ins Haus zu nehmen? Die sind etwas selbstgenügsamer, können zu jeder Zeit auf ihr Klo und freuen sich auch nachts über menschliche Gesellschaft.

von Steffi(YCH) am 02. April 2001 19:05

Naja mit mal habe ich mich nicht gerade gut ausgedrückt. Würde er halt machen wenn ich nciht da bin. Aber meine Eltern wohnen genau nebenmir. Ich habe nochmal mit denen geredet. Sie würden den Hund nehmen solange ich nicht da bin. ich glaube das ist doch eine gute Lösung oder??? Oder würde das einen Hund durcheinander bringen. So das er nicht mehr weiss wo er hin soll. Also die übrige Zeit und am Wochende würde ich mich mit ihm beschäftigen. Würde auch für die Erziehung sorgen.

Wenn ihr aber meint das wäre auch keine gute Lösung so schreibt es doch bitte. ich bin für jede Meinung dankbar. so hart Sie auch sein mag.

: Meine ehrliche Meinung dazu: wenn ich weiß, dass ein Hund 8 Stunden alleine bleiben muss, dann darf ich mir keinen Hund ins Haus holen. Zwei Hunde langweilen sich halt zu zweit, sie werfen einander keine Stöckchen zu. Es erleichtert ihnen vielleicht die Qual, so lange allein zu bleiben, aber dann quälen sich halt zwei Hunde.
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: "Einer der mal kurz mit ihm rausgeht" hört sich nicht nach einer verlässlichen Dauervereinbarung an. Es ist bitter auf einen Hund zu verzichten und den Wunsch noch vertagen zu müssen, aber es wäre viel bitterer für ein Tier, Tag für Tag für Tag so weggesperrt zu werden. Hast Du daran gedacht, Dir zwei Katzen ins Haus zu nehmen? Die sind etwas selbstgenügsamer, können zu jeder Zeit auf ihr Klo und freuen sich auch nachts über menschliche Gesellschaft.
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von Brigitte(YCH) am 03. April 2001 08:09

: Naja mit mal habe ich mich nicht gerade gut ausgedrückt. Würde er halt machen wenn ich nciht da bin. Aber meine Eltern wohnen genau nebenmir. Ich habe nochmal mit denen geredet. Sie würden den Hund nehmen solange ich nicht da bin. ich glaube das ist doch eine gute Lösung oder??? Oder würde das einen Hund durcheinander bringen. So das er nicht mehr weiss wo er hin soll. Also die übrige Zeit und am Wochende würde ich mich mit ihm beschäftigen. Würde auch für die Erziehung sorgen.
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: Wenn ihr aber meint das wäre auch keine gute Lösung so schreibt es doch bitte. ich bin für jede Meinung dankbar. so hart Sie auch sein mag.
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Hallo Steffi,
Deine 2. Meldung hört sich eher danach an, dass Du über einen Hund mit allen Konsequenzen nachgedacht hast. Wenn Du bereit bist, ein Hundeleben lang die Verantwortung für ihn zu übernehmen und Deine Freizeit zusammen mit ihm verbringen willst, ihn erziehst...., dann kannst Du auch einen bei Berufstätigkeit halten. Wichtig ist, dass die Rasse/Mischung stimmt, also einer, der im Haus ruhig ist.
Den Hund zu Deinen Eltern zu geben, ist eine optimale Lösung und bringt ihn nicht durcheinander. Wenn Du viel mit ihm machst, wirst Du die Hauptbezugsperson sein.
Ich bringe meine Hunde auch morgens zu meinen Eltern, die sie zum piseln rauslassen, aber sonst nichts mit ihnen machen (meine Eltern sind schon alt); hauptsache die Hunde sind nicht alleine. Sie genießen die Faulenzerei tagsüber (Mittagsschlaf auf Omas und Opas Schoß usw.) und am Nachmittag ist dann Aktion mit mir angesagt, am Wochenende und in den Ferien natürlich auch.
Also, schaff Dir wohlüberlegt den "Richtigen" an und dann wünsche ich Dir ganz viel Spass und Freude mit Deinem neuen Freund.
Brigitte

von Petra B.(YCH) am 04. April 2001 18:06

Hallo Steffi,
ja freilich klingt das schon besser! Aber ich würde mir nicht gleich zwei Hunde auf einmal anschaffen, denn Du musst ja erst mal Nr. 1 erziehen! Da ich sehr nette, aber inkonsequente Eltern habe, weiß ich, was es heißt, einen Hund zu teilen ( und bei mir sind das vielleicht 3 Stunden in der Woche). Überlege Dir gut, ob Du Dir mit Deinen Eltern da wirklich einig bist und Sie nicht ver-ziehen, was Du er-ziehst! Wenn Du Dich auf Deine Eltern verlassen kannst, finde ich das eine gute Lösung, die ich von einigen berufstätigen Frauen kenne. Einen Welpen kannst Du am Anfang nur minutenweise alleine lassen, das bedeutet auch ungeheuer viel Arbeit. Ich bin immer für die Hundehaltung (bin halt Hundefan), wo es geht, aber manche Lösungen malt man sich in der Theorie einfacher aus, als sie dann umzusetzen sind - nicht weil man nicht genug nachgedacht hat, sondern weil man über das lebendige Fellknäuel auf dem Arm nicht so emotionslos entscheidet, wie über den Hund, der nur in Gedanken existiert!
Viel Glück Petra

von Steffi(YCH) am 04. April 2001 18:41

Ja ich glauber so werde ich das auch machen. Meine Mutter hat mir gesagt das die mich dabei unterstützt und den Hund morgends nimmt. Da meine eltern direkt nebenann wohnen ist das kein Problem :-)

Wie sieht es mit einem Golden Retriever aus??? Sind die eher laut oder leise??? Gibt es eine gute Homepage über diese Rasse?

Aber ich glaube ich werde wohl etwas kleineres holen. Naja mal sehen. Werde wohl erstmal ins Tierheim fahren und mit einigen Hunden spazieren gehen. Und dann werde ich mich wohl entscheiden.


: : Naja mit mal habe ich mich nicht gerade gut ausgedrückt. Würde er halt machen wenn ich nciht da bin. Aber meine Eltern wohnen genau nebenmir. Ich habe nochmal mit denen geredet. Sie würden den Hund nehmen solange ich nicht da bin. ich glaube das ist doch eine gute Lösung oder??? Oder würde das einen Hund durcheinander bringen. So das er nicht mehr weiss wo er hin soll. Also die übrige Zeit und am Wochende würde ich mich mit ihm beschäftigen. Würde auch für die Erziehung sorgen.
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: : Wenn ihr aber meint das wäre auch keine gute Lösung so schreibt es doch bitte. ich bin für jede Meinung dankbar. so hart Sie auch sein mag.
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: Hallo Steffi,
: Deine 2. Meldung hört sich eher danach an, dass Du über einen Hund mit allen Konsequenzen nachgedacht hast. Wenn Du bereit bist, ein Hundeleben lang die Verantwortung für ihn zu übernehmen und Deine Freizeit zusammen mit ihm verbringen willst, ihn erziehst...., dann kannst Du auch einen bei Berufstätigkeit halten. Wichtig ist, dass die Rasse/Mischung stimmt, also einer, der im Haus ruhig ist.
: Den Hund zu Deinen Eltern zu geben, ist eine optimale Lösung und bringt ihn nicht durcheinander. Wenn Du viel mit ihm machst, wirst Du die Hauptbezugsperson sein.
: Ich bringe meine Hunde auch morgens zu meinen Eltern, die sie zum piseln rauslassen, aber sonst nichts mit ihnen machen (meine Eltern sind schon alt); hauptsache die Hunde sind nicht alleine. Sie genießen die Faulenzerei tagsüber (Mittagsschlaf auf Omas und Opas Schoß usw.) und am Nachmittag ist dann Aktion mit mir angesagt, am Wochenende und in den Ferien natürlich auch.
: Also, schaff Dir wohlüberlegt den "Richtigen" an und dann wünsche ich Dir ganz viel Spass und Freude mit Deinem neuen Freund.
: Brigitte

von Izel(YCH) am 05. April 2001 05:38

Hallo Steffi,

: Wie ist das denn in einem Tierheim. Da sind die Tiere doch auch längere Stunden alleine oder???

Ich arbeite ehrenamtlich im Tierheim. Ganz viele dieser Hunde können nicht alleine bleiben. Im Tierheim müssen sie es halt wohl oder übel.
Aber leiden tun sie allemal. Nicht umsonst kriegen sie da oft irre Verhaltensstörungen.
VG
Izel

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