Gewaltphantasien und Kampfhunde"" :: Was sonst nirgends passt

Gewaltphantasien und Kampfhunde""

von K. Keck(YCH) am 27. Juli 1999 11:17

Hallo Burkard,

ich kann Deine emotionale Reaktion gut verstehen. Scheinbar hat kein anderer, der
an diesen Diskussionen heftig beteiligt war, jemals mit einem Hund der
betroffenen Rassen zusammengelebt. Ich glaube erst dann kann man sich wirklich
vorstellen, welch eine psychische Belastung für den Besitzer das ständige
"Kampfhunde"-Gebabbel für einen sein kann. Gute Ratschläge haben Dir ja
viele gegeben: Geduld haben mit den Leuten, nicht so emotional sein usw.
Aber war jemals jemand dieser klugen Ratgebenenden in dieser Situation?

Ich habe seit 10 Jahren Molosser. Damals begann die Kampfhundehysterie.
So ein dickes Fell, das man da braucht, kann man gar nicht haben!!

Hunde und Halter der betroffenen Rassen müssen 150%ig sein, dürfen niemals
aggressive oder emotionale Ansätze haben, alle anderen dürfen aber (auch in den Beiträgen
sah man klar, wem Emotionen zugebilligt wurden und wem nicht!).

Kleines Beispiel: Meine alte Mastinohündin "Trudi" hat ganz zu Anfang (hab sie vor
1,5 Jahren mit ca 7 Jahren aus dem TH Essen geholt) eine junge, dominante unverschämte Rottihündin
gekniffen, so daß sie einen kleinen Kratzer im Fell hatte (der nicht blutete). Da
fragte mich der Halter (der mich schon 1 Jahr kannte): War das der Kampfhund in der "Trudi".

Trudi wurde, seit ich sie habe, dreimal gebissen. Einmal von einem Mischling, einmal von einem
Hirtenhund und einmal von einem kleinen Hütehund. Bei den ersten beiden hat Trudi
nichts getan, als da zu sein. Im dritten Fall hat sie den Hütehund verbellt, als dieser mit dem
Ball spielte. Zweimal ließ er sich das gefallen, beim dritten mal biß er zu. Trudi hatte vier
Löcher. Eines direkt über dem Auge, eines Millimeter am Auge vorbei, die anderen ins Fleisch.

Na und, sagen einige von Euch?? Warum verbellt sie auch den Hund?? Stellt Euch vor,
es wäre umgekehrt gewesen und Trudi wäre die Ballspielende gewesen....??

Auch meine Hunde werden übrigends als "Therapiehunde" eingesetzt. Sie schulen hier bei uns die Postboten!!

Ja Burkard, es ist immer einfach, die Dinge als "Nichtbetroffener" zu beurteilen und Verhaltensratschläge
für Leute wie Dich zu geben. Wirklich verstehen kann Dich vermutlich nur jemand, der ES
erlebt hat.

Viele Grüße

K. Keck

von Julia(YCH) am 27. Juli 1999 11:27

Hallo Burkhard,

schade, aber mein Angebot steht.
Ich weiß, daß Du mal in Berlin gewohnt hast, hattest Du schonmal erwähnt. Dann weißt Du ja, wovon ich Rede. Ich sehe es ja auch so, daß es die Besitzer sind die Schuld haben und nicht die Hunde. Das alles nutzt mir aber wenig, denn die Besitzer stürzen sich nicht auf meine Hunde und beißen sie in den seltensten Fällen, daß übernehmen in der Regel deren Hunde und wenn Dir das 2x passiert, hast Du Angst vor solchen Begegnungen. Wir hatten ja schon des Öfteren diskutiert, wie man der Sache Herr werden kann und kamen zu keinem Ergebnis, soll heißen alle hier im Forum hatten zwar Vorschläge und vieles mehr, am Ende beibt die Situation hier für mich vor Ort so wie sie war und ist - Sch....! Reden mit Besitzern halft nichts und es hat sich immer noch als bestes Mittel der Weg auf die andere Straßenseite bewiesen. Darauf habe ich aber keinen Bock mehr, ich möchte auch gern mal in Ruhe und Frieden spazieren gehen und nicht ständig mit einem Adlerauge und nem Kloß im Hals. Klar, mit nem Bulli an der Leine hätte ich diese Angst auch nicht und würde mich über die hysterischen Leutchen mit ihrem Pfiffi an der Leine aufregen. Nun ist es aber nicht an dem und meine Hunde können in einer Beißerei nicht als "Sieger" hervorgehen.
Mir wäre es tatsächlich lieber, die, wie Du sie nennst, pupertären Jugendlichen würden sich mit einer Brechstange die Schnauze pollieren, als das sie mit einem Hund an der Leine - oder auch ohne Leine - laufen, den sie nicht unter Kontrolle haben.
Was bleibt mir denn übrig, als mit Gewalt mein Leben und das meiner Hunde zu verteidigen - im Ernstfall, wenn wir das mal so nennen wollen? Nur weil Du nicht öffentlich darüber fabulierst, bleibt es doch Fakt, daß Du auch so reagieren würdest. Ich bin nur so ehrlich und gebe das offen zu. Logisch renne ich nicht mit einer geladenen Waffe oder mit dem Messer in der Hand durch die Straßen, erstens weil ich keine Waffe habe und es verboten ist und zweitens, weil ich im Grunde selber Angst vor meiner eigenen Kurage habe. Dennoch bietet mir nichts und niemand einen ausreichenden Schutz mittels Gesetzt - wie das auch immer aussehen mag, darüber haben wir hier ja auch schon oft diskutiert, welche Möglichkeiten es da gäbe, die Besitzer zu zwingen ihren Hund zu erziehen, Steuern zu zahlen und eben nicht als Freizeitvergnügen "Hundekampf" auszubeuten.
Mir ist es schon klar, daß die Hunde im Grunde die sind, die nichts dafür können, ausgenutzt werden und alle lieben Vertreter unter dem schlechten Ruf leiden und Menschen wie Du, die beteuern einen durchweg lieben, ungefährlichen Hund zu haben, sind, wie Du feststellen kannst zwar die angeschissenen, aber auch keine große Hilfe für Leute wie mich, die schon mehr schlechte als gute Erfahrungen machen mußten.

Vor einigen Tagen ging übrigens der gaaaanz liebe Am. Staff eines guten Freundes auf sein Pferd los, weil dieses an dem Stock des Hundes graste. Das Pferd erlitt eine ziemlich böse, tiefe Verletzung neben dem Auge und alle Anwesenden hatten einen Schock, inkl. Pferd. Mein Freund, Besitzer des Pferdes, der Hund wuchs mit den Pferden auf, staunte da nicht schlecht. Ich bin nach wie vor der Meinung, daß die Hunde unberechenbar sind und nur mit Vorsicht zu halten sind. Jeder andere Hund hätte evtl. geknurrt, kurz geschnappt oder einmal zugebissen und dann gut, daß was sich da auf der Koppel abgespielt hat, war aber nicht "normales" Hundeverhalten. Sorry - ich kann ja nichts dagegen tun, daß ausgerechnet ich immer sowas mit ansehen muß.
Ich fordere nicht das Zuchtverbot, daß "Ausrotten" der Rasse oder sonst was, ich fordere nur: Habt Eure Hunde im Griff und Notfalls an der Leine. Leider sieht die Realität hier in Berlin anders aus. Ich ziehe Ende des Jahres raus aus der Stadt und freue mich auf laaaaaange Spaziergänge im Wald mit Nachbars Lumpie und den Füchsen, die sich bei uns auf der Wiese "gute Nacht" wünschen und die meine beiden Jagdhunde völlig kalt lassen :-)

Nichts für ungut sagt

Julia

von Pat(YCH) am 27. Juli 1999 11:59

lieber Burkhard
ich hätte mich gefreut, eine Antwort zu erhalten, melde mich trotzdem
nochmal zu wort.
Daß die auflistung der "wehrmethoden" aus dem Zusammenhang gerissen
lediglich den eindruck erweckt, hier tummeln sich lauter potentielle,
psychopatische Hundemörder, wurde schon gesagt.
Dabei ging es wohl lediglich darum, daß einige versuchten zu erklären,
wie sie sich wehren würden oder noch schlimmer, schon mal wehren
mußten, wenn/als sie/hund angegriffen wurden.
Dieselben leute würden oder wehren sich,egal, wessen rasse der
angreifer angehört. und du selbst gehörst auch dazu-wie jeder,der
seinen hund liebt und ihn shcützen will. ist es nicht so?
daß es keine K....hunde in dem sinne gibt, sondern "lediglich"
bevorzugte und auch belastete Rassen, ansonsten gilt das für jeden
hund, darüber sind sich doch alle einig.
daß man als halter dieser rassen angefeindet wird und 150% dahinter
stehen muß,dickes Fell...., ist klar und schwierig. Aber ihr habt
nicht alleine dieses problem. wir hatten jahrelang einen großen,
schwarzen hund,rüde, misch.zw. pony und kamel (optik und charakter),
der allgemein aufsehen ob der größe erregte und angst ob seiner farbe.
von wegen black is beautiful, black was damned. der durfte auch
keinen abschlabbern, sonst hieß es gleich, der wollte mich beißen.
war nicht einfach.
heute bin ich als Halter nord. hunde Tierquäler, und das ist noch das
humanste wort. da hilft alles erklären und einladen nichts, das wäre
den beschuldigern zu aufwendig.
auch hier muß ich 150% dahinter stehen, kann mir keinen fehler erlauben,
darf nicht auch mal ausfallend werden, sondern immer kätzchengleich
schmeichelnd versuchen , ein normales gespräch in gang zu bringen.
oder ich gehe auf die andere seite und sage, wißt ihr was ihr habt
alle keine ahnung, leckt mich am A....
das wär aber nicht die lösung.
würde mich immer noch über eine antwort freuen
gruß Pat





von Burkhard(YCH) am 27. Juli 1999 12:58

Hallo Pat,

: Daß die auflistung der "wehrmethoden" aus dem Zusammenhang gerissen
: lediglich den eindruck erweckt, hier tummeln sich lauter potentielle,
: psychopatische Hundemörder,

die ganze Diskussion ist aus dem Zusammenhang gerissen. Entweder es gibt
Hundeangriffe neutraler Rasse, dann vestehe ich zumindestenz das Anliegen
sich wehren zu koennen, oder es gibt das unbewusste und vieleicht auch un-
gewollte Einstimmen in das "Lyncht sie" Geschrei. In den Ursprungsmeldungen
war ausdruecklich von einem Kampfhundeangriff die Rede, nicht neutral
von einem Angriff eines aggressiven Hundes. Mag sein das in Berlin die
brennt, hier in meinem Wohnort und weit darueber hinaus sind es nicht die
sogenannten "Kampfhunde", die fuer Stress sorgen. Mal ehrlich, wie viele
von Euch haben schon mal eine ernsthafte Beisserei (ich meine jetzt nicht
einen normalen Kommentkampft mit ein paar Schrammen) zwischen einem sogenannten
Kampfhund und seinem wehrlosen Opfer gesehen? Sicher die wenigsten!
Wo ist also der Zusammenhang, aus dem ich etwas reissen koennte.
Ich habe lediglich ein kleine Zusammenstellung der verwandten Terminologie
gemacht, Saetze die ich vielleicht auf der Strasse erwarte, aber sicher nicht
von anderen Hundebesitzerinnen hier im Forum, die es wirklich besser wissen
muessten.

: Dabei ging es wohl lediglich darum, daß einige versuchten zu erklären,
: wie sie sich wehren würden oder noch schlimmer, schon mal wehren
: mußten, wenn/als sie/hund angegriffen wurden.

Hast Du mal auf der genannten Webseite die Inhaltsbeschreibung dieses "Notwehr-
buches" gelesen? Da wird unter dem Deckmantel der Selbsthilfe ein voellig ausufernder
Aufruf zur Gewalt gegen Tiere (nein, nicht nur gegen das "Untertier" Kampfhund)
verbreitet. Als aktiver Tierschuetzer darf ich wohl eine Distanzierung davon
verlangen. Wer sowas in einem Diskussions-Thread unkommentiert laesst, verdient
keine differnzierte Anwort.

: daß man als halter dieser rassen angefeindet wird und 150% dahinter
: stehen muß,dickes Fell...., ist klar und schwierig. Aber ihr habt
: nicht alleine dieses problem. wir hatten jahrelang einen großen,
: schwarzen hund,rüde, misch.zw. pony und kamel (optik und charakter),
: der allgemein aufsehen ob der größe erregte und angst ob seiner farbe.
: von wegen black is beautiful, black was damned. der durfte auch
: keinen abschlabbern, sonst hieß es gleich, der wollte mich beißen.
: war nicht einfach.

Es geht hier nicht um gekraenkten Stolz durch unberechtigte Anfeindungen.
Auch reagiere ich nicht so emotionell, weil mich das 150% sein so anstrengt.
Du stehst mit Deinen Hunden Ende dieses Jahres (nach der Entscheidung der
Landesinnenministerkonferenz) nicht vor der Wahl auszuwandern, oder dein
Tier zwangskastrieren zu lassen. Gut moeglich, dass es ab Januar 2000 ein
Zucht- und Haltungsverbot fuer bestimmte Rassen gibt, Deine Hunde werden sicher
nicht darunter fallen.
Und der groesste Witz ist, nichts wird dadurch besser. Die vernuenftigen Halter
dieser Rassen werden geschlagen, die paar Verrueckten weichen einfach auf
andere Rassen aus und fertig.

Burkhard

von Burkhard(YCH) am 27. Juli 1999 13:36

Hallo Julia,

: Mir wäre es tatsächlich lieber, die, wie Du sie nennst, pupertären Jugendlichen würden sich mit einer Brechstange die Schnauze pollieren,

die kleinen Jungs da spielen lieber mit einer Selbstladepistole, als mit dem Brecheisen.
Ich bin eigentlich kein Fan von law and order, aber bei bestimmten Zielgruppen wuerde ich
mir schon sowas wie ein "zero tolerans" Programm wuenschen.
Aber das alles ist ein soziologisches Problem, oder schlichtweg Politik, die Frage
gefaehrlicher Hunde ist dabei nur eine winzige Randerscheinung, zugegebenermassen
aber manchmal eine sehr furchterregende.

: Ich fordere nicht das Zuchtverbot, daß "Ausrotten" der Rasse oder sonst was, ich fordere nur: Habt Eure Hunde im Griff und Notfalls an der Leine.

Ich darf Dir versichern, dass alle vernuenftigen Halter von Bull-Hunden oder Molossern
(und das sind sicher 99%) das groesste Interesse daran haben, die Exzesse einiger
weniger Verrueckter zu beenden. Rechtlich gesehen ist das Instrumentarium dafuer laengst
vorhanden. Aber in Staedten wie Berlin wird es aus unerfindlichen Gruenden nicht
angewandt. Wenn Tierschuetzer, Behoerden und Halter/Zuechter der betroffenen
Rassen an einem Strang ziehen wuerden und zumindestenz den Minderjaehrigen ind den
betroffenen Stadtteilen Berlins ihre Hunde wegnehmen und in bessere Haendegeben wuerden
(was rechtlich ohne weiteres moeglich ist), waere schon viel gewonnen.
Aber spez. die Berliner Behoerden wollen das offenbar garnicht. Die setzen eher
auf ein generelles Verbot. Mir scheint als Absicht dahinterzustecken, dass eine
sehr aktive Anti-Hundelobby auf laengere Sicht die Tiere ganz aus der Stadt verbannen
will.

: Ich ziehe Ende des Jahres raus aus der Stadt und freue mich auf laaaaaange Spaziergänge im Wald mit Nachbars Lumpie und den Füchsen, die sich bei uns auf der Wiese "gute Nacht" wünschen und die meine
: beiden Jagdhunde völlig kalt lassen :-)

Auch wenn das nach kapitulation klingt, dies ist vermutlich der einzige und beste Weg.
Ging mir damals ja nicht anders und Verhaeltnisse hier im Ruhrgebiet unterscheiden sich
dermassen von Berlin Kreuzberg...

Aber obacht, ich koennte mich da noch entfernt an die Diskussion einiger spez. Teilnehmer/innen
in der Newsgroup d.r.t.h zum Thema Jaeger/Hunde/Waffenrecht erinnern.
Die Gewehrkugel eines "Jagdberechtigten" toetet viel schneller als jeder Hund es koennte.
Und wenn ich recht entsinne, hast Du ein besonders aggressives und altmodisches
Exemplar dieser Gattung in Deinem Wald.

Burkhard

von mecki(YCH) am 27. Juli 1999 15:24

Hallo Burkhard,

: Mal ehrlich, wie viele von Euch haben schon mal eine ernsthafte Beisserei (ich meine jetzt nicht einen normalen Kommentkampft mit ein paar Schrammen) zwischen einem sogenannten Kampfhund und seinem wehrlosen Opfer gesehen?

Da sprichst Du auch viel Wahres...vor ungefähr 10 Jahren hatte ich mal das "Vergnügen", ein menschliches Opfer eines Hundekampfes hier in unserem Hause persönlich kennenzulernen. Der Mann wurde von zwei Hunden gleichzeitig in die "Mangel" (ging hier auch stark durch die Presse) genommen, die von einem Schrottplatz ausgebüxt waren. Ich sah ja nur noch das "Endergebnis" nach den mehrmaligen OP´s und als mir der Mensch die Bilder, die vor dem ersten OP gemacht wurden, zeigte, wusste ich auf Anhieb nicht, wo oben und wo unten auf dem Bild wahr. Mir war damals tagelang schlecht und die Angst vor dieser Hunderasse hat sich nie wieder gelegt. Aber dies sehe ich als mein persönliches Problem an und deswegen kann ich auch diese Rasse nicht verteufeln. Ich denke, jeder der hier schreit, sollte sich auf seine eigenen Erfahrungen beschränken, nicht auf das Gehörte, das Gelesene und das Vermutete...

mecki









: Wo ist also der Zusammenhang, aus dem ich etwas reissen koennte.
: Ich habe lediglich ein kleine Zusammenstellung der verwandten Terminologie
: gemacht, Saetze die ich vielleicht auf der Strasse erwarte, aber sicher nicht
: von anderen Hundebesitzerinnen hier im Forum, die es wirklich besser wissen
: muessten.
:
: : Dabei ging es wohl lediglich darum, daß einige versuchten zu erklären,
: : wie sie sich wehren würden oder noch schlimmer, schon mal wehren
: : mußten, wenn/als sie/hund angegriffen wurden.
:
: Hast Du mal auf der genannten Webseite die Inhaltsbeschreibung dieses "Notwehr-
: buches" gelesen? Da wird unter dem Deckmantel der Selbsthilfe ein voellig ausufernder
: Aufruf zur Gewalt gegen Tiere (nein, nicht nur gegen das "Untertier" Kampfhund)
: verbreitet. Als aktiver Tierschuetzer darf ich wohl eine Distanzierung davon
: verlangen. Wer sowas in einem Diskussions-Thread unkommentiert laesst, verdient
: keine differnzierte Anwort.
:
: : daß man als halter dieser rassen angefeindet wird und 150% dahinter
: : stehen muß,dickes Fell...., ist klar und schwierig. Aber ihr habt
: : nicht alleine dieses problem. wir hatten jahrelang einen großen,
: : schwarzen hund,rüde, misch.zw. pony und kamel (optik und charakter),
: : der allgemein aufsehen ob der größe erregte und angst ob seiner farbe.
: : von wegen black is beautiful, black was damned. der durfte auch
: : keinen abschlabbern, sonst hieß es gleich, der wollte mich beißen.
: : war nicht einfach.
:
: Es geht hier nicht um gekraenkten Stolz durch unberechtigte Anfeindungen.
: Auch reagiere ich nicht so emotionell, weil mich das 150% sein so anstrengt.
: Du stehst mit Deinen Hunden Ende dieses Jahres (nach der Entscheidung der
: Landesinnenministerkonferenz) nicht vor der Wahl auszuwandern, oder dein
: Tier zwangskastrieren zu lassen. Gut moeglich, dass es ab Januar 2000 ein
: Zucht- und Haltungsverbot fuer bestimmte Rassen gibt, Deine Hunde werden sicher
: nicht darunter fallen.
: Und der groesste Witz ist, nichts wird dadurch besser. Die vernuenftigen Halter
: dieser Rassen werden geschlagen, die paar Verrueckten weichen einfach auf
: andere Rassen aus und fertig.
:
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