An Thomas Lüning Erziehungsmethoden :: Was sonst nirgends passt

An Thomas Lüning Erziehungsmethoden

von Elke & Anhang(YCH) am 07. August 1999 08:33


Hallo Thomas,

die Hasenjagd hat ja viel Diskusion gebracht. Ich habe nicht alle hin und her Fragen und Antworten verfolgt.
Es wird immer wieder auf was weis ich für Methoden hingewiesen, mit Argumenten die sich theoretisch enorm gut anhören, die einem Normalhundehalter eher seinen Hund vergraulen können, denn Hund wird zur komplizierten Maschinerie die Mensch nicht bedienen kann.

Wenn ich das alles so lese, stellt sich für mich die Frage, ob ich mir als Mensch überhaupt noch zutrauen kann einen Hund richtig zu erziehen oder ob nicht der Mensch erstmal für einen Hund erzogen werden muß?
Ist es nicht so, daß Menschen ihre Vorstellungen von Verhalten einfach auf Hunde übertragen. Funktioniert ein Hund wirklich so wie Menschen meine das erforscht zu haben?

Menschen bekommen Kinder, ohne einen Befähigungsnachweis und in der Kindererziehung wird mit ebenso vielen dummen Methoden versucht aus Kindern sozial umgängliche Wesen zu machen.
Und das klappt auch nicht immer.

Hunde haben schon sehr lange eine Beziehung zum Menschen und mit beiden wurde und wird immernoch Schindluder getrieben.

Mir ist das was Du schreibst viel zu wenig praxisbezogen und für mich habe ich nichts an Neuem herauslesen können.
Da ist mir Daniels Methode doch lieber, denn da kann ich auf,für mich, einsehbares Hundeverhalten zurückgreifen. Trotzdem werde ich nicht alles vorbehaltslos anwenden, weil Hunde Individualisten sind, die nicht nach bestimmten Richtlinien zu erziehen sind.


Viele Grüße
Elke & Anhang

von Harr & Ronja(YCH) am 07. August 1999 10:39

Hallo Elke und andere!

Ich kann mich Deiner Meinung nur anschliessen.

Einstein hat einmal sinngemäss gesagt, dass sich die wirklich
genialen Lösungen (der Natur) durch ihre Einfachheit auszeichnen.

Als "Kopfmensch" ist man natürlich geneigt, Dinge die man
instinktmässig nicht mehr in den Griff bekommt, durch
eine Methode, eine Theorie, letztlich durch Einführung von
beliebig vielen Abstraktionsebenen zu lösen.

Zu dieser Abstraktion ist ein Hundehirn nicht fähig!

Mögen uns die komplexen und wortgewaltigen "Hunde-Theorien"
vielleicht endlich mal zur Einsicht bringen, dass uns keine
neue Theorie fehlt, sondern schlicht und einfach das Gefühl
für soziales Verhalten!

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