TH Heppenheim will Hund töten - Hilfe! :: Was sonst nirgends passt

TH Heppenheim will Hund töten - Hilfe!

von Tino(YCH) am 24. März 2003 10:35

Hallo Sybille,

irgendwie stehe ich wohl ziemlich auf dem Schlauch. Es geht in Deinem Posting um einen Hund der bereits gebissen hat und der keinesfalls zu einer Familie und zu Kindern vermittelt werden darf? Und Du regst Dich auf dass dieser Hund eingeschläfert werden soll?? Mit welchem Grund denn bitte? Ein Hund der mehrmals gebissen hat gehört sofort eingeschläfert. Wie Josh schreibt, wo soll er denn hinvermittelt werden? Auf ein Kuhkaff mit 3 Einwohnern von denen aber bitte keiner im Kindesalter ist?

Auch wenn es hart klingt, aber ich stehe auf dem Standpunkt weg damit.

Gruß

von Syriebille(YCH) am 24. März 2003 11:52

Hallo "Toni" (warum keine email?),
weder Du noch ich wissen um die genauen Umstände, die zu den Übergriffen geführt haben! Es gibt eine Frau, die mit dem Hund jeden Tag spazieren geht (mit anderen Leuten und hunden) und wo der Hund unauffällig ist!
Das sind die 2 Seiten! Viele Hunde bleiben in den richtigen Händen unauffällig, aber leider kommen eben auch viel in die falschen Hände. Das ist aber nicht die Schuld des Hudnes! Der soll dafür getötet werden, wenn er eine Chance hat, einen passenden Platz zu finden?

Vor kurzem ist eine ebenfalls bissige Hündin quasi in letzter Minute (alle, inkl. mir hatten zur Tötung geraten)in ein Rudel in Mallorca vermittelt worden. Lauter schwierige Hunde dort, aber sie hat sich sofort eingeordnet, war vielleicht froh, endlich zu wissen, auf welchem Platz sie steht!
Und Zam, um den es hier geht, hat ja eine Chace auf einem Gnadenhof!!!
Vielleicht sogar ein besserer Platz, in einem Rudel zu leben, als in einer Familie!

Dazu kommt, daß ich die Erfahrung gemacht habe, daß solch hin- und her-geschobenen, sensiblen Hunde (und das sind Briards) total unter Stress stehen und Wochen brauchen, um wieder auf ihren normalen Level zu kommen. Wie soll da eine Wesensüberprüfung eine realistische Einschätzung ergeben?
Sag mir ein Tierheim, in dem Hunde einigermaßen artgerecht und stressfrei leben können?!

von Syriebille(YCH) am 24. März 2003 12:02

Hallo Me,
wenn der Hund unberechenbar ist und trotz richtiger Behandlung beißt, bin ich auch dafür, den Hund und die Umwelt durch Tötung zu schützen!

Ob das hier der Fall ist, kann ich nicht beurteilen, ich ahbe meine Infos nur aus 2. Hand!
Wenn dem Tier aber von anderer Seite (Gnadenhof) eine Möglichkeit gegeben wird, villeicht sogar artgerechter als in einer Familie, weiter zu leben, dann denke ich, soll er diese Chance bekommen! Mehr nicht!

Und es gibt ja Leute, die mit Zam zurechtkommen! (Keine Ahnung, warum sie ihn nicht nehmen können, sind weibl. Personen, die als Spaziergänger mit den Tierheimhunden gehen). Die haben für ihn den Platz organisiert! Und würden ihn auch noch hinbringen! Alle Umstände sind dem neuen Platz bekannt!
Sieh auch Antwort an "Toni"!

Es ist immer schwierig aus 2. Hand ein konkretes Bild von der tatsächen Situation zu bekommen!

Viele Grüße
Sybille


von Toni(YCH) am 24. März 2003 17:19

Hallo Syriebille,

wieso setzt Du Toni in ""? Weil ich keine E-Mail-Adresse angegeben habe? Muß ich das? Wenn ich mich hier so durch die diversen Foren klicke sehe ich eigentlich viele Postings ohne Mailadresse ohne dass jemand ein Problem daraus macht. Wo also liegt Dein Problem? Doch wohl eher in meiner Meinung denn in der fehlenden E-Mail-Adresse.

Aus Deinem Posting möchte ich eigentlich nur noch auf einen Satz von Dir eingehen. Alles weitere bringt wohl nichts, da wir völlig gegensätzlicher Meinung sind. Du glaubst auch ein Hund der gebissen hat hat eine zweite Chance verdient. Das stimmt zwar grundsätzlich, kommt aber stark auf die Umstände an. Und wenn ich lese "mehrmals" dann gebe ich dem keine Chance, dann halte ich diesen Hund schlicht und einfach für eine Gefahr für die Allgemeinheit.

: Sag mir ein Tierheim, in dem Hunde einigermaßen artgerecht und stressfrei leben können?!

Ich bestreite nicht daß ein Tierheimaufenthalt für einen Hund extremen Streß bedeutet. Aber Gegenfrage: werden aus diesem Grund alle zu Beißern? Definitiv nein!

Gruß
Toni

von Syriebille(YCH) am 24. März 2003 18:29

: Hallo Syriebille,

: wieso setzt Du Toni in ""?

Weil "man" höflicherweise unterschreint! Sopviel Zeit muß sein!
Ich heiße auch nicht Syriebille, sondern das ist mein Nickname hier im Forum, um mich von Namensvetterinnen zu unterscheiden!

grinning smileyu glaubst auch ein Hund der gebissen hat hat eine zweite Chance verdient. Das stimmt zwar grundsätzlich, kommt aber stark auf die Umstände an. Und wenn ich lese "mehrmals" dann gebe ich dem keine Chance, dann halte ich diesen Hund schlicht und einfach für eine Gefahr für die Allgemeinheit.
Es ist ein Hütehund und die wurden gezüchtet, um die Herde durch zwicken zu lenken (mal ganz verkürzt ausgedrückt) auf Kommando des Schäfers, der Briard z.T. auch selbständig in der Entschheidung!
Fehlt nun bei einem Hütehund mit dieser Genetik die Führung in der Familie, hütet er eben! Und beschützt gegenüber Fremden! Aber er sieht ja so tedddybärig aus!
Und wenn nun ein Tierheim den Hund immer wieder an unfähige Leute vermittelt, ist das meiner Ansicht nach fahrlässig vom Tierheim!


: Ich bestreite nicht daß ein Tierheimaufenthalt für einen Hund extremen Streß bedeutet. Aber Gegenfrage: werden aus diesem Grund alle zu Beißern? Definitiv nein!

Du kannst doch nicht alle Nervenkostüme von Tierheimhunden über einen Kamm scheren! Andere magern eben ab!

Irgendwie scheint das Thema zu reizen! Siehe Nora!

Kopfschüttelnden Gruß Sybille

von Me & Bär(YCH) am 24. März 2003 19:35

: Hi Toni,

was Beisser angeht sind wir völlig einer Meinung, aber bitte sag mir: WOHER weißt Du, dass der Hund beißt und nicht nur zwickt oder schnappt (ohne überhaupt jemals verletzt zu haben)??????

Ich denke etwas Sorgfalt in der Wortwahl, wenn man einen Hund nicht gesehen hat und etwas mehr Wissen, was die bestimmten Verhaltensweisen unterschiedlicher Rassen anbelangt wäre durchaus angebracht.

Liebe Grüße,
Me & Bär

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