Richtlinien ? :: Welpen - Junghunde

Richtlinien ?

von Elzie(YCH) am 11. Februar 1998 14:58

Hi smiling smiley

gibt es eigentlich irgendwelche Richtlinien wie groß und schwer ein Hund wird, wenn man nicht weiss was für eine Rasse dahintersteckt ?

z.B. habe ich gehört, daß ein Welpe mit 9 Wochen ausgewachsen doppelt so groß ist. Stimmt das ?

Mein Hund <Beaglemischling> ist 17 Wochen alt und wiegt 13 Kilo. Ich habe immer das Gefühl, da er auch nach den Mahlzeiten immer noch hungrig ist. Allerdings steht auf meinem Futter die Menge beschrieben, die ein Welpe bekommen muß, wenn er ausgewachsen ist und so und so viel wiegt. Leider weiß ich nicht, wie groß und wie viel mein Hund mal wiegen wird.
Jetzt habe ich das Gefühl, das er einfach zu wenig zu fressen bekommt.

Hat jemand einen Tip ?

Danke im Voraus
Elzie

von Martin + Mirko(YCH) am 11. Februar 1998 17:54

Hi Elzie,

keine wissenschaftliche Regel, nur eine Erfahrung:
Schau auf die Pfoten. Die zeigen an, was für ein Trum Du erwarten kannst.
17 kg mit 17 Wochen bei welcher Schulterhöhe?
Der Hund wird jedenfalls einmal ein großer Hund sein.

ciao Martin & Mirko

von biela(YCH) am 11. Februar 1998 21:06


Hi smiling smiley

gibt es eigentlich irgendwelche Richtlinien wie groß und schwer ein Hund wird, wenn man nicht weiss was für eine Rasse dahintersteckt ?

z.B. habe ich gehört, daß ein Welpe mit 9 Wochen ausgewachsen doppelt so groß ist. Stimmt das ?

Mein Hund <Beaglemischling> ist 17 Wochen alt und wiegt 13 Kilo. Ich habe immer das Gefühl, da er auch nach den Mahlzeiten immer noch hungrig ist. Allerdings steht auf meinem Futter die Menge beschrieben, die ein Welpe bekommen muß, wenn er ausgewachsen ist und so und so viel wiegt. Leider weiß ich nicht, wie groß und wie viel mein Hund mal wiegen wird.
Jetzt habe ich das Gefühl, das er einfach zu wenig zu fressen bekommt.
hallo !
wenn man nach dem buch geht :
pr.dr. maier tierärztliche hochschuhle hannover, dann
hast du einen wirklich "grossen" hund !
besorg dir das buch, oder frage deinen tierarzt,
es gibt tabellen und richtlinien, aber die individuelle
endwicklung, die kann man nicht in zahlen packen !
weisst du denn garnichts über seine eltern ?!
nochmal, kauf dir ein buch, ein gutes, diese investition
lohnt sich alle mal!
der namel des buches, welches ich ans herz lege:
"ernährung des hundes" verlag ulmer

salute biela

von Gerhard(YCH) am 11. Februar 1998 21:41

Hallo
zu erst ist es ein Rüde oder eine Hündin ?
Von der Statur ist es ein schlanker oder gerdrungener Hund ?
Aber vom Gewicht her wird es ein Großer oder/und schwerer Hund.

Ich habe 2 Berner Sennenhunde
Meine Hündin ist 17 Monate und wiegt 35 kg und ist meiner Ansicht nacht gerade im richtigen Gewicht.

Der Rüde (es wird ein Großer Berner) hat mit 4 Mon. auch ca. 14 kg gehabt. Er ist jetzt 9 Monate das Gewicht weiß ich jetzt nicht aber ich werde ich bald wieder wiegen.
Ich habte ihr möglichst kürz mit dem Futter. Den er soll nicht zuschnell wachsen (die Endgröße ist fest) aber je langsamer der Hund wächst um so besser wie der Hund gefestigt. (Bänder Knochen Sehnen).

Ich habe mir den Energiebedarf für mein Futter bei meinem Hund ausrechnen lassen. Aber daß sind nur Anhaltspunkte weil jeder Hund sein Futter anders verwertet.

Aber am besten merkt man es wenn mann bei seinem Hund an der Seite prüft ob man seine Rippen noch fühlen kann und sonst kein Beschwerden hat.


Gerhard


von ELzie(YCH) am 12. Februar 1998 18:04

Hi :-)

Mein Hund ist ein Beagle <Rüde>. Es waren auch laut Züchter reinrassige Hunde. Ich habe seine Eltern auch gesehen.. es sind beides Beagle. Nur was total komisch ist, daß mein Hund pechschwarz geraten ist. So etwas hat die Züchterin auch noch nie gehabt. Der Tierarzt mein, daß in irgendeiner Generation mal ein andere Hund dabei gewesen sein muß.

Allerdings sieht mein Bealge auch wirklich aus wie ein Beagle. <außer die Farbe> Außerdem ist er nicht zu dick <sagt der Tierarzt>.

Kann es denn sein, daß sich wirklich nach nach meheren Generationen eine andere Hunderasse durchsetzt ?

Ja ich lasse mich mal überraschen.

Viele Grüße
Elzie

von Karin M.(YCH) am 13. Februar 1998 07:12


Hi :-)

Mein Hund ist ein Beagle <Rüde>. Es waren auch laut Züchter reinrassige Hunde. Ich habe seine Eltern auch gesehen.. es sind beides Beagle. Nur was total komisch ist, daß mein Hund pechschwarz geraten ist. So etwas hat die Züchterin auch noch nie gehabt. Der Tierarzt mein, daß in irgendeiner Generation mal ein andere Hund dabei gewesen sein muß.

Allerdings sieht mein Bealge auch wirklich aus wie ein Beagle. <außer die Farbe> Außerdem ist er nicht zu dick <sagt der Tierarzt>.

Kann es denn sein, daß sich wirklich nach nach meheren Generationen eine andere Hunderasse durchsetzt ?

Ja ich lasse mich mal überraschen.

Viele Grüße
Elzie

Liebe Elzie!

Es kann auch vorkommen, daß eine läufige Hündin, wenn der Züchter nicht aufpaßt, nach der offiziellen Deckung von irgendeinem anderen Hund nochmals gedeckt wird. Daß also Welpen eines Wurfes verschiedene Väter haben können.
Viele Hunderassen sind aber auch dadurch entstanden, das mit einem Hund, der ganz anderes wie seine Geschwister ausgesehen hat, gezüchtet wurde (z.B. Weißer Schäferhund). Das Wort "Mutation " hat bei uns einen negativen Beigeschmack - aber genetisch gesehen, ist das wohl der richtige Begriff.

Laß Dich also überraschen! (Es bleibt Dir eh nichts anderes übrig.)

Von der Fütterung her habe ich die Erfahrung gemacht, daß die Mengenangaben der Futtermittelhersteller ohnedies meist zu hoch angesetzt sind. Man sollte dem Hund - sofern er ein guter Fresser ist - immer eher weniger geben, als er fressen würde. Lieber ein bißchen dünner als zu dick - für die Gesundheit des Hundes sicher besser.

Viel Spaß noch mit deinem Kerl!

Karin & Janis

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