Der Hund,der beste Freund des Menschen–aber wie kam es überhaupt dazu :: Was sonst nirgends passt

Der Hund,der beste Freund des Menschen–aber wie kam es überhaupt dazu

von abby-vom-purnitztal am 25. Februar 2010 21:46
Bei der Suche nach der Beantwortung dieser Frage hat uns in der jüngeren Gegenwart die unglaubliche Erscheinungsvielfalt der Hunde eine Weile in Zweifel gestürzt, ob überhaupt nur EIN wilder Vorfahr der Urahn unserer Hunde gewesen sein kann. Doch aufgrund heutiger wissenschaftlicher Möglichkeiten, u.a. in der Genforschung, ist nun einwandfrei nachgewiesen, dass der Wolf der alleinige Urahn unserer Hunde ist.

Um zu verstehen, wie der Hund und der Mensch sich während der evolutionären Entwicklung immer näher gekommen sind, müssen wir uns ansehen, wie die Menschen und die Wölfe vor ca. 25.000 – 20.000 Jahren gelebt haben.

Mit der maximalen Ausdehnung des Eises der letzten Eiszeit vor ca. 25. – 20.000 Jahren starben viele der riesigen Säugetierarten wie z.B. das Mammut, Wollnashorn oder der Riesenhirsch aus. Einige der kleineren Arten wie Rentier, Pferd oder Saiga – Antilope gelang es, sich in für sie günstigere Regionen zurück zu ziehen. Entsprechend gab es auch bei den großen und riesigen Fleischfressern einen gehörigen Rückgang. Am Ende blieben nur noch die beiden anpassungsfähigsten übrig – Mensch und Wolf.

von abby-vom-purnitztal am 25. Februar 2010 21:47
Durch diese Unspezialisiertheit zeigte der Wolf auch die größte innerartliche Variabilität aller Säugetierarten. Wiegt der auf der arabischen Halbinsel lebende Wolf (die kleinste Wolfunterart) kaum 20 kg, so erreichen große Exemplare in Alaska und Sibirien ein Gewicht von 70 – 80 kg. Und während diese Wölfe fast komplett grau sind, sind andere in wärmeren Gebieten der Erde fast rot, in anderen Gebieten wiederum tief schwarz und woanders wieder völlig weiß. Die einen töten Elche, die bis zu 15 mal größer sein können als sie selbst und andere leben nur von Kleinsäugern und Insekten.

Es gibt und gab auch Wölfe, die sich, und das ist wohl der erste aller zukünftigen Schritte in Richtung „Zusammenleben“ der Wölfe und der Menschen gewesen, von den Abfällen des Menschen ernährten. So wurde die Grundvoraussetzung geschaffen, die überhaupt erst die Domestikation des Wolfes möglich machte. Denn dadurch vermehrten sich nur die Tiere untereinander, die eine sehr geringe Fluchtdistanz hatten.

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