Deprimiert nach histologischem Befund. :: Gesundheit & Hund

Deprimiert nach histologischem Befund.

von Maja und Mäxie(YCH) am 06. Februar 2001 22:03

Bin etwas down...der erste Teil des Befundes liegt vor, die 2 größeren Tumore in der entfernten Milchleiste waren gutartig, der kleinste allerdings bösartig. Jetzt steht noch der Befund für den einzeln
entfernten Tumor an der noch intakten Leiste aus und der Gebärmutter, an der ja auch große Zysten, z. Tl. schon dunkel verfärbt waren.
Bis Donnerstag muß ich noch warten, nimmt mich schon mit...
Maja mit Mäxie und Carlo

von Sandra W.(YCH) am 07. Februar 2001 10:09

Hallo Maja,

bleib optimistisch, nur so kannst Du Deinem Hund Kraft geben !

Ich denke an Euch,

liebe Grüße
Sandra mit Chila und Laurin

von Maja mit Mäxie+Carlo(YCH) am 07. Februar 2001 15:28

Hallo Sandra,
Du hast schon recht...ich werde mich bemühen.
Es tut gut, sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können. Bei den Nicht-Hundebesitzern erntet man für seine Sorgen ja oft nur Unverständnis.
Was mich im Moment umtreibt, ist der Gedanke, daß man nach dem Befund auch nicht viel schlauer ist - letztendlich muß man doch abwarten, ob sich nun schon Metastasen gebildet haben oder nicht.
Eins weiß ich, sobald die OP-Wunde es zuläßt, werden wir von all' den Dingen, die sie so mag, eine Menge mehr machen - dafür werde ich mir die Zeit nehmen!
Maja mit Mäxie und Carlo

von Jana(YCH) am 07. Februar 2001 20:45

: Bin etwas down...der erste Teil des Befundes liegt vor, die 2 größeren Tumore in der entfernten Milchleiste waren gutartig, der kleinste allerdings bösartig. Jetzt steht noch der Befund für den einzeln
: entfernten Tumor an der noch intakten Leiste aus und der Gebärmutter, an der ja auch große Zysten, z. Tl. schon dunkel verfärbt waren.
: Bis Donnerstag muß ich noch warten, nimmt mich schon mit...
: Maja mit Mäxie und Carlo
:Hallo Maja, Mäxi und Carlo,
hier ist Jana. Ich habe schon immer Tiere und seit über 20 Jahren Hunde. Ich habe auch schon viel durchgemacht und weiß, wie Du Dich fühlst. Vor 2 Jahren wurde bei einer meiner Hündinnen sehr hoher Zucker festgestellt. Der Tierarzt gab Ihr nicht viel Chancen, aber wir haben es geschaft. Sie muß gespritzt werden, aber sie ist mobil. Ich genieße jeden Tag mit Ihr und freue mich, daß es sie noch gibt. Aber eines habe ich in dieser ganzen Zeit, wo es auch Tiefs gab, gelernt. Ich bin optimistisch und bedauere den Hund nicht sondern rede freudig auf ihn ein, auch wenn es manchmal schwer fällt. Der Hund reagiert darauf wunderbar. Bedauern erschreckt den Hund und macht ihn Angst. Ich merke das immer, wenn der Hund einmal einen Tag bei meiner Mutter ist. Die meint es auch sehr gut, aber sie bedauert ihn ständig. Am Abend bekomme ich einen Hund zurück mi Kopf unten, Schwanz unten und der läuft, als wenn er 100 wäre.
Ich wünsche Euch das Allerbeste und gebt die Hoffnung nicht auf, ich und mein TA haben mit meinen Hunden schon einige "Wunder" erlebt. Tiere sind stark, wir müssen ihnen nur dabei helfen!

von Maja mit Mäxie+Carlo(YCH) am 07. Februar 2001 22:47

Du hast recht: Ich werde ihr nicht das Leben vergällen mit meiner Angst, sondern die Zeit, die wir miteinander haben doppelt und dreifach genießen. Bin im Moment etwas angeschlagen...gerade ist mein Sohn ausgezogen zum Studium (alleinerziehende Mama) und jetzt ist unsere Süße so krank - wenn es kommt, dann immer dicke.
Danke für deinen Zuspruch!
Liebe Grüße,
Maja mit Mäxie (die friedlich schnarcht...:-)

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