Überschwemmungs-Alarm :: Hundeerziehung + Soziales

Überschwemmungs-Alarm

von Ico(YCH) am 11. Juli 2001 06:37

Hallo Isi,

ich hab grad gedacht, du beschreibst mein Hund...

Eine Freundin von mir hat für ihren Hund einen großen Blumenkübel als Wassernapf - aber selbst bei diesem schafft es mein Hund Küche und Flur unter Wasser zu setzen...
Ich habs jetzt bei uns so eingerichtet, daß der Wassernapf im Bad steht und immer die alten Handtücher zum Aufwischen genommen werden... außerdem rechnet man da auch eher mit Wasser auf dem Boden (zumindest wenn gewisse andere zweibeinige Familienmitglieder im Baden waren...)

Gruß Ico

von Carmen(YCH) am 11. Juli 2001 07:01

Hy,
mal wieder konnte keiner einer mit "richtigen" Schlabberabgewöhnungstips helfen (in mich reinlach).
Da hilft dann anscheinend nur die "Schadensbegrenzung" und die sieht bei uns so aus, dass die Näpfe auf der Terasse stehen. Da unsere Hunde nur nach Anweisung wieder in die Wohnung dürfen (das habe ich ihnen eigentlich wegen der "Dreckspatschen" angewöhnt, die ich, bevor sie das Wohnzimmer betreten, erst einmal reinigen möchte) warte ich mit dem reinrufen solange, bis das Maul leergetropft ist :-)
Hat auch den Vorteil, dass wenn er dann noch einmal auf die Idee kommt sich zu schütteln, die Schleimspuren nicht an den Möbeln hängen (iiihhhh - muss das ein Monster sein)
Geht bei uns aber auch nur, weil die Terasse überdacht und relativ groß ist.
LG
Carmen mit Oh-jetzt-habe-ich-ihn-aber-arg-Schlabber-Monster-mäßig-hingestelltem-Khan und sie-Sabbert-aber-nur-kleine-Pfützen-Bibbi

von Helke(YCH) am 11. Juli 2001 13:00

Hallo Isi, Samba und Vic,

ich will keine "Rassendiskussion" vom Zaun brechen, aber ich habe bei uns im Tierheim viele Hunde beobachtet und dabei festgestellt, dass manche gar nicht anders können als herumschlabbern, weil ihre unteren Lefzen so "schlabberig" sind, dass ordentliches Trinken schwerfällt. Früher hatte ich eine Nordlandhündin, die beim Trinken sehr achtsam mit Wasser umgegangen ist, es war ihr ein kostbarer Schatz, dafür hatte sie eine andere "Macke", die sie aber mit einigen ihrer Nordlandkumpels teilte: Die Vorderpfoten wurden erst handgelenktief ins Wasser gestupft, bevor Hund saufen "konnte", notfalls wurde sich schräg gestellt, um die Pfoten wirklich naß zu bekommen. Und dann wurde ganz ordentlich mit kleiner Schnute getrunken, das Wasser in der Küche tropfte also aus dem Fell.
Nun habe ich einen DSH-Mix mit langen "Schlabberlefzen", und er schafft es auch jedes Mal, Landunter zu veranstalten. Da hilft nur das punktuelle Auslegen alter Geschirrhandtücher, denn mit der Zeit sind die "Dauertriefstellen" ja feststellbar.
Nimm's nicht persönlich, Vic will Dich bestimmt nicht ärgern, wenn er draußen leben würde, statt in der Wohnung (und "Hundezucht" hat nunmal in Höhlen und Hütten begonnen, nicht in Wohnungen), würde sein Geschlabber niemanden stören. Aber wer konnte vor 20.000 Jahren ahnen, dass Hunde mal feines Benehmen draufhaben sollten;-)

Es grüßen Dich herzlich Helke und der "Wassertransporteur vom Dienst"

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