29 Monate alt und schon SchH3? :: Hundesport & Freizeit mit Hund

29 Monate alt und schon SchH3?

von P.H(YCH) am 26. Januar 2002 05:09

Tschau Heike


:Aber ist denn nicht die ganze Ausbildung für den Hund nur ein einziges,großes Spiel um die Beute,wenn auch mit Aggression?
:::::::

Ja, genau.


Wenn der Wolf oder noch besser siehst Du das beim Löwen die Beute gefangen hat und diese verzehrt hat, dann können Tiere, die er sonst jagt ruhig an ihm vorbei spazieren. Sein Beutetrieb wird nicht aktiviert. Er jagt nur soviel wie er braucht, danach ist sein Trieb befriedigt. Der Beutetrieb ist von der Natur so eingerichtet, dass er nicht immer aktiviert wird.

Gruß P.H

von Heike + Gina(YCH) am 26. Januar 2002 09:51

Hallo PH.,


: Wenn der Wolf oder noch besser siehst Du das beim Löwen die Beute gefangen hat und diese verzehrt hat, dann können Tiere, die er sonst jagt ruhig an ihm vorbei spazieren. Sein Beutetrieb wird nicht aktiviert. Er jagt nur soviel wie er braucht, danach ist sein Trieb befriedigt. Der Beutetrieb ist von der Natur so eingerichtet, dass er nicht immer aktiviert wird.

Achso, alles klar.Dann hatte ich es doch richtig verstanden,u.mich hat bloß das Wort "abnutzen" in die Irre geleitet.
Ich dachte abnutzen = für immer weg.Aber so ist es ja dann auch wieder nicht.Gut daß ich nochmal nachgefragt habe ;o).

Viele Grüße
Heike + Gina


: Gruß P.H
:

von P.H(YCH) am 26. Januar 2002 21:48

Tschau Juschka

Jetzt hast Du mich falsch verstanden. Ich versuche das nochmals zu erklären.

BBB wie Beute
WWW wie Wehr
--) Richtung rechts
(-- Richtung links
(--) die Spanweite
Hu als Beispiel dein Hund

Also ich kenne deinen Hund nicht und wenn ich ihn positioniere, dann ist das zufällig.

BBB..........(--)..........WWW

Hier zwischen der Beute und dem Wehr, befindet sich jeder Hund, einer mehr im Wehrbereich, der andere mehr im Beutebereich.



BBB....Hu................WWW

Das könnte zum Beispiel dein Hund sein. Er währe näher bei der Beute, als mehr beuteorientiert als im Wehr. Wenn das der Zustand deines Hundes ist, bevor Du mit ihm im Schutzdienst gearbeitet hast, dann spreche ich vom Beutehund. Damit meine ich, dass seine natürliche Veranlagung zur Beute tendiert. Beutehund ist kein Schimpfwort, das muss ich noch erwähnen.



BBB................Hu....WWW

Das währe der Wehrhund, wenn er von Natur aus eher zum Wehr tendiert.



BBB....Hu --)................WWW

Der Beutehund, wird von der Beute zum Wehr gearbeitet. Denn der Wehr hat auch gute Eigenschaften, wie das Bellen, der Kampf usw. Das heißt, das der Beutehund hauptsächlich mit Wehr gearbeitet wird. Also ein Mali, der zur Beute tendiert, wird erst recht zum Wehr hin gearbeitet. Aber nun das Problem, Wehr und Aggression sind nahe beisammen, bei einem Beutehund entwickelt sich die Aggression aber erst recht spät. Zudem muss ich dem jungen Hund Wehrreize geben, die er vielleicht nicht verkraften kann. Das heißt, er verarbeitet sie vielleicht nicht, schaut nur blöd zu und ein zwei Übungen später, zeit er anstatt aktiver Wehr, Meiden. Also von mir ausgesehen baut man einen solchen Hund mit dem Beißwürstchen auf, dass er gute Griffe macht und das macht er schnell und arbeitet diesen Hund dosiert weiter. Damit meine ich, vielleicht ein kleines Training einmal im Monat. So wird er nicht überlastet und er kann sich zuerst in seinen Trieben entwickeln, bevor diese schon ausgereizt werden.


BBB................(--Hu....WWW

Das könnte auch ein Mali sein, einer der mehr im Wehr steht. Dieser Hund zeigt ein aktives Verbellen, stellt sich dem Mann, hatte aber z.B. keine ruhigen Bisse und der Anbiss dürfte auch besser sein. Also wir er hin zur Beute gearbeitet, weil in der Beute bekommt er diese Eigenschaften. Diesen Hund muss ich nicht belasten, den kann ich mit einem Beutetraining schön langsam aufbauen. Mit diesem Hund kann ich von klein an, einmal pro Woche Schutzdienst trainieren.


Fazit, der Beutehund zum Wehr gearbeitet und der Wehrhund zur Beute. Nur mit dem Beutehund kann ich nicht so früh anfangen, weil ich ihm Wehrreize geben muss, die er nicht verkraften kann. Aber das Problem ist, es gibt immer wie mehr Beutehunde und diese werden immer wie früher gearbeitet und da sehe ich Probleme. Das finde ich selber nicht gut. Antje sieht das anders und es gibt gute Hundeführer die handhaben das anders. Aber vielleicht hatte Antje ja auch immer einen Wehrhund und durfte deshalb immer so früh anfangen zu trainieren. Das ist ein kleiner Ausschnitt vom Schutzdienst, da gibt es noch vieles mehr.

Wichtig ist auch, dass man mit EINEM Schutzdiensthelfer den Aufbau macht, denn es bringt nichts, wenn einer (-- den macht, wenn der andere --) den macht. Nur als kleines Beispiel. Das gleiche beim Hundeführer, der sollte auch wissen was er macht. Denn sonst bringt die Arbeit nicht den gewünschten Erfolg.



Zudem meine ich, dass wenn ich von einer Hundekarriere eine Sinuskurve zeichne von seiner Leistungskurve, dann glaube ich, dass der Hund mit 4 Jahren mehr Leistung bringen kann als ein 2.5 jähriger Hund. Ein Hund kannst Du nicht über Jahre hinweg an der Spitze laufen lassen, es gibt nun mal einen Leistungsabfall. Der ist nicht unbedingt groß, aber es ist dann genau das bisschen was Dir fehlt. Also ich habe keine Studie darüber gemacht, aber ich glaube dass der Schnitt der BSP-Sieger um die 4 Jahre liegen wird. Also mit dem 4 jährigen Hund habe ich die größten Chancen.


Wenn ich einen Hund auch noch im Alter brauchen will, dann muss man darauf schauen, dass nicht zuviel trainiert wird und dass er viel Abwechslung hat. Ich verglich das Training des Hundes auch schon mit Arbeit. Wenn wir jahrelang in einer Fabrik arbeiten müssen und immer das gleiche machen müssen, dann sind wir auch nicht mehr so motiviert. Damit meine ich, dass man dem Hund vor Probleme stellen sollte. Zum Beispiel beim Sprung, den kann ich auf einmal erhöhen, ich kann ihn schräg hinstellen, ich kann ein Tuch nach dem Sprung auf den Boden legen, ich kann den Gegenstand schräg über den Sprung werfen usw. Es gibt viele Sachen, nicht nur im Sprung. Fuß laufen kann ich mit ihm auch im auch Wald um Sträucher herum usw.
Oder letztes mal, machte ich eine Fährtenleine an und sagte dem 5 jährigen Kind meines Kollegen, es solle mal versuchen den Hund aus dem Fuß heraus zu ziehen. Er durfte einfach keine Rucke geben und nicht ganz blockieren. Das ging sehr gut, ich spürte dann richtig, wie der Hund ins Fuß zog, wenn die Störungen des Kindes kamen.
Wichtig ist auch, wenn der Hund es kann, dann sollte man es nicht immer wiederholen, denn auch nichts machen und nur laufen gehen und spielen, kann Motivation sein die ein Hund braucht. So wie wir in die Ferien gehen um Energie zu tanken, ist eine Pause für den Hund auch nicht schlecht um den Kopf frei zu bekommen. Du siehst, auch mein Hund arbeitet gerne, sonst wäre er nach einer Pause nicht mehr motiviert.

Das sind jetzt nur ein paar Dinge gewesen, es gäbe noch viel mehr, aber ich will ja kein Buch schreiben. Jetzt hoffe ich, dass es nicht alles verschiebt, wenn ich es im Forum veröffentliche und ich hoffe Du kannst was anfangen mit diesen Informationen.

Das ist ein Teil meines Weges und der muss nicht der Richtige sein. Aber für mich stimmt es so.


Gruß P.H

von Juschka(YCH) am 27. Januar 2002 17:30

Servus, P.H

danke für Deine Erläuterung Deiner Ausbildung, aber ich sehe da einige Dinge ein bischen anders.




: BBB....Hu --)................WWW
:
: Der Beutehund, wird von der Beute zum Wehr gearbeitet. Denn der Wehr hat auch gute Eigenschaften, wie das Bellen, der Kampf usw. Das heißt, das der Beutehund hauptsächlich mit Wehr gearbeitet wird. Also ein Mali, der zur Beute tendiert, wird erst recht zum Wehr hin gearbeitet.

Hier hast Du aber das klassische Problem, daß ein Beutegeier nur schlecht auf Wehr/Aggression gepolt werden kann. Die Malis die ich kenne, die anfangs nur über Beute gearbeitet wurden (wegen Griff usw.) polen anschließend nicht mehr richtig um auf Wehr. Wenn man das berühmte Spielchen macht, Arm nach rechts, Helfer nach links werden sie immer erstmal dem Arm nachsetzen zu versuchen. Erst bei massiver Bedrohung durch den Helfer werden sie sich gegen diesen wehren. Die Malis von denen ich sprach sind von klein auf dosiert auf Aggression gepolt worden, lernen bereits bei der Zahnung, daß sie sich gegen den Helfer stellen dürfen und was erreichen (dessen Flucht). Dann hast Du daß der Hund in Zukunft nicht nur dem Ärmel nachschaut, sondern den Helfer aktiv Aggression entgegensetzt.

: BBB................(--Hu....WWW
:
: Das könnte auch ein Mali sein, einer der mehr im Wehr steht. Dieser Hund zeigt ein aktives Verbellen, stellt sich dem Mann, hatte aber z.B. keine ruhigen Bisse und der Anbiss dürfte auch besser sein. Also wir er hin zur Beute gearbeitet, weil in der Beute bekommt er diese Eigenschaften. von klein an, einmal pro Woche Schutzdienst trainieren.

Wehr heißt für mich nicht automatisch daß der Hund schlechte Griffe zeigt oder unruhig ist. Das ist er nur, wenn hier bei der Belastung zu weit gegangen wurde bzw. der Hund überfordert ist.

Aber das Problem ist, es gibt immer wie mehr Beutehunde und diese werden immer wie früher gearbeitet und da sehe ich Probleme.
Wieso sind Beutehunde problematisch? Für die Zucht sind deren Ergebnisse vielleicht nicht so aussagekräftig aber als Züchter sollte man sich sowieso den Hund selber anschauen außerhalb einer Prüfung. Ich glaube daß ein Hund der mehr in der Beute liegt leichter zu führen ist als ein Wehrhund. Der macht vielleicht mehr her, aber neigt doch eher dazu seinen Privatkampf zu führen und ist oft nicht für hohe Punkte gut. Ich denke solche Hunde sind kaum langfristig im Sport zu führen (sind aber klasse Diensthunde!)

: Wichtig ist auch, dass man mit EINEM Schutzdiensthelfer den Aufbau macht, denn es bringt nichts, wenn einer (-- den macht, wenn der andere --) den macht. Nur als kleines Beispiel. Das gleiche beim Hundeführer, der sollte auch wissen was er macht. Denn sonst bringt die Arbeit nicht den gewünschten Erfolg.
:
Das denke ich ist sowieso klar.
:
: Zudem meine ich, dass wenn ich von einer Hundekarriere eine Sinuskurve zeichne von seiner Leistungskurve, dann glaube ich, dass der Hund mit 4 Jahren mehr Leistung bringen kann als ein 2.5 jähriger Hund. Ein Hund kannst Du nicht über Jahre hinweg an der Spitze laufen lassen, es gibt nun mal einen Leistungsabfall. Der ist nicht unbedingt groß, aber es ist dann genau das bisschen was Dir fehlt. Also ich habe keine Studie darüber gemacht, aber ich glaube dass der Schnitt der BSP-Sieger um die 4 Jahre liegen wird. Also mit dem 4 jährigen Hund habe ich die größten Chancen.

Dann schau mal bei den Malis, da gibt es mehrere Hunde die seit vielen Jahren vorne mitlaufen, also geht es ! Deren Ergebnisse sind konstant, und damit meine ich nicht irgendwelche OG-Prüfungen...
:
: Wenn ich einen Hund auch noch im Alter brauchen will, dann muss man darauf schauen, dass nicht zuviel trainiert wird und dass er viel Abwechslung hat. Ich verglich das Training des Hundes auch schon mit Arbeit. Wenn wir jahrelang in einer Fabrik arbeiten müssen und immer das gleiche machen müssen, dann sind wir auch nicht mehr so motiviert. Damit meine ich, dass man dem Hund vor Probleme stellen sollte. Zum Beispiel beim Sprung, den kann ich auf einmal erhöhen, ich kann ihn schräg hinstellen, ich kann ein Tuch nach dem Sprung auf den Boden legen, ich kann den Gegenstand schräg über den Sprung werfen usw. Es gibt viele Sachen, nicht nur im Sprung. Fuß laufen kann ich mit ihm auch im auch Wald um Sträucher herum usw.
: Oder letztes mal, machte ich eine Fährtenleine an und sagte dem 5 jährigen Kind meines Kollegen, es solle mal versuchen den Hund aus dem Fuß heraus zu ziehen. Er durfte einfach keine Rucke geben und nicht ganz blockieren. Das ging sehr gut, ich spürte dann richtig, wie der Hund ins Fuß zog, wenn die Störungen des Kindes kamen.
: Wichtig ist auch, wenn der Hund es kann, dann sollte man es nicht immer wiederholen, denn auch nichts machen und nur laufen gehen und spielen, kann Motivation sein die ein Hund braucht. So wie wir in die Ferien gehen um Energie zu tanken, ist eine Pause für den Hund auch nicht schlecht um den Kopf frei zu bekommen. Du siehst, auch mein Hund arbeitet gerne, sonst wäre er nach einer Pause nicht mehr motiviert.

Das mit der Variation macht doch auch bald jeder. Meine Hündin z.B. hat seit der letzten SchH-Prüfung Anfang November keine einzige SchH-UO gemacht. Aber beim Spazierengehen haben wir Fuß geübt, ich habe ihr eine neue Wendung beigebracht, sie hat einige Obedience-Übungen gelernt, sonst haben wir nur gespielt und beim Apportieren einiges an Trieb gemacht....
Übrigens im Schutzdienst genauso, im Wald, im Wasserwerk, im Bunker, auf der Terasse, im Dunklen....sonst wird es uns allen heillos langweilig. Das brachte wieder einiges Richtung Dampf gegen den Helfer, ohne diese langweilige PO. Zudem einiges aus dem Mondioring-Bereich, da ist wenigstens Action angesagt....
Also tschau Juschka

von P.H(YCH) am 27. Januar 2002 21:53

Tschau Juschka


:::Hier hast Du aber das klassische Problem, daß ein Beutegeier nur schlecht auf Wehr/Aggression gepolt werden kann. Die Malis die ich kenne, die anfangs nur über Beute gearbeitet wurden (wegen Griff usw.) polen anschließend nicht mehr richtig um auf Wehr. Wenn man das berühmte Spielchen macht, Arm nach rechts, Helfer nach links werden sie immer erstmal dem Arm nachsetzen zu versuchen. Erst bei massiver Bedrohung durch den Helfer werden sie sich gegen diesen wehren. Die Malis von denen ich sprach sind von klein auf dosiert auf Aggression gepolt worden, lernen bereits bei der Zahnung, daß sie sich gegen den Helfer stellen dürfen und was erreichen (dessen Flucht). Dann hast Du daß der Hund in Zukunft nicht nur dem Ärmel nachschaut, sondern den Helfer aktiv Aggression entgegensetzt.
::::

Da kannst Du noch lange beim kleinen Beutehund die Aggression schulen, dieser Trieb hat er in diesem Alter nicht. Das ist ja genau das was ich immer sagte.


:::
Ich glaube daß ein Hund der mehr in der Beute liegt leichter zu führen ist als ein Wehrhund. Der macht vielleicht mehr her, aber neigt doch eher dazu seinen Privatkampf zu führen und ist oft nicht für hohe Punkte gut. Ich denke solche Hunde sind kaum langfristig im Sport zu führen (sind aber klasse Diensthunde!)
:::

Für mich ist der Wehrhund leichter zu führen, dass kommt auf den Hundeführer an und an den Prüfungen zum Teil auf den Figuranten.


::::
Dann schau mal bei den Malis, da gibt es mehrere Hunde die seit vielen Jahren vorne mitlaufen, also geht es ! Deren Ergebnisse sind konstant, und damit meine ich nicht irgendwelche OG-Prüfungen...
::::

Da schaue ich schon, keine Angst. Wenn es einer fertig bringt, seinen Hund länger an der Spitze zu führen, dann muss er seinen Hund umpolen. Es gibt verschiedene Gründe, wieso das sehr schwierig ist, sowieso beim Beutehund. Bei uns in der Schweiz muss ich da nicht die Malis studieren, da haben wir genügend bei den DSH. Seit zwei Jahren stehen wir dem Belgier nichts mehr nach, im Gegenteil, wir haben einen kleinen Vorsprung.

SKG-Schweizermeisterschaft

IPO3

1. Geisser Tony/Caro v.hohen First..........96/95/94....285
2. Patzen Erwin/Kleo v.d. Drei Tannen.......98/93/94....285
5. Röthlisberger David/Beik v. hohen First..93/88/96....277
6. Perler Albert/Wack du Boidamont..........99/84/94....277
7. Rappo Josef/Novak du Boidamont...........96/84/96....276
9. Leuzinger Heinz/Urbo v.d. Bütschelegg....96/90/87....273

Vielleicht stellten wir deshalb den WUSV-Weltmeister 2001, weil vielen ein Lichtlein aufgegangen ist.

WUSV-Weltmeisterschaft 2001 in Maribor


1.
Tony Geisser
Caro v. Hohen First
98
96
96
290

8.
David Röthlisberger
Beik v. Hohen First
98
94
91
283

11.
Josef Rappo
Novak du Boidamont
97
89
96
282

Gruß P.H

von Antje(YCH) am 28. Januar 2002 07:33

Hallo Attila,

: das hörte ich auch: vor allem in der Tschechei und in Ungarn,
:teilweise Hunde ohne Papiere. Wie erklärst Du Dir diesen Verfall der
:heimischen Zucht - trotz Einkreuzung der DDR-Linien?

Ganz einfach: Die anderen züchten besser! Setzen ihre Prioritäten dort, wo es darauf ankommt...

Viele Grüße

Antje

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