Hundeernährung, allgemein :: Hundefutter & Hunde Ernährung

Hundeernährung, allgemein

von Robert(YCH) am 17. Februar 2001 12:14

hallo susanne,
ich bin kein so überzeugter verfechter irgendeiner sache. alles hat vor-
und nachteile, auch hundefutter.
ich füttere selber eine kombination aus trockenfutter und feuchtfutter.
vormittags trockenfutter, abends feuchtfutter. damit machen wir nun seit 15 jahren prima erfahrungen. natürlich soll man sich gedanken
machen, man muss es aber nicht zu einer kampfstrategie machen. letztlich
muss man sich eine eigene meinung bilden und nach dieser handeln. es wird immer 1000nde geben, die das gegenteil behaupten.ich halte es zum
beispiel für blödsinn, sich oder den hund vegetarisch zu ernähren,
es gibt aber genügend, die das für den einzig richtigen weg halten und
auch genügend argumente liefern können. letztlich ist alles eine
persönliche, individuelle entscheidung. udn so ist es auch mit dem
hundefutter. es gibt nicht unbedingt ein schwarz/weiss oder gut/schlecht.

mag sein, dass im fefu der eine oder andere stoff fehlt, das wird aber
auch im frischfutter so sein. ich gebe meine hunden ergänzend
natürlcih schon frisches zeug, auch weil sie das gerne mögen, z.b.
frische karotten, gemüse, äpfel, in ganz geringen mengen milch, usw..
ich koche aber nicht für die hunde. ich würde selber keinesfalls
rohes fleisch essen und werde es deshalb auch den hunden nicht geben.
ist mir einfach zu gefährlich.

übrigens ein bespiel aus dem menschlichen nahrungsbereich, welches aber
genausogut übertragbar ist: müssen frische lebensmittel wie obst und
gemüse aus biologischem anbau zwangsweise gesünder sein als andere ?
ich komme aus franken und da gibt es die berühmten bio produkte (und
andere aus dem knoblauchsland). bekannt für frische und qualität.
leider liegt die gegend am flughafen in der einflugschneisse.
wenn man mehr davon ist sollte man offenes feuer meiden, kerosin
brennt gut.

jedenfalls - wenn du ein futter gefunden hast, womit der hund gut zurecht kommt, dann lass es doch dabei. meiner meinung nach gibt es
keinerlei grund für eine veränderung. wenn der hund magenprobleme hat
muss das nicht vom, futter kommen, eher von der menge.
verteil das fressen doch mal auf mehr mahlzeiten.

gruss

robert


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