Hundesteuer - es geht u.U auch ohne... :: Was sonst nirgends passt

Hundesteuer - es geht u.U auch ohne...

von Daniel(YCH) am 04. Februar 1999 09:58



Hallo Hundesteuerzahler,

Ich habe jetzt in den verschiedensten Foren die verschiedensten Diskussionen bezüglich Hundesteuer mitverfolgt.
Ich glaube jeder von uns ist sich bewußt, daß hier Unrecht gut gedeihet.
Was uns Allen mittlerweile klar sein müßte, ist, daß ich mit vernünftigen Argumenten hier
NIEMALS weiterkomme, da es nicht um Argumente oder Begründungen geht, sondern um Geld, das im Stadtsäckel fehlt.
Hundesteuer ist z.B. in Deutschland eine Luxussteuer, die mit der Beseitigung des Kotes etc. gar nichts zu tun hat (hierfür ist der Halter nämlich unter Strafandrohung selbst verantwortlich).
Es hat auch keinen Sinn, zu lamentieren, es sei ungerecht, daß dann für Katzen oder Pferde oder wasweißichwas keine Steuer erhoben wird.
Ich würde hier einmal ganz anders ansetzen.
Um Recht zu bekommen, muß man Recht ausnutzen, nicht dagegen angehen.

Stellen wir uns einmal vor, jeder von uns würde zu seinem Hausarzt gehen und eine Bestätigung dafür erlangen, daß sein Hund als therapeutisches Mittel zur Förderung von Sozialkontakten, als Antidepressivum, als sozialisierende Unterstützung in der Kindererziehung, als Hilfe bei körperlichen Behinderungen, als unterstützende Krankheitstherapie, etc., etc., etc.(es gibt tausend Gründe), ausgewiesen wird.
Stellen wir uns weiterhin vor, wir würden mit der Macht der Masse, die uns auch gerade über dieses Forum gegeben ist, einen gemeinnützigen (ergo öffentlich Förderungswürdigen) Verein gründen, der sich den therapeutischen Einsatz des Hundes (wie oben erwähnt) auf die Fahnen schreibt.

Wir wären sicherlich in der Lage (bei entsprechendem Aufwand, der aber in keinem Verhältnis zur jährlichen Steuerbelastung liegt), innerhalb weniger Wochen tausende anerkannte Ärzte und Psychologen dazu zu bringen, dies zu unterstützen.

Was wäre passiert?

Die Grundlage der Steuer - nämlich z.B. der "Luxus" würde definitiv entfallen.
Gesundheit, gleichgültig, ob körperlich oder seelisch, darf verfassungsmäßig schon kein Luxus sein. (Das ist aber nur einer von vielen Punkten)

Und ein starker Verein, der dahinter steht, tut sein Übriges.
(Denken wir nur einmal, was der "Bund der Steuerzahler" in Deutschland schon alles erreicht hat)
Lasst Euch das mal durch den Kopf gehen.

Ich werde mal mit Rolf Gautschi sprechen, ob er bereit wäre, das zu unterstützen.

Viele Grüße

Daniel


von Juliane(YCH) am 25. März 1999 10:06

Hallo, Daniel!


: Ich werde mal mit Rolf Gautschi sprechen, ob er bereit wäre, das zu unterstützen.
:
Gibts hierzu was Neues??
Gruss, Juliane

von Manu & Amigo(YCH) am 16. Mai 1999 13:58

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: Hallo Hundesteuerzahler,
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: Ich habe jetzt in den verschiedensten Foren die verschiedensten Diskussionen bezüglich Hundesteuer mitverfolgt.
: Ich glaube jeder von uns ist sich bewußt, daß hier Unrecht gut gedeihet.
: Was uns Allen mittlerweile klar sein müßte, ist, daß ich mit vernünftigen Argumenten hier
: NIEMALS weiterkomme, da es nicht um Argumente oder Begründungen geht, sondern um Geld, das im Stadtsäckel fehlt.
: Hundesteuer ist z.B. in Deutschland eine Luxussteuer, die mit der Beseitigung des Kotes etc. gar nichts zu tun hat (hierfür ist der Halter nämlich unter Strafandrohung selbst verantwortlich).
: Es hat auch keinen Sinn, zu lamentieren, es sei ungerecht, daß dann für Katzen oder Pferde oder wasweißichwas keine Steuer erhoben wird.
: Ich würde hier einmal ganz anders ansetzen.
: Um Recht zu bekommen, muß man Recht ausnutzen, nicht dagegen angehen.
:
: Stellen wir uns einmal vor, jeder von uns würde zu seinem Hausarzt gehen und eine Bestätigung dafür erlangen, daß sein Hund als therapeutisches Mittel zur Förderung von Sozialkontakten, als Antidepressivum, als sozialisierende Unterstützung in der Kindererziehung, als Hilfe bei körperlichen Behinderungen, als unterstützende Krankheitstherapie, etc., etc., etc.(es gibt tausend Gründe), ausgewiesen wird.
: Stellen wir uns weiterhin vor, wir würden mit der Macht der Masse, die uns auch gerade über dieses Forum gegeben ist, einen gemeinnützigen (ergo öffentlich Förderungswürdigen) Verein gründen, der sich den therapeutischen Einsatz des Hundes (wie oben erwähnt) auf die Fahnen schreibt.
:
: Wir wären sicherlich in der Lage (bei entsprechendem Aufwand, der aber in keinem Verhältnis zur jährlichen Steuerbelastung liegt), innerhalb weniger Wochen tausende anerkannte Ärzte und Psychologen dazu zu bringen, dies zu unterstützen.
:
: Was wäre passiert?
:
: Die Grundlage der Steuer - nämlich z.B. der "Luxus" würde definitiv entfallen.
: Gesundheit, gleichgültig, ob körperlich oder seelisch, darf verfassungsmäßig schon kein Luxus sein. (Das ist aber nur einer von vielen Punkten)
:
: Und ein starker Verein, der dahinter steht, tut sein Übriges.
: (Denken wir nur einmal, was der "Bund der Steuerzahler" in Deutschland schon alles erreicht hat)
: Lasst Euch das mal durch den Kopf gehen.
:
: Ich werde mal mit Rolf Gautschi sprechen, ob er bereit wäre, das zu unterstützen.
:
: Viele Grüße
:
: Daniel
:
:
Hallo,

vorweg: Bin absoluter Neuling im Internet und bitte ev. Fehler zu entschuldigen :-)

Zum Thema: Bin sehr an diesem Thema interessiert, da eine Berechtigung für Hundesteuer in keiner Weise nachzuvollziehen ist. Die absolute Spitze ist jedoch der doppelte Steuersatz für einen Zweithund.
Bitte halte uns auf dem laufenden.

Gruß Manu

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