Beinheben :: Welpen - Junghunde

Beinheben

von sandra(YCH) am 16. August 2001 22:05

Hallo Karin,
na das finde ich ja lustig. Markiert sie denn auch so oft wie ein Rüde, oder lässt sie dann trotzdem gleich alles raus? Bei uns ist auch eine Hündin, die ihr Bein hebt. ich amüsiere mich immer. ich glaube, sie wollte mal ein Rüde werden. :-))

Viele Grüsse
Sandra

von Karin(YCH) am 17. August 2001 06:23

: na das finde ich ja lustig. Markiert sie denn auch so oft wie ein Rüde, oder lässt sie dann trotzdem gleich alles raus? Bei uns ist auch eine Hündin, die ihr Bein hebt. ich amüsiere mich immer. ich glaube, sie wollte mal ein Rüde werden. :-))

Hallo Sandra

ja sie markiert wie ein Rüde. Das erste was sie am Morgen macht, ist das Gelände absuchen und zu markieren. Aber das lustigste ist immer, dass der Rüde hinterherläuft und wieder drübermarkiert, und dann wieder sie an die Stelle geht und auch wieder drüber machen muss. Ist ein richtiges Spiel zwischen den beiden geworden.

Hmmm da will man eine Hündin, weil die nicht so ein Tamtam mit dem Markieren machen, und was hat man??? Eine markierende Hündin. *lach*

von Conny(YCH) am 18. August 2001 15:42

Hey,

also unser Vizsla-Rüde hat so mit 5 Monaten angefangen zumindest mal zu versuchen das Bein zu heben. Waren aber ausgesprochen klägliche Versuche, die immer darin endeten, dass er doch wieder anders Pipi machte und sich seine Vorderläufe anpieselte. Jetzt mit 10 Monaten beherrscht er das hervorragend. Unsere Hündin macht das inzwischen auch (sieht sehr witzig aus). Wenn´s arg eilt, geht aber immer noch in die "Mädchenstellung" :-)))

Ich würde den Hund aber auch nicht kastrieren lassen. Warum auch?! Im Urlaub haben wir Leute getroffen, die ihren Hund schon mit 8 Monaten haben kastrieren lassen und was war - er hatte Wachstumsstörungen und ist nicht auf beiden Seiten gleichmäßig gewachsen. War zum Einen für den Hund sicherlich sehr unangenehn und sah zum anderen auch reichlich seltsam aus, das Gesicht war total ungleichmäßig und er tränte ständig auf einem Auge. Ich denke auch, dass Du den Hund erst mal richtig auswachsen lassen solltest und dann mal schauen...

von Karin M.(YCH) am 01. September 2001 09:01

Hallo!
Ich finde auch, dass das Kastrieren von Rüden nicht unbedingt nötig ist - außer aus medizinischen Gründen. Die Armen haben es nämlich, soviel ich gehört habe, als Kastraten in der Hundewelt ganz schön schwer. Sie riechen für die anderen weder nach Rüde noch nach Hündin und werden auch des öfteren von Rüden bestiegen... Sicher nicht so toll. Heutzutage läßt man seinen Hund sowieso nicht mehr streunen und wenn man beim gemeinsamen Spaziergang eine läufige Hündin trifft, dann muß man den Rüden eben unter Kontrolle haben.
Und wenn schon unbedingt kastrieren, dann wohl nicht unter dem Alter von 1-1,5 Jahren. Je nachdem, wann der Hund eben ausgewachsen ist. Er ists jedenfalls noch nicht mit 8 Monaten!

Und der Fall von den Leuten vom Urlaub. Für mich klingt das eher nach einem Schlaganfall. Haben hier bei uns auch einen Cocker, dessen eine Gesichtshälfte anders aussieht und das Auge tränt ständig. Er hatte offensichtlich einen Schlaganfall erlitten. Auch so was gibt's scheinbar bei Hunden.

Liebe Grüße
Karin M. + 2 Goldenmädels

von Conny(YCH) am 02. September 2001 19:39

Hey Karin,

meinst Du echt der könnte in den jungen Jahren schon einen Schlaganfall bekommen haben?? Der Hund war noch nicht einmal anderthalb Jahre, als wir ihn jetzt gesehen haben! Aber tatsächlich tränt auch das eine Auge halt neben dem schiefen Gesicht, was bei einem hellen Hund wie diesem zudem noch sehr auffiel. Hab ich echt noch nie gehört, dass ein Hund einen Schlaganfall bekommen kann. Wie merkt man denn eigentlich so was -mal abgesehen davon, dass der Hund vielleicht eine Lähmung hat? Ich meine, kann man da auch irgendwie vorbeugen, so wie beim Menschen??

Gruß Conny

von Karin M.(YCH) am 03. September 2001 07:17

Hi Conny!

So genau kenne ich mich da nicht aus (bin kein Tierarzt), aber es können ja auch 20jährige Menschen Schlaganfälle bekommen. Traurig, aber wahr. Bei uns der Cocker ist schon etwas älter - da war's für mich logischer.
Aber es gibt wahrscheinlich noch andere Gründe für eine einseitige Gesichtslähmung - Nervenentzündungen oder so. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass die Kastration etwas damit zu tun haben soll (außer, es ist irgendwas in der Narkose schiefgelaufen).

Liebe Grüße
Karin M

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