Angst- Antwort bis morgen früh? :: Hundeerziehung + Soziales

Angst- Antwort bis morgen früh?

von Wiebke(YCH) am 27. Februar 2002 17:12

Hi, Ihr beiden

: Die erste Runde habe ich sowieso bei uns auf der Wiese gemacht. Die grenzt an den Park, wird aber durch einen Bach/Fluss getrennt. Er kann also Menschen und Hunde auf der anderen Seite vom weiten aus sehen, aber sie können nicht zu uns rüber.
Das ist ja der über-drüber-super-Ort!

: Gute Frage, zur Zeit würde ich sagen, vor fast allem was sich bewegt, vor dem Hausflur, manchmal vor meinem Freund, ...
Tierheim von Frauen betreut?
Angst entsteht in den seltensten Fällen durch schlechte Erfahrung, sondern leider eben durch 'keine Erfahrungen'!

: In der Wohnung ist er weitaus weniger ängstlich, zwar nicht wild, aber neugierig. Ich muss dazu sagen, er hat nicht auf der Straße gelebt, sondern ist im Tierheim aufgewachsen und die Junghunde und Welpen haben später gemeinsam auf einem Privatgrundstück in Rudel gelebt, er kann noch nicht allzu viel schlecht Erfahrungen gemacht haben.
Aber leider eben keine - ein Strassenhund hätte es da leichter!
Zumindest kennt er offensichtlich irgendwas 'in doors' und Zwingerboden und irgendwas draussen, ist ja schon mal was!

Die 'Dritte Dimension' ohne Jugenderfahrung ist schwierig - nicht umsonst haben viele Züchter heute für ihre Welpen schon Treppengestelle...
Könntest Du einen Erdhaufen auf die Spazierwiese schütten? Könntest Du in der Wohnung eine ganz, ganz flache Stufe schaffen: etwa 10 cm hoch und so breit, wie Skipper lang ist?
Dort dann oben füttern!
Vorsicht, was Du belohnst: am Anfang jede Vorwärtsbewegung darauf zu, jedes 'Anschnuppern' mit einem tollen Leckerli belohnen. Wenn er dagegen zurückweicht: CS geben und die Futterhand bleibt bei der Stufe, folgt ihm kein bißchen. Wenn er weiträumiger ausweicht: so schade und das Futter selber essen (hoffe, du magst Käse).


: Immerhin hat er in einem Rudel gelebt....
Ist doch super! Nur war das eben 'family' und er konnte nicht wie ein Strandläufer täglich neue Hunde treffen - die ihm nun zusammen mit der fremden, für ihn unberechenbar erscheinenden Umwelt leicht etwas viel werden. Wenn bei euch mal 'Rainman' im TV läuft - schau Dir an, wie wenig an Veränderungen genügt, damit jeamnd 'auszuckt', der sich damit schwertut - und so geht es Hunden, die in gleichförmiger umwelt aufgewachsen sind. Im Extremfall (Zwerghund in einem Zimmer) kriegt der einen Nervenzusammenbruch, wenn Du bloß ein Bild umhängst...

: Ja, leider ist da am Anfang was schief gelaufen. Wir hatten kein Geschirr, sondern ein Halsband. Er hatte keine Angst vor der Leine und wir haben versucht sie immer locker zu lassen. Hat leider nicht geklappt und er hat schnell gemerkt, wie er daraus kommt.
Tja, lernen tun sie ständig - und natürlich zuerst das, was wir so gar nicht brauchen können!

: Ich habe ihm die Leine drinnen wieder mit Clicker und Leckerchen schmackhaft gemacht,
Genial!

:aber draussen, wenn er fliehen will und nicht kann, kriegt er Panik.
Alternativverhalten aufbauen mit Clicker - setz Dich hin und dann gehen wir da weg, schau mich an und dann gehen wir da weg, send ein CS und dann gehen....
Leckerli ziehen meist nicht bei einem gestressten Hund, aber wenn sein Wunsch ist, die anderen mögen ihm fern bleiben könnt ihr in der Sicherheit hinter dem Bach ja mal üben! Seine Belohnung für 'nicht ausklinken' ist - sich weiter von den anderen Entfernen dürfen (langsam, nicht panisch flüchtend, im Bogen möglichst - so sendet er auch CS aus...)


: Ich kenne hier (Hamburg) leider nicht so viele mit netten hunden, aber ich habe eine Bekannte außerhalb mit einer 8-9 Monate alten Aussie Hündin die werde ich gleich mal ansprechen.
Klasse!!

: Da er schon auf der Wiese heute morgen solche Angst hatte, dass er nicht mal gemacht hat und fast nur am zittern war, werde ich wohl zunächst für die kleinen Runden versuchen ihn daran zu gewöhnen und für den großen Spaziergang irgendwo ins Feld fahren, wo nicht viele mit Hund anzutreffen sind.
: Autofahren ist kein Problem, nur der Weg bis zu meine Auto wird schwierig...
Da habt ihr ein Problem!
Und eventuell ist die Wiese ohne Hunde auch nicht so sehr beruhigend für ihn, wenn er bisher nur ein bestimmtes Grundstück kannte...

: Ein paar kenne ich zwar schon, aber ich glaube ich werde mir doch noch das komplette Buch kaufen.
Lohnt sicher!!! Und sie möglichst oft anwenden - und loben/belohnen, wenn er sie zeigt!

: Nach der oben beschriebenen Erfahrung trägt er jetzt natürlich ein Geschirr, dass war sowieso geplant (nur wußte ich vorher nicht genau wie groß der Brustumfang ist).
Klaro, soll ja auch passen! toitoi - mit dem Clicker habt ihr da ja alle Chancen, besonders, wenn er in der Wohnung relativ cool bleibt, ihr also dort schon immer mal was in Ruhe 'vorüben' könnt.


: Aber hat nicht jeder Hund eien "Individualabstand"? Er flüchtet ja nicht immer, sondern nur, wenn Mensch und Hund ihm zu Nahe (10-20 m) kommen. Ansonsten beobachtet er nur.
Der verändert sich je nach dem, wie angsterregend der andere ist und wie gut oder schlecht er selbst gerade drauf ist. 10-20 Meter ist schon mal vielversprechend, da gibt es 100m-reagierende...

: Danke, ich werde auch gleich mal in der anderen Rubrik nach einer Hundeschule / Verein fragen.
Such mal im net nach Struppi&Co bei Hamburg, Dr. Barbara Schöning, dort seid ihr sicher bestens aufgehoben (eine verhaltenstherapeutisch tätige tierärztin)

Liebe Grüße und toitoitoi
Wiebke und selbstgezüchtete - und auch noch nicht so optimal sozialisierte Apricot - aber man lernt eben täglich dazu...

www.hunde-erziehung.at

von Kerstin und Skipper(YCH) am 28. Februar 2002 10:25

Hallo Wiebke,
:
: : Die erste Runde habe ich sowieso bei uns auf der Wiese gemacht. Die grenzt an den Park, wird aber durch einen Bach/Fluss getrennt. Er kann also Menschen und Hunde auf der anderen Seite vom weiten aus sehen, aber sie können nicht zu uns rüber.
: Das ist ja der über-drüber-super-Ort!

Aber ich weiss nicht, wie ich mich dort verhalten soll. Ich will ihn in seinem ängstliche-aggressivem Verhalten ja nicht bestärken. Also ein Beispiel: Was ist, wenn wir auf der Wiese herum gehen und er sieht (riecht) einen anderen Hund (schneller als ich), er erstarrt, fixiert die andere Seite und fängt leicht an zu knurren. Bis jetzt habe ich es einfach mit ignorieren versucht und war dabei sehr relaxed (ich weiss dass nix passieren kann). Machmal knurrt er auch gar nicht, sondern setzt sich hin und beobachtet den anderen nur.
Ich hab mir überlegt, dass ich vielleicht erstmal jedes "sich hinsetzten" clickere, egal ob mit Sichtkontakt mit anderem Hund oder ohne, meinst das ist der richtige Weg (hinsetzen ist ja kein CS, oder?)?

: Aber leider eben keine - ein Strassenhund hätte es da leichter!
: Zumindest kennt er offensichtlich irgendwas 'in doors' und Zwingerboden und irgendwas draussen, ist ja schon mal was!
:
: Die 'Dritte Dimension' ohne Jugenderfahrung ist schwierig - nicht umsonst haben viele Züchter heute für ihre Welpen schon Treppengestelle...
: Könntest Du einen Erdhaufen auf die Spazierwiese schütten? Könntest Du in der Wohnung eine ganz, ganz flache Stufe schaffen: etwa 10 cm hoch und so breit, wie Skipper lang ist?
: Dort dann oben füttern!
: Vorsicht, was Du belohnst: am Anfang jede Vorwärtsbewegung darauf zu, jedes 'Anschnuppern' mit einem tollen Leckerli belohnen. Wenn er dagegen zurückweicht: CS geben und die Futterhand bleibt bei der Stufe, folgt ihm kein bißchen. Wenn er weiträumiger ausweicht: so schade und das Futter selber essen (hoffe, du magst Käse).


Danke für die ausführliche Erklärung, gestern hat es aber auch schon einmal einfach mit viel geduld und ruhe geklappt. Ich hab ihn an die lange Leine genommen und mich vor die offene Tür gesetzt und abgewartet. Vorsichtig ist er hinterher gekommen, dann hab ich mich mitten in den Flur gesetzt, dann auf die oberste Stufe uns so immer weiter....gut das gerade keine Nachbarn vorbeikamen!
: :aber draussen, wenn er fliehen will und nicht kann, kriegt er Panik.
: Alternativverhalten aufbauen mit Clicker - setz Dich hin und dann gehen wir da weg, schau mich an und dann gehen wir da weg, send ein CS und dann gehen....

werde ich versuchen

: : Da er schon auf der Wiese heute morgen solche Angst hatte, dass er nicht mal gemacht hat und fast nur am zittern war, werde ich wohl zunächst für die kleinen Runden versuchen ihn daran zu gewöhnen und für den großen Spaziergang irgendwo ins Feld fahren, wo nicht viele mit Hund anzutreffen sind.
: : Autofahren ist kein Problem, nur der Weg bis zu meine Auto wird schwierig...
: Da habt ihr ein Problem!

Problem gelöst, er muss ein paar Minuten alleine bleiben, aber dafür stell ich das Auto in die Einfahrt.

: Und eventuell ist die Wiese ohne Hunde auch nicht so sehr beruhigend für ihn, wenn er bisher nur ein bestimmtes Grundstück kannte...

Aber es ist für mich beruhigend und das überträgt sich ja auf den Hund. In unserem Park sind einfach zu viele hunde (und auch ein paar mir sehr unsympatische Halter, die nicht sehr rücksichtsvoll sind).


: : Danke, ich werde auch gleich mal in der anderen Rubrik nach einer Hundeschule / Verein fragen.
: Such mal im net nach Struppi&Co bei Hamburg, Dr. Barbara Schöning, dort seid ihr sicher bestens aufgehoben (eine verhaltenstherapeutisch tätige tierärztin)

Hab mir gerade die Telefonnummer rausgesucht, hoffentlich ist das nicht sooo teuer.

Danke und viele liebe Grüße aus Hamburg,
Kerstin und Skipper (der sich gerade im Ikearegal gemütlich gemacht hat)


von Wiebke(YCH) am 28. Februar 2002 11:45

: Ich will ihn in seinem ängstliche-aggressivem Verhalten ja nicht bestärken.
Gut überlegt!
: Bis jetzt habe ich es einfach mit ignorieren versucht und war dabei sehr relaxed (ich weiss dass nix passieren kann).
Sehr gut!
Machmal knurrt er auch gar nicht, sondern setzt sich hin und beobachtet den anderen nur.
: Ich hab mir überlegt, dass ich vielleicht erstmal jedes "sich hinsetzten" clickere, egal ob mit Sichtkontakt mit anderem Hund oder ohne, meinst das ist der richtige Weg (hinsetzen ist ja kein CS, oder?)
Hinsetzen ist ebenso ein CS wie Hinlegen (mit erhobenem Kopf), wegschauen, Schnauze abdrehen, sich langsam bewegen, Nase schlecken, sich abschütteln, einen Bogen um den anderen herumgehen, quer dazu weggehen usw.
Sehr gut, wenn man da und so einiges mehr beim Anblick anderer Hunde belohnen kann. Alles andere zu ignorieren und selbst gähnend-abwendend CS zu senden, wäre prima.
:Ich hab ihn an die lange Leine genommen und mich vor die offene Tür gesetzt und abgewartet. Vorsichtig ist er hinterher gekommen, dann hab ich mich mitten in den Flur gesetzt, dann auf die oberste Stufe uns so immer weiter....gut das gerade keine Nachbarn vorbeikamen!
Sehr gut, wenn das so schon gelingt!! Dann scheint ihm nicht nur die Treppe verdächtig, sondern alles auserhalb der Wohnung? Oder füchtet er nur intelligent-verallgemeinernd, dass es aus der Tür dann zur Treppe geht??
(Intelligente Hunde verallgemeinern ihre Ängste sehr rasch, deshalb ist das richtige 'Gegentraining' auch so dringend, es wird sonst in ganz kurzer Zeit schlechter statt besser mit ihm - Du scheinst ja glücklicherweise schon viele Fortschritte zu schaffen: ich halte die Daumen!!

: Problem gelöst, er muss ein paar Minuten alleine bleiben, aber dafür stell ich das Auto in die Einfahrt.
Klasse - so einfach! und ein wenig allein bleiben sollte ja jeder Hund irgendwann lernen!

: Aber es ist für mich beruhigend und das überträgt sich ja auf den Hund. In unserem Park sind einfach zu viele hunde (und auch ein paar mir sehr unsympatische Halter, die nicht sehr rücksichtsvoll sind).
Sicher, der Park wäre keine Alternative - und auf dem Dorf hatte er sich ja 'im Freien' schon zurechtgefunden, Super, dass ihr das vorher dazwischenschalten konntet!

: Hab mir gerade die Telefonnummer rausgesucht, hoffentlich ist das nicht sooo teuer.
Dafür brauchst du dann weniger lange und hast gleich was davon - und dann kannst Du ja mit geistig erstarktem, sicheren Hund allenfalls immer noch in einen speziellen Sportclub wechseln...

toitoi

Wiebke

von Kerstin und Skipper(YCH) am 28. Februar 2002 16:10

Hallo Wiebke,
echt super, dass du immer antwortest! Ich hoffe, dass dir mit meinen Problemchen nicht schon auf den Wecker gehen, eine Frage hätte ich da nämlich noch...

: : Bis jetzt habe ich es einfach mit ignorieren versucht und war dabei sehr relaxed (ich weiss dass nix passieren kann).
: Sehr gut!
Sagst du aber,...
Heute bin ich also an den Stadrand zum Hundeausslaufgebiet gefahren. Ich bin nicht hinnein gegangen, sondern in den Feldern dahinter spazieren gegangen. Da traffen wir auf eine Kuhherde. Da hat er ritchtig angefangen zu bellen und zu knurren. Ich habe ihn ignoriert, mich hingehockt (klappt manchmal zur Beruhigung) aber hat alles nichts gnützt. Er hat überhaupt nicht aufgehört und lies sich auch nicht ablenken. Einmal hat er sich kurz hingesetzt, da hab ich geclickt, er hat das Lerckerli verspeist, weiter gings mit dem Gebelle. Er wollte dort gar nicht mehr weg. Sicherlich hab ich nicht richrig reagiert, irgendwann war ich völlig durchnässt und ich musste den ganzen weg ja wieder zurück laufen.....da hab ich ihn immer mal gerufen und auch an der Leine in meine Richtung gezogen, weil er einfach nicht mit wollte. Kein Leinenruck und kein Geschimpfe, aber ich bin einfach losgelaufen und hab ihn zeitweise eben schon hinter mir her "gezogen".
Was hätte ich in so einer Situation anders machen können?


Etwas positives muss ich aber noch berichten. Wir haben zwei Rüden getroffen, die Skipper angeknurt hat. Die haben sich nicht daran gestört und sind weiterauf ihn zu (ich glaub ein paar CS von den Rüden bemerkt zu haben) und er hat nicht geschnappt. Er lies sich zitternderweise beschnüffeln und zeigt sogar Interesse an den Hunden, zwar sehr ängstlich, aber immerhin!

: : Hab mir gerade die Telefonnummer rausgesucht, hoffentlich ist das nicht sooo teuer.
: Dafür brauchst du dann weniger lange und hast gleich was davon - und dann kannst Du ja mit geistig erstarktem, sicheren Hund allenfalls immer noch in einen speziellen Sportclub wechseln...

Du hast recht, ich trenne mich lieber von meinen Euros als von unserem Skippy! Hab schon Montag einen Termin bei Frau Schöning.

Liebe Grüße Kerstin

von Wiebke(YCH) am 28. Februar 2002 16:28

Hi Kerstin,

: echt super, dass du immer antwortest!
Na siehst Du - auch Wiebke arbeitet für Clicks!!
: Ich hoffe, dass dir mit meinen Problemchen nicht schon auf den Wecker gehen, eine Frage hätte ich da nämlich noch...
Überhaupt nicht! (und heute ist die Alternative zum schreiben wieder mal zusammenräumen ;-))

: Da traffen wir auf eine Kuhherde. Da hat er ritchtig angefangen zu bellen und zu knurren. Ich habe ihn ignoriert, mich hingehockt (klappt manchmal zur Beruhigung) aber hat alles nichts gnützt. Er hat überhaupt nicht aufgehört und lies sich auch nicht ablenken. Einmal hat er sich kurz hingesetzt, da hab ich geclickt, er hat das Lerckerli verspeist, weiter gings mit dem Gebelle. Er wollte dort gar nicht mehr weg.
Glaubt er jetzt, Küheverbellen mit Pause gibt C&T???
Oder liebt er 'Monsterschaun'??

Was sollst Du da schon tun? Shit happens, sagte mal wer - wirst Du vermutlich bald mal von ihr hören...

Wie schwer ist er denn und wie handscheu?? Denn: Meine hätte ich vermutlich - um die Leine nicht wieder negativ zu besetzen - einfach unter den Arm geklemmt und wäre mit ihr entschritten, die wiegt aber auch nur so um die 7-8kg.

: Was hätte ich in so einer Situation anders machen können?
s.oben, sonst fällt mir auch nicht viel ein...
Jetzt mal viel Leine dran und ohne Zug mit Leckerli folgen üben(nach dem Schema, wie das mit dem auf die Treppe locken beschrieben ist), damit er das mit der Leine wieder gut auf die Reihe kriegt.

: Etwas positives muss ich aber noch berichten. Wir haben zwei Rüden getroffen, die Skipper angeknurt hat. Die haben sich nicht daran gestört und sind weiterauf ihn zu (ich glaub ein paar CS von den Rüden bemerkt zu haben) und er hat nicht geschnappt. Er lies sich zitternderweise beschnüffeln und zeigt sogar Interesse an den Hunden, zwar sehr ängstlich, aber immerhin!
Klasse!!! Gratulier euch#! Super, wenn er so Erfolgserlebnisse der richtigen Art hat - das Knurren nichts gegen Annäherung hilft, aber andere doch ganz friedlich seien können!

: Du hast recht, ich trenne mich lieber von meinen Euros als von unserem Skippy! Hab schon Montag einen Termin bei Frau Schöning.
Klasse! Gratuliere, dass das so rasch geklappt hat.
Und richtig, dass Du das so realistisch siehst - wenn Umstellungsschwierigkeiten/Ängste sich ohne rechtzeitiges Gegensteuern verselbstständigen, ist das nämlich sonst leider oft die Lösung...

Liebe Grüße Wiebke

von Kerstin und Skipper(YCH) am 28. Februar 2002 16:48

Hallo Wiebke,
jetzt bin ich auch erstmal "sprachlos"...

: Glaubt er jetzt, Küheverbellen mit Pause gibt C&T???
: Oder liebt er 'Monsterschaun'??

Das ist noch 'ne Marktlücke, live Grusel-Show auf der Weide, anziehend und abschreckend zu gleich....*g*

: Wie schwer ist er denn und wie handscheu?? Denn: Meine hätte ich vermutlich - um die Leine nicht wieder negativ zu besetzen - einfach unter den Arm geklemmt und wäre mit ihr entschritten, die wiegt aber auch nur so um die 7-8kg.

Stimmt, ist mir gar nicht eingefallen. Er wiegt so 10-12 kg, das hätte ich ein Weilchen durchgehalten...

Naja, dann bin ich schon mal gespannt auf Montag.

Liebe Grüße Kerstin

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