Ab wann reaktion :: Welpen - Junghunde

Ab wann reaktion

von Gabi(YCH) am 05. September 2003 21:55


Mein labbi 7 monate reagiert nie mit bellen überhaupt bellt er eigtntlich nie ob es an der tür klingelt oder wenn fremde vorbei gehen er schlägt nie an selbst wenn ihn kleine hunde wirklich deftig anmachen er wehrt sich nicht lässt sich alles gefallen klar weiss ich das labbis keine wachhunde sind bin auch sonst froh das er so lieb ist aber sich uns und unser reich sollte er doch ein klein wenig beschützen er ist zwar noch jung aber unser dackel hat das schon als super mini gemacht oder sind labbis generell so wenn ja ist es auch kein problem

von Dogmum(YCH) am 06. September 2003 08:22

Hallo Gabi,

keine Ahnung inwieweit ihr euch vorher mit der Rasse beschäftigt habt, aber es wäre ziemlich leicht zu erfahren gewesen, dass ein wesensfester Labbi weder Schutz- noch Wachtrieb hat. Das schließt die von dir genannte Forderung aus.

:sich uns und unser reich sollte er doch ein klein wenig beschützen

Das wird er nicht tun. Ein Labi verhält sich jedermann/-frau gegenüber freundlich, dass schließt z. B. Einbrecher ein. Die meisten Labi-Besitzer schätzen u.a. genau diese Eigenschaft. Ich bin mir sicher, dass mein Labbi-Mädchen mich im Angriffsfall auf keinen Fall verteidigen würde, sondern nur höchst aufgeregt um uns herumspringen und die Welt nicht mehr verstehen würde.

:er ist zwar noch jung aber unser dackel hat das schon als super mini gemacht

Äpfel mit Birnen vergleichen funktioniert nie.

Zu dem Nicht-Bellen ein Zitat aus dem sehr schönen Buch "Retriever" von B. und K.-H. Rauth-Widmann über Labis
" ... verbirgt sich ein zarter, äußerst feinfühliger und unerwartet leicht verwundbarer Kern - dessen stumme Kunde "das ist ungemütlich zu fühlen", uns leider oft entgeht, sich nich selten unserer Wahrnehmung gänzlich entzieht. Denn Labis sind keine Hunde, die lautstark protestieren, meutern, uns ihren Dienst versagen. Ihre unendliche Hingabe lässt sie ausharren bis zum bitteren Ende, lässt sie auch leiden - im Stillen".

Mein Labi-Mädchen schlägt zwar an, wenn Besuch kommt, aber eher aus aufgeregter Vorfreude. Sie meldet sich z.B. nie, wenn sie muß. Wenn sie außer der Reihe z. B. wg. Durchfall Not hat, merke ich das daran, dass sie hechelnderweise und mit angelegten Ohren vor der Tür sitzt.

Gruss
Eva

von Hanny und Bela(YCH) am 06. September 2003 09:40

Hallo Gabi,

Vielleicht kannst du deinem Labbi ja das Bellen auf Kommando beibringen. Das habe ich gemacht. Ich wusste zwar vorher, dass Labbis keine Schutzhunde sind, aber wenn ich später mal mit ihr joggen gehe und mir jemand unheimlich wird, dann kann ich ihr wenigstens leise zuflüstern "sprich". Ich denke, dass ein grosser bellender Hund dann schon angsteinflössend genug wirkt. Dass sie tatsächlich angreift, will ich auch gar nicht. Und ich muss sagen, das klappt sehr gut. Musste neulich bei unserem Abendspaziergang im Park das schon einmal testen, als ich von einem Betrunkenen belästigt wurde. Sie hat schön auf Kommando gebellt und der Kerl ist abgezischt...danach Lob ohne Ende...freu!

Gruss Hanny und Bela

von gabi(YCH) am 06. September 2003 11:15

: Hallo Gabi,
:
: keine Ahnung inwieweit ihr euch vorher mit der Rasse beschäftigt habt, aber es wäre ziemlich leicht zu erfahren gewesen, dass ein wesensfester Labbi weder Schutz- noch Wachtrieb





ich habe mich sehr wohl mit der rasse beschäftigt und kenne einige labradore die auf ihr herrchen acht geben und liegt es nicht in der natur instinktiv auf zu passen und gefahr zu erkennen er soll ja keine reissene bestie sein aber auch nicht zu gucken ich kenne keinen hund der zu schaut , wenn seinem herrchen was passiert vieleicht sehe ich das falsch ,das mit dem bellen üben versuch ich hast du ein paar tricks wie es am besten klappt danke
ps bei uns wohnt ein labbi, der ein r3ichtiges biest ist und laut ordnungsamt der hund der am meisten mit beissen aufgefallen ist 2003 wäre der labrador die herren vom oa wollten sich nicht anders überzeugen lassen so das ich nun einen sachkn. beibringen muss obwohl ich immer einen hund hatte weil der labbi statistisch gesen in unserer stadt beisswütig und gefährlich ist zitat ordnungsamt













































reich sollte er doch ein klein wenig beschützen
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: Das wird er nicht tun. Ein Labi verhält sich jedermann/-frau gegenüber freundlich, dass schließt z. B. Einbrecher ein. Die meisten Labi-Besitzer schätzen u.a. genau diese Eigenschaft. Ich bin mir sicher, dass mein Labbi-Mädchen mich im Angriffsfall auf keinen Fall verteidigen würde, sondern nur höchst aufgeregt um uns herumspringen und die Welt nicht mehr verstehen würde.
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: :er ist zwar noch jung aber unser dackel hat das schon als super mini gemacht
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: Äpfel mit Birnen vergleichen funktioniert nie.
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: Zu dem Nicht-Bellen ein Zitat aus dem sehr schönen Buch "Retriever" von B. und K.-H. Rauth-Widmann über Labis
: " ... verbirgt sich ein zarter, äußerst feinfühliger und unerwartet leicht verwundbarer Kern - dessen stumme Kunde "das ist ungemütlich zu fühlen", uns leider oft entgeht, sich nich selten unserer Wahrnehmung gänzlich entzieht. Denn Labis sind keine Hunde, die lautstark protestieren, meutern, uns ihren Dienst versagen. Ihre unendliche Hingabe lässt sie ausharren bis zum bitteren Ende, lässt sie auch leiden - im Stillen".
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: Mein Labi-Mädchen schlägt zwar an, wenn Besuch kommt, aber eher aus aufgeregter Vorfreude. Sie meldet sich z.B. nie, wenn sie muß. Wenn sie außer der Reihe z. B. wg. Durchfall Not hat, merke ich das daran, dass sie hechelnderweise und mit angelegten Ohren vor der Tür sitzt.
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: Gruss
: Eva

von Dogmum(YCH) am 06. September 2003 17:45

Hallo Gabi,

:und liegt es nicht in der natur instinktiv auf zu passen und gefahr zu erkennen

wenn ich mir die große, durch Züchtung entstandene Rassevielfalt anschaue, denke ich nicht, dass man das so pauschal sagen kann. Vom Chihuhua erwartest du es wahrscheinlich auch nicht - läge es bei dem nicht auch in der Natur, schließlich stammt der auch vom Wolf ab und hat die gleichen Urinstinkte? Und läge es nicht auch in der Natur "des Hundes im allgemeinen" Wild, z. B. Kaninchen als Beute zu schlagen und zu fressen, wenn er die Möglichkeit hat? Trotzdem würde ein Lab das i.d.R. nicht tun, weil ihm dazu die "Schärfe" fehlt, wie mir unser Trainer erklärte. Ein Deutsch Kurzhaar würde das Kaninchen töten. Die pauschale Aussage "in der natur instinktiv auf zu passen " trifft einfach nicht zu.

:kenne keinen hund der zu schaut , wenn seinem herrchen was passiert
ich habe da keine Erfahrungswerte, wüßte allerdings mit Sicherheit, dass mein Bearded Collie (obwohl niedliches Wuschelmonster) mich verteidigen würde - mein Lab sicher nicht.

:mit dem bellen üben versuch ich hast du ein paar tricks wie es am besten klappt danke
das mit dem bellen üben, z.B., wenn der Hund sich lösen muß ist wirklich eine gute Idee, aber das habe ich nicht geübt und daher keine Tricks

: ps bei uns wohnt ein labbi, der ein r3ichtiges biest ist und laut ordnungsamt der hund der am meisten mit beissen aufgefallen ist 2003 wäre der labrador die herren vom oa wollten sich nicht anders überzeugen lassen so das ich nun einen sachkn. beibringen muss obwohl ich immer einen hund hatte weil der labbi statistisch gesen in unserer stadt beisswütig und gefährlich ist zitat ordnungsamt

meine Aussagen beziehen sich auf wesensfeste Hunde, was normalerweise gegeben ist, wenn man seinen Hund bei einem einem Verband (z. B. LCD oder DRC) angeschlossenen Züchter kauft. Da ist die Wahrscheinlichkeit, dass man einen Lab bekommt, der auch tatsächlich das erwünschte Wesen hat, relativ groß. Natürlich kann man auch dessen Wesen durch falsche/schlechte Behandlung und Haltung verderben. Leider stammt heutzutage meiner Erfahrung nach ein Großteil der Labs nicht von einem serösen Züchter, sondern eher aus dubiosen Quellen (man braucht ja nur mal die Tageszeitung aufzuschlagen). Der Lab ist ein "Modehund" geworden und wird in großen Massen von Hundevermehrern "produziert" und auf den "Markt" geworfen wird. Die interessieren sich natürlich einen feuchten Kehricht für Wesen und Gesundheit, sondern ausschließlich für Profit. Viele Hundekäufer interessieren sich leider auch nicht für die Herkunft ihres Hundes - Hauptsache billig. Deshalb laufen eine Menge Labs herum, die eben nicht mehr das typische Labradorwesen haben.

Gruß
Eva

von josh(YCH) am 10. September 2003 09:36

:Hi,
Du hast einen Lab, keinen Wachhund. Mehr als melden wird er nie. Wenn Du das unbedingt wünschst, so kannst Du ihm melden leicht beibringen: Immer den Hund aufmerksam machen, wenn Du meinst, er sollte jetzt kläffen - "Schau mal, wer da kommt, ja wer ist denn da?", hinzeigen usw.; fast jeder Hund wird dann melden. Ansonsten kannst Du ein Bellen mit Anpusten auslösen. Dann Kommando "Laut!" (freundlich, auffordernd, lebhaft) und belohnen (Futter, verbales Lob). Ich persönlich würde das aber nicht tun - sei froh, daß Du einen ruhigen, nicht kläffenden und lieben Hund hast; einen Lab eben winking smiley.
Grüße
josh

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