Rutenkupierverbot :: Was sonst nirgends passt

Rutenkupierverbot

von Martin + Mirko(YCH) am 18. August 1998 12:41

Grüß Dich Stephan,

da haben wir es:

:Es ist eine Frage der Abwaegung. Und das Ihr eine andere Meinung habt, und vielleicht andere Erfahrungen. finde ich interessant. Was mich aber empoert, ist dass andere Leute, die meist wenig von dem Thema wissen, sich aus welchen Gruenden auch immer berufen fuehlen, ihren Senf dazu zu geben, bzw. anderen Leuten Vorschriften zu machen.

Jemand, der noch keinen unkupierten Dobermann gesehen hat, steht besonders tief in der Materie. Die Dalmatiner, Dogo Argentino, Doggen usw., die alle mit dem Schwanz wedeln geben ja keinen Erfahrungsschatz ab. Ich habe bisher nur einen Hund gesehen, dem man vom Tierheim aus den Schwanz hat kupieren lassen, weil er ihn ständig aufschlug. Das war ein Schäferhund-Mix.
Wenn eine in Mitteleuropa gezüchtete Rasse so heruntergekommen ist, daß ihre Ohren im Winter erfrieren und sie mit Schwänzen nur eingeschränkt lebensfähig sind, dann fragt man sich doch, was denn da so in den letzten 100 Jahren gezüchtet wurde? Züchter, die den Namen verdienen, krempeln die Ärmel hoch, kümmern sich um Erbgut und Vererbungsgänge, entwerfen einen Plan und züchten in wenigen Generationen Hunde, die harmonisch aussehen und wetterfest sind.

:Was die Kommunikation zu anderen Hunden angeht, so bin ich der Meinung, dass diese durch eine kupierte Rute nicht wesentlich eingeschraenkt wird, denn die Rute bewegt sich, genau wie bei einem anderen Hund, nur ist sie eben kuerzer und schlaegt nicht ueberall an.

Ja teilweise so kurz, daß man den Stummel dann ein Jahr lang behandeln kann. Wie die Kommunikation mit anderen Hunden aussieht, kann ich nicht beurteilen, bin kein vollwertiger Hund. Aber ich (!) sehe sehr viel früher und genauer, in welcher Stimmungslage sich mein Hund befindet. Das ist nicht zu unterschätzen.

:Mein Dobermann spielt mit anderen Hunden, genau wie jeder andere Hund, ich kann dieses Gerede von der Kommunikation nicht nachvollziehen.

Ich nehme an, er würde auch ganz genauso mit dem Schwanz wedeln, wie andere Hunde. Doch wie sagte erschrocken ein Züchter auf diese Bemerkung meiner Frau hin: "Aber das sind sie doch gar nicht gewöhnt!"

tschüß Martin & Mirko

von Stephan Weber(YCH) am 18. August 1998 12:45

Hallo Jim,

Du hast ja eine tolle Meinung von Leuten, die Porsche nur mit Spoilern fahren, Hunde kupieren, und so weiter.

Was nach protz aussieht, hat eben meist auch einen Sinn, siehe Spoiler.

Meine Dogge war auch unkupiert, und auch wunderschön, aber eben ein lebhaftes Tier, das mit dem Schwanz heftig gewedelt hat. Da wir in einem stinknormalen Haus wohnen, und nicht in einer Villa an der Alster und auch nicht im Zelt, hat sie sich mehrmals den Schwanz aufgeschlagen.

Wir haben jetzt einen Dobermann, der noch wesentlich lebhafter ist, und ich bin der Meinung, dass, wenn er nicht kupiert wäre, etwa alle zwei Monate zum Tierarzt müsste.

Und nebenbei bemerkt, ich finde eine etwas sachlichere Auseinandersetzung mit dem Thema wäre angebracht, schliesslich geht es gerade darum, für das Tier und Halter ein optimales Verhältnis von Verhalten und Gesundheit herzustellen.

Ich würde mich daher auch über Meldungen freuen, die wirklich auf Erfahrungen beruhen (Insofern danke).


Gruss Stephan

von stephan weber(YCH) am 18. August 1998 13:04

:Was die Natur mit dem Tierschutzgesetz zu tun hat, ist mir nicht klar. Das Tierschutzgesetz ist Menschenwerk, ebenso wie unsere Hunderassen (selbst die Mischlinge sind letztlich menschgemachte Hunde, und keine wilden Wölfe). Auch das Tierschutzgesetz entspringt rein menschlichen Empfindungen, und ist Ausdruck dessen, dass heute eine mehr "romantische" (das ist weder negativ noch ironisch gemeint) vorherscht. Das Problem liegt meines Erachtens dain, dass alle Hunde und Rassen über einen Kamm geschoren werden, und das finde ich nicht gerechtfertigt. Insofern ist das Gesetz sicher nicht das Mass aller Dinge, zumindest nicht in einer Diskussion. Und ich bin der Meinung, dass das Gesetz im Einzelfall oder bei einzelnen Rassen mehr schaden kann als nützen!
:
:Und ich möchte hier auch nicht über Geschmack streiten, denn der ist nun wirklich menschlich, und sollte auch kein Kriterium sein! Und ausser Frage steht auch, dass Kupieren ohne medizinische Versorgung eindeutig Tierquälerei ist! Dass die Leute in die Illegalität getrieben werden, ist meines Erachtens genau das Problem! Ich bin wie du der Meinung, dass in vielen Fällen kupieren weder sinnvoll noch schöner ist, aber bei einigen Rassen ist dies sicher so. Und ich bin der Meinung, dass ein gut gemachter Eingriff mit der entsprechenden Nachsorge keinerlei Einfluss auf die Kontaktmöglichkeiten des Hundes später hat. Das sind meine eigenen Erfahrungen.
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:Zu den Ohren kann ich nur sagen, dass es wohl mit dem "schubbern" am Kopf zusammenhängen muss, in Verbindung mit einem dünnen Fell. Und es stimmt auch, dass dies auch bei anderen Rassen vorkommt, persönlich kenne ich einen Labrador, der dieses Problem hat - und ich verlange ja auch nicht - dass man dem nun die Ohren kupiert.
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:Trotzdem, weiter mit der Diskussion, vor allem was die Erfahrungen angeht - wer hat Probleme mit hängenden Ohren und langen Schänzen, was tut ihr dagegen, oder gibts das Problem nur in meiner Einbildung?
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:Gruss Stephan

von Stephan Weer(YCH) am 18. August 1998 13:11

::Was die Natur mit dem Tierschutzgesetz zu tun hat, ist mir nicht klar. Das Tierschutzgesetz ist Menschenwerk, ebenso wie unsere Hunderassen (selbst die Mischlinge sind letztlich menschgemachte Hunde, und keine wilden Wölfe). Auch das Tierschutzgesetz entspringt rein menschlichen Empfindungen, und ist Ausdruck dessen, dass heute eine mehr "romantische" (das ist weder negativ noch ironisch gemeint) vorherscht. Das Problem liegt meines Erachtens dain, dass alle Hunde und Rassen über einen Kamm geschoren werden, und das finde ich nicht gerechtfertigt. Insofern ist das Gesetz sicher nicht das Mass aller Dinge, zumindest nicht in einer Diskussion. Und ich bin der Meinung, dass das Gesetz im Einzelfall oder bei einzelnen Rassen mehr schaden kann als nützen!
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::Und ich möchte hier auch nicht über Geschmack streiten, denn der ist nun wirklich menschlich, und sollte auch kein Kriterium sein! Und ausser Frage steht auch, dass Kupieren ohne medizinische Versorgung eindeutig Tierquälerei ist! Dass die Leute in die Illegalität getrieben werden, ist meines Erachtens genau das Problem! Ich bin wie du der Meinung, dass in vielen Fällen kupieren weder sinnvoll noch schöner ist, aber bei einigen Rassen ist dies sicher so. Und ich bin der Meinung, dass ein gut gemachter Eingriff mit der entsprechenden Nachsorge keinerlei Einfluss auf die Kontaktmöglichkeiten des Hundes später hat. Das sind meine eigenen Erfahrungen.
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::Zu den Ohren kann ich nur sagen, dass es wohl mit dem "schubbern" am Kopf zusammenhängen muss, in Verbindung mit einem dünnen Fell. Und es stimmt auch, dass dies auch bei anderen Rassen vorkommt, persönlich kenne ich einen Labrador, der dieses Problem hat - und ich verlange ja auch nicht - dass man dem nun die Ohren kupiert.
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::Trotzdem, weiter mit der Diskussion, vor allem was die Erfahrungen angeht - wer hat Probleme mit hängenden Ohren und langen Schwänzen, was tut ihr dagegen, oder gibts das Problem nur in meiner Einbildung?
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::Gruss Stephan

von Heike M.-N.(YCH) am 18. August 1998 13:29

Hi Stephan, ich muss mich doch noch mal hier reinhängen:

::Was die Natur mit dem Tierschutzgesetz zu tun hat, ist mir nicht klar. Das Tierschutzgesetz ist Menschenwerk, ebenso wie unsere Hunderassen (selbst die Mischlinge sind letztlich menschgemachte Hunde, und keine wilden Wölfe). Auch das Tierschutzgesetz entspringt rein menschlichen Empfindungen, und ist Ausdruck dessen, dass heute eine mehr "romantische"
sad smileydas ist weder negativ noch ironisch gemeint) vorherscht. Das Problem liegt meines Erachtens dain, dass alle Hunde und Rassen über einen Kamm geschoren werden, und das finde ich nicht gerechtfertigt. Insofern ist das Gesetz sicher nicht das Mass aller Dinge, zumindest nicht in einer Diskussion. Und ich bin der Meinung, dass das Gesetz im Einzelfall oder bei einzelnen Rassen mehr schaden kann als nützen!
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Genau, in Einzelfällen muss eventuell der Schwanz amputiert werden, aber das sind, wie der Name schon sagt, EINZELFÄLLE. Es gilt doch nicht für alle Hunde !
Der Rhodesian Ridgeback, der eigentlich für Löwenkämpfe eingesetzt wird, wird auch nicht kupiert, warum dann ein Boxer oder Rottweiler ?
Erklär ich Dir gern, was Tierschutzgesetz und Natuer miteinander zu tun haben, denn das Tierschutzgesetz gibt in dieser Novelle dem Hund zumindest wieder die Möglichkeit, naturgemäß zu kommunizieren, was durch das Kupieren leider nicht in vollem Umfang möglich ist. Was meinst Du mit "romantisch"?
Die Einstellung zum Hund ? Das Tierschutzgesetz gibt m.E. immer noch viel zu wenig her, um die Tiere vor menschlicher Willkür und Agression zu schützen !
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::"........" Dass die Leute in die Illegalität getrieben werden, ist meines Erachtens genau das Problem! Ich bin wie du der Meinung, dass in vielen Fällen kupieren weder sinnvoll noch schöner ist, aber bei einigen Rassen ist dies sicher so. Und ich bin der Meinung, dass ein gut gemachter Eingriff mit der entsprechenden Nachsorge keinerlei Einfluss auf die Kontaktmöglichkeiten des Hundes später hat. Das sind meine eigenen Erfahrungen.
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Natürlich können Hunde ohne Schwanz noch kontakten, sonst wären alle kupierten Hunde sozial Krüppel, das ist schon klar, aber es
fehlt doch der Sinn der ganzen Aktion ! Ein Cocker wird mit Schlappohren gezüchtet, je länger desto besser, der Schwanz wird kupiert, dabei sind die Ohren 100%ig geeignet,
im Gebüsch hängenzubleiben. Mal ganz von den Krankheiten abgesehen, die die mangelnde Luftzufuhr an den Lappen verursacht.
Wo ist da der Sinn ???? Ein Widerspruch in sich, einem Jagdhund lange Extremitäten anzuzüchten um sie am anderen Ende abzuschneiden ! Kann ja wohl nicht sein.
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::Zu den Ohren kann ich nur sagen, dass es wohl mit dem "schubbern" am Kopf zusammenhängen muss, in Verbindung mit einem dünnen Fell. Und es stimmt auch, dass dies auch bei anderen Rassen vorkommt, persönlich kenne ich einen Labrador, der dieses Problem hat - und ich verlange ja auch nicht - dass man dem nun die Ohren kupiert.
***
Gut
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::Trotzdem, weiter mit der Diskussion, vor allem was die Erfahrungen angeht - wer hat Probleme mit hängenden Ohren und langen Schänzen, was tut ihr dagegen, oder gibts das Problem nur in meiner Einbildung?
***
Nein, unser Hund hat auch Schlappohren, die wöchentlich gereinigt werden müssen, um Eventualitäten vorzubeugen, na und ?
Ich bürste den Hund sogar täglich um Krankheiten oder Ekzemen oder sonstigen Widrigkeiten vorzubeugen, na und ?
Ein bisschen Hundepflege macht doch wohl jeder, oder ? Es kann doch nicht alles, was zu Problemen in Einzelfällen
führen kann, abgeschnitten werden.
Gruss Heike
::
::Gruss Stephan


von Stephan Weber(YCH) am 18. August 1998 14:09


:Jemand, der noch keinen unkupierten Dobermann gesehen hat, steht besonders tief in der Materie. Die Dalmatiner, Dogo Argentino, Doggen usw., die alle mit dem Schwanz wedeln geben ja keinen Erfahrungsschatz ab. Ich habe bisher nur einen Hund gesehen, dem man vom Tierheim aus den Schwanz hat kupieren lassen, weil er ihn ständig aufschlug. Das war ein Schäferhund-Mix.

Ich hatte jahrelang eine Dogge mit Schwanz, sehr hübsch, aber auch sehr lebhaft. Die hat sich den Schwanz überall angeschlagen. Oder andersherum ausgedrückt: Dies ist dann wohl auch keine optimale Züchtung, oder? Mein grosser Münsterländer vorher hat sich seinen Schwanz immer in den Dormenhecken verheddert, zum Teil auch aufgeschlagen. Ich finde, dass man daher das Problem auch umkehren könnte: Hunde in einem bestimmten Umfeld muss zu ihrem Schutz der Schwanz kupiert werden. Man macht es sich zu einfach, wenn man bei diesem Thema nur eine rosa Brille aufhat.


:Wenn eine in Mitteleuropa gezüchtete Rasse so heruntergekommen ist, daß ihre Ohren im Winter erfrieren und sie mit Schwänzen nur eingeschränkt lebensfähig sind, dann fragt man sich doch, was denn da so in den letzten 100 Jahren gezüchtet wurde? Züchter, die den Namen verdienen, krempeln die Ärmel hoch, kümmern sich um Erbgut und Vererbungsgänge, entwerfen einen Plan und züchten in wenigen Generationen Hunde, die harmonisch aussehen und wetterfest sind.

Klar doch, und dann kommt ein neues Gesetz, dass vielleicht nur noch schwarz-weisse Hunde zulässt (Sicherheit im Strassenverkehr), oder bis 20 cm Grösse (ungefährlich), oder ohne Zähne (dito), oder mit langen Haaren (Energiesparend). Vieleicht gibt es dann auch nur noch eine Hunderasse (na welche wohl?), die dem dann einmal geltenden Image entspricht. Es stimmt sicher, dass sich die Gesellschaft wandelt und damit auch ihr Verhältnis zum Hund. Aber damit zu behaupten, dass alles nur Schrott ist, was es früher gab, das finde ich etwas weit hergeholt und äusserst intolerant! Und es ist auch unfair, alle Leute in einen Topf zu werfen und zu behaupten, es wären tierquälende Sadisten! Aber, um dieses Argument mal zu ende zu spinnen, vielleicht hilft uns ja mal die Gen-Technik, Hunde ohne Schwanz und mit spitzen Ohren zu züchten!

Hey Leute, ich habe unkupierte Dobermänner gesehen! Und was veranlasst Euch zu der Annahme, der Dobermann ist eine heruntergekommene Rasse? Jetzt wird es ja richtig interessant! Was hat die Qualität einer Rasse mit der Schwanzlänge zu tun? Ich mit Mitglied im französischen Dobermannverein, und ich die machen eine vorzügliche Arbeit! Ich finde, dass Ihr ziemlich viel in Eure Schubladen greift, um alle möglichen Vorurteile auszugraben!

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:Ich nehme an, er würde auch ganz genauso mit dem Schwanz wedeln, wie andere Hunde. Doch wie sagte erschrocken ein Züchter auf diese Bemerkung meiner Frau hin: "Aber das sind sie doch gar nicht gewöhnt!"

Ihr glaubt es nicht, er wedelt mit dem Schwanz, er ist halt nur kürzer! Ausserdem geht es nicht darum, die Blödheiten anderer Leute zu reproduzieren, den da gibt es in jedem Lager eine ganze Menge! Und ich sehe das gleiche wie Du. Also, das ist sicher kein Thema!

Um es mal zusammenzufassen: Es gibt auf dem Gebiet einen Haufen Vorurteile und sehr, sehr viele Verleumdungen. Geht man einmal davon aus, dass bei einem professionel gemachten Eingriff dem Hund kein wesentliches Leid zugefügt wird, so ist es letzlich wirklich eine Frage der Abwägung. Und genau da wird es auch problematisch bzw. interessant!

Und es wäre einfach fein, wenn man nicht einfach irgendwelche Glaubensbekenntnisse herunterbetet, sondern Erfahrungen, mit und ohne Schwanz oder Ohren!

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