Hans Schlegel v.Wolfssprung :: Hundeerziehung + Soziales

Hans Schlegel v.Wolfssprung

von Pat(YCH) am 15. Februar 2002 12:13

so einen dominanten Hund

hei
mag sein,ich steh hier alleine da-aber für mich war das kein dominanter hund.
gruss pat

von Gabi + Sheila(YCH) am 15. Februar 2002 12:25

Hi,

ich habe jetzt nur die Sendung gestern gesehen - gab es mal ne Sendung wo gezeigt wurde wie Schlegel SEINE Hunde wirklich ausbildet ??

Da war ja gestern nichts von zu sehen, nur das Ergebnis.

Frage-Gruß
Gabi

von Pat(YCH) am 15. Februar 2002 12:33


:
: Heisst das, dass in D die Diensthunde mit einem Maulkorb rumlaufen?
: Spricht ja nicht gerade für die Diensthundeführer.

hei
das ist nicht zuletzt ein versich.technisches vorgehen.obwohl mir bei manchen hundeführern der korb lieber ist :-)

Was nützt den ein Diensthund, wenn er nur mit Maulkorb im Einsatz ist?

ein diensthund hier ist zuallererst mal als abschreckung gedacht.
dann als schutz von leib und leben des hundeführeres,der vor seiner führereigenschaft polizist ist.deswegen in erster linie der schutzdienst,der je nach gebrauch und eignung mit sonderprüfungen,also drogen,leichen.......erweitert wird.
bei uns darf ein diensthund,wenn zb der flüchtende stehenbleibt und nciht rumhampelt,nicht oder nciht mehr zufassen.das ist in anderen ländern nicht so,ganz bewußt nicht so.deswegen auch immer wieder die ausdrücke waffen,wie es auch der ami benutzte.
dort ist das legitim,mehr oder minder.
in der dienstvorschrift für deutschland steht: der diensthund ist einsatzmittel,hilfsmittel oder auch zwangsmittel,je nach erforderung.
er ist NICHT vorrangig dazu da,mit blitzenden zähnen diverse straftäter anzunagen.dies erst dann,wenn man nciht darum herumkommt.deswegen wird auch soviel "wert" auf das auslassen gelegt-es klappt ja auch oft :-)
und zum korb:der wird runtergenommen,wenns eng wird.
aber zb bei einer demo etc,da sind sie oft drauf.sie sollen abschrecken,und das tun sie ja auch,aber nciht jede hand,die in dem gedränge ihnen zu nahe kommt,zerfetzen.
gruss pat

von josh(YCH) am 15. Februar 2002 12:29

Es gab eine Sendung bei Spiegel Tv, bei der Schlegel mit Problemhunden arbeitete- meistens im Hauruck- und Schnellverfahren (meine Kritik daran siehe oben - für solche Probleme ist einfach ein Wochenendseminar nicht die geeignete Behandlungsform und das weiß Schlegel auch). Seine eigenen Hunde schienen mir sehr Vertrauensvoll, außerdem hat er gute Sachen zum Schutzdienst gesagt. Aber wirklich transparent ist das alles nicht. Nochmal die Frage: War schon mal jemand bei Schlegel selber und hat bei der Arbeit mit den eigenen Hunden zugesehen?!

von josh(YCH) am 15. Februar 2002 12:31

Aber wie soll er einen Hund erziehen (ich weiß nicht, hast Du die Sendungen gesehen, die vor nicht allzulanger Zeit kam? Da kam das nämlich mit der Nase. Wieviel Zeit hatten die? Ein oder zwei Tage glaub ich), der noch nie in seinem Leben Grenzen hatte?

Eben - sowas macht man nicht in zwei Tagen. Es geht - mit demselben guten Ergebnis und ohne Starkzwang - über mehrere Wochen ebenso gut. Aber da hätte man ja keine "Sensationserfolge" und keine PR. Alles gut für Schlegel, aber schlecht für die Hunde...

von Katja(YCH) am 15. Februar 2002 12:44

Hallo Pat,

du hast den Hund doch auch nur 1 Minute gesehen. Wie kannst du da ein Urteil abgeben. Bei einer Minute muss man schon den Kommentaren glauben.
Mal ganz ehrlich: Würdest du dir zutrauen so einen agressiven Hund zu bändigen? Der Hund hatte einen Maulkorb um, sonst hätte sich HS wahrscheinlich keine 5 Minuten mit ihm beschäftigt.

Sei mir nicht böse, aber du hättest sicherlich auch gekniffen.

Jetzt bleibt doch mal realistisch! Wollt ihr alles Leid der Welt zum Guten bringen. Demnächst erzählt mir noch einer, einen Vergewaltiger könnte man auch wieder resozialisieren. Denn wenn man lange genug im Guten auf ihn einredet, dann lässt er davon ab. !!!!

So langsam frag ich mich echt, auf was ihr hier eigentlich hinaus wollt. Ihr könnt euch ja alle mal melden und alle Leute, die einen agressiven Hund haben, bringen den zu euch. Mal schauen wie lange ihr braucht, bzw. euch Mühe gebt aus den vielen Hunden wieder liebe, guterzogene Hunde zu machen.

Ich hab es schon einmal geschrieben: Würden sich alle Hundebesitzer vorher Gedanken über die Erziehung ihres Hunden machen, dann gäbe es nur wenige wirklich agressive Hunde. Dann würde auch die Möglichkeit bestehen, genau diesen wenigen eine vernünftige Resozialisierung zukommen zu lassen.

Denkt mal drüber nach!

Katja

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