Polizist erschießt einen Hund! :: Hunde in den Medien

Polizist erschießt einen Hund!

von Antje(YCH) am 29. Mai 2003 14:10

Hallo Alex,

: Wirkliches Unrecht gibts dann demnach nur, wenn wir dabei sind???

Habe ich das so geschrieben...?


: Und was ist dann mit unseren ganzen Forumsbeiträgen hier? Wer ist
: schon wo dabei? Trotzdem hilft es manchen weiter!

Da sind wir beim springenden Punkt: Wem hilft es, endlos zu diskutieren über solche Sachen, wenn man nix, aber auch rein gar nix von den Beweggründen des zu Verurteilenden erfahren kann? Es zum 25. Mal aufzurollen, immer aus der gleichen Sichtweise, wem hilft das denn weiter? Ich denke, die Forenbeiträge, die manchen weiterhelfen, sind anderer Natur...

Natürlich darf sich jeder über alles unterhalten, und wenn einem eine Diskussion nicht paßt kann man sich raushalten. Habe ich in dieser Sache auch so gehandhabt, bis auf die Ausnahme, wo ich mich mit Erika austauschen wollte. Eine Mega-Diskussion werde ich über das Thema aber nicht führen, eben weil es meiner Meinung nach nix bringt. (Damit schreibe ich anderen nicht vor, das ebenso zu handhaben, bevor mir das jetzt auch wieder unterstellt wird...).


: Kann es sein, dass du bissl zum "Korpsgeistreflex" tendierst? Oder
: hab ich da was falsches in Erinnerung?

*lach*


Viele Grüße

Antje

von Antje(YCH) am 29. Mai 2003 14:31

Hallo Erika,

es ist durchaus nicht schlimm wenn wir nicht einer Meinung sind. Schließlich heißt das hier "Diskussionsforum Archiv" und nicht "Eine-Meinung-Forum". Und ich denke, Du weißt, daß ich durchaus andere Ansichten gelten lasse, auch wenn ich sie nicht teile.

Wenn sich die Sache mit dem Polizisten so verhält wie geschildert, wird dieser Mensch früher oder später zur Verantwortung gezogen werden. Dafür braucht es keine Aussage von Polizisten sondern Anzeigen von Betroffenen, z.B. den Zivilisten, die sich durch die Schüsse bedroht gefühlt haben. Im übrigen darf er als Beamter in der Öffentlichkeit (Volksfeste etc.) nicht betrunken unangenehm auffallen, auch hier steht jedem frei, solche Vorfälle an seinen Vorgesetzten bzw. die übergeordnete Behörde zu melden. Ich denke, daß man schon etwas tun kann in dieser Hinsicht und dann auch etwas dadurch bewegen kann. Nur eine allgemeine Empörungsbekundung, ähnlich wie Gegacker in einem Hühnerstall, in den der Fuchs eingestiegen ist, nützt niemandem etwas.

Viele Grüße

Antje



von Antje(YCH) am 29. Mai 2003 14:57

Hallo Michael,

: dann bleibt zu hoffen das dieser Polizist sich hier im Forum meldet
: und Stellung bezieht...

Woher soll er's denn wissen? Und letzendlich kann er nicht an jedem Biertisch auftauchen...


: ... aber oft bleibt ein Beigeschmack" höchste moralische Instanz".

*ggg* Meistens bellt nur der getroffene Hund... Keine Sorge, so moralisch bin ich gar nicht. Es gibt aber Sachen, die ich absolut nicht mag. Und eines davon ist "Biertischgelabere", sprich Aufregen und Gackern und sich Hineinsteigern in Dinge, die man sowieso nicht gewillt ist persönlich anzupacken, und das immer hinter dem Rücken von den Leuten, die es betrifft. Solche Diskussionen bringen keinem etwas, sondern schaden eher. Die einen nutzen es zum Aufstacheln, und die anderen, die wirklich etwas bewegen würden, wenn sie ihre Empörung richtig kanalisieren würden, reagieren sich ab und unternehmen dann auch nix mehr.

Viele Grüße

Antje


von Antje(YCH) am 29. Mai 2003 14:59

Hallo Karin,

: Ich denke mit Schaudern an die Diskussion vor einiger Zeit hier mit
: dem Vorkaufsrecht eines Züchters, der nicht so ganz in Ordnung war
: und der Hund einen besseren Platz finden konnte.
: Statement: Vertrag unterschrieben und basta!

Ach richtig... Und Du gehörtest zu der Fraktion, die der Meinung war, ruhig alles zu unterschreiben mit der Einstellung, daß man sich später eh nicht daran hält? Sorry, dafür bin ich wirklich einfach zu moralsich erzogen worden...

Viele Grüße

Antje

von Karin(YCH) am 29. Mai 2003 15:32

Hallo!
Moral?!?
In diesem Fall ging es eher um Fürsorge und um den besten Platz für das Tier. Übrigens hab ich dann irgendwann im Nachhinein erfahren, dass diese Zucht aufgelöst wurde. Gottseidank hat sich die neue Besitzerin durch manche Aussagen hier nicht irritieren lassen und ist ihren Weg gegangen. Trotz Vertrag. Und Moral hat SIE bewiesen.

Nichtsfürungut-Grüße
Karin

von P.H(YCH) am 29. Mai 2003 17:01

Tschau Mimo

:Aber ist vielleicht ganz gut so, so kann ich mir meine
confused smileyelbstbestätigung aus meinem Broterwerb holen und muß nicht
:krampfhaft gegenüber Leuten rechtbehalten, die ich überhaupt nicht
:kenne.


Aus welchem Grund dann diese Unterstellungen? Ich habe schon oft erfahren, dass solche Aussagen auf einem selber zutreffen.

Gruss P.H

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