Ratschläge!? :: Ungereimtes

Ratschläge!?

von Nore(YCH) am 17. April 2003 19:08

Tina

was soll ich nur mit dir machen,
dass du mir nicht immer wider-immerzu widersprichst.
Du bleibst ein lebenlanger ausbildungs sozialfall lachgrinssmiling smiley))

Ich werde mich in die bearenhöhle einnisten und dich eines tages
einfach so nicht´s dir nicht´s erschrecken.
Dann bist du für alle zeiten sprachlos!!!

Ein schönes osterfest
wünscht
Nore

von Nore(YCH) am 17. April 2003 19:19

: Hallo Nore,
: :
: : Da gibt man drei ratschläge.
: :
: : 1. dass bei einer künstlichen Hüfte beim einsetzen der kleber nachdrücken kann, wenn man das zeitfenster verpasst und somit danach eine künstliche HD hat.
:
: Deine Antwort darauf war: Kauf dir einen neuen Hund. Sehr kompetent.
unter anderem JA. Und das ist die kompetenteste antwort die man geben kann. Aber du wirst und kannst es nicht verstehen. Hättest du einblick dann wüsstest du es, wie kompetent sie ist die antwort. Du bist doch die Frieda mit dem einen hund namens Frieda?
:
: : 2.Bei einem wahrscheinlichen wohnungsverlust
: : durch verursacher HUND
: : nicht mit wattebuschen werfen darf,
: : sonst ist der soziale abstieg vorprogrammiert und das ist nicht lustig für mensch.
:
: Deine Antwort war: Füge dem Hund Schmerzen zu. Wenn der Hund nicht pariert, fliegt er raus. Sehr kompetent.
: Außerdem ist hier nicht der Hund der Verursacher, sondern der Mensch. Oder glaubst du, daß der Hund umziehen wollte??

Also ganz ehrlich, man muss dem menschen auch mal sagen, dass sein leben vor dem des hundes geht, sonst geht er vor die hunde.

: : 3.da geht man noch nicht einmal auf das urspung thema direkt ein, sondern merkt nur an, dass die wurfkette treffen sollte, sonst ist die verknüpfung fraglich. – man denke an die geistige leine-
:
: Und du glaubst, nach deinen Antworten, daß ich das noch ernst nehme?

Das kann ich nicht beurteilen.

: Zumindest werde ich von vornherein diese Aussage in Zweifel stellen, weil ich deine Einstellung zum Hund nicht teile.

Meine einstellung ist die eines gesunden denkenden menschen, der weiss wo er in der nahrungskette steht.

: Jeder sucht sich mit Sicherheit den für ihn geeigneten Ratschlag aus.
: Und viele Meinungen können nur helfen. So habe ich es verstanden.

So soll es sein!

Lg
Nore

von Tina + Flint(YCH) am 17. April 2003 19:46

Hallo Maria

: Ich kann Dir - obwohl Du das von einer ganz anderen Warte aufrollst als ich - zustimmen. Das sind die zusätzlichen bzw. anderen Argumente. Und nun könnte man noch mal darüber diskutieren, wo der Quertreiber anfängt, wo die "weitgehendst" positive Erziehung anfängt, wo die Probleme wirklich anfangen, bzw. angefangen haben, was Peanuts und was Probleme sind, wann und aus welchen Gründen ein Hund wirklich in seinem jetzigen Zuhause besser die Koffer packen sollte und und und.

Um vielleicht etwas Licht ins Dunkel zu bringen, möchte ich Dir von Lars erzählen. Lars wurde als Schlittenhund geboren und kam dank meiner sozialen Ader, mit 5 Monaten zu uns. Wir hatten damals ein kleines, mehrheitlich selbstgezüchtetes Schlittenhunderudel, mit dem Zweck, Rennen zu fahren. Lars entwichelte sich in mancher Hinsicht zu einem ganz tollen Hund, leider aber von der körperlichen Leistungsfähigkeit her, nicht zu einem schnellen Schlittenhund. Nun ist es für einen Hund, der körperlich nicht in der Lage ist, z.B. das Tempo des Gespanns zu laufen, nicht lustig, wenn er trotzdem eingespannt wird. Lars hatte zwar Herz und Verstand eines Superschlittenhundes aber eben nicht den Körper. Weil er daneben aber eine ganz herausragende Hundepersönlichkeit war und wir ihm ehrlich und von ganzem Herzen zugetan waren, wollten wir ihn einfach so, nebenher, als Hund behalten und nicht mehr im Gespann mitlaufen lassen. Das hat ihm fast das Herz gebrochen, er konnte einfach nicht verstehen, warum er im Auto warten musste, während alle anderen laufen durften. Für ihn haben wir dann einen Einzelplatz gefunden, wo er einfach Lars sein durfte. Seinen späteren Besitzer würde ich keinesfalls als "Sozialarbeiter" bezeichnen, denn das wäre dem Lars gegenüber nicht gerecht gewesen. Bei Schlittenhunden ist es eben so, dass nicht nur der Mensch bestimmt, ob ein Hund das Team macht oder nicht. Da kann man noch so viel Geduld und Arbeit reinstecken, manchmal reicht das eben trotzdem nicht.
Ist es eine Ironie des Schicksals, dass ich nun selbst einen ausgemusterten Schlittenhund mein eigen nenne?

Liebe Grüsse
Tina + Flint

von Frieda(YCH) am 17. April 2003 19:40

Hallo Nore,

:
: Also ganz ehrlich, man muss dem menschen auch mal sagen, dass sein leben vor dem des hundes geht, sonst geht er vor die hunde.

Es geht hier nicht um Leben oder Tod. Oder besser ausgedrückt: Nur einer kann überleben.
Ich habe mehrere Hunde, für die bin ich verantwortlich.
Es geht nicht darum, wer hier uber wem steht. Aber warum soll ich einen Hund "rausschmeißen" der nicht funktioniert? Ich habe doch Fehler gemacht und nicht er.
Du machst es dir leicht. Hund Mist-Hund raus. Du hast das Beispiel eines Pausenhofes angegeben. Was meinst du denn, was mit den Aussenseitern passiert?
Zum Schluß wird der Hund als gefährlicher Hund eingestuft, weil der eigene Hundehalter zu faul ist, sich anständig um seinen Hund zu kümmern. Wenn du dir einen Hund kaufst, hast du die Verantwortung für ihn übernommen. Ob er "Probleme" macht, oder krank ist.


der weiss wo er in der nahrungskette steht.

So, wo stehst du denn??

Frieda





von Maria(YCH) am 17. April 2003 20:08

Hallo Tina

Ich habe NIE behauptet, dass man einen Hund nicht abgeben sollte oder darf. Es gibt vielerlei Gründe sich zu diesem Schritt zu entscheiden und das Beispiel von Lars und Dir ist eines davon. Es ist bereits die Art und Weise, wie Du darüber berichtest und Lars beschreibst, dass Du Dir diesen Schritt nicht einfach gemacht hast und Dich nicht noch amüsiert hast, über die Menschen, die Lars nun ein Zuhause geben. Und genau darum geht es. Ich habe nur einfach absolut nichts übrig für die Art und Weise, wenn über Hunde wie über Wegwerfartikel geredet wird und man sich noch über die Leute, die einen Hund aus zweiter Hand bei sich aufnehmen lustig macht und ihnen "Muse und Zeit für lebenslange Sozialarbeit" unterstellt, so wie dies in den Postings von Nore zum Ausdruck kam.

Viele Grüsse und weiterhin viel Spass mit Flint

Maria

von Tina + Flint(YCH) am 17. April 2003 19:55

Nore, Nore

: Ich werde mich in die bearenhöhle einnisten und dich eines tages
: einfach so nicht´s dir nicht´s erschrecken.
: Dann bist du für alle zeiten sprachlos!!!

Vielleicht solltest Du auch mal aus Deinem hohen Turm heruntersteigen, dass wir (das einfache Fussvolk), Deinen Worten folgen können...
Seit ich weiss, dass man Dich mit hervorstehenden Spitzchen erschrecken kann, riskiere ich dann und wann eine grosse Lippe. ;-)

Ebenfalls frohe Ostern!
Tina

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