Dreimal impfen - zuviel? :: Gesundheit & Hund

Dreimal impfen - zuviel?

von Gaby(YCH) am 19. Februar 2001 08:51

Hi Cindy,
:
: : Dabei fällt mir gerade ein, es gibt ja auch gegen Tollwut Impfungen für Menschen - die wird aber nur für sehr gefährdete Personen angewendet, wegen der Nebenwirkungen.
: : Stimmt doch auch nachdenklich, oder?
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: Na ja, ich lebe noch :-)


Echt, haste so ´ne Impfung? Was mich dabei einfach wundert, ist folgendes: es ist bekannt, das z.B. Tollwut in der Türkei weit verbreitet ist. Trotzdem wird von einer solchen Impfung abgeraten, wenn Du in die Türkei verreist.
Und in besonders tollwutgefährdeten Gebieten, auch in Deutschland, wird diese Impfung auch nicht gerade befürwortet.

Warum, weißt Du das?

Grüßlis, Gaby
: Gruss Cindy

von gaby(YCH) am 19. Februar 2001 09:04

Hallo Cindy,
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: : Eben - und das ist schon eine natürliche Impfung...;-))
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: Klar, ist das schon eine natürliche Impfung. Aber da ich alle Hunde kannte, und wusste, dass diese geimpft und gesund waren, sah ich allgemein auch kein Risiko. Mit völlig unbekannten Hunden, bei denen mir der Gesundheitsstatus absolut unbekannt war, habe ich sie damals nicht zusammengelassen. Okay, Inkubationszeit, das ist natürlich auch wieder ein Risiko. Aber ein kalkuliertes in meinen Augen. Zwingerhusten hat sie trotzdem bekommen, ich sag ja, halte von der 6-fach Impfung nicht viel. Unser TA übrigens auch nicht.
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: : : Gute Frage, sowohl das Feldvirus als auch das Impfvirus können mutieren. Eigentlich kann man das definitiv nur sagen, wenn beide Virenstämme unterscheidbar sind, denke ich. Entweder aufgrund "natürlicher" Unterschiede, oder weil das Impfvirus einen sog. "Marker" enthält, kurze Gensequenz, die nichts bewirkt, im Feldvirus aber nicht vorhanden ist, und nachgewiesen werden kann.
: :
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: : Das heißt aber konkret, das mein Hund vor dem Staupevirus gar nicht geschützt werden kann - oder?
: :
:
: Das kommt immer auf die Art der Mutation an. Wenn sich die Eiweiss-Sequenz, gegen die durch den Impfstoff AK aufgebaut werden, nicht ändert, schützt die Impfung schon. Nur, wenn sie sich ändert, dann nicht mehr. Ich hoffe zumindest, dass ich das so richtig verstanden habe. :-)
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: : Das ist ja nett.... Aber hier gings doch darum, das Tina ihren Hund dreimal komplett impfen lassen sollte oder so? Vielleicht sollte sie diese Geschichte nachdenklich werden lassen.
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: Ja, zuviel impfen ist ja auch nichts. Nur, gar nicht impfen, wie einige hier im Forum gemeint haben, ist auch nichts. Gesundes Mittelmass, nur, was ist gesund? Also, 3 bis 4 Mal alles zu impfen, halte ich für Quatsch. 3 bis 4 Mal impfen, und dabei die einzelnen Impfungen auseinanderzuziehen, also Tollwut getrennt, evtl Parvo getrennt; da sieht die Sache schon wieder anders aus.
:

Ich sehe es auch so mit dem gesunden Mittelmaß. Also die notwendigen Impfungen, wie Staupe, Tollwut, Parvo, Hepatitis bei jungen Hunden auf jeden Fall, möglichst nicht alle auf einmal.
Und Leptospirose, Zwingerhusten und Borreliose würde ich gar nicht impfen, weil keine Viren - und bei einer guten Grundimmunisierung würde ich vor einer Impfung erstmal den Titer testen lassen und nur Tollwut impfen - etvl. noch Staupe etc., wenn der Titer zu gering ist.

Denn ich denke, wichtiger ist, das der Hund gesund gehalten und ernährt wird, damit er robust ist und gute Abwehrkräfte hat.
Mein Hund wird jetzt sieben und ich werde wohl nur noch Tollwut impfen lassen. Alles andere werde ich erst mal kontrollieren lassen.


: : Also, von einigen älteren Leuten weiß ich, das Diptherie nie geimpft wurde, wenn gerade Kinderlähmung grassierte. Irgendwann hab ich den Grund dafür zufällig gelesen: die Diptherie-Impfung erhöht die Empfänglichkeit für Kinderlähmung....;-((
:
: Das kann durchaus sein. Und wenn es nur aufgrund des "abgelenkten" Immunsystems ist.
: :
: : Einen Impfschaden kenne ich übrigens persönlich: Ein Mann in Bremen, er heißt Thomas, erkrankte eine Woche nach der Impfung schwer an Kinderlähmung - er sitzt total verkrüppelt im Rollstuhl und ist nicht in der Lage, sich alleine zu versorgen.
: :
:
: Das ist natürlich traurig. Aber, eine Woche nach der Impfung? Wie lange ist die Inkubationszeit bei Polio? Glaube, die ist länger. Also bestand die Infektion, gegen die geimpft wurde, vielleicht schon. Und Peng.


Also, es wurde damals eindeutig ein Impfschaden diagnostiziert und von der Krankenkasse anerkannt. Es gibt ein Gutachten darüber.

: Andererseits kann evtl natürlich auch ein Schaden am Impfstoff vorgelegen haben. Beim Totimpfstoff durch ungenügende Inaktivierung, und beim Lebendimpfstoff durch Rückmutation. Dritte Möglichkeit ist ein Fehler in der Immunabwehr des Geimpften. Wie lange ist das her bei deinem Bekannten?


Thomas ist jetzt über 40, müßte etwa dreißig Jahre her sein, was damals passiert ist.

: Eine 4. Möglichkeit besteht auch darin, dass der Impfstoff, (Totimpfstoff) zu sehr inaktiviert wurde, und damit unwirksam wurde. Diese Art Fehler sollte aber heutzutage durch entsprechende Kontrollen ausgemerzt sein. Ausserdem wird in D der Totimpfstoff eigentlich nicht mehr verwendet, soweit ich weiss.
:
Soviel ich mich erinnere (hab das Gutachten vor zwei Jahren mal gelesen), war es ein Totimpfstoff (Schluckimpfung), der nicht genug inaktiviert war. In dem Gebiet damals (Bremen) gab es keine Fälle von Kinderlähmung bei ungeimpften Kindern, also scheidet eine Infektion vor der Impfung (bzw. eine "natürliche" Ursache"winking smiley aus.

Damals war das mit den Gutachten und Ärzten noch ein wenig anders als heute, aber die Lage war eindeutig. Thomas war zu der Zeit weder mit Kindern von außerhalb in Kontakt noch war er auf Reisen, in der Gegend gab es keine Kinderlähmung, er hatte nicht an Bächen etc. gespielt, von seinen Freunden (von denen keiner zum gleichen Zeitpunkt geimpft wurde) wurde keiner krank, es gab kein Kleinkind in seiner Umgebung, von dem er sich (durch dessen Impfung) vielleicht angesteckt haben könnte.

Die heute möglichen Untersuchungen gabs damals ja noch nicht, aber der Sachverhalt war eindeutig.

Meine Mutter hat mir erzählt, das damals, als ich ins Krankenhaus mit Pseudokrupp kam, auch als erstes gefragt wurde, ob ich gegen Keuchhusten erst kürzlich geimpft wurde.

Schon merkwürdig, solche Sachen. Ich hab zwar immer noch grundsätzlich Vertrauen in die Impfungen, aber neige dazu, in manchen Fällen lieber eine Erkrankung als eine Impfung zu riskieren.

Grüßlis, Gaby

von Cindy(YCH) am 19. Februar 2001 10:04

Hi Gaby,

: Ich sehe es auch so mit dem gesunden Mittelmaß. Also die notwendigen Impfungen, wie Staupe, Tollwut, Parvo, Hepatitis bei jungen Hunden auf jeden Fall, möglichst nicht alle auf einmal.
: Und Leptospirose, Zwingerhusten und Borreliose würde ich gar nicht impfen, weil keine Viren - und bei einer guten Grundimmunisierung würde ich vor einer Impfung erstmal den Titer testen lassen und nur Tollwut impfen - etvl. noch Staupe etc., wenn der Titer zu gering ist.
:
: Denn ich denke, wichtiger ist, das der Hund gesund gehalten und ernährt wird, damit er robust ist und gute Abwehrkräfte hat.
: Mein Hund wird jetzt sieben und ich werde wohl nur noch Tollwut impfen lassen. Alles andere werde ich erst mal kontrollieren lassen.
:

In einem hast Du recht, wichtig ist, dass der Hund ein gesundes Immunsystem hat. ;-) Allerdings ist das auch bei Impfungen wichtig. Schliesslich ist ein Impfung ja eigentlich nichts anderes als eine "kontrollierte" Infektion. Wenn ich sehe, wie manche Leute ihre Hunde und(o0der Kinder verzärteln. Die Familie, die ich jetzt meine, da wird den Kindern, wenn sie im Garten waren, mit Sagrotan die Hände gewaschen. Alles Sagrotanrein. Das ganze Haus. An Tiere dürfen die Kiddis gar nicht ran. Sind ja unrein.
Aber eine Allergie nach der anderen. Und Allergieen sind eigentlich nichts anderes als Fehlreaktionen des Immunsystems. Es drängt sich mir hier die Frage auf, ob die Kinder die ganzen Allergieen bekommen, weil die Mutter so peinlich auf Superreinlichkeit bemüht ist. Meiner bescheidenen Meinung nach ja.

: Also, es wurde damals eindeutig ein Impfschaden diagnostiziert und von der Krankenkasse anerkannt. Es gibt ein Gutachten darüber.
: Thomas ist jetzt über 40, müßte etwa dreißig Jahre her sein, was damals passiert ist.
: Soviel ich mich erinnere (hab das Gutachten vor zwei Jahren mal gelesen), war es ein Totimpfstoff (Schluckimpfung), der nicht genug inaktiviert war.

Das ist übel. Ich weiss ja nicht, wie die Kontrollen damals waren. Ich hoffe nur, sie sind heute besser. Ich denke, das Robert-Koch-Institut wird inzwischen recht vorsichtig geworden sein, mit der Rausgabe der einzelnen Chargen. Schliesslich müssen die jede Charge Impfstoff freigeben. Ich hoffe doch, dass sie vorsichtig geworden sind.

: Meine Mutter hat mir erzählt, das damals, als ich ins Krankenhaus mit Pseudokrupp kam, auch als erstes gefragt wurde, ob ich gegen Keuchhusten erst kürzlich geimpft wurde.

Ich habe früher mal ganz extrem Bronchitis gehabt, wirklich extrem. Meine Mutter ist zwischendurch mal auf die Idee gekommen, ob es nicht doch Keuchhusten war, trotz Impfung. Der Kinderarzt meinte, das könne nicht sein. Er meinte aber auch Jahre zuvor, als ich noch ein Baby war, dass mein ständiges Fieber und Ohrenschmerzen nichts mit den kommenden Milchzähnen zu tun habe. Und jedesmal sobald ein Zahn durchgebrochen war, war ich wieder gesund. Seltsam oder? Wer hatte da wohl recht.

Ich habe meine alte Hündin in ihrem letzten Jahr auch nicht mehr impfen lassen. Sie war schwer krank, und ich dachte mir, wenn sie jetzt mit 13 JAhren mit regelmässig impfen noch keinen Immunschutz aufgebaut hat, dann lohnt sich das Impfen auch nicht mehr. Kurz darauf mussten wir sie leider einschläfern lassen. Hirntumor.

Gruss Cindy

von Cindy(YCH) am 19. Februar 2001 10:08

Hi Gaby

: Echt, haste so ´ne Impfung? Was mich dabei einfach wundert, ist folgendes: es ist bekannt, das z.B. Tollwut in der Türkei weit verbreitet ist. Trotzdem wird von einer solchen Impfung abgeraten, wenn Du in die Türkei verreist.
: Und in besonders tollwutgefährdeten Gebieten, auch in Deutschland, wird diese Impfung auch nicht gerade befürwortet.
:
: Warum, weißt Du das?


Nein, dazu kann ich nichts sagen. Ich weiss nur, dass ich mal zu einer Risikogruppe gehört habe. Und deshalb die Impfung. Da ich aber selbst wie gesagt, mich mit Nadeln und Spritzen nicht so anfreunden kann, habe ich die Impfung, nachdem ich nun nicht mehr zu einer Risikogruppe gehöre, saussen lassen. Da müsste ich ja auch immer dran denken. Und das ist bei mir immer so eine Sache :-).

So langsam glaube ich sollten wir unsere Diskussion aber in einen privaten Bereich verlegen. Nicht dass wir hier irgendwann mal rausfliegen oder so :-?

Gruss Cindy

von Gaby(YCH) am 19. Februar 2001 10:56

Hi Cindy,


: Nein, dazu kann ich nichts sagen. Ich weiss nur, dass ich mal zu einer Risikogruppe gehört habe. Und deshalb die Impfung. Da ich aber selbst wie gesagt, mich mit Nadeln und Spritzen nicht so anfreunden kann, habe ich die Impfung, nachdem ich nun nicht mehr zu einer Risikogruppe gehöre, saussen lassen. Da müsste ich ja auch immer dran denken. Und das ist bei mir immer so eine Sache :-).

Gehört hast? Ui, das macht neugierig....;-))


: So langsam glaube ich sollten wir unsere Diskussion aber in einen privaten Bereich verlegen. Nicht dass wir hier irgendwann mal rausfliegen oder so :-?

Wieso? geht doch immer noch um impfen....;-)) Und ich glaub, es gibt bestimmt einige, die mit Interesse mitlesen...;-))


Grüßlis, Gaby

von gaby(YCH) am 19. Februar 2001 11:04

Hi Cindy,

:
: In einem hast Du recht, wichtig ist, dass der Hund ein gesundes Immunsystem hat. ;-) Allerdings ist das auch bei Impfungen wichtig. Schliesslich ist ein Impfung ja eigentlich nichts anderes als eine "kontrollierte" Infektion. Wenn ich sehe, wie manche Leute ihre Hunde und(o0der Kinder verzärteln. Die Familie, die ich jetzt meine, da wird den Kindern, wenn sie im Garten waren, mit Sagrotan die Hände gewaschen. Alles Sagrotanrein. Das ganze Haus. An Tiere dürfen die Kiddis gar nicht ran. Sind ja unrein.
: Aber eine Allergie nach der anderen. Und Allergieen sind eigentlich nichts anderes als Fehlreaktionen des Immunsystems. Es drängt sich mir hier die Frage auf, ob die Kinder die ganzen Allergieen bekommen, weil die Mutter so peinlich auf Superreinlichkeit bemüht ist. Meiner bescheidenen Meinung nach ja.

Du bist nicht alleine mit dieser Meinung. Ich war ein absolutes Dreckskind und bin supergesund. Es gibt ja auch genügend Untersuchungen zu dem Thema, das eine gewisse Konfrontation gut ist.

Aber bei Hunden und Impfungen bin ich halt doch kritisch. Sicher, bei jungen Hunden ist es schwer, aber ein erwachsener Hund, der an Staupe erkrankt, kann gut behandelt werden.

Ich stimme da übrigens überein mit Juliette de Bairacli-Levy, die sagt, Komplikationen bei Krankheiten gibt es oft deshalb, weil die Hunde weiter gefüttert werden, teilweise auch zwangsernährt. Denn bei wilden Tieren ist IMMER zu beobachten, das sie die Nahrung verweigern im Krankheitsfall - und wir Menschen haben auch keinen Appetit, wenn wir krank sind.

Meine persönlichen Erfahrungen stimmen da jedenfalls - wenn ich auf meinen Bauch höre und nichts esse, werde ich schneller wieder gesund.


: : Also, es wurde damals eindeutig ein Impfschaden diagnostiziert und von der Krankenkasse anerkannt. Es gibt ein Gutachten darüber.
: : Thomas ist jetzt über 40, müßte etwa dreißig Jahre her sein, was damals passiert ist.
: : Soviel ich mich erinnere (hab das Gutachten vor zwei Jahren mal gelesen), war es ein Totimpfstoff (Schluckimpfung), der nicht genug inaktiviert war.
:
: Das ist übel. Ich weiss ja nicht, wie die Kontrollen damals waren. Ich hoffe nur, sie sind heute besser. Ich denke, das Robert-Koch-Institut wird inzwischen recht vorsichtig geworden sein, mit der Rausgabe der einzelnen Chargen. Schliesslich müssen die jede Charge Impfstoff freigeben. Ich hoffe doch, dass sie vorsichtig geworden sind.


Natürlich ist das übel. Aber das zeigt doch, auch wenn es länger her ist, wie kritisch Impfungen zu betrachten sind. Ich verteufele die nicht allgemein, aber denke, auch hier ist weniger mehr.


: : Meine Mutter hat mir erzählt, das damals, als ich ins Krankenhaus mit Pseudokrupp kam, auch als erstes gefragt wurde, ob ich gegen Keuchhusten erst kürzlich geimpft wurde.
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: Ich habe früher mal ganz extrem Bronchitis gehabt, wirklich extrem. Meine Mutter ist zwischendurch mal auf die Idee gekommen, ob es nicht doch Keuchhusten war, trotz Impfung. Der Kinderarzt meinte, das könne nicht sein. Er meinte aber auch Jahre zuvor, als ich noch ein Baby war, dass mein ständiges Fieber und Ohrenschmerzen nichts mit den kommenden Milchzähnen zu tun habe. Und jedesmal sobald ein Zahn durchgebrochen war, war ich wieder gesund. Seltsam oder? Wer hatte da wohl recht.

Siehste? Das meine ich damit, als ich mal geschrieben habe, Impfschäden oder Krankheiten durch/trotz Impfungen werden gerne vertuscht bzw. nicht ausreichend untersucht.



: Ich habe meine alte Hündin in ihrem letzten Jahr auch nicht mehr impfen lassen. Sie war schwer krank, und ich dachte mir, wenn sie jetzt mit 13 JAhren mit regelmässig impfen noch keinen Immunschutz aufgebaut hat, dann lohnt sich das Impfen auch nicht mehr. Kurz darauf mussten wir sie leider einschläfern lassen. Hirntumor.

Auweia - Hardliner gegen die Impfung würden jetzt wahrscheinlich wieder Argumente haben, das erspare ich Dir und mir aber...;-))

Grüßlis, Gaby

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