Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs :: Gesundheit & Hund

Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs

von Sonja(YCH) am 10. April 1998 10:25


grinning smileyiese Lähmung wird durch eine Quetschung oder einen Abriß der Nerven hervorgerufen.

Hallo Tina,

danke für Deine Antwort.
Wenn es sich um ein Quetschung handelt, besteht dann nicht die Möglichkeit
das sich die Nerven regenerieren? Hat Dein Tierarzt in dieser Hinsicht eine
Prognose?

Alles liebe für Dich und Deinen Hund
Grüße Sonja

von Tina(YCH) am 10. April 1998 12:16


:Hallo Tina,
:
:danke für Deine Antwort.
:Wenn es sich um ein Quetschung handelt, besteht dann nicht die Möglichkeit
:das sich die Nerven regenerieren? Hat Dein Tierarzt in dieser Hinsicht eine
tongue sticking out smileyrognose?
:
:Alles liebe für Dich und Deinen Hund
:Grüße Sonja

Hi Sonja,
Die Chancen für eine Heilung liegen bei 5-6%.
Selbst wenn die Nerven nur gequetscht sind besteht kaum Aussicht auf Heilung.
Der Unfall liegt jetzt 5 Wochen zurück und je länger es dauert um so unwahrscheinlicher
ist es daß sich überhaupt noch was tut.
Danke übrigens für Dein reges Interesse.
Liebe Grüße.
Tina.

von Petra Klees(YCH) am 10. April 1998 13:20

Hallo,

mein DSH-Mix Mattis hat auf einer Seite leichte und auf der anderen Seite
leicht bis mittlere HD.
Nach dem Röntgen riet mir dann der Arzt auch zu dieser Muskeldurchtrennung
und meinte u. a. ich solle mit dem Hund weder radfahren noch joggen.
Das find ich etwas übertrieben, denn selbst im lockersten Trab ist Mattis
zweimal schneller als ich beim Joggen.
Aber noch mal zurück zur OP - natürlich hab ich mich auch informiert und folgendes
gehört: Wenn man bei einem so jungen Hund (er ist 2,5 J.) diese OP macht, würden
sich die Hüftgelenke so abnutzen, das man später keine Chance mehr hätte künstliche
einzusetzen. Anzuraten wäre dies aber bei einem älteren Hund.
Da ich inzwischen so viele verschiedene Meinungen gehört habe, werd ich mir
wohl mal meinen Hund schnappen und ihn an einer Uniklinik durchchecken
lassen. Die in München soll eine.1998prozentige Erfolgsquote bei künstlichen Hüftgelenken haben.
Es würde mich aber sehr interessieren, welche Erfahrungen andere bei HD gemacht haben - vor allem
weiss ich halt immer noch nicht so genau, was mein Hund machen darf und was nicht!


Liebe Grüsse

Petra


von Petra Führmann(YCH) am 10. April 1998 13:19

Hallo Kris!
Es tut mir sehr leid, das zu hören. Vor 2 1/2 Jahren bekam mein damals 6 Jahre alter Schäferhund die gleiche Diagnose, allerdings nur auf einer Seite.
Ich habe ihn bei Prof. Kasa in Lörrach operieren lassen. Die OP kostete damals 3.600 DM (ohne Vor- und Nachbehandlung bei meinem Tierarzt). Damit sowie Fahrt- und Hotelkosten sind leicht 4500 DM für eine Seite drin.
Rebell ging es nach der OP sehr gut. Er lief zwei Jahre beschwerdefrei und munter, sprang sogar (zu meinem Entsetzen) über Hindernisse und Baumstämme. Schwierig sind die ersten Wochen nach der OP, weil der Hund nicht laufen oder gar springen darf. Ebenso sind Treppen tabu. Wohnst Du also nicht im Erdgeschoß, müßtest Du also Chirlie tragen. Außerdem wird die nicht operierte Seite natürlich wochenlang stark überbelastet. Ich weiß nicht, wie sich das auswirkt, wenn beide Seiten HD-behaftet sind.
Leider lebt Rebell nicht mehr, so daß ich Dir nicht sagen kann, wie lange das Gelenk noch gehalten hätte.
Ich habe für meinen anderen Hund eine Krankenversicherung bei der Uelzener. Diese wird allerdings Chirlie kaum aufnehmen (weil schon krank) und zahlt außerdem nicht für angeborene Krankheiten. Das Geld kannst Du Dir also sparen, es sei denn, Du findest eine andere Versicherung.
Der Vorteil einer OP bei Prof. Kasa ist, daß Du Deinen Hund am nächsten Tag wieder mit nach Hause nehmen kannst und ihm damit kein tagelanger Aufenthalt in der Klinik zugemutet werden muß.
Entschuldige, wenn ich so kreuz und quer schreibe, aber es fällt mir immer noch schwer, an Rebell zu denken.
Schreibe mir, wenn Du noch mehr wissen willst. Die Telefonnummer und Adresse von Prof. Kasa kann ich Dir auch raussuchen.
Grüße
Petra

von Gigi(YCH) am 10. April 1998 15:16

Grüsst Euch alle,
vorhin habe ich bei einem Spaziergang eine Frau mit einem
mittelgrossen 13,5 jährigen Mischlingsrüden getroffen. Der Hunde machte
einen gesunde und vitalen eindruck, dennoch ist das Tier sehr krank.
Die Besitzerin erzählte, dass der Hund keine eigenen Enzyme mehr bilden
kann, aus diesem Grund muss er alle 1,5 Std mit 50 gr. Futter versorgt
werden, dem sie jeweils drei Tabletten zum Enzymaufbau beigeben muss.

Meine Fragen sind folgende:
- Woher kommt der Enzymmangel ?
- Gibt es ein Medikament, das eine Speicherwirkung (Retard) hat, um den
hund nicht ständig mit Tabletten füttern zu müssen, die er nicht
gerne nimmt?
- Gibt es Vorbeugemassnahmen, damit der Körper nicht aufhört selber
Enzyme zu bilden ?

Für Euere Antworten vielen Dank,
Gigi


von Sandra W.(YCH) am 10. April 1998 17:20

Liebe Kris,

der Hund meiner Mutter (ein Berner Sennenhund) hatte auch schwerste HD in beiden Hüftgelenken. Als er 2 Jahre alt war, wurde auch eine Muskeldurchtrennung vorgenommen. Leider ohne den gewünschten Erfolg. Vor einem halben Jahr mußten wir ihn einschläfern lassen, weil die Abstände der Schmerzschübe immer kürzer wurden und er fast nur noch gelitten hat. Er wurde 5 Jahre alt. Die Frage zu dem künstlichen Hüftgelenk tauchte damals natürlich auch auf. Aber die Informationen die meine Mutter damals erhielt waren sehr unterschiedlich. Und die Kosten spielten natürlich auch eine Rolle.

Wenn ich in der Situation wäre, würde ich wahrscheinlich das künstliche Hüftgelenk einsetzen lassen, da man eigentlich nicht viele Alternativen hat und der Hund auch nicht die Zeit hat, als das man experimentieren könnte.

Alles Gute für Dich und Chirlie

wünscht Dir Sandra W.

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