Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs :: Gesundheit & Hund

Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs

von Mara(YCH) am 17. August 1998 17:53

:Hallo Mara von der Methode mit den Nervenenden habe ich keine Erfahrung.
:Aber ich würde auch noch zu anderen Ärzten gehen.
:Eine andere Methode ist die Beckenschwenkung, die macht man aber so früh wie Möglich. Ich kenne 2 Hunde die diese OP gemacht haben einer ist im Polizeidienst und hat seit der OP keine Probleme.
grinning smileyer Polzeihund ist aber auch erst 3 Jahre alt, wie sich die OP später auswirkt weiß ich nicht.
:
:Ich glaube nicht das es ein Präparat gibt das HD verbessert aber vieleicht gibt es welche die es lindern. Mal schau ob dir jemand mail der damit Erfahrungen gemacht hat.
:Mit den Präparaten mußt du aufpassen sie bewirken oft das Gegenteil
sad smileyz. B. Aufbau für die Knochen (bei jungen Hunden = der Knochen wird zu hart und es kommt zu Spannungrissen im Knochen)
:
:
:Gerhard

Hallo Gerhard,
erst mal vielen Dank für die Antwort.
Das mit der Beckenschwenkung hört sich gut an. Weißt Du zufälligerweise ob die OP jeder Arzt machen kann oder ob man dafür in eine Spezialklinik muß ?
Morgen werde ich erst mal meinem Tierarzt nerven ob er schon mal etwas von der Methode gehört hat und was er davon hält.

von Karin Kloiber(YCH) am 18. August 1998 11:52


Mein Hund (Tibet Terrier, 3 Jahre alt) hat eine Analdruesenentzuendung/Verstopfung. Das schlimme darin ist, dass sein Schwanzansatz sowie der Bereich oberhalb des Afters bereits sehr stark entzuendet ist. Der Bereich ist feuerrot und teilweise eitrig. Vom Tierarzt habe ich bisher nur ein Mittel gegen das Jucken und eine Creme bekommen. Beides hilft nichts. Mein Hund sitzt nur noch da, will nicht mehr laufen und falls er doch mal laeuft, sitzt er sich gleich wieder hin und versucht sich zu kratzen. Ich hoffe, jemand hat einen guten Tip fuer mich.

von Sabina(YCH) am 18. August 1998 12:31

Hallo Karen,
mein Rat ist, nochmal zum Tierarzt zu gehen oder evtl. einen anderen Tierarzt aufzusuchen. Mit den Analdrüsen gibt es häufig Probleme und eigentlich kann man gut therapieren (zB. Spülungen der entzündeten Drüsen). Das weiß aber normalerweise der Tierarzt. Gruß, Sabina

von Andrea(YCH) am 18. August 1998 13:36

::Hallo,
::
::ich würde mich an einen Spezialisten wenden. Zu spät für meine Mastinohündin
::habe ich den Hinweis auf Frau Prof. Schwarz-Porsche von der Freien Uni Berlin
::bekommen. Leider hab ich heute (nach mehr als 2 Jahren ) die Nummer nicht
::mehr. Aber wenn bei bei der Uniklinik (Veterinär) anruft, bekommt man sie
::bestimmt heraus. Oder man wendet sich an eine andere Uniklinik. Dort gibt
::es oft auch spezialisierte Tierärzte.
::
::Angeblich wäre Luminal besser als Mylepsinum, weil es direkter wirkt. Da
::die Medikamente von Hund zu Hund unterschiedlich verarbeitet wird,
::ist es ganz wichtig über das Blutbild die Konzentration des Medikaments
::festzustellen. Außerdem gibt es noch andere Medikamente, die helfen können.
::Eines davon hat zwar viele Nebenwirkungen, aber wenn wirklich nichts mehr hilft,
::würde ich es machen. Ich hab's nicht gemacht (in Absprache mit dem Tierarzt)
::und mein Hund ist tot!! Ich habe nicht geglaubt, daß ein Hund tatsächlich
::plötzlich an Epilepsie sterben kann. Sie kam eines Tages nicht mehr aus den
::Anfällen heraus und wäre an verschluckten Schleim erstickt, wenn die Tierärztin
::sie nicht erlöst hätte. Deshalb rate ich dazu, alle Möglichkeiten zu testen und
::nicht zu lange zu warten bis man zum nächsten Medikament übergeht. Es ist eine schlimme
::Krankheit. Ich kenne allerdings auch Hunde, die nur selten Anfälle haben
::und gut damit leben können oder wo die Epilepsie durch Medikamente in den
::Griff zu bekommen war.
::
::Viel Glück
::
::K. Keck
:
:Ich finde es toll, daß so etwas im Internet veröffentlicht wird. Vielen Dank.
:Unser Hund (kleiner Pekinesenmischling) leidet seit einem halben Jahr an Epilepsie
:und wir sind ziemlich ratlos. Er bekommt am Tag morgens und abends eine halbe Tablette
:Mylepsinum, was meines Erachtens ziemlich viel ist!? Trotz dieser Tabletten
:bekommt er ca. alle drei Wochen einen Anfall. Gestern erst den letzten.
grinning smileyieser war so schlimm wie noch nie gewesen und wir haben uns entschlossen,
:nach weiteren Möglichkeiten einer Behandlung zu suchen.
:Es muß doch noch was geben was gegen diese schreckliche Krankheit helfen kann?!
:
:R. Schnell
:

Hallo,
ich kann es Dir wirklich gut nachempfinden, was man bei den Anfällen für
Gefühle hat. Wie gesagt, mein fast 10 Jahre alter Cavalier hat die gleichen
Probleme. Aber wir haben jetzt mit absprache des Tierarztes eine neue
Medikamentierung angefangen, mit diesen Luminaletten. Und ich habe das
Gefühl, dem Hund geht es viel besser. Er hatte seither keinen Anfall mehr
und auch das Wackeln (das sind laut Tierarzt kleine Anfälle, die nicht
zum Krampf kommen) haben fast ganz aufgehört. Wir geben dem Hund seit
10 tagen diese Medikamente und waren gestern wieder beim Arzt zur Blut-
abnahme. Jetzt soll bestimmt werden, wie hoch der Wert an Phenobarbital
ist. Der Arzt sagte mir, der epilepsiekranke Hund bräuchte einen konstanten Wert von
20 - 30 microgramm im Blut und mit den Mylespsinum (er bekam jeweils eine
viertel Tablette morgens und abends) hatte er nur einen Wert von 7,5 micro-
gramm!
Die Luminaletten sind auch reines Phenobarbital und beim Mylepsinum muss
der darin enthaltene Stoff erst in Phenobarbital in der Leber umgewandelt
werden. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, das man einen guten
und mit dieser Krankheit erfahrenen Tierarzt braucht. Wir haben uns hier
im Koelner raum an eine Tierklinik gewendet. Und ich hatte wirklich den Eindruck, das
dieser Arzt Ahnung hatte was er tat. Tierkliniken scheinen da die richtigen
Ansprechpartner zu sein. Was man aber wissen muss, ist, das man im Abstand
von 3 bis 6 Monaten immer wieder die Konzentration bestimmen lassen muss.
Dabei kann man auch immer mal wieder nach den Leberwerten schauen lassen,
weil die Medikamente nicht gerade schonend für das Organ sind. Dann meinte mein
Tierarzt, kann man mit einem biologischen Produkt die Leber ein bisschen stützen
und ihr die Arbeit erleichtern.

Berichte doch mal, wie es euch ergeht, würde mich interessieren

Viele Grüße
Andrea


von Gerhard(YCH) am 18. August 1998 18:11

Wer daß machen kann weiß,ich nicht.
Mir hat er die Methode auch erklärt, es kommt eimem dann alles vollkommen logisch vor. (Aber daß wirklich funktioniert kann mann doch nicht glauben).
Der Spezialist von dem ich rede ist in München.
Aber ich würde wirklich bei mehreren Ärtze (die Erfahrung mit HD haben) erkundigen.

Unter uns es giebt welche die können die HD nicht richtig einordnen.

Ich habe 2 Berner Sennenhunde diese Rasse hat viel mit HD zu tun und der Hund von Bekannt habe vom Artz schon schwere HD ausgestellt bekommen und bei einer Nachuntersuchung wurde HD frei festgestellt.

Viel Glück und Erfolg

Gerhard

von Juliane(YCH) am 18. August 1998 20:17

Hallo Anja!
Mein 8 Monate alter Rüde hat genau das gleiche seit einiger Zeit, ich war deshalb vor ein paar Tagen beim Tierarzt. Es hat irgendwas mit Keimen zu tun, auf die die Schleimhaut mit diesem Ausfluß reagiert. Mein Hund hat diese Tropfen meist morgens, und leckt sie sich eigentlich immer sofort ab. Es schien ihn auch nicht weiter zu stören, aber ich fand vor allem den strengen Geruch auf Dauer sehr unangenehm. der Tierarzt hat das Glied mit so einer braunen Flüssigkeit gespült, und mir dann noch eine Spritze mit Kanüle mitgegeben. Darin ist so weißes Zeug, daß man eigentlich Kühen ins Euter spritzt. Der Tierarzt sagte, daß man damit wohl bisher die besten Erfolge erzielt hat. Das muß ich meinem Hund jetzt morgens und abends 10 Tage lang verabreichen. Da ich es erst den 5. tag mache, weiß ich noch nicht, ob´s hilft. eine Bekannte hatte vor kurzem mit ihrem Rüden die gleiche Behandlung gemacht, und ist mit dem ergebnis sher zufrieden. Der Tierarzt meinte noch, daß es irgendwann wiederkommen kann. dann muß man die Behandlung wiederholen (ist auch nicht teuer).
Übrigens gibt es wohl auch Tierärzte, die das irgendwie "ausschaben" wollen, das soll aber erstens sehr schmerzhaft sein und zweitens wenig bringen (hat ebenfalls meine bekannte erzählt, weiß ich deshalb nicht mehr drüber)
Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen, geh doch am besten mal zum Tierarzt,
viele Grüße von Juliane

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