Dominanz oder krank ? Brauche Hilfe! :: Hundeerziehung + Soziales

Dominanz oder krank ? Brauche Hilfe!

von Gabie(YCH) am 13. Mai 2001 19:20

: Hi Gabie
:
:
: : : Absoluter Blödsinn. Verallgemeinerungen hinsichtlich höchst unterschiedlicher Wesen führen zu verallgemeinertem Blödsinn.
: : :
: :
: : Hallo, kann ja auch jeder machen, wie er will. Ist mir - ehrlich gesagt - vollkommen wurscht! Nur hat ein Hund, der einmal nach dem Gesicht seines Halters geschnappt hat, m.E. nichts im Bett zu suchen! Egal,ob Toypudel, Weimaraner oder Affenpinscher! Auch ich halte mic

Hallo, ist doch logisch ! Hund braucht sich nur umdrehen u. schon ist die Nase ab :-)) Ansonsten muß er ja erstmal aufs Bett springen. Viiieeel zu umständlich

von sabine(YCH) am 13. Mai 2001 19:23

: Hallo,
:
ich glaube das jeder Rüde egal welcher rasse ab und zu mal versucht einen kleinen rangkampf zu führen. ich würde mir darüber nicht so viele gedanken machen. hauptsache der mensch bleibt chef.
viele grüsse sabine

von Ingrid und Sina(YCH) am 13. Mai 2001 19:45

Hallo Manuela,
:
: endlich bekomme ich mal eine Antwort!!

Was soll das denn heissen? Die Diskussion ist zwar eskaliert aber ich vorher waren schon vernünftige Antworten da. Ich war eine der ersten die Dir eine vernünftige Antwort geschrieben hat, nämlich die, am besten TA/Verhaltenstherapeut. U.a. auch, weil ich das mal von einer Theraupeutin gehört habe, dass z.B. ein Gehirntumor das Wesen eines Hundes plötzlich verändern kann.

Es bringt doch nichts bei so einem Vorfall rumzuspekulieren, ohne den Hund, die Besitzer,die Umstände zu kennen.

Nachdem was Du hier schilderst, sieht die Sache ja schon wieder etwas anders aus.

Aber pauschal zu sagen, alle Antworten waren keine, ist nicht besonders nett.

Viele Grüsse

Ingrid und Sina

von Dogman(YCH) am 13. Mai 2001 19:44

Hi Attila,

: Hallo Dogman,
:
: kann ich nur unterschreiben. Wer mit seinem Hund Dominanzprobleme hat, der HAT sie, und zwar nicht, WEIL der Hund zuerst durch die Tür darf, zuerst sein Fressen bekommt usw. WENN er sie hat, sollte er schleunigst darauf achten, sie nicht zu verstärken und sich meinethalben zuerst durch die Tür drängen. Diese "Grundregeln" sind wieder einmal eine blöde Verallgemeinerung, die ignoriert, wie verschieden unsere Hunde doch sind.

Wie gesagt, durch Bücher lesen erkennt man keine Dominazprobleme, wenn man seinen eignen Hund nicht kennt.

Gruss Dogman
:
: Gruß, Attila
:

von Heidrun(YCH) am 13. Mai 2001 19:53

Hi Dogman,

wie wäre es mal mit beidem - oder möchtest Du die Erfahrungen für die viele Leute ein ganzes Leben Hunde studiert haben für so gering achten und Dich für so genial, daß Dir einfach alles optimale selbst einfällt...

Außerdem wäre es ganz sinnvoll für eine gemeinsame Diskussion, die eine oder andere Diskussionsgrundlage, die auf langen Beobachtungen in Wolfs- und Hunderudeln (die verhalten sich nämlich nicht immer gleich) gewachsen sind, mal in einem Buch nachzulesen, um zu wissen, wovon gesprochen wird. Es erleichtert die Diskussion ungemein, weil gemeinsame Kenntnisse dann schneller die Basis für eine Lösung bilden können. Und mir persönlich zumindest ist es nicht möglich, all die jahrelangen Beobachtung vieler einfühlsamer Tierverhaltensforscher zeitlich und finanziell selbst bewerkstelligen zu können. Außerdem wüßte ich nicht, warum ich all das wiederholen sollte anstatt auf deren Erkenntnissen aufzubauen und bei meinen Beobachtungen dann wieder neues zu entdecken.

Und mir fällt dann trotz der prima Beziehung zu meinem Hund immer wieder etwas auf, das man ja vielleicht doch noch dazulernen könnte. Oder es fällt mir bei der nächsten Hundebegegnung das ein oder andere Verhalten auf, auf das ich bis dahin noch nicht geachtet hatte und das mir sonst vielleicht erst viel später (oder zu spät?) aufgefallen wäre. Oder eine Deutung, die ich bis dahin vorgenommen hatte, relativiert sich. Es gibt ja soooooo viel zu beobachten und zu lernen!

Wobei ich natürlich nie ausschließe, daß es bereits Leute gibt, die perfekt sind. Dann ist die Leserei natürlich überflüssig.

Viele Grüße
Heidrun

von Melli(YCH) am 13. Mai 2001 20:10

Hallo Mina,

gut, das verstehe ich. Ich könnte jedoch auch mit den Kindern abmachen, dass sie die Hunde erstmal grundsätzlich in Ruhe lassen sollen, vor allem, wenn diese etwas fressen oder schlafen etc.
Und dass Kinder aus den Augen des Hundes alles dürfen sollen, damit es keinen Stress gibt, könnte ich nicht unterschreiben. Hunde sollen meiner Meinung nach kein Spielzeug sein, nicht geärgert werden usw.
Aber Du hast ja auch dann wiederum selbst geschrieben, dass Du neben den Kindern stehst und deren Tun kontrollierst, d.h. dass Du anscheinend schon auf so etwas achtest.

Viele Grüße, Melli

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