Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs :: Gesundheit & Hund

Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs

von Marion(YCH) am 27. April 1999 10:02

Hallo Jürgen,

Wir haben eine 1 1/2 jährige Huskyhündin die ein ähnliches Problem hatte.
8 Wochen nach der ersten Läufigkeit bekam sie Blutungen. Weitere 3 Monate später wieder.
Wir hatten sie nach der 1. Hitze mit der "Anti-welpen"-Spritze behandeln lassen und sie wurde trotzdem weiter Läufig.
Wir entschlossen uns dann, nachdem unser Rüde die Gunst der Stunde genutzt hatte und sie gedeckt hatte,
die Hündin kastrieren zu lassen; die Welpen, so sagte uns die Tierärztin wären aufgrund der Hormonbehandlung nicht lebensfähig gewesen.
Nach der Operation stellte sich heraus, dass die Hündin ein kleines Adenom in der Gebärmutter gehabt hatte, das wahrscheinlich in ein paar Jahren bösartig geworden wäre.
Ich denke Du solltest mal den Tierarzt aufsuchen und eventuell eine solche Totaloperation in erwägung ziehen.

Gruß Marion

von Dany(YCH) am 27. April 1999 10:08

: Hallo!

Wenn Du den Kopf nicht selber herausbekommst, was manchmal recht schwierig ist, solltest DU heute noch zum Tierarzt fahren!!! Zecken sind mittlerweile immer oefter Krankheituebertraeger und damit ist nicht zu spassen!Dany
:

von Wolf Peter(YCH) am 27. April 1999 11:00

Hallo Erich !

Wie die Danny sehr exakt beschrieben hatte. Gehe bitte Sofort zum TA.
Zecken verbreiten z.B: Boreliose (Bakterien) die für Menschen und
für Hunde sehr gefärhlich werden kann. Die Krankheit ist am Anfang
nochganz gut zu Heilen mit (Anibiotika).

Aber mit zunehmende Zeit schwindet die Heilungschance immer mehr.

Dann z.B: die Gehirnhautentzündung und paar andere Dinge !

Ciao und gute Besserung Wolf Peter

von Pat(YCH) am 27. April 1999 10:37

:kann Dany nur beipflichten. Kriegst du den Kopf nicht raus
(bitte nicht einölen,Klebstoff o.a. Hausmittelchen) zum Tierarzt
oder zumindest anrufen.Es besteht die Möglihkeit einer Infektion,falls
sie sich nicht selbst löst, was auch sein kann.Der Arzt setzt ein
winzigkeleines Schnittchen,das ist alles. Geübte können dies auch
selbst tun, falls der Hund das zuläßt. Ungeübten ist das NICHT zu
empfehlen.
Für die Zukunft:Zecken fallen NICHT von Bäumen, sondern lauern auf
Sträuchern,Büschen,Gräsern,auch in Gärten. Beim Vorbeilaufen haken
sie sich blitzschnell an Mensch u Tier fest und sichen sich dann eine
Saugstelle.
:

von sina(YCH) am 27. April 1999 13:52

Hey!

Also, ich habe meine Schäfer-Mix Hündin Gina schon mit 7 Monaten kastrieren lassen. Erst war ich sehr skeptisch, aber ein Tierarzt, eine Hundetrainerin und ein paar Interessante Artikel aus Amerika haben mich dann überzeugt. Gina ist heute ein Jahr alt und hat die OP gut überstanden. Gerade die vielen Vorteile einer so frühen Kastration sind wichtig:

- Gina war von anfang an sehr temperamentvoll, ohne den zusätzlichen Hormonschub hat sich ihr Temperament gerade in den letzten Wochen etwas gelegt.

- Die Hündin kann kein Gebärmutterkrebs bekommen. Und natürlich auch all die anderen hormonell bedingten Krankheiten können nicht auftretten.

- Die Hündin nimmt auch nicht so zu, als wenn sie schon mal läufig war.

- Wer Wert auf einen Hund legt, der gut mit anderen Hunden zurecht kommen sollte sich für den frühen Eingriff entscheiden. Die Hündin bleibt ihr Leben lang im "Welpenschutz", durch die fehlenden Hormone wird Sie von anderen Hunden nicht als "voll" akzeptiert.

- Außerdem verkraften junge Hunde eine OP bei weitem besser als ältere: Gina spielte schon 5 Tage nach der OP wieder im Garten.

Wir mußten zwar ständig bremsen oder ihren Kopf, der ja noch in einem Plastikkragen steckte, aus irgentwelchen Winkeln ziehen, aber sonst haben wir alles gut überstanden.

Bis dann,
Sina mit Gina

von Nicolas Zenk(YCH) am 27. April 1999 14:42

Hallo,

mal wieder HD. Bei meiner Golden-Retriever Hündin wurde heute mittlere HD festgestellt. Weiterhin Verdacht auf Kreuzbandriß und Meniskusschädigung am linken Knie.
Als Therapie für die HD hat mein Doc mir eine Pectineusmyotomie vorgeschlagen, d.h. dort werden Muskeln an der Innenseite der Hüften durchtrennt. Dies wäre für den Hund ohne Probleme zu bewältigen.
Für das Knie eine OP.
Mein Doc selbst hat aber trotzdem vorgeschlagen, daß ich noch einen anderen Arzt konsultieren sollte.
Meine Frage: Hat jemand diese Muskelschnitte schon mal bei seinem Hund durchführen lassen ? Welche Erfahrungen habt Ihr damit gemacht ?
Übrigens, das Thema Goldimplatation hat mein Doc als sehr wirkungsvoll bezeichnet ! Die Meldungen dazu auf dieser Seite habe ich schon gelesen !

Wäre schön, wenn jemand mir zu der vorgeschlagenen Therapie ein paar Tips geben kann !

Viele Gruesse

Nico


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