Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs :: Gesundheit & Hund

Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs

von Juliane(YCH) am 23. Mai 1999 21:02

Hallo, Eva!
In dem Buch "Unsere Hunde gesund durch Homöopathie" von H.G. Wolff werden auch einige Leserbriefe abgedruckt. Eine Frau berichtet darin, dass sie ihre Hündin mit Causticum D6 (10 Tropfen 3 x täglich) behandelt hat. Und zwar erfolgreich. Sie hat nach 3 Wochen die Gaben reduziert und inzwischen ganz eingestellt.
Das klingt doch gut, oder? Es gibt also homöopathisch eine Möglichkeit.
Ich würde es auch erstmal so probieren, wenn ich das Problem bei meiner Hündin hätte.
Ich wünsche Dir viel Erfolg!
Gruss, Juliane

von Katharina(YCH) am 23. Mai 1999 21:14

Hallo Baxter!

Vielen Dank für Deine Antwort. Wir werden in Cléder (12 km südlich von Roscoff) ein Landhaus mit Umschwung mieten. Es ist das erste Mal, dass wir mit unseren zwei Labradoren dorthin in die Ferien verreisen. Sag' mal, wie sieht es zu dieser Jahreszeit (Mitte/Ende Oktober) eigentlich mit dem Klima dort aus?

Keine Bange, kaum wird es endlich Sommer, kommt auch schon der November und Ihr könnt ebenfalls in die Bretagne losdüsen!

Tschüss

von Baxter(YCH) am 24. Mai 1999 09:11

Hallo Katharina,

schau mal auf den Mitteilungsseiten, daß Thema ist ein wenig "Off Topic"
hier.

Ciao Baxter

von Dani(YCH) am 24. Mai 1999 15:26

Unser Hund "Radar" (kam aus Griechenland) ist nach einer Ehrlichiose an der Hinterhand gelähmt. Die Tierärzte (egal ob Arztpaxis oder Tierklinik) finden für die derzeitige Lähmung keine Befunde (Mylorgram + Liquor gemacht). Man sagt, es könne wieder alles in "Gang" kommen oder auch nicht.

Wir unterstützen Radar beim Laufen seit knapp 2 Wochen mit einem Handtuch. Seine Blase hat er nicht vollständig unter Kontrolle (ist aber etwas besser geworden). Seine Reflexe in den Pfoten sind teilweise da. Mit Anlehnen kann er ca. 5 Sek. auf allen Vieren stehen.

Für uns stellt sich die Frage, bessert sich in den nächsten Tagen - Wochen etwas oder nicht. Er hat keine Schmerzen, ihm ist durch eine Operation nicht zu helfen, er hat abgesehn von den gelähmten Hinterbeinen keine Einschränkung.

Wer kennt ähnliche Fälle, haben wir Erfolgschancen???

Zu Zeit wird Radar mit einer Lasertherapie behandelt um die Wirbelsäule anzuregen.

von Manuela(YCH) am 24. Mai 1999 15:38

Hallo
Ich habe ein grosses Problem, denn mein Hund (4 Jahre, Rüde, 6kg) leidet seit drei Jahren an vererbter Epilepsie. Seit knapp 3 Monaten wird er mit Phenobarbital und Kaliumbromid behandelt. Die Dosis wurde mittlerweile auf 112.5mg Phenobarbital und 250mg Kaliumbromid erhöht. Die Anfälle sind zwar mittlerweile sehr viel schwächer, aber sie kommen dennoch täglich. Einschläfern möchte ich meinen Hund noch nicht, denn er hat trotz den Anfällen eine sehr hohe Lebensqualität und ist sehr lebendig und aufgestellt.
Hat jemand von Euch eventuell ähnliche Erfahrungen oder Tips? Oder kennt jemand einen guten Tierneurologen, den ich kontaktieren könnte?
Danke und liebe Grüsse

von andreas(YCH) am 24. Mai 1999 17:21

Hallo Elmar,

vielen Dank für Deine Antwort, die leider für mich die erste wirklich brauchbare Mitteilung war.

: Mammatumoren sind beim Hund recht häufig. 0.2- 3.4% aller Hündinnen.

Ist diese Spanne korrekt bzw. habe ich etwas falsch verstanden? Du nennst weiter unten für die Zeit vor und nach erster Läufigkeit 0,05 und 8 Prozent. 0,2 % Wahrscheinlichkeit einer Tumorerkrankung würden für mich jegliche Notwendigkeit einer Kastration ausschließen.

: Mammatumorrate der Frau: 6% Der häufigste Tumor der Frau!
: Weder die präventive Mammektomie,noch die präbubertäre Kastration
: der Frauen wird ernsthaft in Erwägung gezogen. Die gleiche Überlegung könnte beim Mann bezüglich des Prostatakarzinoms auch angestellt werden.

Deshalb habe ich mir die Frage gestellt, weshalb fast immer die Kastration der Hündin als der normalste Vorgang der Welt dargestellt wird.

: Trotz allem bleibt die Entscheidung zu einer Kastration und zu welchem Zeitpunkt, immer eine durch persönliche Einstellungen gefärbte, und die jeweiligen Lebensumstände berücksichtende Entscheidung (nach Aufklärung aller Vor-und Nachteile). Letztendlich muß der Tierhalter mit seinem Schützling zusammenleben und hinter dieser Entscheidung stehen ,und nicht der Freund, Nachbar, oder auch Tierarzt.
Der Tierarzt kann und muß aber über die Vor- und Nachteile informieren, um mir eine Entscheidung überhaupt erst zu ermöglichen.

: : genaue Zahlen konnten mir bislang nämlich auch seitens der TÄe nicht :genannt werden.
:
: Aber so ungefähr sollte schon sein . Man kann ja auch mal wieder ein Buch aufschlagen.Da fällt keinem ein Zacken aus der Krone.

Meine ich auch. Leider war auch meine Bitte nach einem Literaturhinweis zum Zwecke der eigenen Informationseinholung leider offenkundig zu viel verlangt. Stattdessen erfolgte der Hinweis auf eine generelle Lehrmeinung, daß kastriert werden solle. Na ja, was soll`s habe den TA gewechselt und bin nun hoffentlich besser aufgehoben.


Gruß, andreas
:

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