Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs :: Gesundheit & Hund

Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs

von Silvia(YCH) am 09. Juni 1999 17:42

: : :Epilepsie - Leidgenossen gesucht!
Liebe Manuela,
ich habe gestern Deine Zeilen vom 04.06.1999 an Marion gelesen und sie haben
mir sehr geholfen. Auch mein Hund Max'l (Schäferhund-Briard-Mischling) leidet
seit 2 Jahren an Epilepsie. Seit Ende letzten Jahres häufen sich die Anfälle. Seit
ca. 6 Wochen geben wir zusätzlich zu 300 mg Luminal noch 1.700 mg Dibro Be
(Kaliumbromid). Seither habe ich auch den Eindruck das es ihm schlechter geht.
Am Samstag hatte er erstmals 6 Anfälle im 2 Stunden-Rythmus. Danach wurden
leichte Ausfallerscheinungen von mir beobachtet (Kopfzucken/Unkontrollierter
Bewegungsablauf/Versagen der Extremitäten). Seit gestern ist er jetzt
stationär in der Uni-Tierklinik zur Untersuchung.
Ich bin der sehr dankbar über Angaben über die Dosierung der Tabletten.
Könntest Du mir schreiben, welche Rasse Dein Hund ist und wie schwer
er ist ? Vielen Dank
Silvia

von Silvia(YCH) am 09. Juni 1999 17:46

: : :Epilepsie - Leidgenossen gesucht! Liebe Marion Hier der erste Leidgenosse. Mein 4-jähriger Hund leidet ebenfalls seit 3 Jahren an starker Epilepsie. Es war und ist ein harter Leidensweg. Wahrscheinlich leiden Hundebesitzer mehr unter dieser Krankheit als die betroffenen Hunde. Mein Hund wurde die ersten zwei Jahre völlig falsch behandelt. Als die Anfälle nach einer Narkose im letzten Herbst fast täglich sehr stark auftraten, beschloss ich, den Tierarzt zu wechseln. Ich habe mich seither sehr intensiv mit Epilepsie bei Hunden auseinandergesetzt, und es würde wohl bald reichen für ein Buch. Mein Hund wird mittlerweile mit Phenobarbital (107.5mg) und Kaliumbromid (500mg) behandelt. Das erste Medikament dient zur Beruhigung des Hundes, das zweite Medikament soll laut Berichten aus den USA eine Sensation sein. Es lässt die Anfälle gar nicht erst entstehen und wirkt direkt im Gehirn, indem es verhindert, dass sich fehlgeleitete elektrische Impulse weiter ausbreiten. Das Medikament hat zudem kaum Nebenwirkungen. Der Nachteil ist, dass es erst nach 3-4 Monaten zu wirken beginnt. Du solltest Kaliumbromid unbedingt zusammen mit Luminal verabreichen!! Und vergiss nicht, regelmässig die Konzentrationen der Medikamente im Blut zu messen. Die müssen genau eingespielt sein, damit dem Hund geholfen werden kann. Ich habe ende März mit dieser Therapie angefangen, und oft war ich nahe dran, alles hinzuschmeissen, denn in den ersten zwei Monaten hatte mein Hund mehr Anfälle als je zuvor (2-3 täglich). Dann wurden die Anfälle immer schwächer (keine Krämpfe mehr, ist bei vollem Bewusstsein, 1-2 Minuten, ist nach Anfall nicht müde). Seit etwa einer Woche zeigt sich nun eine deutliche Besserung (nur noch 2-3 sehr leichte Anfälle pro Woche). Es ist ein langer Weg, aber du solltest nicht so schnell aufgeben. Ich halte auf jeden Fall durch, denn langsam aber sicher sehe ich einen deutlichen Erfolg. Es würde mich freuen, wieder von Dir zu hören. Liebe Grüsse Manuela

von Claus(YCH) am 09. Juni 1999 19:15

Mein 11 Wochen junger ACWS lahmt mit dem linken Hinterlauf. Der Besuch beim TA
hat mir auch keine eindgültige Klarheit gebracht. Ein Bruch ist ausgeschlossen.
Merlin zieht das linke Bein bei einer langsamen Gangart hinter sich her.
Dabei dreht er die Krallen nach unten / hinten ein. Auch kann er das Gleichgewicht
insbesondere nach Drehungen nicht immer halten. Er rennt aber wie ein wilder durch
die Wohnung. Er scheint keine Schmerzen zu haben, hat einen gesunden Appetit und
macht ansonsten einen guten Eindruck.
Wer hat so etwas schon mal erlebt und kann mir weiterhelfen?


von Wolf Peter(YCH) am 09. Juni 1999 19:25

Hallo Claus !

Wenn dein Hund lahmt, gehe bitte so schnell wie möglich in eine Uni-Tierklinik oder zu einem Spezialisten und lass dein Hund dort gründlich Untersuchen.

Ein Junge Hunde der lahmt sollte so schnell wie möglich auf mögliche Schäden oder Verletzungen untersucht werden.

Die Tierkliniken oder Tirärzte, die sich auf sowas spezialisert haben,
können alle alle notwendigen Untersuchungen durchführen. Die sind technisch meistens auch sehr gut ausgerüstet.

Ich hoffe, du wartest nicht lange ?!

Ciao Wolf Peter

von Wolf Peter(YCH) am 09. Juni 1999 19:30

Hallo Simone !

Eine Möglichkeit wäre, homöopathisch was versuchen.

Wenn du Intersee hast, melde dich.

Ciao Wolf Peter

von Simone(YCH) am 09. Juni 1999 19:47

Lieber Claus!
Wenn Dir der Tierarztbesuch keine Klarheit gebracht hat, solltest Du besser und zur Sicherheit zu einem anderen Arzt gehen. Mein Hund hat oft gehumpelt. Meistens hatte er sich nur vertreten. Allerdings musste ich ihn mit 8 Monaten wegen ED operieren lassen.
Aber wenn er sich vertreten hatte, hat mir dies meine Tieraertzin auch immer bestätigt. Dann bekam er ein paar Tage Schonung und Homöopatische Mittel und es war schnell wieder alles in Ordnung. Da so eine Lahmheiot aber viele Ursachen haben kann, musst Du es immer abklaeren lassen. Viel Glueck, Simone.

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