Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs :: Gesundheit & Hund

Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs

von Kathi(YCH) am 16. Juni 1999 08:16

Hallo Martin,

ist die Milz bei Deiner Hündin angeschwollen (Röntgen)?
Wenn kein Karzinom zu sehen ist kann es sich auch um eine Sickerblutung handeln. Frag mal Deinen TA danach.
Man kann einen Versuch unternehmen mit Vitamin-B-Komplex (mit Eisen) und Hämoglykat (oder so ähnlich). TA fragen.
Ich kenne einen Hund, der mit akuten Kreislaubeschwerden zum TA kam. Diagnose: geschwollene Milz. Vedacht auf Karzinom, was sich beim Röntgen aber nicht feststellen ließ. Der TA vermutete dann, daß es sich um eine Sickerblutung handelt. Der Hund wird mit oben genannten Mitteln behandelt.
Es geht dem Hund wieder besser (Allgemeinbefinden). Er wird aber noch mal untersucht, wenn die Medikamente alle sind.

Viele Grüße
Kathi

von M. Stoldt(YCH) am 16. Juni 1999 08:27

Angeschwollen ist die Milz nicht, nur teils ohne scharfe Abgrenzungen (Rand verwaschen). Im Ultraschall zeigte sich eine uneinheitliche Konstitenz (was immer das bedeuten mag) und ein verdickter Lymphknoten. Wir behandeln sie derzeit mit Eisenmittel, leberunterstützden Mitteln etc. Ausnahmsweise bekommt sie dazu Rinderleber (jeden 2. Tag) und Herz, Spinat, usw ... (fressen kann die!)

Allgemeinbefinden? Toll, agil, etwas (alterbedingt? Eisenmagel?) müde, sehr kräftig (wie eine "Zugmaschine"winking smiley, aber: trockene Schnauze, teils unruhig.

Gruß!
Martin

von Tia(YCH) am 16. Juni 1999 09:18

Hallo !

Auch mir war es erst echt zu blöd, darauf zu antworten, aber ich will mal genauso "gnädig" sein wie Du.
Mir lag nichts ferner als Dich einen Deppen in Hundehaltung darzustellen ( wie Du richtig bemerkt hast, kenne ich Dich nicht ) ...aber vielleicht solltest Du mal Deinen giftigen Unterton unter die Lupe nehmen.

Vielen Dank for Deine allerliebsten "Hinweise" ( auch ich bin kein Depp in Hundehaltung, sondern habe 15 Jahre Erfahrung mit Dobermännern ) und Dein "Beitrag" war ebenso unsachlich wie angeblich der Meinige.

Wie heisst es so schön....man soll ja bekanntlich erst mal vor der eigenen Haustür kehren....

Ach ja, nebenbei bemerkt, ich denke nicht das Hundehaltung Ansichtsache ist ( es gibt da wohl gewisse Grundbedürfnisse des Hundes, meinst Du nicht ? ), ansonsten hätte der Typ vom Schrottplatz mit seinen mageren und verwahrlosten Hunden ja auch Recht, iss ja quasi Ansichtsache...

In diesem Sinne,
Tia


von Marion(YCH) am 16. Juni 1999 09:26

Liebe Manuela,

Ich habe nun auf einer amerikanischen Seite gelesen, daß es verschiedene
Konzentrationen von Kaliumbromid gibt.
Kannst Du mir sagen, wie hoch Deines konzentriert ist?

Liebe Grüße
Marion

von Manuela(YCH) am 16. Juni 1999 09:40

Liebe Marion

Ich verstehe Deine Frage nicht ganz, und ich denke, dass Du da etwas durcheinandergebracht hast.

Am besten teilst Du mir mit, wo Du was gelesen hast.

Zuerst gibst Du Deinem Hund ja eine bestimmte Anzahl mg (Miligramm)Kaliumbromid gemäss der Formel, die ich Dir gestern mitgeteilt habe (20mg pro Tag pro kg Körpergewicht Deines Hundes). Das ist erst einmal die Dosierung, die Du während 6 Wochen beibehalten wirst.

Die Dosierung hat aber nichts mit der Konzentration des Medikamentes im Blut Deines Hundes zu tun. Diese wirst Du erst etwa in 6 Wochen messen lassen von Deinem Tierarzt.

Sag mir also am besten, wo Du was gelesen hast, das Dich verwirrt hat, und wie schwer Dein Hund ist, so dass ich Dir gleich sagen kann, mit wieviel Kaliumbromid Du einsteigen sollst.

Liebe Grüsse

Manuela

von steffi(YCH) am 16. Juni 1999 11:08

: : : Unser 8 monatiger Schäferrüde kratzt und beisst sich an verschiedenen Körperstellen :

Hallo !
Wie wäre es, wenn ihr mal einfach einen hautallergietest macht? Den gibt es nämlich auch bei hunden und der ist echt aufschlussreich.
Als alternative wäre auch eine Blut testung auf antigene (Blutallergietest) der ist aber u.u nicht so genau, denn bspw. im winter sind nur wenig antigene vorhanden wenn er aus pollen allergisch reagiert.
In München an der tierklinik haben die da ziemlich ahnung und helfen bestimmt auch gerne mal telefonisch
Als therapie wäre dann eine hyposensibilisierung möglich die (laut Prof. sehr gute besserungschanchen hat).
mit dem Wachen ist das so eine sache : Zu oft lässt die haut aufweichen und noch empfindlicher werden für Kratzeinwirkungen auf jeden fall muss das shampoo geeignet sein.

Noch fragen?
Mail mir einfach und ich versuche eine ausführliche Erklärung zu Papier zu bringen.

steffi

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