Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs :: Gesundheit & Hund

Scheiße , . Meine meine Hündin hat krebs

von Ana(YCH) am 11. September 1998 10:00

yawning smileyder gibt es hier :im forum vielleicht einen tierarzt/-ärztin, die mir einige fragen beantworten könnte???

Sieh doch mal unter

www.kleintierpraxis.ch

nach. Dort gibt es unter "Kontakte" ein Forum, in dem Du Deine Fragen stellen kannst. Die Seiten werden von einem Tierarzt betreut.

Gute Besserung für Deinen Hund
Ana

von Michaela(YCH) am 11. September 1998 13:54

Hallo,
es reicht.... meine Hündin ist schon wieder läufig .....
Was ist noch empfehlenswert?
Hintergrund:
Meine Dt. Schäferhündin wurde erstmals Ende Januar .19.1998 im Alter von 5 1/2 Monaten läufig.......
Doch sie 'dümpelte' nur so herum - mal stärkere mal schwächere Blutungen und immer wieder wenn man hoffte, daß es nun vorbei wäre, fing das Ganze erneut an......
Nach genau 48 Tagen bekam sie eine Spritze zur Auslösung des Eisprunges...... die Läufigkeit (Blutungen) dauerte trotzdem noch weitere 5 Wochen an, dann noch ca. 2 Wochen und alle 'Schwellungen' waren ebenfalls verschwunden....
Am 11.05. wurde sie erneut läufig - gut eine Woche vorher begann bereits die Schwellung der Scheide etc. - diesmal kam sie allein (=ohne Spritze) durch die Läufigkeit - innerhalb von knapp 7 Wochen Gesamtdauer .... nun ist sie bereits wieder läufig (genauer: seit 31.8. begann die Scheidenschwellung, Blutungen seit dem 09.09.)...
Wer jetzt denkt, daß sei alles: Irrtum!
Die ganze Zeit - konkret von MITTE JANUAR .19.1998 bis HEUTE - war sie die GANZE ZEIT für Rüden 'duftlich' interessant .... während der Läufigkeit war sie an der Leine - die andere Zeit über hat sie sich entsprechend gewehrt....... auch war die gesamte Zeit über ein ganz leichter Ausfluß (klar-weißlich, nicht riechend....) über zu beobachten - es sei aber laut Tierarzt weder eine Scheinschwangerschaft oder irgendeine Entzündung .......
Es gibt keine sonstigen Symptome - sie ist putzmunter, frißt und trinkt normal ..... Da bei ihr bereits vor 7 Monaten (im Alter von 1/2 Jahr) eine schwere HD beidseitig festgestellt wurde, ist natürlich auch noch der sinnvolle Aufbau von Muskeln zu beachten - an der Leine ziemlich unmöglich........
Ach ja: Weder Anti-Rüden-Sprays oder / und Chlorophylltabletten in großen Mengen zeigten eine Wirkung, auch das alte 'Hausmittel' Apfelessig brachte keinen Erfolg..... die Hunde fanden sie einfach 'toll' .... die gesamte Zeit über (also seit Ende Januar .19.1998) bekommt sie 2*täglich Pulsatilla D 4 und Sepia D 4 zur Unterstützung ......

Und nun noch meine Fragen dazu:
1. Gibt es noch irgendetwas, was vielleicht helfen könnte ?
2. Wenn sie kastriert wird - wann ist der beste Zeitpunkt dazu ?
Während der Läufigkeit? In der Mitte des Zyklusses ?
(das wäre bei ihr ja dann so ziemlich genau nach Beendigung ihrer Läufigkeit :-( )
3. Bei den geschilderten Überschuß an Hormonen - ist da die Chance einer späteren Inkontinenz nach Kastration auch noch erhöht ???
4. Wer hat sonst noch einen Tip / Rat o.ä. ?????

Bis bald
Michaela

von Sabina(YCH) am 13. September 1998 08:34

:Hallo Sabina,
:Bitte teile mir doch mit, was du für einen Hund hast. Ich habe auch dieses Problem und würde mich über eine Antwort eines Kenners freuen.


Hallo Rolamd, ich habe einen Akita Inu. Mittlerweile war ich beim Tierarzt. Er hat empfohlen, einen Futterzusatz namens Dogosan für die nächsten Wochen zu geben, um die Bänder zu stärken. Kennst Du das? Gruß, Sabina

von Frank Burger(YCH) am 13. September 1998 12:20

Hollo,

ich habe eine 3 jährigen Rhodesian Ridgeback Rüden, dessen Hinterläufe im Oberschenkelberech nach jeglicher Bewegung stark zitter.

Was kann mann dagegen unternehmen.


von Claudia(YCH) am 13. September 1998 19:07

Hallo Cathty,
Epilepsie ist eine ernstzunehmende Krankheit, die man mit den unterschiedlichsten Mitteln in den Griff bekommt. Die Ursachen sind
auch sehr breitgefächert. Es kann ein Erlebnis sein, was das Tier sehr aufgeregt oder erschreckt hat.
Überlegt mal, ob etwas Aussergewöhnliches vor dem Anfall passiert ist.
Dann kann man mit Bachblüten eine Menge machen. Wichtig ist auch, daß der Hund keinem enormen Streß ausgesetzt ist.
Gerade Dobermänner sind ja sehr sensibel und teilweise auch übersensibel.
Wenn Eure Hündin einen solchen Anfall bekommt, muß als erstes der andere Hund raus.
Es kann passieren, daß der andere Hund sich angegriffen fühlt und entsprechend reagiert.
Das beruhigen und festhalten ist gut wenn der Hund Schutz beim Menschen sucht.
Es gibt aber auch Anfälle wo der ganze Hund anfängt zu zittern und zu
krampfen. Kommen dann die Hände zwischen die Zähne, war´s das, denn das Tier hat
keinerlei Kontrolle mehr über sich. Es gibt Hunde die mit Epilepsie alt werden können.
Wenn die Abstände der Anfälle sehr kurz sind, ist es sehr schwierig, denn bei jedem Anfall
gehen Gehirnzellen kaputt.
Es sit sehr gut, daß der Hund gründlich untersucht wird. Wenn Eure Hündin noch nicht läufig oder gerade
Läufig war, kann das auch der Auslöser gewesen. Du siehst es ist sehr
schwer eine genaue Antwort zu geben. Am allerwichtigsten ist es das Tier
zu beobachten und die Abstände der Anfälle aufzuschreiben, damit ihr
eine Kontrolle habt.
Einschläfer?! Das hat man schnell gesagt und ist damit alle Verantwortung los.
Ganz prima. Werden Menschen auch einfach eingeschläfert.
Nur weil das Tier wahrscheinlich nicht mehr für den Schutzdienst zu gebrauchen ist???!
Wenn die Anfälle täglich kommen(hat es auch schon gegeben) und der Körper
bei jedem Krampf stark belastet ist, oder das Tier ausrastet(manche Anfälle
sind so, daß die Tiere toben) das heißt Gefahr bedeuten, weil sie keine Kontrolle
mehr über sich haben, dann muß der Tierarzt entscheiden was besser ist.
Aber ich denke, daß mit dem passenden Medikament und der entsprechende Umgang
mit dem Tier die Anfälle auf ein minumum reduziert werden können.
Ich hoffe ich habe ein bißchen helfen können.
Viele Grüße
Claudia

von Claudia(YCH) am 13. September 1998 19:21

Hallo Andrea,
ich habe deine Antwort zu dem Thema Epilepsie gelesen. Bei deinem
Hund scheint es ja zu funktionieren, diese "Hand ins Maul". Das darf man auf gar keinen
Fall bei jedem Hund machen. Wie Du richtig sagtest weiß das Tier nicht was
es tut, wenn man Pecht hat fehlt hinterher(schlimmstenfalls) die Hand.
Bei der Kraft die in einem Hundemaul steckt, ist eine Hand nicht mehr als ein
Streichholz.
Die Anfälle die Du beschrieben hast sind sehr intensiv und auch interessant.
Denn bei so starken Anfälle die ja mehrere Minuten zu dauern scheinen, habt
Ihr die Sache wirklich gut im Griff.
Ich wünsche Euch ganz ganz wenige Anfälle in Zukunft und weiter so viel
Kraft für Eurern Freund.
Claudia

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