Moritz: Nachruf für einen Todgeweihten :: Hundeerziehung + Soziales

Moritz: Nachruf für einen Todgeweihten

von Kine(YCH) am 08. Juni 1999 20:56

Hallo Simone!

: Bei einm Hund, der eh schon Probleme hat ist das wichtigste, die Rangordnung zu klären. Und hierzu bringt es gar nichts ihn mit Leckerchen zu "bestechen".

Theoretisch hast Du vielleicht gar nicht mal so unrecht.
Wenn der Hund allerdings kein Vertrauen zu Menschen hat... wirds wohl etwas schwieriger.

grinning smileyann wird er wahrscheinlich öfters das tun was er soll, aber nicht weil Du es willst, sondern weil es ein Leclerchen gibt. Du willst aber, daß er auf DICH hört.

Leckerchen (Siggi hat immer Doko bekommen, dass sonst wochenlang im
Napf rumgammeln konnte, wenns aus meiner Hand kommt ists was ganz ganz feines smiling smiley) ) wurden natürlich mit der Zeit reduziert. Ich will in erster Linie, dass es ihm SPASS macht, zu gehorchen. Nicht jeder Hund ist gleich. Mit Spielen (wie Bällen, Stöcken ö. ä.), mit denen man den einen Hund motivieren kann, kann der andere gar nichts anfangen (Siggi...smiling smiley)

: Bei einem Problemhund wird wahrscheinlich erst mal wichtig sein all sein bisher erlerntes wieder rückgängig zu machen.

Wie denn, wenn Du gar nicht weisst, was er jemals gelernt hat? Oder verstehe ich Dich jetzt falsch?

grinning smileyie richtigen schwierigen Hunde (hierzu würde ich bisher Moritz nicht zählen - aber ich kenne ihn ja auch nicht) kommen bei uns erst mal in einen Zwinger. An die kommt man aber auch einfach so nicht ran, da sie beißen. Wenn sie sich dann beruhigt haben, kann die Arbeit beginnen.

hmmmm. Verstehe ich nicht so ganz. "Wenn sie sich beruhigt haben"?
Siggi hat sich immer dann "aufgeregt", wenn man was von ihm wollte.
Und meistens erst dann wieder abgeregt, wenn man ihn in Ruhe gelassen hat. Wenn er in die Enge getrieben wurde, hat ers mit einem Angriff "belohnt". Wenn man ihm Freiraum gelassen hat, zum Ausweichen, sahs anders aus. Wie willst Du einem Hund im Zwinger diesen Freiraum zum ausweichen geben?

:Erwünschtes Verhalten wird ganz doll gelobt. Ich selber habe richtig loben erst mal lernen müssen. Oft genug kam ich mir blöd vor mit dem in hoher Stimme rufenden "fein!". Aber die Hunde reagieren drauf.

Ist klar, Siggi hab ich auch über Geräusche, Gesichtsmimik usw. weiter erzogen.

: Bei Fehlverhalten wird (wenn der Hund weiß, was er normalerweise tun sollte) gestraft. Jwetzt eine allgemeine Strafgröße definieren kann ich nicht. Das hängt von der Rasse, Größe, Alter und Situation des Hundes ab. Ein Welpe wird am Nackenfell zurückgenommen, geschüttelt oder auch beiseite geworfen. Ein erwachsener Hund bekommt bei einem mißachteten Fuß einen Leinenruck, bei einem Bleib platz wird er ruhig zu dem Platz zurückgeführt und dann mit Bleib runter geruckt.

Hab ich anfangs draussen 1 - 2 Mal versucht (wurde mir auch auf einem Hundeplatz erzählt)... und GANZ schnell wieder sein gelassen. Reaktion von Siggi: umdrehen, knurren, zubeissen.

:Wenn 2 Hunde sich beißen (was natürlich normalerweise schon vorher unterbunden wird) gehe ich mit allr Kraft dazwischen. Kleinere Hunde packe ich im Nackenfell, aber bei großen geht das natürlich nicht. Ich habe einen Bernhardiner udn er hat sich das erste mal mit einem Mastiff (80kg) in der Wolle gehabt. Da sind wir zu 2 dazwischen und haben auch erst mal nur "drauf gehauen und so" und haben sie dann getrennt. Haben es aber so auch ganz schnell geschafft.

Da habt Ihr aber riesiges Glück gehabt.

:Wenn nun mich mein Hund anknurren oder beißen würde, würde ich ihm sofort kurz eine knallen. das klingt vielleicht hart, aber besser kurz und relativ schmerzlos, als wenn er im Tierheim landet.

Das sagst so einfach. Wenn der Hund aber schon eine gewisse "Kampferfahrung" mit Menschen gesammelt hat und der Mensch sich nicht sicher ist, ob er also den Kampf "gewinnen" könnte?! Was dann?
Ein verlorener Kampf und die Chancen, dass Du mit diesem Hund irgendwann "sorgenfrei" leben kannst verringern sich RIESIG....
(ich lass mich da gerne belehren winking smiley)

Es muss doch sicherlich auch andere Methoden geben, oder nicht? Ich für meinen Teil hatte eben KEINE Erfahrung mit "Problem-Hunden", bin da also ziemlich "reingeschlittert". Jaja, auch ich habe mich selbst überschätzt und hätte mich sicherlich vorher besser informieren sollen. Bei dem Hinweis, dass er aggressiv Kindern gegenüber sein KÖNNTE, hätte ich schon aufhorchen müssen. Aber ich habe gedacht, "der arme kleine, was haben sie dem bloss angetan...". Und aufgeben? Das wollte ich nicht.
Was würdest Du dann solchen Leuten raten, die in "Hundekämpfen" nicht erfahren sind?

Ich denke, es ist auch einfach von "Problem-Hund" zu "Problem-Hund" verschieden. Nach Siggis Verhalten zu urteilen (wie gesagt, bin auch Laiin), haben wohl schon irgendwelche versucht, ihm das Verhalten mit Gewalt auszutreiben... und dann doch aufgegeben. :-(((

:Hunde unter sich sind auch icht gerade vorsichtig. Unter sich laufen sich Hunde um. Ich habe das schon erlebt. Mein Bernhardiner wurde von einem Schäferhund umgerannt und flog richtig um. Das kann man natürlich auch machen . Dies ist auch eine Dominazgeste. Am besten geht es, wenn man den Hund mit dem Oberschenkel beiseite schubst.

Na, wenn Du dann an den falschen Hund gerätst, hoffe ich, Deine Beine sind geschützt... ich kenn solches Verhalten nur vom Spielen her?!

: Ich galube zum einen nicht, daß Du Deinen Hund 20 Stunden hättest strafen müssen. Hunde lernen relativ schnell. Außerdem beinhaltet die Erziehung ja auch viele andere Sachen (z.B. nicht beachten usw.).

Schlag Du mal einen Hund, der knurrt und knurrt und knurrt...du weisst nicht, wie ausdauernd Siggi da war... smiling smiley)
Ich wollte, dass Siggi VERTRAUEN zu mir hat. Nichtbeachten geht
jetzt sicherlich. Anfangs hätte es Siggi GAR NICHTS ausgemacht. Im Gegenteil.

:Es kommt natürlich auch auf das Problem des Hundes an. Aber normalrweise sind Hunde von starkem Verhalten überhaupt nicht versört

Wie gesagt, ich wusste rein gar nichts über Siggis Vergangenheit.
Ob er Angstbeisser ist oder dominant oder was auch immer mit ihm geschehen ist.
Wenn Du einem Angstbeisser einen kurzen Schlag versetzt, wenn er zugebissen hast, erreichst Du meines Erachtens genau das Gegenteil von dem, was Du erreichen willst. Er hat nochmehr Angst und wird wieder zubeissen, wenn er sich bedroht fühlt.

:Im Gegenteil, wenn die Hunde erkennen, wie stark ihr Besitzer ist, gewinnen sie an Sicherheit und fühlen sich bei ihrem Chef völlig sicher und geborgen. Mein Oso z.B. ist absolut nicht ängstlich. Wenn irgendeine fremde und neue Situation ist, schaut er mich an und wenn ich ruhig bin, kann er es auch sein. Ich bin sein Boss und wenn ich keine Angst habe, weiß er daß er auc h keine zu haben braucht. Er hat auch keine Angst vor mir.

Siehe oben. Das mag bei dem einen Hund kein Problem sein, bei dem anderen wiederum...

:Er will immer da sein wo ich bin.

Siggi mittlerweile auch. War aber auch ein langer Weg.

:Wenn ich nur Hundeschule sage, steht er schn beim Auto und will losfahren. Er hat dort richtig Spaß, obwohl mit ihm nicht immer zimperlich umgegangen wird.

Jedem das seine. Für mich wärs nichts, mit meinem Hund "nicht immer zimperlich" umzugehen.

: :
: : : Ich möchte Dich deshalb bitten, Dich nächstesmal besser vorher zu informieren.

UPS, das hatte ich nicht geschrieben! Nur drauf geantwortet! smiling smiley

: Ja, da hast Du recht. Ich war nur so sauer, als ich laß, daß er den Hund nach nur 8 Wochen wieder zurückgegeben hat. Klaar ist die Sicherheit seines Kindes viel wichtiger, aber er wußte, daß es sich um einen Problemhund handelt. Also überlege ich mir vorher, ob ich der Aufgabe gewachsen sein werde.

Na sicherlich. Aber wir sind halt bloss Menschen. Die meisten Menschen neigen wohl dazu, sich dann und wann selbst zu überschätzen.

: Und der Hund hat "lediglich" nach ihm geschnappt und geknurrt. Hir hätte man also gut ein intensives Problemhundetraining beginnen können. Und deshalb nochmal: Hundeschule ist nicht gleich Hundeschule! Und man sollte Problemhunde nur dort arbeiten, wo die Leute Erfahrung damit haben! Man muß sich auch Erfolge zeigen lassen können. Oft arbeiten solche Schulen auch mit Tierheimen oder Tierschutzgruppen zusammen.
:
Sicherlich. Ich habe hier in der Gegend nach einem für mich akzeptablen Hundeplatz o. ä. gesucht. Ohne Erfolg. Mir wurde immer wieder geraten,
dem Hund doch als erstes Mal ein "vernünftiges" Halsband umzulegen (nämlich einen Stachel-Würger...) :-(((
Das ist nichts für mich.

Ich habe sicherlich viele Fehler gemacht bei der Erziehung von Siggi.
Aber aus Fehlern lernt man. Und irgendwie haben wir beide (ich & Siggi)
wohl "zueinander" gefunden.
Viele werden wohl denken "bei so einem kleinen, da solls ja wohl kein Problem sein...". Wenn man dann aber das erste Mal so gebissen wird,
dass die Hand genäht werden muss...dann möchte ich den mal sehen, der
beim nächsten Mal nicht zumindest schluckt, wenn der Hund wieder angreift. Das sagt sich alles so leicht als Aussenstehender. Hätte ich
- zugegebenermassen - wohl auch vor meinem Erfahrungen mit Siggi gesagt.
Eine grosse Portion Selbstüberwindung hat für mich auf jeden Fall dazu gehört.

Fazit: ( smiling smiley)) )

Jedem das seine, aber niemand kommt allwissend auf die Welt.
Aber auch die, die keine Erfahrung haben mit sogenannten "Problem-Hunden" können es, wenn sie wollen (UND MIT HILFE!), schaffen.

Liebe Grüsse

Kine

von Simone(YCH) am 08. Juni 1999 21:49

Liebe Mela!
Das meinte ich ja, als ich schrieb, daß nicht ich die Hundelehrerin bin. Leicht sage ich etwas, was ich nicht richtig erklären kann und man versteht mich falsch. Zudem kommt die Erziehung auch individuell auf den Hund und dessen Problem an. Das ist natuerlich das wichtigste.

: Ich muß sagen von einigen Deiner aussagen halte ich relativ wenig.
Kann ich sogar gut verstehen, da ich vor der Hundeschule auch eine andere Einstellung hatte. Ich habe dann aber im Laufe der Zeit gemerkt, was zum einen es für eine positive Auswirkung auf meinen Hund hat, ich konnte zudem die Argumente gut nachvollziehen und zum anderen ist es natürlich faszinierend zu sehen, wie toll ein Hund sich in doch recht kurzer Zeit entwickeln kann.

: Ich würde gerne mal wissen, wie Du einen Hund der in einem Zwinger isoliert ist das Vertrauen gibst, damit sie sich in Deiner Gegenwart beruhigen und wie Du ihnen das Beißen (durch die Zwingerstäbe) abgewöhnst, so daß Du mit ihm arbeiten kannst????
Also: Erst mal ganz ehrlich: Ich habe Gott sei Dank keinen Problemhund und habe deshalb die Erziehung auch nicht ganz mitbekommen! So kann ich das auch nicht alles so erklären. Aber bei den aggressiven Hunden ist wohl wichtig, daß sie erst mal völlig in Ruhe gelassen werden. Zum einen, um alle vorhererigen Probleme zu "löschen" (ich weiß nicht so recht, wie ich das erkären soll...)und zum anderen tut es dem Hund auch gut mal nicht beachtet zu werden. Er soll auch lernen, was ein Rudel bedeutet. Es tut mir leid, Mela, ich hätte dieses Beispiel vielleicht nicht so leichtfertig nnnen sollen, da es nur bei wenigen Hunden angewendet wird und ich auch nicht genug Fachwissen hierzu habe.
:
:
: Welcher Hundetrainer oder Therapeut hat Dir so einen SCH... erzählt???
: Hast Du schon einmal eine Hündin ihre Welpen zurechtweisen sehen oder einen höhergestellten Hund einen Rangniederen???
Durchaus! Mein Rüde spielt sich als Vater unserer Kleinen auf. Und er schüttelt sie nicht, sondern zieht sie am Nackenfell weg. Größere Hunde rennen sich um. Das hatte ich ja auch schon geschreiben.

Hunde maßregeln extrem GEWALTLOS.
Gewaltlos empfinde ich Hunde absolut nicht! Natürlich würden sie sich nie verletzten, aber es geht doch schon ganz schön zur Sache, wenn ein Älterer einen nervigen Kleinen zur Ruhe und Ordnung ruft!
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: :
: Das Leinenrucken hört sich sehr nach SV an oder?????
Völlig falsch, denn gerade die Erziehungsmaßnahmen des SV kritisiern sie öfter bei uns. Früher haben dort einige mitgearbeite und wissen deshalb was sie gestört hat. Öfter kommen Hunde vom SV, eben weil sie Probleme haben und werden dann bei uns nachgearbeitet.

Was soll das bringen???? Mit solchen Brachialmethoden kannst Du vielleicht einen Schäferhund erziehen, weil er sich kaum wiedersetzt, aber bitte mach das mal bei einem Herdenschutzhund!!! Oder bei einem Schlittenhund!!!
Bei uns sind nicht nur Schäferhunde. Hier sind Hunde aller und absolut aller Rassen. Aber besonders oft kommen American Staffs, da diese Rasse leider aus Vorurteilen viele andere Hundeschulen ablehnen. Ich persönlich habe sie durchaus als liebenswerte Hunde kennengelernt!
:
: Wenn 2 Hunde sich beißen (was natürlich normalerweise schon vorher unterbunden wird) gehe ich mit allr Kraft dazwischen. Kleinere Hunde packe ich im Nackenfell, aber bei großen geht das natürlich nicht. Ich habe einen Bernhardiner udn er hat sich das erste mal mit einem Mastiff (80kg) in der Wolle gehabt. Da sind wir zu 2 dazwischen und haben auch erst mal nur "drauf gehauen und so" und haben sie dann getrennt.
:
:a sage ich nur: GLÜCK GEHABT!!!
Wieso Glück gehabt?! Würdest Du etwa abwarten bis die 2 fertig sind???Das klang von mir vielleicht etwas hart vormuliert
, aber immer das "ich würde doch nie meinem Hund eine knallen- alles nur mit Liebe - nur mit Leckerchen" sagt man doch einfach! Das klingt natürlich besser, besonders schriftlich! Nun sag Du mir doch bitte, wie Du (und ob Du schonmal) einen höchst aggressiven Hund wieder resozioalisiert bekommen willst? Indem Du nett mit ihm sprichst? Ich fände es toll, wenn es so möglich wäre! Aber ich bin auch bei der Kindererziehung niemand der die antiautoritäre Erziehung gut findet. Hier gibt es ja auch tausend verschiedene Meinungen drüber...:

: Ich würde mich freuen, wenn Du mir kurz mal erläutern könntest, ob Du alle Hunde so "erziehen" würdest oder nur bestimmte.
Auf jeden Fall nur ganz bestimmte! Jeder Hund stellt ein Individuum dar und hat verschiedene Punkte die man beachten muß. Deshalb wird auch jeder Hund individuell erzogen. Aber bitte stell mir ruhig weitere Fragen und bitte schreib mir doch, wie Du vorgehst! Auch an: uzszw9@uni-bonn.de
Ich persönlich bin nun auch nicht so streng mit meinem Hund. Ich bemühe mich konsequent zu sein. Ihn mit Leckerchen erziehen hätte ich aber nicht gekonnt. Er hat kaum was gefressen, bis nun endlich Luna (unser Welpe) dazu kam. Er ist aber von Welpe an erzogen worden und da war es auch nicht nötig besonders streng zu sein. Nur mit manchen Rüden gibt es Ärger. D.h. er verletzt keinen (hat eine natürliche Beißhemmung - bin ich sooooo froh drüber), aber da setzte ich mich schon durch. Schließlich will ich nicht irgendwann an der Leine hinter meinem Hund hängen. Über Tips hierzu bin ich übrigens immer sehr dankbar!
Gruß,Simone.

von Veronika(YCH) am 21. September 1999 18:41

Hallo Harald
Ist Dein Hund jetzt tot oder war er in Therapie? Wie ging die Geschichte weiter?
Ich htte 1986 einen ähnlichen Hund aus einem Tierheim erhalten. TIM war u.v.a. mit 15 Monaten bereits ein Kettenhund.
Nachdem wir überlegt hatten, wie wir das Einschläfern organisieren, weil TIM eine Gefahr für Mensch und Tier bedeutete, setzte ich mich auf den Boden und heulte.
TIM öffnete die Türe und kam meine Tränen abschlecken.

Tim wurde letzten Juli 14 Jahre alt, und schnauft jetzt neben mir dem Abendspaziergang entgegen.

von Harald(YCH) am 22. September 1999 12:26

Finde ich toll, dass sich noch jemand für Moritz interessiert!
Moritz ist nicht eingeschläfert worden.
Den Rest mail ich Dir direkt -- Grund kannst Du Dir ja denken...

von Veronika(YCH) am 22. September 1999 17:59

S U P E R !!!

von Jacqueline(YCH) am 23. September 1999 06:36

: Finde ich toll, dass sich noch jemand für Moritz interessiert!
: Moritz ist nicht eingeschläfert worden.
: Den Rest mail ich Dir direkt -- Grund kannst Du Dir ja denken...
:

Hallo Harald

Auch mich würde es interessieren was aus Moritz geworden ist. Auf Grund von Veronikas Meldung von gestern, habe ich die traurige Geschichte gelesen (bin erst seit kurzem im Forum).
Ausserdem war da von der Schweiz die Rede... ich wohne in der Schweiz!

Wäre schön was zu hören

Jacqueline

PS: Kannst mich ja auch direkt anmailen wenn Dir das lieber ist.

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